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Wer ist Gott ?

Erstellt von jerry, 01.04.2005, 15:13 Uhr · 127 Antworten · 4.012 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von DisainaM

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    Re: Wer ist Gott ?

    Zitat Zitat von Tschaang-Frank",p="231319
    Transzendenz in der Religion: das, was über die sinnliche Erfahrung mit dem Gegenständlichen hinausgeht; das Jenseitige, das die Grenzen des menschlichen Verstandes und Bewusstseins überschreitet und sprachlich nur in Ansätzen zu vermitteln ist.
    wie heißt es bei Camus,

    wir sind umgeben von den Mauern des Absurden,

    doch wir sollten die Mauern ansich anerkennen,

    und uns nicht mit Spekulationen beschäftigen, was dahinter liegt.


    P.S.
    hi Frank,
    hat Dein Kumpel Dir die Grüsse ausgerichtet ?
    Gruß

  2.  
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  3. #32
    Tana
    Avatar von Tana

    Re: Wer ist Gott ?

    Hi All, es gibt außer Atheisten auch noch Agnostiker. Daß alles nicht durch Zufall entstanden sein kann, ist nicht weniger wie logisch. Aber muß man an irgend welchen Schriften glauben, die durch Menschenhand geschrieben wurden? Denkt an die Verbrechen die in Namen aller Kirchen begangen wurden. Die Prediger der Religionen versuchen Macht auszuüben, egal welchen Glauben Sie angehören.

    Auch habe ich manchem Thai versucht zu erklären, daß Buddah ein wohlhabender Mensch war, damit aber unzufrieden war, und in totale Abstinenz verfiel.

    So manch geldgieriger Thai antwortete mir: I´m not Buddha
    Deutet es wie ihr wollt.

    Glaubt nicht das, was jemand predigt, meistens sind es Lügner, die Macht ausüben wollen. Glaubt an Euch.

    Gruß

    Gerd

  4. #33
    Avatar von Taoman

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    577

    Re: Wer ist Gott ?

    Hallo,

    das ist eine nette amüsante Diskussion
    weshalb ich es passend finde hierzu auch mal einen interessanten Unterschied zwischen Buddha und Jesus "hinein zu kopieren" Der Text steht auf "vielen" webseiten ich habe ihn auf die schnelle bei thailand-info.de wieder gefunden.

    Da ich neu bei euch bin hoffe ich das es erlaubt ist mit "einer" von vielen verschiedenen Quellenangabe den Text auch hier zu posten.
    Ansonsten bitte ich um Verzeihung und selbstverständliche Löschung des Textes :-)

    Vergleiche mit dem Christentum

    Es gibt immer wieder Leute, die Buddha und Jesus v. Nazareth auf eine Stufe stellen möchten, oder die meinen, daß die beiden Lehren eigentlich identisch seien, so wie auch alle Religionen im Grunde identisch seien.

    They used to call him Jesus
    Long time ago....
    They called him Gautama Buddha
    Oh long time ago...

    Cat Stevens

    Es mag natürlich Parallelen gegeben haben, aber Jesus und Buddha waren derart verschieden in ihren Methoden und Lehren und dem, was sie erreicht haben, daß man Jesus ohne weiteres als Anti-Buddha bezeichnen könnte.

    Angaben zur Person

    Jesus nannte sich im allgemeinen Menschensohn, insgeheim scheint er sich aber für den jüdischen Messias gehalten zu haben, was er aber seinen Jüngern verbot, weiterzusagen. (Mk8:29,Mt16:16,Lk9:20).
    An anderer Stelle bekannte er sich, Gottes Sohn zu sein (Mt24:36,Mt11:27,Mt16:16), und schließlich hielt er sich auch noch für einen Propheten (Mk6:4). Der Überlieferung nach haben wir bei Jesus jemand Einmaligen, Großartigen, der im Himmelreich zur Rechten Gottes sitzen wird, und somit auch dort in einer Hierarchie über uns stehen wird.

