Alles zum Buddhismus und den Mönchen.

Ein Abt aus Chonburi ist zurückgetreten und wurde seines Amtes enthoben, nachdem ihm vorgeworfen wurde, zwischen 2021 und 2025 mehr als 11 Millionen Baht aus Spenden der Tempel-Kathina veruntreut zu haben. Der Abt des Wat Ratniyomtham in Si Racha gab zu, von einer Frau dazu verleitet worden zu sein, Tempelgelder für seinen persönlichen Vorteil zu investieren. Die Polizei untersucht den Fall, in dem es um mehrere Transaktionen geht und bei dem Familienmitglieder Berichten zufolge bei der Veruntreuung von Geld geholfen haben.

 
Ein wilder Elefant mit dem Spitznamen „Chao Khuad“ richtete am Morgen des 25. Dezember 2025 im Küchenbereich des Tempels Wat Khlong Mahat im Bezirk Tha Takiap der Provinz Chachoengsao erhebliche Schäden an. Er war auf das Tempelgelände eingedrungen, während die Mönche auf Almosenrunde waren. Der Elefant zerstörte Betonwände und Küchengeräte und hinterließ verstreutes Geschirr. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Lokale Beamte und freiwillige Helfer konnten das Tier später in den Wald hinter dem Tempel zurücktreiben.

 
Die Polizei in Udon Thani nahm am 31. Dezember 2025 einen sichtlich betrunkenen buddhistischen Mönch am Busbahnhof der Provinz fest, nachdem sein störendes Verhalten bei den Fahrgästen Besorgnis ausgelöst hatte. Anschließend wurde er zu einem nahegelegenen Tempel begleitet, wo er sich entkleidete. Der Vorfall ereignete sich am Busbahnhof 1 im Bezirk Muang und erforderte ein sofortiges Eingreifen der Polizei, um die Ordnung an dem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt wiederherzustellen.

 
Ein Abt aus Chonburi ist zurückgetreten und wurde seines Amtes enthoben, nachdem ihm vorgeworfen wurde, zwischen 2021 und 2025 mehr als 11 Millionen Baht aus Spenden der Tempel-Kathina veruntreut zu haben.
Ob Thailand oder Deutschland, Buddhismus schröpft die Gläubigen und bereichert die Funktionäre.

Egal welche Religion, es ist das Opium fürs Volk.
 
Ob Thailand oder Deutschland, Buddhismus schröpft die Gläubigen und bereichert die Funktionäre.

Egal welche Religion, es ist das Opium fürs Volk.
Das ist Quatsch!
Wenn die sich so ausbeuten lässt und das über 25 Jahre ist Sie selbst schuld wenn man hört was da vorfällt.
Für den traditionellen Threvada Buddhismus ist das ganz anders.
Da sind freiwillige Spenden.Er stützt sich strikt auf den Pali-Kanon, die ältesten überlieferten Lehrreden Buddhas. Im willkommen aber man wird nicht dazu gezwungen bestimmte Geldsummen zu bezahlen!
Das hat mit schöpfen nichts zu tun...
 
Ob Thailand oder Deutschland, Buddhismus schröpft die Gläubigen und bereichert die Funktionäre.

Egal welche Religion, es ist das Opium fürs Volk.

Manipulation im Namen der letzten bewohnbaren Resttemperatur?

Angstmache, moralischer Druck und kollektiv betreutes Schwitzen unter dem Deckmantel der Klimarettung: Ehemalige Mitglieder einer Klimagemeinschaft aus Hessen erheben schwere Vorwuerfe gegen ihren sogenannten Obersten Temperaturdeuter. Dieser weist die Anschuldigungen zurueck und erklaert, saemtliche Weltuntergaenge seien stets freiwillig erfolgt.

Fast ihr halbes Leben hat Stefanie, heute 53, in der Klimagruppe „Die Letzten Ueberlebenden vor Zwoelf“ verbracht. Wenn sie heute darueber spricht, schuettelt sie manchmal ueber sich selbst den Kopf.

„Ich war wirklich ueberzeugt davon, einen wissenschaftlich vollstaendig erwachten Klimameister vor mir zu haben“, sagt sie.

