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Wer kauft in Thailand Uhren als Kopien?

Erstellt von waanjai_2, 24.05.2012, 18:26 Uhr · 114 Antworten · 13.195 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Grumpy

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    Hast Du vielleicht schon mal was von "Sammelleidenschaft" gehört? Der eine sammelt das und der Andere das.......

  2.  
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  3. #22
    Avatar von schimi

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    eine hochwertige Uhr kostet vierstellige Eurobeträge bei uns und das nicht nur weil der Arbeitslohn hoch ist, sondern grundsätzlich auch hochwertiges Material verbaut wird.
    Wenn du für 60 Euro was aus China kaufst, kannst du auch keine Qualität erwarten, zumal bei den Fakes dann noch der größte Aufwand in die teils besser, teils schlechtere gelungene optische Kopie ging. Dann bleibt für technische Qualität und gutes Material gar nichts mehr übrig.

  4. #23
    Avatar von storasis

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    Ich hatte da einmal eine nettes Exemplar. Der Schwachpunkt war das Armband, dass nach 2 Jahren irreparabel war und es auch keinen Ersatz dafür gab.

  5. #24
    Avatar von waanjai_2

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    Wie muß man sich eigentlich die Produktion der wirklich guten Kopien arbeitsablaufmäßig vorstellen?
    Läßt da der asiatische Hersteller der Gehäuse sagen wir einmal für die schweizer Firma, die daraus ihr Markenprodukt herstellt, einmal im Monat eine nächtliche Sonderschicht fahren, so dass hieraus dann die Rohlinge für Kopien entstehen, die man wirklich nur schwer erkennen kann? Was ja viele kennengelernt haben, die ihre Kopien auch mal zum Uhrmacher gegeben haben.
    So ein Verfahren ist ja in vielen Produktionsbereichen üblich: So sollen in Bremen die Maschinen, die Tschibo-Kaffee in die Tüten packen, irgendwann aufhoeren zu laufen. Dann wird derselbe Kaffee in irgendwelche No-Name-Tüten mehrere Stunden lang verfüllt. Alles andere wäre viel zu teuer. Und als Ergebnis hätte man die "zwei" Sorten Kaffee, die als Produkt bereits angekündigt oder eingeführt sind.

  6. #25
    Avatar von schimi

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Was ja viele kennengelernt haben, die ihre Kopien auch mal zum Uhrmacher gegeben haben..
    Ein Uhrmacher der eine Kopie nicht erkennt? Sobald du sie öffnest erkennt das jeder der sich ein wenig mit Uhren auskennt, auch die guten Kopien.

  7. #26
    Avatar von waanjai_2

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    Die Uhrmacher, denen ich Kopien gegeben habe, um z.B. eine neue Batterie einzulegen - ich habe immer die Seiko-Laufwerke mit Batterie genommen - haben nie etwas gesagt. Vielleicht dachten die ja auch nur: Geld stinkt nicht. Ansonsten sind die "modernen Uhrmacher" voellig unausgebildete Verkäuferinnen bei Karstadt oder Kaufhof. Warum sollte man zu den Juwelieren gehen?

  8. #27
    Avatar von clavigo

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    Tja, und dann war da mein Kollege dem ich eine wirklich schöne - und relativ teure - Patek Philippe mitgebracht hatte und mich dann anmachte was ich ihm da mitgebracht hätte: Als die Batterie alle war, ging er zu 'nem Fachgeschäft mit PP-Lizenz.......

  9. #28
    Avatar von wingman

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    Ich habe mir einmal die Mühe gemacht die Breitling zu zerlegen. Innen befindet sich ein relativ einfaches Quartzlaufwerk, die Batterie ist mausetot, werde es mal zunächst mit einer neuen versuchen. Vielleicht ist das sogar schon alles. Das Laufwerk schaut sauber aus, die Batterie hat sich nicht zersetzt, somit dürfte die Elektronik gute Chancen haben noch zu funktionieren. Den O-Ring des Uhrengehäuses werde ich mir noch besorgen.
    Mal sehen was sich tut..........................

  10. #29
    Avatar von waanjai_2

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    Die Leute, sofern sie überhaupt etwas von der Materie verstanden, wunderten sich nicht schlecht, wenn man mit "seinem Werkzeug" zur Oeffnung der Gehäuse bzw. zur Bearbeitung der Armbänder sowie Ersatz-Batterien ankam.
    Das Werkzeug wurde in Bangkok von den serioesen Händlern gerne für wenig Geld verkauft.


  11. #30
    Avatar von wingman

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    wer eine uhr zerlegen will, sollte schon über entsprechendes werkzeug verfügen um das gehäuse nicht zu beschädigen. ich habe mir beide mal zugelegt.
    das obere ist der gehüseöffner für geschraubte gehäusedeckel, das untere der stiftausdrücker für das armband. beides gibt es hier günstig bei westfalia.
    ich habe noch einen induktiven tastkopf für mein oszilloskop. ich lege das laufwerk auf diesen sensor und kann den oszillator des quarzlaufwerkes damit testen und auch genau justieren. je nach güte des quarzes kann bei billigen exemplaren eine grössere abweichung je nach temperatur auftreten.
    mit uhren beschäftige ich mich aber eher selten.

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