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Wer will noch nach Thailand "auswandern" und warum?

Erstellt von waanjai_2, 20.03.2013, 21:10 Uhr · 1.938 Antworten · 125.826 Aufrufe

  1. #591
    Avatar von x-pat

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    Es gibt natürlich immer noch viele Leute, die nach Thailand gehen möchten und das ist auch verständlich, denn Thailand hat viel zu bieten. Oft ist die Idee des Auswanderns jedoch von Illusionen getragen und die größte Illusion dürfte dabei sein, dass sich das Leben in Thailand ähnlich gestaltet wie der Urlaub in Thailand. Die ist dichtgefolgt von der Illusion, dass man hier den Partner für's Leben gefunden hat, was sich nicht selten in Konflikten und Problemen endet. Und die drittgrößte Illusion ist vermutlich, dass es in Thailand einfacher ist ein Geschäft zu betreiben, nur weil es billiger ist. Eine Auswanderung ist jedoch immer mit Opfern, harter Arbeit, Geduld, und viel Anpassungsvermögen verbunden, auch in Thailand.

    Obwohl Thailand nach wie vor eine bliebte Expatbasis ist, hat das Land meiner Einschätzung nach in den letzten 20 Jahren einiges an Attraktivität eingebüßt für potentielle Auswanderer. Vor 20 Jahren (zum Zeitpunkt meiner Auswanderung) boomte die thailändische Wirtschaft mit zweistelligen Wachstumszahlen, es gab wenig innenpolitische Probleme, und das Leben war deutlich billiger als heute. Darüber hinaus gab viele offene Nischen, sowohl wirtschaftlich als auch geographisch, die unternehmerich gesinnte Einwanderer sich mit entsprechendem Einsatz zunutze machen konnten. Diese Pionierzeiten sind heute vorbei. Zwar hat sich die Infrastruktur inzwischen verbessert, aber Thailand dümpelt wirtschaftlich und politisch vor sich hin.

    Für die unmittelbare Zukunft sieht es nicht berauschend aus. Die Inflation wächst schneller als die Löhne. Wenn man Einkommen aus dem Ausland bezieht, wird dieses Problem momentan durch den harten Baht verstärkt. Am Warenkorb gemessen sind die meisten Leute daher heute etwas ärmer als vor 10 Jahren. Das Erziehungssystem in Thailand ist bruchstückhaft und unangemessen, um der Wirtschaft zum Übergang von Niedriglohnindustrien zu Technologie- und wissensbasierten Industrien zu verhelfen. Die politische Zukunft ist ungewiss und festgefahren in einem Machtkampf der korrupten Elite wie z.B. den Shinawatrs & Konsorten. Die Zukunft des Landes nach dem Ableben des Königs ist ungewiss.

    Ich bin keineswegs unzufrieden in Thailand, aber wenn ich die Entscheidung jetzt machen müsste, glaube ich nicht dass ich mich zum heutigen Zeitpunkt für Thailand entscheiden würde.

    Cheers, X-pat

  2.  
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  3. #592
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Die politische Zukunft ist ungewiss und festgefahren in einem Machtkampf der korrupten Elite wie z.B. den Shinawatrs & Konsorten. Die Zukunft des Landes nach dem Ableben des Königs ist ungewiss.

    Ich bin keineswegs unzufrieden in Thailand, aber wenn ich die Entscheidung jetzt machen müsste, glaube ich nicht dass ich mich zum heutigen Zeitpunkt für Thailand entscheiden würde.

    Cheers, X-pat
    auch vor 20 Jahren war die politische Zukunft ungewiss,
    wie man am schwarzen Mai 1992 sehen konnte.
    Black May (1992) - Wikipedia, the free encyclopedia

    Immer war es das Militär, dass zu bestimmten Zeitpunkten in der Geschichte Thailands die Entwicklung veränderte,
    frei nach dem Motto, - die jetzige Entwicklung können wir nicht unterstützen.
    Der einzige Unterschied, zwischen 1992 und 2006 war für das Militär,
    dass 1997 die Asienkrise einen Zusammenschluss aller th. Gruppierungen bewirkte,
    um sich der Vormundschaft des IMF abzuschütteln.
    Thaksin kam in der Zeit als der Macher,
    der Spieler, der seine Satelitten ohne Versicherung ins All schoss,
    und den Wert damit verdoppelt, ein Gewinner,
    der den gesellschaftlichen Zusammenschluss bis zur Ablösung der IMF Schulden meisterte.