Der Klimameister habe regelmaessig die sogenannte Temperaturschau mit ihr durchgefuehrt: einen langen, intensiven Blick auf eine digitale Wetter-App, ohne zu sprechen, zu blinzeln oder zu ueberpruefen, ob gerade Sommer war.

Stefanie hatte damals das Gefuehl, er koenne direkt in ihre persoenliche CO2-Bilanz schauen.

„Wenn er mich ansah, wusste ich sofort, dass ich wieder etwas falsch gemacht hatte“, erzaehlt sie. „Manchmal hatte ich versehentlich eine Avocado gekauft oder den Kuehlschrank laenger als vier Sekunden geoeffnet.“

Die Klimagruppe war fuer sie wie eine Familie. Gemeinsam meditierten die Mitglieder vor ausgeschalteten Heizkoerpern, zaehlten vorbeifahrende Dieselfahrzeuge und zogen nachts durch die Stadt, um schlecht isolierte Fenster mit missbilligenden Blicken zu markieren.

Nach 25 Jahren in der Gemeinschaft sagt Stefanie heute:

„Ich sehe in ihm einen Menschen, der ein Spinnennetz aus Angst, Schuldgefuehlen und detaillierten Tabellen ueber unseren Kaesekonsum aufgebaut hat.“

Die Anhaenger des Klimameisters glauben, er koenne ihnen beim Uebergang in die kommende Heisszeit helfen. Wer seine Anweisungen befolgt, duerfe moeglicherweise in einem gut beschatteten Passivhaus weiterexistieren.

Wer sich jedoch vom Meister abwendet, dem drohe ein schreckliches Schicksal: ein Einfamilienhaus mit Gasheizung, zwei Autos und einer nicht regional erzeugten Mango.

In einem Vortrag sprach der Meister ueber zwei Mitglieder, die die Gruppe verlassen hatten:

„Die fallen jetzt zurueck in den Konsumkreislauf. Das ist thermisch toedlich. Die bewegen sich ungebremst auf einen Discounterparkplatz zu. Einer von ihnen soll sogar wieder fliegen.“

Innerhalb der Gruppe wurde regelmaessig erklaert, die Menschheit habe nur noch wenige Jahre zu leben. Das genaue Enddatum habe sich allerdings mehrfach verschoben.

„Erst war es 2025, dann 2028, dann 2030“, berichtet Stefanie. „Spaeter hiess es, das Datum sei wissenschaftlich komplex und koenne nur von der Fuehrungsebene richtig interpretiert werden.“

Kritische Fragen seien nicht verboten gewesen. Sie mussten lediglich vorher schriftlich eingereicht, klimatisch bewertet und anschliessend wegen einer negativen Energiebilanz abgelehnt werden.

Die Gruppe sammelte ausserdem regelmaessig hohe Geldsummen. Offiziell dienten sie der Rettung des Planeten, der Bewusstseinsbildung und der Anschaffung besonders nachhaltiger Praesentationstechnik.

Finanziert wurden damit unter anderem internationale Klimakonferenzen, Aufenthalte in oekologischen Wellnesshotels und mehrere Fernreisen des Meisters, damit dieser vor Ort ueberpruefen konnte, wie schaedlich Fernreisen tatsaechlich sind.

„Er musste selbstverstaendlich Businessclass fliegen“, erklaert ein frueheres Mitglied. „Nur so konnte er ausgeruht gegen den Flugverkehr kaempfen.“

Als Codewort fuer 1.000 Euro wurde laut Insidern der Begriff „Eiswuerfel“ verwendet.

In einer Nachricht hiess es:

„Dringende Eiswuerfel-Mail. Wir haben bisher 33 Eiswuerfel gesammelt. Es fehlen aber noch sieben vegane Premium-Eiswuerfel. Der Meister moechte, dass sie bis morgen emissionsfrei in meinem Briefkasten liegen.“

Das Geld sei unter anderem fuer einen neuen Elektro-SUV verwendet worden. Dieser sei notwendig gewesen, damit der Meister glaubwuerdig gegen grosse Fahrzeuge auftreten konnte.

Stefanie bereut heute vieles. Sie spendete mehrere Zehntausend Euro, brach den Kontakt zu Freunden mit Oelheizung ab und traf wichtige Lebensentscheidungen auf Grundlage langfristiger Wetterprognosen.

