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Wir wollen in LOS bauen, und zwar qualitativ hochwertig. Wie vorgehen?

Erstellt von zaparot, 01.05.2016, 20:00 Uhr · 695 Antworten · 34.360 Aufrufe

  1. #251
    Avatar von indy1

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    Zitat Zitat von zaparot Beitrag anzeigen
    Ich hätte besser sagen sollen "kann zur Falle werden".
    Das ist das, was ich meine. Wenn irgendwas Schlimmes passiert, im GoT, dann haben alle dort ein Problem. Das hat man an der Andaman See nicht. Ist doch genau so, ob man an die Adria zieht oder an die französische/spanische/portugisische Atlantikküste.
    Das ist doch kompletter Quatsch, seine mögliche Destination von einem möglichen Industrieunglück und dessen
    vermuteten Konsequenzen abhängig zu machen

    Außerdem sahs und siehts an den 2 Streifen der Antlantikküste in Frankreich und Spanien nach den 2 Tankerunfällen damals nun auch nicht gerade heimelich aus ... also wenn Du genau dort Deine Ferienhütte gebaut hast, biste auch am Arsch

  2.  
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  3. #252
    Avatar von zaparot

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    @zapparot

    Einmal behauptest Du als Gartenbaufachmann Ahnung von Wassernutzung zu haben und sprichst von ein paar Geka-Kupplungen zum anderen weißt Du nichtmal das Tiefenwasser in Deutschland Ca 10-12 Grad warm ist. In Thailand hast Du in 30 m Tiefe etwa gleiche Verhältnisse weil die Sonne nicht 30 m Tiefe Erdschichten erreicht. Egal ob Winter oder Sommer bei uns in Deutschland ist Brunnenwasser überall und zu jeder Zeit gleich warm. So ist das auch in Thailand.

    obwohl Du nachwievor nicht mit einer cbm Zahl rüberkommst die Du pro Monat an Verbrauch für Deine " Parks" brauchst, redest Du von Erdtanks, was völlig lächerlich ist. Du wirst um über die Runden zu kommen 100erte Kubikmeter brauchen. Die einzig rechenbare wirtschaftliche Lösung dafür bedeutet ein oder mehrere ausreichend große Teiche und sonst garnichts.

    Erdtanks mit diesen Dimensionen erfordern sowieso Baggerarbeiten und sind dann immens teuer und dann kannst Du das auch gleich als Teich ausbaggern, Fische reinschmeißen und aus die Maus, der Monsun füllt diese Teiche, so wird das gemacht.

    Auch zu Deinen anderen Plänen kommt nichts als heiße Luft, wie sieht konkret Dein Timing für Grundstückkauf und zu überbrückende Mietlösung aus, wie lange dauert dann der Hausbau? Bis jetzt kommt da nichts konkretes, auf meine Schätzung zwei Jahre plusterst Du Dich auf, aber was willst Du konkret in welcher Zeit schaffen?


    OMG, wieder der Kinski .

    Klar habe ich Ahnung von Wassernutzung im Gartenbau. Deshalb stelle ich Fragen bei denen Du nicht mal mit Anschieben den Sinn erkennst, geschweige denn verstehst, was hinter der Frage steht.

    Ein paar Storz und paar GEKA, und der Laden läuft.

    Ob das Wasser in D in 30 m Tiefe 4°C oder 12°C hat, ist prinzipiell wurscht. Fakt ist, dass es zum Gießen zu kalt ist. Daneben eignet sich Wasser aus dem Netz wegen der Kälte, mit der es aus dem Wasserhahn kommt und auch u.U. auch aus Härte-Gründen nicht zum Gießen (kulturabhängig). Also muss man in D Wasser, das man zum Gießen nutzen will, erst mal auf ca. Lufttemperatur bringen. Soviel zum Prinzip.
    Ich wollte nun nur wissen, ob man in LOS die selbe Prozedur machen muss, was davon abhängt, wie groß der Temperaturunterschied Luft im Gegensatz zu Wasser aus dem Brunnen ist. Wie ich jetzt weiß, stellt sich die Problematik ungefähr genau so dar wie auch in Deutschland. Auffangen könnte man dieses Problem durch die Anlage eines Teichs/Sees, wobei hierbei der Verdunstungsverlust sehr hoch ist.

