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Was wird aus einer Thai nach längerem Aufenthalt in Deutschland?

Erstellt von Carradine, 07.02.2011, 16:33 Uhr · 173 Antworten · 21.499 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von noritom

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    @samuianer, zum Thai-Park nur so viel. Ich war da in meiner "Berlin-Zeit" ziemlich oft (allein, da damals noch nicht verheiratet) im Park. Wenn du die Situation dort oberflächlich betrachtest (das habe ich meist getan) war alles sehr nett. Essen gut, Stimmung gut, es roch nach Thailand..........ich fühlte mich wohl. Wenn du aber genauer hingeschaut hast, zeigte sich ein anderes Bild. 80 % der alten Farang-Deppen liefen ihren Frauen hinterher, kümmerten sich um den Nachwuchs (wenn vorhanden) und standen ziemlich abseits der Thai-Community. Oder die Bierbauchfraktion traft sich am Schach-Brett-Platz (neben dem Spielplatz), Halbe-Liter vernichtend und über den Sinn des Lebens sinnierend, natürlich erst, nachdem sie den ganzen Kochkrempel ihrer Frauen in den Park geschleppt hatten. Die "Holden" waren unter sich, zockten um Geld, hetzten über andere Thais/Farangs, machten sich über .......s lustig, taxierten jedes neue Gesicht............... und verkauften ihr (durchaus) leckeres Essen und manchmal noch mehr................

  2.  
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  3. #22
    Avatar von noritom

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    Ach ja, nochmals kurz zurück zu meinem Lieblingsthema: Frau aus dem Isaan. In vielen, wenn nicht den meisten, Fällen kann man(n) mit den Ladys nicht viel anfangen. Natürlich bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. Schaut doch nur mal in die Gesichter, wenn ihr die "Traumpaare" am Samstag im ALDI, LIDL oder in einem Globus-Markt (fällt mir im Saarland immer sehr extrem auf) seht. Glücklich sieht meiner Meinung nach anders aus. Aber, diese Traum-Paare bedienen vorzüglich das Klischee. Alter Depp aus Deutschland, wenig handsome, wenig Kohle (habe selten einen von denen in ein Auto über 40.000 Euro steigen sehen) "besorgte" sich seine Frau im bösen Thailand. Es kommt natürlich noch erschwerend hinzu, dass die dörflich geprägten Regionen Deutschlands sich nicht unbedingt massiv vom Isaan abheben. Will damit sagen, den Leuten fehlt auch hier der Intellekt, mal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Warum verkauft sich sonst die Bild-Zeitung so gut, warum gibt es im Fernsehn immer mehr trivialen Schei... zu sehen. So.... genug gehetzt.

  4. #23
    Avatar von wingman

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    noritom schrieb: Alter Depp aus Deutschland, wenig handsome, wenig Kohle (habe selten einen von denen in ein Auto über 40.000 Euro steigen sehen) "besorgte" sich seine Frau im bösen Thailand.

    wo gehöre ich denn dann hin,grins, meine alte Mühle hat gerade mal 250,- euro gekostet (Golf2)? Bislang trägt der Golf uns seit fast 3,5 Jahren überall hin ohne uns hängen zu lassen. Jetzt muss er bald zum TÜV, mal sehen.

  5. #24
    Avatar von phi mee

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so. Also war es eins meiner Lebensziele die thail. Frau möglichst schnell "heim ins Reich" zu bringen. Da hatten wir Deutschen so einige Erfahrung mit.
    Also sozusagen die Sau vor die Perle geworfen. oder?



    phi mee

  6. #25
    Avatar von noritom

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    noritom schrieb: Alter Depp aus Deutschland, wenig handsome, wenig Kohle (habe selten einen von denen in ein Auto über 40.000 Euro steigen sehen) "besorgte" sich seine Frau im bösen Thailand.

    wo gehöre ich denn dann hin,grins, meine alte Mühle hat gerade mal 250,- euro gekostet (Golf2)? Bislang trägt der Golf uns seit fast 3,5 Jahren überall hin ohne uns hängen zu lassen. Jetzt muss er bald zum TÜV, mal sehen.
    Sorry, war im übertragenden Sinne gemeint. Wollte damit sagen, dass halt viele Farangs in Thailand einen auf "dicke Hose" machen, in Deutschland kommt dann aber für die Perle das bittere Erwachen. Drei-Raum-Wohnung, der alte steht 40 Stunden/Woche an der Stanze, der nächste Thailandbesuch muss sich vom Munde abgespart werden. Das sich dann viele Thai-Ladys "Frust-Pfunde" anfuttern und aufgehen wie ein Hefeteig ist nachvollziehbar.