    Ohne diesen gesellschaftlichen Zusammenschluss, wäre die lähmende politische Kraft der Regierung immer von der Angst geprägt gewesen,
    morgen ist Putsch, übermorgen bin ich auf alle Ewigkeit in Haft,
    also nutze ich die Gunst der gelegenheit, schaffe maximal Geld beiseite,
    damit meine Familie in der Zeit ohne mich versorgt ist.

    Auch heute ist die lähmende Wirkung der Angst in der Politik spürbar,
    nur im gegensatz zu früher, hat Thailand heute mit einer völlig anderen Bevölkerungsstruktur zutun.
    Vor 20 Jahren bestand ein Grossteil des 62 Mio Volkes aus Kindern,
    heute besteht ein Grossteil des 68 Mio Volkes aus Herangewachsenen,
    die einen Wohlstand einfordern, der den Staat in Zugzwang bringt.

    Verglichen mit einem Schwarm, müsste eine Teilung des Schwarms stattfinden,
    um auf dem Land den einen die Basis für Entwicklung zu geben,
    während der andere Teil des Schwarms sich im Ausland eine neue Basis schafft,
    doch die Zeiten der Auswanderungswellen ist vorbei.
    Keiner möchte in Australien, USA oder anderswo, neu anfangen,
    alle wollen in der grossen Thaifamilie in Thailand bleiben,
    und erwarten von Politik, Staat und Familie,
    ihnen den Platz zuzuweisen.

    Nationalismus verhindert, das viele nicht bereit sind,
    für Ausländer zu arbeiten,
    wobei das Bild des Ausländers sich erheblich gewandelt hat,
    vom wohlhabenden dümmlichen Devisenbringer,
    hin zum hässlichen Landspekulanten, den Thailand nicht mehr braucht.

    Von daher ist es ein anderes Thailand, als vor 20 Jahren,
    die Träume, Teile der paradiesischen Natur zu schützen, sind bei vielen geplatzt,
    das Ansehen des Ausländers ist gewandelt,
    und das Feuer vom Zen Plazza ist in der Gesellschaft noch lange nicht gelöscht,
    im Gegenteil, es ist eine tickende Zeitbombe.

    Paradise is lost,
    dennoch ist Thailand ein Land, dass auf der Welt nicht wirklich viele Alternativen bietet,
    will man tropische Strände, relative Sicherheit, Infrastruktur und immer noch bezahlbare Lebenshaltungskosten
    mit anderen Ländern vergleichen.

    und überhaupt, wer will schon nach Aruba,
    die Bilder bei google reichen, um zu wissen,

    das Thailand mehr ist.

  4. #593
    Avatar von berti

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Ich hab gar nichts kaputt gemacht! Das waren die Thais ja selbst!
    Hab ich den Dschungel abgeholzt?
    Hab ich die Touristen Massenweise ins Land gelockt?
    Hab ich Touristen betrogen und abgezockt?
    Hab ich eine Stadt in ein ....... umgebaut?
    Hab ich Ausländerfeindliche Gesetze erfunden?
    Bin ich Korrupt?
    Helfe ich den Thais die Ausländer abzuzocken?
    Bin ich Geldgierig?
    der Korrektheit halber sollte es hier nicht "die Thais" heißen: Immer schon waren es nur die Thai-Chinesen, die die Menschen korrumptierten u. das Land fast bis auf's Blut aussaugten, gemeinsam mit den jeweiligen Regierungen u. Verwaltungen im weitesten Sinne. Diese Herrschaften findest Du in all Deinen obigen Geschäftsfeldern: Reis, Holz, Land, Touri- Industrie, Mafia jeder Art inkl. .......os, Legislative, Bauwirtschaft etc.

  5. #594
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    auch vor 20 Jahren war die politische Zukunft ungewiss, wie man am schwarzen Mai 1992 sehen konnte.
    Da wir das Jahr 2013 schreiben, wäre das vor 21 Jahren gewesen, nicht vor 20. Ab dem Jahr 1993 hat Thailand eine Periode von politscher Stabilität erlebt, die erst durch die Kapriolen Thaksins, der PAD, und dem darauffolgenden Putsch ins Wanken gebracht wurde.

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Auch heute ist die lähmende Wirkung der Angst in der Politik spürbar, nur im gegensatz zu früher, hat Thailand heute mit einer völlig anderen Bevölkerungsstruktur zutun.
    So würde ich die gegenwärtige politische Lage eigentlich nicht beschreiben. Was Thailand lähmt ist nicht die Angst, sondern die verkrusteten Machtstrukturen und der Korruptionsfilz. Das ist mittlerweile so dicht gewachsen, dass Bewegungen mit neuen Ideen und politischem Weitblick überhaupt keine Chance haben.

