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Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

Erstellt von odysseus, 21.10.2001, 11:22 Uhr · 25 Antworten · 2.116 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von odysseus

    Registriert seit
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    Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    Sind Thailands Moslems wirklich gefährlich für den Touristen.
    Meine Wenigkeit hat vor einigen Tagen einen Bericht im Spiegel Online gelesen. Das Auswärtige Amt rät Reisenden in den Regionen des Süden Thailands zur besonderen Vorsicht. Es handelt sich dabei um die Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani, Songkhla, Satun, Pattalung, Trang und Nakhon Sri Thammarat. Hier einige Passagen von diesen Bericht? Berlin-Es sei nicht auszuschließen, das Verbündete extremistischer Gruppen auch in Thailand Anschläge verüben könnten, teilte das Ministerium in Berlin mit. In den südlichen Provinzen bestünden besondere Gefahren, da es dort einen hohen muslimischen Bevölkerungsanteil gebe. Für den Fall, das Reisen in diese Provinzen nicht verschoben werden können, empfiehlt das Auswärtige Amt vorher mit der deutsch Botschaft Kontakt aufzunehmen.. Nach meiner Meinung hört sich dieser Bericht recht bedrohlich an, aber meine Wenigkeit vermutet das es sich nur um Moslemesche Einzeltäter handelt, die was in der Stunde der geistigen Umnachtung zur Gewalt bereit sind, und durch ihre Verblendeten Aktionen das Leben der Thailand Besucher gefährden könnten. Der Rest der Moslems ist sicherlich friedfertig, und ist bedacht lieber im Frieden zu leben, als sich zu diesen Dummen und verblendeten Aktionen sich hinreisen zu lassen.

  2.  
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  3. #2
    Harakon
    Avatar von Harakon

    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    Kenne mich nicht aus, aber ich schätze, daß Motorradfahren in Thailand 100 Mal gefährlicher ist ;D

    Aber fährt ja auch nicht jeder Motorrad...

  4. #3
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    Spekulationen dieser Art führen lediglich zu Paranoia. Ich kenne die Situation im Süden nicht - ich glaube aber daß niemand sich hier zutraut als Fachman darüber zu spekulieren.
    Thais haben ein Sprichwort: Begegnest du einem Khä (Moslem) und gleichzeitig einer Giftschlange, dann töte zuerst den Khä. Was darauf schließen läßt wie Thais im allgemeinen zu Moslems stehen....

    Es gibt viele, viele andere Hotspots auf der Welt wo die Situation vorher eskalieren wird, bevor es in Südthailand losgehen sollte.
    Und wenn das passiert, dann...
    Man kann das Problem nicht lokal sehen, bloß weil man irgendwann einmal wieder dorthin will...oder sich zufällig dort aufhällt!

    Ich habe eine Zeitlang unter Moslems gelebt und wäre beinahe einer von Ihnen geworden - es hat wirklich nicht viel gefehlt.
    Die Nächstenliebe unter Moslems ist mit nichts zu vergleichen was ich vorher in einer Gemeinschaft erlebt habe!!! Man ist Bruder oder Schwester, nur ein (menschliches) Zahnrad im Gefüge der Gemeinschaft. Beim Gebet in der Moschee und danach habe ich sogar als Nichtmoslem ein Zusammengehörigkeitsgefühl und ein Glück erlebt das man nicht mit Worten beschreiben kann. Diesen Aspekt des Islam. kennen die Außenstehenden, besonders die Politiker nicht - und unterschätzen ihn folglich.

