Alte Autos

Der Mercedes-Benz W 180, besser bekannt als Mercedes-Benz 220 bzw. 220 S, war in den Jahren 1954 bis 1959 ein Modell der Oberklasse mit Sechszylinder-Motor von Daimler-Benz.WIKIPEDIA
Mit diesem Sechszylinder waren wir als 19 - jährige Rover vom BdP in Portugal. Auf der gesamten Strecke von Leverkusen - Opladen bis Nazaré von 2.400 km hat uns nur ein einziger Wagen überholt - ausgerechnet als ich am Steuer saß - LOL! Das Foto ist in der Extremadura aufgenommen.
 

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"Oldtimer" ist ein pures deutsches Steuer und Zulassungs Konstrukt um die Autohasserlobby mit den willigen Politikern zu umgehen.
In Thailand ist es einfach ein gutes altes Auto.
 
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Der Mercedes-Benz W 180, besser bekannt als Mercedes-Benz 220 bzw. 220 S, war in den Jahren 1954 bis 1959 ein Modell der Oberklasse mit Sechszylinder-Motor von Daimler-Benz.WIKIPEDIA
Mit diesem Sechszylinder waren wir als 19 - jährige Rover vom BdP in Portugal. Auf der gesamten Strecke von Leverkusen - Opladen bis Nazaré von 2.400 km hat uns nur ein einziger Wagen überholt - ausgerechnet als ich am Steuer saß - LOL! Das Foto ist in der Extremadura aufgenommen.
Das Auto hatte auch noch ein schoenes OP Kenzeichen. Da war Opladen noch Kreisstadt des Rhein-Wupper-Kreises. Bei der Gebietsreform 1973 wurde der Rhein-Wupper-Kreis zerschlagen. Aus den noerdlichen Staedten Burscheid, Wermelskirchen, Leichlingen und Bergisch Gladbach wurde der Rheinisch-Bergische-Kreis. Burg an der Wupper ging an Solingen und Opladen wurde ein Ortsteil von Leverkusen.
 
Das H-Kennzeichen ist der Obrigkeit in Deutschland schon lange ein Dorn im Auge.

Wundert mich, dass man da noch nicht drangegangen ist.

Mittlerweile werden viele 30 Jahre alte Autos als Daily Car eingesetzt.

Bei der ganzen elektronischen Bevormundung und dem dazugehörigen Gepiepe bei modernen Autos kein Wunder.

Ganz schlimm ist es bei Fahrzeugen, ab einer EZ 2024, da sich ab dann viele Systeme nicht mehr permanent abschalten lassen.
Da hat der Gesetzgeber in Brüssel ganze Arbeit geleistet.

Ich fahre beruflich sehr viel mit dem Auto, verschiedene Modelle, alles moderne Kisten.
Diese ganzen Assistenzsysteme können einen echt bekloppt machen.

Gut möglich, dass ich mir aus diesen Gründen für mich privat bald auch einen „Oldtimer“ zulege.
Liebäugel konkret mit einem DB W124 Benziner.
 
Bei der ganzen elektronischen Bevormundung und dem dazugehörigen Gepiepe bei modernen Autos kein Wunder.

Ganz schlimm ist es bei Fahrzeugen, ab einer EZ 2024, da sich ab dann viele Systeme nicht mehr permanent abschalten lassen.
Da hat der Gesetzgeber in Brüssel ganze Arbeit geleistet.

Diese Regelung - sie gilt mW seit Mitte 2024 - kannte ich nicht und habe - leider, leider - kurz danach gekauft.
Ich halte diese "Fahrassistenz" sogar für lebensgefährlich, denn in meinem Fall reagiert diese quasi ruckartig.

Dem Himmel sei Dank haben wir hier wenig Eis oder Schnee. Da ich schon einmal einen "Schneeunfall" hatte und weiss, wie sensibel ein PKW bei solchen Wetterbedingungen reagiert, möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie das heute ausgehen würde.

Abstellen lässt sich der Schrott leider nicht. Nach jedem Deaktivieren wird es innerhalb 5 Sekunden wieder aktiviert :(

Ich fahre beruflich sehr viel mit dem Auto, verschiedene Modelle, alles moderne Kisten.
Diese ganzen Assistenzsysteme können einen echt bekloppt machen.

(y)
 
Einige Assistenzsysteme reagieren einfach viel zu sensibel, man könnte auch weltfremd sagen.

Bei einem neuen Audi greift der Fahrspurassistent so überraschend und vehement ein, dass man sich richtig erschreckt.

Ganz schlimm ist der Rückfahrassistent.
Bei weit entfernten Hindernissen bremst er das Fahrzeug so abrupt ab, dass man zunächst meinen könnte, man sei mit irgendetwas kollidiert.

Ich brauch auch kein Gepiepe und keine Warnlampen, nur weil ich 3 km/h schneller wie die zulässige Höchstgeschwindigkeit fahre.

Das ist alles Bullshit und verstärkt meine Meinung nur dahingehend, dass man das Auto fahren der Bevölkerung so madig wie möglich machen möchte.
 
Ich glaube es gibt selten so viel Einigkeit im Forum wie über diese hundsverreckten Assistenzsysteme. Entweder fahr ich oder mein Auto. Beide ist Mist.
 
Dann schieße ich mal quer. :sneaky:
Ein Auto ohne dynamische Abstandsregelung kommt für mich nicht mehr infrage. Auf Autobahn oder Stau ist es bei mir immer an und ich muss mich im Stau nicht mehr um stop and go kümmern, macht das Auto und ich trinke was Kühles. Aber auch bei normaler Autobahnfahrt ist es sehr entspannend.
Notbremsassistent ist eigentlich auch ganz nützlich. Wie oft "schläft" einer und merkt nicht, dass der Vordermann bremst und fährt hinten rein. Bei LKW lebensrettend.
Auch der Querverkehrswarner hat mir schon öfters geholfen, z.B. bei rückwärts ausfahren aus Parklücke oder Einfahrt. Man hat hinten nun mal keine Augen und das Auto warnt zuverlässig, wenn einer von der Seite kommt. Aber auch beim Kind hat es schon mal zuverlässig angeschlagen, als dieses hinten die Tür aufmachen wollte als ein Auto in die Parklücke daneben einfuhr.
 
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