    Ich habe immer noch nicht das Problem gelöst, wie ich bewässere. Über Mengen brauchen wir nicht reden, wir reden übers Prinzip, bzw. über die Technik. Bewässere ich über Brunnenwasser, direkt aus dem Brunnen? Oder über Brunnenwasser, was in 50 oder 100 m³ Wassertanks (überirdisch) zwischengelagert wird (Temperaturangleichung)? Oder über Wasser, das ich einem fließendem Gewässer entnehmen kann? Oder mit Wasser, das ich aus einem Teich auf dem Grundstück entnehmen kann? Wie kann dann dieser Teich wieder aufgefüllt werden? Mit Brunnenwasser?
    Das sind momentan offene Fragen, und ob ich im Jahr hunderte oder tausende m³ brauche, ist nebensächlich. WEnn das Problem grundsätzlich gelöst ist, sind Mengenfragen marginale Fragen.

    Ich kann mit keiner m³-Größe rüberkommen, weil sie diese Größe nach Grundstücksgröße und Flora richtet.

    Hier in Deutschland komme ich mit einem Puffer von 70 bis 100 m³ immer zurecht. Die Wasserbestände werden in sehr trockenen, heißen Perioden runter gefahren, aber sie werden immer wieder erstens von selbst geklärtem Brauchwasser und zweitens von immer wieder einsetzenden Regenfällen aufgefüllt. Eine Situation dergestalt, dass es drei Monate 34, 38°C Lufttemperatur hat und kein Tropfen Regen fällt, kenne ich nicht. Ich kann mir das auch in Thailand nicht vorstellen,

    Wie soll denn die Deiner Meinung nach einzig sinnvolle Lösung, ausreichend große Teiche, funktionieren? Der Monsun wird sie vielleicht tatsächlich füllen, was immer noch die große Frage ist, wenn ich mir so manche Jahresregenmengen anschaue. Aber dann, wenn es trocken wird, lange Zeit, womit wird dann nachgefüllt?

    Baggerarbeitgen, logisch Baggerarbeiten. Denkst Du ich stelle mich oder jemand anders mitm Spaten hin?

    As to timing und so: jetzt schaun mer erst mal, was wir kaufen werden. Und wo. Und dann sehen wir weiter. Aber ich kann Dir sagen, dass wir keine zwei Jahre brauchen um ein Grundstück zu kaufen und ein Haus zu bauen

  4. #253
    Avatar von rolf2

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    Zunächst mal müsstest Du akzeptieren das in Thailand je nach Region Ca 3 Monate Minimum kein oder wenig Regen fällt, da tust Du Dich ja schwer mit. Als nächstes könntest Du einen weiteren Monat als trocken annehmen um auf der sicheren Seite zu sein.

    Wenn Du das schon nicht als gegeben akzeptierst macht jede weitere Überlegung keinen Sinn.

    Akzeptierst Du jedoch diese Trockenzeiten als gegeben dann wäre endlich mal klarzustellen wieviel Wasser man für einen solchen Zeitraum als Reservoir vorhalten müsste.

    Erst dann kannst Du mit einer weiteren Überlegung welcher Art der Vorratshaltung Du den Vorzug geben willst weitermachen. Traditionell würdest Du einen Teich ausheben, hättest damit die billigste Variante und gleichzeitig ne Fischproduktion, temperiertes Wasser obendrauf.

    Der Teich würde durch den Monsunregen gefüllt, also auch hier wieder Ausnutzung der Natur ohne Hochpumpen von Grundwasser.

  5. #254
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von zaparot Beitrag anzeigen
    As to timing und so: jetzt schaun mer erst mal, was wir kaufen werden. Und wo. Und dann sehen wir weiter. Aber ich kann Dir sagen, dass wir keine zwei Jahre brauchen um ein Grundstück zu kaufen und ein Haus zu bauen
    Woher Du wissen? Schon die Erfahrung gemacht?