    Und wenn eines Tages dieses rein religiös-gefühlsmäßige Gefüge der Moslems in Frage gestellt- oder bedroht sein wird, dann kann nichts mehr sie aufhalten, sei das im nahen Osten, in Nordafrika, in Südostasien oder sonstwo auf der Welt! Und das ist die wahre Bedeutung von Ghihat - dem heiligen Krieg: wenn dieses einmalige (für Moslems) heilige Gefüge das den Glauben und die Nähe zu Allah erhält, in Gefahr gerät, so steht es im Koran, - dann darf (oder muß) der Muslim das Schwert ziehen! Der Islam hatte als letzte Weltreligion aus der Vergangenheit gelernt. Denn so wie den Juden und den Christen sollte es ihnen nicht gehen. Nachdem die Juden Jesus hinterhältig aus Paranoia ermordet hatten, und den Fehler eingesehen hatten, hätten sie ihren Verein eigentlich auflösen müßen. Die 6000 Jährigen (berechtigten) Verfolgungsängste haben sie mitlerweile zu arroganten Angstbeißern gemacht. Schuld daran ist aller Wahrscheinlichkeit nach eine allzu pazifistische und devote Einstellung zu ihrer Religion gewesen. Die wahren Christen wurden während der ersten 50-100 Jahre von den Römern dahingerafft. Nur die Diplomaten, Heuchler und V-Männer unter ihnen haben überlebt und das geschaffen was wir heute Christentum nennen...Und die Geschichte des Christentums ist so sehr mit Blut und Scheiße bekleckert daß man eigentlich auspucken müßte wenn man an einer Kirche vorbei geht! Also haben die Moslems sich das Recht vorbehalten so einen Mist nicht mehr zuzulaßen in dem sie den paragraphen "des Schwertes" in ihre Statuten mit eingebaut haben. Ob das wirklich eine gute Idee war? Allerdings wurden die Kriterien, wie man entscheidet was Angriff und was Verteitigung in diesem Zusammenhang bedeutet, - nicht klar genug definiert, da sie offensichtlich genauso falsch interpretiert werden wie ähnliche in anderen Religionen. Christen, Juden und Moslems werden sich möglicherweise gegenseitig auslöschen bzw. dezimieren - es gibt auf die Dauer keine andere Lösung. Alleine der Buddhismus wird auf die Dauer überleben, da er die einzige konsequent-pazifistische Religion ist die nicht missioniert, also auch keine militanten Anhänger hervorbringt. Der heilige Krieg des Buddhismus wurde schon vor seiner Entstehung, symbolisch in den 1400 Zeilen der Bhagavad Gîtâ ausgefochten.


  5. #4
    Chainat-Bruno
    Avatar von Chainat-Bruno

    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    wie es zur zeit in diesen regionen aussieht, kann ich nicht sagen.

    doch schon die letzten jahre hindurch ist es in diesen regionen des südens immer wieder zu scharmützeln, bomben etz. gekommen. also nichts neues in dieser region, ausser für das ausw. amt scheint es ja etwas neues zu sein.

    bruno


  6. #5
    Avatar von Jinjok

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    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    @Odysseus

    Einen provokanten Thread in allen Ehren, aber in Zeiten der allgemeinen Panikmache ist das nicht hilfreich und fuehrt nur zu weiterer Verunsicherung. Koenntest Du bitte den Link hier posten, dann kann sich jeder seine eigene Meinung ueber den ganzen Spiegelbericht bilden.

    @Mr. Luk
    Das Sprichwort trifft die Situation nicht ganz. Die Moslems in TH sind Thais. Das eine ist eine Nationalitaet das andere eine Religion. In dem Beitrag vom Spiegel des sich offenbar auf die normalen Warnungslisten des Auswaertigen Amtes beruft, geht es im den Sueden Thailands, der nicht vorrangig von Moslems bewohnt wird, aber einen grosser Teil der 5% der Thai-Moslems beherbergt. Da sind wir auch schon beim Punkt, es sind Thai und nicht irgendwelche Moslems. In dem Sprichwort wuerden sich zwei Thai und eine Schlange gegenueberstehen.

    Allgemein ist der Sueden fuer seine schwelenden Probleme bekannt, weil es schon seit Jahren millitante Splittergruppen gibt, die einzelne Provinzen von TH unabhaengig erklaeren wollen, aber keinen Rueckhalt in der Bevoelkerung haben. Militante Splittergruppen, die glauben es ist ihre Pflicht in einem Gottesstaat leben zu muessen - Extremisten halt, die den Koran falsch auslegen, denn das steht nicht wirklich im Buch der Buecher der Moslems.

    Die Splittergruppen schaffen es immer wieder Aufsehen mit Sprengstoff-Attentaten wie zuletzt auf dem Bahnhof von Yala zu erregen. In Wirklichkeit sind sie sich untereinander so spinnefeind und zerstritten, dass sie nie eine ernsthafte Bedrohung fuer die staatliche Souveraenitaet TH oder seiner Teile darstellten.