    Bei Buddha gibt es nichts Verdecktes und Verstecktes. Er nennt sich normalerweise Tathagata (der [am Ziel] Angekommene). Andere Ausdrücke sind "Vollkommen Selbst-Erwachter", "Erleuchteter", "Vollendeter", "höchster Meister", "der, der getan hat, was zu tun war", usw.
    Trotz all dieser Superlativen ist er aber nur ein Mensch, der das, was er ist, dem zu verdanken hat, was er getan hat, und jeder, der sich die Mühe macht, dasselbe zu tun, kann dasselbe erreichen.
    Der Überlieferung nach ist Gótama Buddha weder der erste noch der letzte Buddha in dieser Welt und wer ausreichende Ambitionen hat, kann selber ein unterrichtender Buddha werden wie der Gótama.
    Fazit: Keine Übereinstimmung

    Tätigkeitsbereich

    Jesus war ein Wanderprediger und Wunderheiler, wie es solche mehrere gab zu seiner Zeit, und er war mit Sicherheit nicht der erfolgreichste, sonst würde sich das jüdische Volk an ihn erinnern. Jesus war nationalistisch eingestellt und er glaubte, daß seine Lehre nur seinem eigenen Volk (den Juden) gelte (Mt10:5-6, Mt15:24, Mk12:29), die Nichtjuden verglich er sogar mit Hunden (Mt15:26, Mk7:27), und als ein Nichtjude sich ihm anschließen wollte, sagte er:" Gehe nach Hause zu den Deinen..."(Mk5:18, Lk8:38).

    Buddha war ein Wanderprediger, wie es solche mehrere gab zu seiner Zeit, und er war der erfolgreichste, wenn man den buddhistischen Schriften einigermaßen Glauben schenken kann. Obwohl die Brahmanen schon seit vielen Jahrhunderten wieder die Oberherrschaft erlangt haben, bleibt der Name Buddha‘s als ein großer Name in der Erinnerung des Volkes erhalten.
    Buddha schloß kategorisch keinen Menschen aus seiner Lehre oder seinem Orden aus (Die einzige Ausnahme waren die Sklaven, die der Genehmigung ihrer Herren bedurften, nachdem zu viele wegen der angenehmeren Lebensumstände in seinen Orden geflohen waren) und nationalistische oder rassistische Erwägungen kommen nicht vor.
    Fazit: Keine Übereinstimmung

    Feinde

    Bei Jesus hatten wir
    die etablierten Religionshüter (Pharisäer)
    seinen Jünger Judas, dessen hauptsächliches Motiv wahrscheinlich Neid oder Geldgier gewesen war.
    Es gelang seinen Feinden, Jesus umzubringen und damit seine Lehrtätigkeit zu beenden.
    Deshalb können wir auch nicht zweifelsfrei feststellen, was genau seine Lehre war, aber offenbar hatte er die Vorstellung, daß seine Anhänger durch Wunderheilungen seine Kunde verbreiten sollten, während sie selber irgendeine körperliche Unverwundbarkeit genossen (Mk16:17). Dieses Konzept hat wenig mit dem später durch andere entwickelten Christentum zu tun, und somit kann man Jesus nicht als erfolgreichen Religionsstifter bezeichnen, um so weniger, als daß gerade jene, an die er seine Botschaft richtete, ihn bis heute verschmähen, denn die "verlorenen Schafe Israels" (Mt15:24) warten immer noch auf ihren Messias.

    Buddha hatte ähnliche Feinde:
    Die etablierten Religionshüter (Brahmanen), deren Vorherrschaft er mit der Absage an das Kastensystem bedrohte
    rivalisierende Heilsprediger
    seinen Vetter Devadatta, der zuerst die Führung des Ordens an sich reißen wollte, nachher eine Spaltung des Ordens vorhatte, und zuletzt mehrmalige Mordversuche an Buddha unternahm, sowohl im Alleingang, als auch mit dem König von Magadha als Komplizen.
    Devadatta versagte in allen Punkten, denn es ist unmöglich, einen Buddha zu töten.
    Die Brahmanen versagten auch, denn Buddha’s Ansehen wuchs fortwährend und der Buddhismus wurde unter Indiens größtem König, Asoka Maurya, zur Staatsreligion.