  6. #255
    Avatar von Ruedi

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    Die Wassertemperatur in den oberen Schichten (bis 100m) liegt sicher in den meisten Gegenden in Theiland über 20 Grad . Die Wassertemperatur entspricht der langfristen jährlichen Durchschnittstemperatur über xxx Jahre . Woher sollen diese 12 Grad auch kommen ? Physik !

  7. #256
    Avatar von zaparot

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Zunächst mal müsstest Du akzeptieren das in Thailand je nach Region Ca 3 Monate Minimum kein oder wenig Regen fällt, da tust Du Dich ja schwer mit. Als nächstes könntest Du einen weiteren Monat als trocken annehmen um auf der sicheren Seite zu sein.

    Wenn Du das schon nicht als gegeben akzeptierst macht jede weitere Überlegung keinen Sinn.

    Akzeptierst Du jedoch diese Trockenzeiten als gegeben dann wäre endlich mal klarzustellen wieviel Wasser man für einen solchen Zeitraum als Reservoir vorhalten müsste.

    Erst dann kannst Du mit einer weiteren Überlegung welcher Art der Vorratshaltung Du den Vorzug geben willst weitermachen. Traditionell würdest Du einen Teich ausheben, hättest damit die billigste Variante und gleichzeitig ne Fischproduktion, temperiertes Wasser obendrauf.

    Der Teich würde durch den Monsunregen gefüllt, also auch hier wieder Ausnutzung der Natur ohne Hochpumpen von Grundwasser.
    Dass es solche Regionen in Thailand gibt (3 Monate kein Regen) glaube ich, dass ich in solch eine Region gehen muss, glaube ich eher nicht .
    Jetzt sage ich Dir zum drölften Mal, dass sich Mengen nach Grundstücksgröße und Flora richten. Wie soll ich Dir jetzt sagen können, wieviel Wasser ich bevorraten muss?
    Wenn ein Teich das Optimum darstellt, werden wir einen Teich anlegen, klar. Wenn ich am Tag 30 m³ brauche, und für zwei Monate Wasser bunkern will, brauche ich Platz für 1.800 m³ plus 20% Sicherheitszuschlag macht, großzügig aufgerundet, rund 2.500 m³.
    Das ist ein kleines Loch von 40 x 16 x 4 m. Um den Verdunstungsverlust auszugleichen, können wir einen Meter tiefer gehen, wenn die Gesteinsschichten das hergeben und 40 x 16 x 5 m graben.
    Wenn ich täglich weniger als 30 m³ brauche, graben wir kleiner, so what?

    Berücksichtigt werden muss auf alle Fälle, dass die Grube erheblich größer gegraben werden muss als sie für die benötigte Menge Wasser gebraucht würde. Da ohne Weiteres denkbar ist, dass in einem Jahr die doppelte Menge Niederschlag fällt, muss die Grube aus Sicherheitsgründen mindestens die doppelte Wassermenge aufnehmen können (5.000 m³) um nicht abzusaufen, wenns mal RICHTIG regnet.

    Auf jeden Fall kenne ich z.B. die Referenz-Zahl von 2.500 L Niederschlag pa.a auf den m². Bei oben gegebener Grube haben wir eine Fläche von 640 m². Was bedeutet, dass diese Regenmenge nicht reicht, um die Grube voll zu machen. Ohne (zusätzlichen) externen Zulauf kann die Grube nicht funktionieren. Ein Ausweg wäre eine Vergrößerung der Grubenfläche auf beispielsweise 50 x 25 m. Was dann dazu führt, dass der Verdunstungsverlust wegen steigender Oberfläche auch ansteigt.

  8. #257
    Avatar von zaparot

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Woher Du wissen? Schon die Erfahrung gemacht?
    Ja, durchaus.