    Mit dem weltweiten Medieninteresse an Moslem-Terroristen sind auch diese Fanatiker wieder in den Brennpunkt gerueckt. Diese Woche hat es in mehreren Staedten Demonstrationen von aufgeputschten Moslems gegeben, die versuchten die Thai-Moslems gegen den offiziellen Partner TH USA zu solidarisieren. Es wird abzuwarten sein, inweiweit sich diese Exteemisten nun Rueckhalt in teilen der Bevoelkerung verschaffen koennen. Ob das touristisch relevant sein wird, kann heute noch keiner sagen. Ich denke mal auch der Spiegel nicht. Wuerde aber dennoch gerne den Bericht erst lesen.

    Mit Gruss vom Jinjok

  7. #6
    Avatar von Armin

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    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    Leute, lasst Euch doch nicht verunsichern. Es ist die Pflicht, oder Aufgabe der jeweiligen Botschaft auf mögliche Gefahren aufmerksam zu machen – auch schon zur eigenen Absicherung. In der jetzigen Situation wird das natürlich leicht übertrieben und in einigen Berichten redet man auch schon von ganz Südthailand.
    Im Moment sind hier Schulferien und ganze Busladungen mit Thais und Malaien sind hier unterwegs und machen Urlaub, auch viele Moslems. Die Malaien haben sicherlich eine andere Einstellung zu dem Krieg des amerikanischen Cowboys, werden aber keinem Touristen was zu leide tun.
    Die ganz Verunsicherten sollten halt lieber zuhause bleiben und auf ihr Antrax-Briefchen warten und wenn sie einen Moslem sehen schnell die Tür von innen verriegeln. (Sorry! Mich nerved einfach diese Panikmache)

    Hier aber noch die Informationen des AA.

    Thailand

    Sicherheitshinweise

    Unverändert gültig seit: 01.10.01
    Das Auswärtige Amt sieht keinen Anlass, von Reisen nach Thailand abzuraten. Eine besondere Sicherheitsgefährdung für Touristen und Geschäftsreisende besteht nicht, wenn man die überall auf Reisen angezeigte angemessene Vorsicht übt und sich umsichtig verhält.
    Das Auswärtige Amt weist jedoch auf Sicherheitsrisiken bei Reisen in einzelne Gebiete hin:
    Da nicht auszuschliessen ist, dass extremistische Gruppen auch in Thailand Anschläge verüben könnten, rät das Auswärtige Amt bis auf weiteres davon ab, die südlichen Provinzen mit starkem muslimischem Bevölkerungsanteil zu bereisen. Es handelt sich dabei um die Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani, Songkla, Satun, Phatthalung, Trang und Nakhon Sri Thammarat.
    Sind Reisen in diese Provinzen unumgänglich, wird vorherige Kontaktaufnahme mit der Botschaft angeraten.
    Wegen sporadisch aufflammender bewaffneter Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen an die Grenze oder in die unmittelbare Grenznähe nicht, oder allenfalls unter sachkundiger Führung und als Gruppenreise unternommen werden.. Reisen nach Chiang Mai und Chiang Rai und deren Umgebung sind weiterhin möglich und unter Sicherheitsgesichtspunkten unbedenklich.Bitte beachten Sie, dass auch im sogenannten "Goldenen Dreieck" ein Grenzübertritt nur an den dafür zugelassenen offiziellen Grenzübergängen erlaubt ist.
    Im Grenzgebiet zu Kambodscha ist es wiederholt zu Überfällen durch bewaffnete Banden gekommen, die mitunter Menschenleben forderten. Gleiches wird auch von Trekking-Touren in entlegene nördliche Landesteile gemeldet. Im thailändischen Grenzgebiet zu Myanmar kommt es auch immer wieder zu Kämpfen zwischen myanmarischen Regierungsturppen und ethnischen Minderheiten. Vor Reisen in diese Gebiete sollten vorher unbedingt Information bei der Deutschen Botschaft über die aktuelle Sicherheitslage vor Ort eingeholt werden. Bei Aufenthalt in dunklen Straßen und einsamen Gegenden empfiehlt sich besondere Achtsamkeit.
    Es wird darauf hingewiesen, dass Reisende stets ihre Ausweise mit sich führen müssen, da seit Juli 2001 fast täglich Razzien insbesondere in den Vergnügungsvierteln der Haupstadt, aber auch in Pattaya, Phuket und Chiang Mai stattfinden. Personen, die sich bei einer solchen Kontrolle nicht ausweisen können, werden regelmäßig vorläufig festgenommen und müssen u. U. zwecks Feststellung der Personalien eine Nacht in Polizeigewahrsam verbringen. Eine Kopie des Passes ist auch ausreichend, dabei muss unbedingt auch die Seite mit dem thailändischen Visum bzw. Einreisestempel kopiert und mitgeführt werden. Im Regelfall werden bei Razzien in Diskotheken, Bars oder Massagesalons auch Urinproben genommen, um die Einnahme unerlaubter Drogen zu testen. Dies ist nach thailändischem Recht zulässig. Wer sich dem Urintest widersetzt riskiert die vorläufige Festnahme und die Einleitung eines Strafverfahrens.
    Seit Anfang Juli ist die Sperrstunde landesweit auf 2.00 Uhr festgesetzt worden. Alkoholische Getränke dürfen nach Mitternacht nicht mehr ausgeschenkt werden. In ihrem eigenen Interesse sollten Reisende alle Etablissements spätestens um 02.00 Uhr verlassen haben.
    Das offene Tragen von Wertsachen und Schmuck sollte gemieden werden. Vor "Kundenfängern" und Personen, die ungebeten Hilfe leisten wollen wird gewarnt. Sicherer ist es, die Dienste von Reisebüros in Anspruch zu nehmen. Vor dem Kauf von Edelsteinen sollte das diesbezügliche Merkblatt der Deutschen Botschaft konsultiert werden. Auf das hohe Risiko einer HIV-Infizierung wird ausdrücklich hingewiesen.
    Auf die Dienste von Taxis, die nicht als solche ausgewiesen sind, sollte unbedingt verzichtet werden. Stattdessen rät das Auswärtige Amt, ausschließlich sogenannte "Meter-Taxis", welche über ein Taxameter verfügen, oder aber englischsprachige Hoteltaxidienste mit festen Taxisätzen in Anspruch zu nehmen.
    Vor der Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten vor allem bei Fahrten auf offener See ist eine gewisse Vorsicht angezeigt. Nach Möglichkeit sollte man vor Antritt einer solchen Reise den Zustand des Schiffes in Augenschein nehmen und sich über Sicherheits- und Rettungseinrichtungen informieren.
    Von Mai bis November (Regenzeit) wird Thailand gelegentlich von Taifunausläufern gestreift. Vor allem im Süden des Landes und im Mekong-Gebiet an der Grenze zu Laos kommt es in dieser Zeit mitunter zu erheblichen Überschwemmungen. Dies ist grundsätzlich kein Anlaß von einer Reise in diese Gebiete abzusehen. Das Auswärtige Amt rät aber in diesem Zusammenhang, sich mit Hilfe der Medien über die Wetterentwicklung zu informieren und angemessene Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.
    Auf besondere Bestimmungen im thailändischen Strafrecht wird hingewiesen. Nähere Informationen dazu sind im Reisemerkblatt zu finden.
    Weitere Reiseinformationen finden Sie auch auf der Internetseite der Deutschen Botschaft Bangkok unter http://www.german-embassy.or.th .