  7. #26
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von noritom Beitrag anzeigen
    Sorry, war im übertragenden Sinne gemeint. Wollte damit sagen, dass halt viele Farangs in Thailand einen auf "dicke Hose" machen, in Deutschland kommt dann aber für die Perle das bittere Erwachen. Drei-Raum-Wohnung, der alte steht 40 Stunden/Woche an der Stanze, der nächste Thailandbesuch muss sich vom Munde abgespart werden. Das sich dann viele Thai-Ladys "Frust-Pfunde" anfuttern und aufgehen wie ein Hefeteig ist nachvollziehbar.
    So weit hergeholt finde ich das gar nicht. Eine Thaifrau sollte man sich auch leisten können.
    Damit meine ich nicht Brautgeld und neues Auto für den Bruder, aber wer glaubt, seine 20 Jahre jüngere Frau, wäre glücklicher zum ewigen sparen verdammt in einer Zwei-Raum- Wohnung im kalten Deutschland, als zu Hause in Thailand oder vielleicht auch in der Bar bei ihren Freundinnen, der ist auf dem Holzweg.

    Ich lebe derzeit in einer Kleinstadt mit ungewöhnlich vielen Thais, fast alle aus der gleichen Region. Offenbar habe die sich alle selber verkuppelt. Durch die Bank würde ich sie als "charakterlich ungeeignet" bezeichnen, wenn ich mir von denen eine aussuchen müsste.
    Schaut man sich die Männer an, dann wundert einen aber gar nichts mehr. Da gibt es Typen, die wollen kein Thai essen, wollen auch nicht nach Thailand, wollen nicht, dass ihre Frau in den Tempel geht, wollen auch kein Thai lernen, wollen eigentlich gar nix. Vor allen Dingen kein Geld ausgeben.
    Warum diese Spezialisten dann ausgerechnet eine Thai haben ist offensichtlich. Ihr Irrglaube, Thais wären im Allgemeinen demütig, treu, sparsam, gute Hausfrauen und gut im Bett. Und das alles ohne irgendeine Gegenleistung.

    " So wie der Herr...." triffts da zu 100%. Die meisten von der Clique sprechen auch nach Jahren ein Deutsch, dass sich einem die Zehennägel hochrollen.
    Aber wie und warum soll sie es auch lernen, wenn ihr Mann nach 15 Jahren Ehe sagt: " Du heute want go Thaishop". Hab ich erst kürzlich gehört, kein Witz.

    Was die angesprochenen Frustpfunde angeht, die trainieren sie sich schon ab, aber anders als ihre unterbelichteten Gatten sich das vorstellen können.

    Sollte ich es wahrscheinlich demnächst noch mal angehen, bleiben mir nur zwei Möglichkeiten:

    Umziehen oder drauf hoffen, dass die Meinige etwas mehr in der Birne hat, als sich mit denen näher einzulassen.
    Dazu muss man natürlich selbst auch etwas tun.

  8. #27
    Avatar von waanjai_2

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    Oh my Buddha. Es kommt wahrlich nicht so viel Positives heraus, wenn man der thai-dtschen-Szene in D den Spiegel vorhält. Nur eins scheint immergültig zu gelten: Verbietet Euren Frauen erst einmal grundsätzlich den Kontakt mit den lokal bereits Frustrierten. Dann folgt als zweiter Schritt: Handverlesene Zustimmung zu neuen Freundinnen. So lautete zumindest der Rat, den ich in Köln bekam. Ganz am Anfang. Wir haben es nie bereut, danach vorgegangen zu sein. Also bleibt doch noch Hoffnung - aber eine mit aktiven Tätigwerden.

  9. #28
    Avatar von Micha

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    Bei allem Geschreibe über Defizite und Mängel der gemischten Paare, wird wohl übersehen, dass aufgrund der jeweiligen örtlichen Gegebenheiten, bei allen Widrigkeiten, immer wieder Menschen zusammen finden, die in ihrer jeweiligen Heimat keine Chance auf eine bessere Alternative hätten.

    Also trotz allem, immer wieder eine Win-Win-Situation.

  10. #29
    Avatar von clavigo

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    Jawool, Waanjai2, nach ca. DM 4000,- für Ganztag-Deutschkurse beim Goethe-Institut, Anmeldung im Badminton-Club hatte meine Frau nach einem Jahr mehr als genug neue Freunde. Noch heute werde ich beim Einkauf in unserem Vorort immer gefragt wie es iht geht (Sie ist seit 7 Monaten in BKK um ihre Mutter zu pflegen). Ich mußte sie sogar mitunter auffordern Kontakte mit der Thai Community zu pflegen! Auch ins Thai Restaurnat sind wir selten gegangen da sie mindestens ebenso gut kochte. Ach, wie vermise ich am Sonnta meinen Porridge mit frischenGungs! Bin ich einfach ein Glückspilz?

  11. #30
    Avatar von alder

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    Handverlesene Zustimmung zu neuen Freundinnen
    Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Zumindestens meine würde auf so ein Verbot erwidern, dass ich sie nicht wie ein Kleinkind behandeln soll.
    Als Vater/ Mutter steckt man auch nicht drin, was der Spross für einen Umgang hat.
    Man kann nur so gut es geht lenken und hoffen und im Vorfeld genau beobachten, wie sie zu bestimmten Leuten oder Situationen steht.
    Deshalb glaube ich, dass ich auf einem guten Weg bin.
    Sollte sie sich dennoch weigern Deutsch zu lernen und ausgeprägte nächtliche Discotouren mit denen zu veranstalten, dann hat sie es nicht besser verdient und ich muss es halt nochmal versuchen - oder einfach lassen und schwul werden.

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