  9. #258
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von zaparot Beitrag anzeigen
    Dass es solche Regionen in Thailand gibt (3 Monate kein Regen) glaube ich, dass ich in solch eine Region gehen muss, glaube ich eher nicht .
    Jetzt sage ich Dir zum drölften Mal, dass sich Mengen nach Grundstücksgröße und Flora richten. Wie soll ich Dir jetzt sagen können, wieviel Wasser ich bevorraten muss?
    Wenn ein Teich das Optimum darstellt, werden wir einen Teich anlegen, klar. Wenn ich am Tag 30 m³ brauche, und für zwei Monate Wasser bunkern will, brauche ich Platz für 1.800 m³ plus 20% Sicherheitszuschlag macht, großzügig aufgerundet, rund 2.500 m³.
    Das ist ein kleines Loch von 40 x 16 x 4 m. Um den Verdunstungsverlust auszugleichen, können wir einen Meter tiefer gehen, wenn die Gesteinsschichten das hergeben und 40 x 16 x 5 m graben.
    Wenn ich täglich weniger als 30 m³ brauche, graben wir kleiner, so what?

    Berücksichtigt werden muss auf alle Fälle, dass die Grube erheblich größer gegraben werden muss als sie für die benötigte Menge Wasser gebraucht würde. Da ohne Weiteres denkbar ist, dass in einem Jahr die doppelte Menge Niederschlag fällt, muss die Grube aus Sicherheitsgründen mindestens die doppelte Wassermenge aufnehmen können (5.000 m³) um nicht abzusaufen, wenns mal RICHTIG regnet.

    Auf jeden Fall kenne ich z.B. die Referenz-Zahl von 2.500 L Niederschlag pa.a auf den m². Bei oben gegebener Grube haben wir eine Fläche von 640 m². Was bedeutet, dass diese Regenmenge nicht reicht, um die Grube voll zu machen. Ohne (zusätzlichen) externen Zulauf kann die Grube nicht funktionieren. Ein Ausweg wäre eine Vergrößerung der Grubenfläche auf beispielsweise 50 x 25 m. Was dann dazu führt, dass der Verdunstungsverlust wegen steigender Oberfläche auch ansteigt.
    Du könntest den Aushub auch teilweise als Anböschung um den Teich verwenden, damit erreichst Du mehr Tiefe, klar Abdichtung muß dann sein.

  10. #259
    Avatar von rolf2

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    Was ich Dir sagen will ist folgendes und gilt für Gesamtthailand

    wenn Du Wasservorratshaltung machen willst und über sinnvolle Wege dahin nachdenkst musst Du zunächst mal von irgendeinem theoretischen Wert ausgehen der sicherlich mindestens den doppelten Bedarf deiner gewohnten Mengen in Deutschland übertrifft.

    solche Wassermengen kannst Du keinesfalls in Ober.- oder unterirdischen Tanks aus Plastik oder Stahl bevorraten.

    Was bleibt ist also die Brunnenlösung oder die Teichlösung oder eine Kombination von beidem.

    Dieses Beispiel gilt für Dein gesamtes Projekt, Du planst bis jetzt völlig ins Blaue. Sprichst von irgendeinem Standort, von irgendeinem Haus das qualitativ hochwertig sein soll, es fehlen jedoch sämtliche Planungsgrößen und Eckdaten. Das einzige was Du weißt ist lediglich das Du das in kürzester Zeit auf die Beine stellen wirst.

    Nur um was handelt es sich hierbei überhaupt?

    Die Ähnlichkeit der Planung und Vorgehensweise ohne erkennbares formuliertes Ziel ähnelt frappierend den Plänen des Members Socrates.
    Der plante genau wie Du, Naiver Aktionismus gepaart mit unumstößlicher Selbstüberschätzung waren sein Markenzeichen.

  11. #260
    Avatar von tuxluchs

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    @rolf2, ist es Dir schon mal in die Gedanken gekommen, das zaparot wilde Thesen in den Raum wirft, um harte Antithesen zurückzubekommen, um daraus seine/eine Synthese zu formen?

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