    Fazit: Keine Übereinstimmung

    Methoden

    Jesus benutzte Wundertaten und Wunderheilungen, um seine Autorität unter Beweis zu stellen, sie waren sein Beleg für seine Vollmacht zu lehren. (Mk1:22, Mt7:29, Lk4:32)
    Verständnis und Einsicht spielten keine dominante Rolle, er benutzte sowohl absichtlich als auch unabsichtlich verwirrende Gleichnisse und Begriffe, die er seinen Jüngern nachträglich erklären mußte (Mk4:10-12, Mk4:33, Mt13:10-12, Mk7:18, Mk8:21), wobei sie sich nicht immer zu fragen trauten (Mk9:32). und selbst der Schriftgelehrte Nikodemus sympathisierte mit ihm nur wegen seiner Wundertaten. (Jn3:2).

    Buddha benutzte Argumente und Einsicht, und er betonte, daß man nur das glauben solle, von dessen Richtigkeit man sich selber überzeugt hätte. Er hatte Anhänger, an die man sich vertrauensvoll mit Fragen wenden konnte. Er etablierte sich in der Allgemeinheit den Ruf der Allwissenheit.
    Wundertaten und Hokuspokus lehnte er ab, weil er darin große Gefahren sah (für denjenigen, der sich ihrer bediente), und er ermahnte seine Mönche, ihre etwaigen übernatürlichen Fähigkeiten nicht zur Schau zu stellen. Wunderheilungen passen nicht in das ideologische Konzept des Buddhismus (es kommen welche vor in den Schriften, aber nie um der Verbreitung der Lehre willen).

    Fazit: Die Methoden sind grundverschieden

    Die Lehre

    Christentum
    Liebe den Gott Israels
    Liebe Deinen Nächsten (Mk12:29)
    Liebe Deine Feinde (Reiche Deine andere Wange) (Mt5:39)
    Der Gewinn ist ewiges Leben (im Himmelreich)
    Leute, die sich nicht danach richten sind offenbar nicht im Buch des Lebens aufgeführt (von Anbeginn der Zeit) und werden somit nicht ewig leben (Off17:8, Off20:15)

    Buddhismus
    Analysiere Deine Situation und erkenne, daß sie nicht befriedigend ist weil alles, was entsteht, wieder vergehen muß
    Befolge die praktischen Anleitungen des Buddha und befreie Dich von dieser Situation
    Einen Gott sollst Du weder lieben, noch Dich um solche Begriffe kümmern.

    Der Buddha kannte die Methoden, die zur Vereinigung mit dem Schöpfer (Brahma) führen, aber er lehnte das explizit als geeignete Zielsetzung ab
    Deinen Mitmenschen und allen Dingen dieser Welt gegenüber sollst Du eine friedliche und freundliche Haltung haben, ohne Deine Souveränität zu verletzen
    Etwaigen Übeltätern sollst Du nicht mit Widerwillen oder Mißgunst begegnen, sondern diese mit derselben ruhigen, wohlwollenden und friedlichen Haltung betrachten, wie auch alles andere in der Welt

    Der Gewinn ist die Befreiung von einer lästigen Krankheit, der Selbstsucht, die durch Unwissenheit entsteht und einen zwingt, immer wieder beschwerliche Existenzformen anzunehmen
    Das buddhistische Äquivalent zum Himmelreich (Nibbana) ist höchstens durch Negation definiert und gehört somit nicht zur Vorstellungswelt des praktizierenden Buddhisten.
    Leute, die sich nicht danach richten, bereiten sich eventuell große Unannehmlichkeiten, aber im Grunde genommen kann jeder jederzeit eine Wende zum Besseren einführen
    Fazit: Man könnte sagen, daß es eine Übereinstimmung in der Einstellung gegenüber anderen gibt, wenn man einräumt, daß Jesus einen etwas dramatisierenden und übertreibenden Sprachstil hatte. Abgesehen davon gibt es keine Übereinstimmungen in der Lehre.