„Ich habe meine Wohnung aufgegeben, weil sie nach Sueden ausgerichtet war“, berichtet sie. „Der Meister sagte, suedliche Fenster seien ein Ausdruck thermischer Verdraengung.“

Auch ihre Hochzeit habe sie abgesagt, nachdem ihr damaliger Partner sich geweigert hatte, beim Hochzeitsessen vollstaendig auf warme Speisen zu verzichten.

Einige Mitglieder mussten regelmaessig die Privatwohnung des Klimameisters reinigen, seinen Garten pflegen und seinen beheizten Pool abdecken. Diese Arbeiten wurden als „oekologischer Ausgleichsdienst“ bezeichnet.

„Uns wurde erklaert, Putzen sei eine Form praktischer Dekarbonisierung“, sagt ein ehemaliges Mitglied. „Dass wir dabei seine Villa putzten, war angeblich nur ein organisatorischer Zufall.“

Der Alltag der Gruppe war genau geregelt. Fleisch war verboten, Flugreisen waren verboten und private Fahrzeuge waren verboten.

Ausnahmen galten fuer die Leitung, sofern deren Reisen, Mahlzeiten oder Fahrzeuge der hoeheren Sache dienten.

Besonders problematisch waren:
Urlaubsfotos mit blauem Himmel
offene Fragen zu langfristigen Klimamodellen
Witze ueber Waermepumpen
der Besitz eines Grills
das Wort „Wetter“, wenn eigentlich „Klimakatastrophe“ gemeint war

Wer gegen die Regeln verstiess, musste an einer sogenannten Schuldwaerme-Sitzung teilnehmen. Dort schilderten die Mitglieder, weshalb ihr persoenliches Verhalten den unmittelbar bevorstehenden Untergang beschleunigt hatte.

Ein ehemaliges Mitglied erinnert sich:

„Einmal musste ich mich entschuldigen, weil ich im Januar gesagt hatte, mir sei kalt. Das galt als Leugnung der Gesamtlage.“

Der Klimameister weist alle Vorwuerfe zurueck:

„Den Vorwurf einer systematischen geistigen, finanziellen oder thermischen Ausbeutung meiner Unterstuetzer weise ich entschieden zurueck.“

Angst habe in seiner Lehre keinen Platz.

„Wir erklaeren den Menschen lediglich, dass sie und ihre Kinder in wenigen Jahren in einer unbewohnbaren Gluthoelle leben werden, falls sie nicht sofort unsere Anweisungen befolgen. Wie jemand darin Angstmache erkennen kann, ist mir unverstaendlich.“

Er betont, er wolle keine blinden Anhaenger:

„Ich wuensche mir selbststaendig denkende Menschen, die Fragen stellen, kritisch pruefen und anschliessend zu exakt denselben Schlussfolgerungen gelangen wie ich.“

Niemand werde festgehalten:

„Wer gehen moechte, darf jederzeit gehen. Er muss lediglich damit leben, persoenlich fuer saemtliche zukuenftigen Hitzewellen verantwortlich zu sein.“

Stefanie lebt inzwischen ausserhalb der Gruppe. Sie faehrt wieder gelegentlich Auto, heizt ihre Wohnung im Winter und hat gelernt, eine Wettervorhersage anzusehen, ohne unmittelbar ihr Testament zu verfassen.

„Ich glaube weiterhin, dass Klima- und Umweltschutz wichtig sind“, sagt sie. „Aber ich glaube nicht mehr, dass man dafuer sein Denken, sein Geld und seinen Wohnungsschluessel bei einem selbst ernannten Propheten abgeben muss.“

Kurz nach dem Interview erhielt sie eine Nachricht eines frueheren Gruppenmitglieds.

Darin stand:

„Du wirst schon sehen, was du davon hast.“

Darunter befand sich die Wetterprognose fuer das kommende Wochenende:

27 Grad und sonnig.


Hallo Mods, ihr koennt das gerne in den Witzischfaden verschieben wenn ihr wollt
 
Das ist Quatsch!
Wenn die sich so ausbeuten lässt und das über 25 Jahre ist Sie selbst schuld wenn man hört was da vorfällt.
Für den traditionellen Threvada Buddhismus ist das ganz anders.
Da sind freiwillige Spenden.Er stützt sich strikt auf den Pali-Kanon, die ältesten überlieferten Lehrreden Buddhas. Im willkommen aber man wird nicht dazu gezwungen bestimmte Geldsummen zu bezahlen!
Das hat mit schöpfen nichts zu tun...
Das ist kein Quatsch. Es ist in Thailand weithin bekannt und geht auch oft genug durch die Nachrichten, dass in Thailand sich nicht alle Abte und Tempel an den Kanon halten.