    Armin

  8. #7
    Avatar von odysseus

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    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    Servus Jinjok, hier ist der Link zu dieser Seite. Bin zufällig auf diesen Bericht gestoßen.
    http://www.spiegel.de/reise/reisetic...161572,00.html

  9. #8
    Avatar von Jinjok

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    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    Dank Dir antiker Seefahrer. War ahlt zu faul zu suchen, weil ich nebenbei heute noch 10 Stunden Geldverdienen musste.
    ;D

    Mit Gruss vom Jinjok

  10. #9
    Avatar von Jinjok

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    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    Ok, ich entschuldige mich, Du hattest den ganzen Artikel gepostet, nur das zum Thema Terror in Suedthailand gehoerende Bild mit den Tuk-Tuks war nicht dabei. Ich liefere es mal nach. Nun kann sich jeder seine Gedanken zu dieser journalistischen Leistung machen. Ist nicht wirklich verkehrt, da mal drauf zu fokussieren. Solche Schnipsel bleiben ja bei vielen im Hirn hinten links stecken und dann ploetzlich fragt Dich einer, wieso Du denn zu den Extremisten nach Thailand faehrst, wo es da doch so gefaehrlich sein soll, neuerdings.

    Mit Gruss vom Jinjok (sorry fuer die Ironie)


    © www.spiegel.de

  11. #10
    mecki
    Avatar von mecki

    Re: Wie gefährlich sind Thailands Moslems.

    es wird aerger geben im sueden thailands.
    das ist so sicher wie das amen in der kirche.


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