    Verläßlichkeit der Quellen

    Von Jesus wissen wir nicht mit Sicherheit, in welcher Sprache er gepredigt hat, aber es wird vermutet, daß es ein galiläischer Dialekt des Aramäischen war. Davon sind uns aber höchstens ein paar Wortfetzen erhalten geblieben, wie "Talitha kum" (Steh auf, Mädchen).
    Das Christentum selber, zusammen mit dem Begriff "Christos" wurde von Paulus geprägt, einem einzelnen Mann, der überdies Jesus niemals persönlich begegnet ist (wenigstens nicht vor dessen Tod).
    Der Überlieferung nach hat das Neue Testament einen einzigen wirklichen Autor (Gott), der zudem noch allwissend und unfehlbar ist, was bedeutet, daß man jedes Wort wörtlich nehmen müßte oder können sollte.

    Wie bereits in dem Kapitel "Was wissen wir schon wirklich" ausführlich erklärt wurde, haben wir in den buddhistischen Schriften unter anderem Originallehrreden in der Originalsprache des Buddha.
    Die Autoren sind Mitglieder einer großen Mönchsgemeinde, die das Gehörte jahrhundertelang auswendig gelernt hatten und später die Texte auch auf Palmblättern festhielten.
    Die Einleitungen der Suttas (Lehrreden) "So habe ich es gehört." beziehen sich auf Ananda, der zweieinhalb Jahrzehnte Buddhas Sekretär gewesen war und beim ersten Konzil die oberste Autorität für Suttas war.
    Keine einzige Stelle der Schriften muß oder sollte wörtlich genommen werden. Was nicht öfters wiederholt und paraphrasiert wurde, kann ruhig ignoriert werden, ebenso wie alles, was Sprachwissenschaftler eindeutig einer jüngeren Periode zuweisen können.
    Da man aber von Buddha sowieso ermahnt wurde, sich nicht nach Hörensagen, Überlieferungen und Meinungen anderer zu richten, dürfte die Frage nach der Authentizität der Schriften für keinen Buddhisten eine große Belastung sein, da man das Gelesene höchstens als Denkanstoß oder eine Weisung in eine bestimmte Richtung ansehen sollte, um zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.

    Fazit: Die einzige Übereinstimmung ist die, daß Wissenschaftler bei beiden Schriften reichlich Manipulationen finden können.

    Die Familie

    Jesus hatte kein gutes Verhältnis zu seiner Familie. Ihre Meinung war: "Er hat seinen Verstand verloren" und sie wollten ihn mit Gewalt vom Predigen abhalten (Mk3:21).
    Das gestörte Verhältnis beruhte aber auf Gegenseitigkeit: "Wer ist meine Mutter und meine Brüder?" (Mk3:33). Des weiteren meinte er:" Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause."(Mk6:4), und verwunderte sich trotzdem über ihren Unglauben (Mk6:6)

    In Buddha´s Orden waren viele Sakyas. Ananda, der 25 Jahre lang sein Sekretär gewesen war, war sein Vetter, ebenso wie sein Widersacher Devadatta. Buddhas Vater und Sohn waren auch Anhänger. Der Nonnenorden wurde auf Betreiben einer Tante Buddha’s gegründet, und wahrscheinlich wurde Gótamas Frau auch Nonne.
    Buddha äußerte sich nie herablassend über seine Familie.

    Fazit: Keine Übereinstimmung

    Die letzten Stunden

    Jesus starb am Kreuz, während er von anderen verspottet wurde und seine Anhänger sich aus Angst versteckten.
    Seine letzten Worte waren: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?", und zwar auf aramäisch (also nicht die hebräischen Schriften zitierend)(Mt27:46, Mk15:34)

    Bevor Buddha starb, ließ er mehrere hundert Mönche versammeln und forderte sie auf, ihm Fragen zu stellen, falls es irgendwelche Unklarheiten oder Zweifel bezüglich seiner Person, der Lehre oder deren Ausübung gäbe. Es meldete sich niemand. Also wiederholte der Buddha die Forderung noch zweimal. Auch dann meldete sich niemand.
    Um sicherzustellen, daß niemand aus Angst oder Scham sich nicht meldet, forderte er sie auf, einen Freund für sich fragen zu lassen. Auch dann meldete sich niemand. Das wiederholte sich ebenfalls noch zweimal.
    Seine letzten Worte waren: "Strengt Euch an, alle zusammengesetzten Dinge müssen vergehen".