Die Serie Sathu beleuchtet das ausgiebig. Ohnehin empfehlenwert zu sehen.
 
Das ist kein Quatsch. Es ist in Thailand weithin bekannt und geht auch oft genug durch die Nachrichten, dass in Thailand sich nicht alle Abte und Tempel an den Kanon halten.

Die Serie Sathu beleuchtet das ausgiebig. Ohnehin empfehlenwert zu sehen.
Ist es doch wenn Du liest was ich geschrieben habe.
Es ist doch so das solche Tempel oder Intuitionen man im voraus erstmal einen Eindruck und Einblick gewähren sollte.
Da wo ich hingehe in bestimmte Tempel wird nach alter Tradition noch alles gehandhabt da werden keine Spenden gefordert sondern das verläuft auf freiwilliger Basis.
Selbstverständlich gibt es auch Schwarze Schafe darunter die sollte man möglichst vermeiden wer einen gewissen Umgang mit diesen Mönchen und sich mit ihnen abgibt bekommt Erfahrungswerte hinzu und kann davon ausgehen das es der richtige Weg ist...
 
Ist es doch wenn Du liest was ich geschrieben habe.
Es ist doch so das solche Tempel oder Intuitionen man im voraus erstmal einen Eindruck und Einblick gewähren sollte.
Da wo ich hingehe in bestimmte Tempel wird nach alter Tradition noch alles gehandhabt da werden keine Spenden gefordert sondern das verläuft auf freiwilliger Basis.
Selbstverständlich gibt es auch Schwarze Schafe darunter die sollte man möglichst vermeiden wer einen gewissen Umgang mit diesen Mönchen und sich mit ihnen abgibt bekommt Erfahrungswerte hinzu und kann davon ausgehen das es der richtige Weg ist...
Die allermeisten Moenche, die mir hier seit den 80er Jahren begegnet sind waren einfache und ehrliche Leute. Bis auf eine einzige Ausnahme hat nie jemand Geld verlangt. Ich bin nicht religioes aber behandle diese Menschen mit Respekt. Meine Frau ist eine waschechte Bangkokerin, hat ein eher distanziertes Verhaeltnis zu Moenchen aber respektiert sie ebenfalls, obwohl es ihr manchmal schwerfaellt.
 
Die allermeisten Moenche, die mir hier seit den 80er Jahren begegnet sind waren einfache und ehrliche Leute. Bis auf eine einzige Ausnahme hat nie jemand Geld verlangt. Ich bin nicht religioes aber behandle diese Menschen mit Respekt. Meine Frau ist eine waschechte Bangkokerin, hat ein eher distanziertes Verhaeltnis zu Moenchen aber respektiert sie ebenfalls, obwohl es ihr manchmal schwerfaellt.
Ist bei mir ähnlich die wo ich kenne und wo ich schon gewesen bin waren immer gut.
Die Mönche in Thailand sind sehr angesehen.

Die
Mönche (Bhikkhus) genießen in der thailändischen Gesellschaft als moralisches Rückgrat und Vermittler des Glaubens höchstes Ansehen. Sie prägen den Alltag und werden für ihre Askese und Disziplin tief respektiert.
Nach den Lehren Buddhas bringt das Spenden von Almosen und das Zeigen von Respekt gegenüber solchen Mönchen großen Verdienst –Dein Karma...gutes steigt.:)
 
Ist bei mir ähnlich die wo ich kenne und wo ich schon gewesen bin waren immer gut.
Die Mönche in Thailand sind sehr angesehen.

Die
Mönche (Bhikkhus) genießen in der thailändischen Gesellschaft als moralisches Rückgrat und Vermittler des Glaubens höchstes Ansehen. Sie prägen den Alltag und werden für ihre Askese und Disziplin tief respektiert.
Nach den Lehren Buddhas bringt das Spenden von Almosen und das Zeigen von Respekt gegenüber solchen Mönchen großen Verdienst –Dein Karma...gutes steigt.:)
Trotzdem sollte man nicht unerwähnt lassen, daß es etliche schwarze Schafe unter ihnen gibt, die die ganze Zunft in Verruf bringen.
 