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Paradise is lost, dennoch ist Thailand ein Land, dass auf der Welt nicht wirklich viele Alternativen bietet, will man tropische Strände, relative Sicherheit, Infrastruktur und immer noch bezahlbare Lebenshaltungskosten mit anderen Ländern vergleichen.
    Ich wüsste da schon ein paar Länder, eins davon gleich nebenan: Malaysia.

    Cheers, X-pat

  6. #595
    Avatar von funnygirlx

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    ich mag zwar eher die demokraten, jedoch sollte man sich errinern das eine grosse mitschuld and der folgenden asienkrise auch die demokraten hatten, mit ihrer vetternwirtschaft im finanzsektor und dem tuer und tor oeffnenden festgezurten wechselkurs, der dies erst ermoeglichte. ab 1995 konnte man nicht mehr von stabil reden.
    auch verloren auslaender viel geld, weil wer kurz vor der asienkrise kamm, konnte schnell alles verlieren.
    desweiteren waren die jahre 1993 etwa sicher nicht billlig in thiland , das aenderte sich erst mit aufgabe des wechselkurssystems 1997.
    1993/4 1 DM 13-14thb 1 euro 26-28 thb
    es war fuer dammalige verhaeltnisse sicher nicht billig in thailand , eher teuer ,und mit heute zu vergleichen ( wenn man ueberall inflation einrechnet), jedoch empfeinden viele es heute als teurer, weil die eigenen geldbeutel geschrumpft sind

  7. #596
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    desweiteren waren die jahre 1993 etwa sicher nicht billlig in thiland , das aenderte sich erst mit aufgabe des wechselkurssystems 1997.
    1993/4 1 DM 13-14thb 1 euro 26-28 thb
    es war fuer dammalige verhaeltnisse sicher nicht billig in thailand , eher teuer ,und mit heute zu vergleichen ( wenn man ueberall inflation einrechnet), jedoch empfeinden viele es heute als teurer, weil die eigenen geldbeutel geschrumpft sind
    ein Mitteklassehotel hat mich damals umgerechnet 18€ gekostet, ne Suppe an der Straße ca 50Cent

    heute ein Mitteklassehotel ca 36€ , die Straßensuppe ca 1€

    also etwa doppelter Preis aber nicht doppeltes Einkommen in Deutschland

  8. #597
    Avatar von Khun_Mii

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    ein Mitteklassehotel hat mich damals umgerechnet 18€ gekostet, ne Suppe an der Straße ca 50Cent

    heute ein Mitteklassehotel ca 36€ , die Straßensuppe ca 1€

    also etwa doppelter Preis aber nicht doppeltes Einkommen in Deutschland
    Das nennt man Inflation.

  9. #598
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Khun_Mii Beitrag anzeigen
    Das nennt man Inflation.
    jup, das weiß ich, für Deutsche bedeutet es allerdings gleichzeitig bezogen auf Thailand

    Thailand ist teurer geworden, Deutschland übrigens auch, ganz egal was da immer wieder statistisch gerechnet wird, unsere Kaufkraft sinkt sowohl im Ausland als auch im Inland

    auch für Thais ist das Leben im eigenen Land eher teurer als günstiger geworden

  10. #599
    Avatar von clavigo

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    Funnygirlx, da liegst Du aber etwas daneben: Vor 2o Jahren kriegtest Du schon ca. 15,5 Baht für die Mark, 1996 waren es schon im Durchschnitt 16,5 bis 17,5! Alte Reisekostenabrechnungen belegen das.

  11. #600
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Da wir das Jahr 2013 schreiben, wäre das vor 21 Jahren gewesen, nicht vor 20. Ab dem Jahr 1993 hat Thailand eine Periode von politscher Stabilität erlebt, die erst durch die Kapriolen Thaksins, der PAD, und dem darauffolgenden Putsch ins Wanken gebracht wurde.



    So würde ich die gegenwärtige politische Lage eigentlich nicht beschreiben. Was Thailand lähmt ist nicht die Angst, sondern die verkrusteten Machtstrukturen und der Korruptionsfilz. Das ist mittlerweile so dicht gewachsen, dass Bewegungen mit neuen Ideen und politischem Weitblick überhaupt keine Chance haben.



    Ich wüsste da schon ein paar Länder, eins davon gleich nebenan: Malaysia.