Trotzdem sollte man nicht unerwähnt lassen, daß es etliche schwarze Schafe unter ihnen gibt, die die ganze Zunft in Verruf bringen.
Ja das ist ein Problem bei manchen!
Große Tempel verwalten auch Millionenbeträge. Weil die Kontrollen oft lasch sind, wird das System immer wieder von Kriminellen ausgenutzt, um sich auf Kosten der Spender zu bereichern.
Problem dabei ist jetzt größer der Tempel desto mehr muss von Vertrauenspersonen die Verwaltung von Geldern kontrolliert werden ich kenne da einen großen Tempel in Udonthani da wird das von 4 Personen verwaltet und wenn Spenden eingehen da geht es manchmal um Millionen fahren die zusammen zur Bank mit dem Mönch oder die Bank holt es persönlich ab anders geht es nicht ist schon zu viel passiert...
 
Ist bei mir ähnlich die wo ich kenne und wo ich schon gewesen bin waren immer gut.
Die Mönche in Thailand sind sehr angesehen.

Die
Mönche (Bhikkhus) genießen in der thailändischen Gesellschaft als moralisches Rückgrat und Vermittler des Glaubens höchstes Ansehen. Sie prägen den Alltag und werden für ihre Askese und Disziplin tief respektiert.
Nach den Lehren Buddhas bringt das Spenden von Almosen und das Zeigen von Respekt gegenüber solchen Mönchen großen Verdienst –Dein Karma...gutes steigt.:)
Leider sind diese edlen, erhabene und ehrwürdigen Gedanken immer weiter auf dem Rückzug.
Geld verdirbt die Welt. Insbesondere in den Städten und Urlaubsregionen geht der Glaube mehr und mehr verloren. Junge Menschen haben heute andere Interessen.
Ein sichtbares Zeichen sind die Anzahl und Verweildauer junger Männer im Kloster und die zahlreichen Ausnahmen von der Askese. Unter anderem nach 12 Uhr keine Nahrung mehr zu sich zu nehmen.
 
Trotzdem sollte man nicht unerwähnt lassen, daß es etliche schwarze Schafe unter ihnen gibt, die die ganze Zunft in Verruf bringen.
Gibts die nicht überall?
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Wie sieht es in der reichsten Organisation der Welt aus??
Wie viele schwarze Schafe gibt es in der katholischen "deutschen" Kirche? Dort geht es sogar über die Kardinäle (Woelki Lüge vor Gericht) bis zum Benedikt, der ebenfalls dieser Sünde ( 8. Gebot) überführt wurde.
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Zudem der absolute alternativlose Machtanspruch dieser Institution, wie sie in den ERSTEN DREI, allen voran gesetzten Geboten manifestiert ist. Wie gesagt:

ICH bin der Herr DEIN Gott
 
Leider sind diese edlen, erhabene und ehrwürdigen Gedanken immer weiter auf dem Rückzug.
Geld verdirbt die Welt. Insbesondere in den Städten und Urlaubsregionen geht der Glaube mehr und mehr verloren. Junge Menschen haben heute andere Interessen.
Ein sichtbares Zeichen sind die Anzahl und Verweildauer junger Männer im Kloster und die zahlreichen Ausnahmen von der Askese. Unter anderem nach 12 Uhr keine Nahrung mehr zu sich zu nehmen.
Ja es wird teilweise weniger wie früher da sind viele junge Männer noch in den Tempel gegangen um Demut zu zeigen und den Eltern Respekt zu zeigen und ihr Karma aufbessern. Zumindest in Thailand wird das so gehandhabt auch bevor Sie Studieren oder arbeiten gehen oder in den Ehestand treten und Kinder bekommen.
Bei manchen Tempeln gibt es nur eine Mahlzeit am Tage nur morgens wo Sie strenge Regeln einhalten müssen.
Die Mönche dürfen weder kochen noch Lebensmittel aufbewahren. Sie sind vollständig auf die täglichen Almosen der Bevölkerung angewiesen, die sie frühmorgens barfuß mit ihrer Almosenschale einsammeln.
 
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