    Cheers, X-pat
    Die Entwicklung des DSI, Korruption an allen Stellen entgegen zu wirken,
    ist ein erster wichtiger Schritt.
    Während Bangkok bereits eine sehr gute Revisionskontrolle hat,
    läuft in den Provinzen vieles drunter und drüber.

    Es ist schon bezeichnend, wenn der DSI Verhaftungen, fern von Bangkok durchführt,
    dass bewusst nicht die örtlichen Polizeistellen in die Aktion eingebunden werden,
    um den Erfolg nicht zu gefährden.
    Es ist eine Entwicklung, Korruptionsbekämpfung langsam, von Bangkok aus, in andere Landesteile auszuweiten.

    Das die gesamten Machtstrukturen von Seilschaften durchsetzt sind,
    ist eine Folge der politischen Realität,
    jede Regierungspolitik versucht, ihr Handeln auf möglichst breite Schulter zu stellen,
    und positive Mitwirkung beim Militär wird nunmal durch den Militärhaushalt und der bewilligung von Anschaffung neuer Systeme,
    samt dem anfallenden Provisionsschwanz erkauft,
    wogegen der Kronrat ebenso, wie mächtige buddhistische Gemeinschaften durch ihre Interessensvertreter, ihre Entwicklung gefördert sehen wollen.

    Man könnte fast sagen, es ist eine Art Lobbysystem, wie es auch in Deutschland funktioniert,
    nur das das Zahlungssystem an Politiker anders getarnt ist, über Seminare, Nebenbeschäftigungen, Beraterverträge und Vorstandsposten.

    Durch die Flut im Oktober 2011 ist dem Land klar geworden, dass es seine Wasserversorgung örtlich diversifizieren muss,
    es macht keinen Sinn, alle Produktionsstätten in Pathum Thani zu konzentrieren,
    doch das hauptproblem,
    Pathum Thani steht unter der Aufsicht von Bangkok,
    Korruption aller Arten, Erpressungsversuche, Fabriken den Strom abzustellen durch immer wiederkehrende Defekte an Zuleitungen,
    und der ganze Rattenschwanz hat man in dieser gegend nicht,
    weshalb viele Unternehmer sehr unwillig sind, nun anderswo Produktionsstätten aufzubauen.

    Genau hier liegt aber das Problem, bei th. Unternehmern, die unwillig sind,
    bestimmte Investitionen zu tätigen.

    EEs ist gewinnbringender, in 50 Lokalitäten leere Shophäuser hinzustellen,
    und auf die regionale Entwicklung der wachsenden Infrastruktur zu spekulieren,
    als nun arbeitsintensive Produktionsketten aufzubauen.
    Beim Verkauf von Crfour wurde es deutlich,
    kein thailändischer Unternehmer ist bereit,
    in das Risiko einer grossen, landesweiten verkaufskette zu investieren,
    weil sich die th. Mentalität, Posten nicht nach Qualifikation, sondern nach beziehungsnetzwerken zu verteilen,
    als zu grosses Risiko für den Geschäftserfolg auswirken.
    Amerikanische Unternehmenskultur, oder japanische Unternehmenskultur,
    wo sich die Mitarbeiter mit der Firma identifizieren,
    sind in Thailand nur für bestimmtes Beamtentum, und Gesundheitsvorsorge vorbehalten.

    Was Malaysia angeht,
    so mögen die Rahmenbedingungen zwar heute passend sein,

    aber die Geschichte zeigt,
    wie schnell das Land ein anderes Gesicht bekommt,
    Beispiel vietnamesische Boat People,
    mehr als 8.500 wurden von Malaysia ausgeschafft, und in freien Gewässern mehr oder minder den Piraten überlassen.
    Malaysians Have Turned Away 8,500 'Boat People,' Observers Say - Los Angeles Times

    In wirtschaftlich guten Zeiten ist es einfach, sich in einem Land als Ausländer wohl zu fühlen,
    doch bei beginnenden wirtschaftliichen Problemen brechen oft ethnische Konflikte auf,
    wo Geschäfte von Chinesen angezündet werden.

    Ein anderer Punkt ist das Lebensgefühl im heutigen Malaysia,
    besuch ein Resort auf einer Ferieninsel,
    der Pool dient nur zur Dekoration, oder für die Kinder,
    weil keine Malayien ihn benutzen würde.
    Das Bewusstsein, was sich für eine Frau schickt, und was nicht,
    wirkt sich lähmend auf das Lebensgefühl aus,
    auch wenn das Land von einem Mullah Staat noch weit entfernt ist.

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