    Fazit: Keine Übereinstimmung

    Quelle: http://www.thailand-info.de/berichte/vergleich_th.htm

  5. #34
    Avatar von phimax

    Registriert seit
    03.12.2002
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    14.274

    Re: Wer ist Gott ?

    Bin auch Atheist
    Mit dieser Freiheit kann man sich Religionen unverkrampft nähern.
    Vor diesem Hintergrund sehe ich Buddhismus auch eher als Philosophie.

    Zitat Zitat von zipfel",p="231262
    Ablassgeschäfte
    Ist Tambun ein (Bestand-)Teil des Therevada-Buddhismus?

  6. #35
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wer ist Gott ?

    Zitat Zitat von Taoman",p="231347
    Hallo,

    ...
    Hallo Taoman, wenn das nicht auf Deinem eigenen Mist gewachsen sesn sollte, dann gib´ schnell eine url an

    Zitat Zitat von DisainaM",p="231328
    [...]wie heißt es bei Camus,
    wir sind umgeben von den Mauern des Absurden,
    doch wir sollten die Mauern ansich anerkennen,
    und uns nicht mit Spekulationen beschäftigen, was dahinter liegt.
    Kennst Du den ´Der Fall´ von ihm. ??

    Nun, vielleicht hat er [b]Gott[/b ]in dem Moment repräsentiert, als er in Amsterdam kostenlos die Armen in ihren hoffnungslosen Rechtstreitigkeiten vertrat.

    Von daher kann man die Mauern ruhig anerkennen - man kann sie allerdings auch ignorieren - vermutlich sind es gar keine Mauern...

  7. #36
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wer ist Gott ?

    Zitat Zitat von phimax",p="231349
    [...]Ist Tambun ein (Bestand-)Teil des Therevada-Buddhismus?
    Weiss ich nicht !

    Heisst ja nichts anderes als ´Gutes Tun´. Ist insofern Bestandteil der Überzeugung meiner Fau, als dass sie Tham bun für ihren verstorbenen Sohn derzeit macht, damit er bessere Voraussetzungen für das nächste Leben hat.
    Dient allerdings auch dazu, bessere Bedingungen für das eigene nächste Leben zu erhaschen, indem wir selbst Gutes tun.. Doch, glauben wir daran ???

    Suay ist überzeugt davon....

  8. #37
    Avatar von Lille

    Registriert seit
    22.04.2004
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    3.481

    Re: Wer ist Gott ?

    [...][mod:d19ef6f320="Kali"]Nein, Du bist nicht Gott. Von daher hast Du Dich bereits erfoilgreich verzogen.
    Auch blasphemische (gotteslästerischere) Äusserungen werden hier nicht geduldet[/mod:d19ef6f320]

  9. #38
    Avatar von Taoman

    Registriert seit
    01.04.2005
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    577

    Re: Wer ist Gott ?

    @ Kali

    nee das ist nicht auf meinem Mist gewachsen.
    Der Text ist von einem ehemaligen evangelischen Pfarrer welcher zum Buddhismus konvertiert ist.

    so habe ich es zumindest auf der ursprünglichen website gelesen als mir der Text zum ersten mal begegnete.

    ansonsten sind ja die Kapitel aus dem Neuen Testament angegeben und jeder der sich dann auch noch richtig mit Buddhismus auskennt kann schnell selbst erkennen ob dies Quatsch ist oder ein tatsächlich guter Vergleich.

    Gruß
    taoman

    Alles was wir sind, ist das Resultat dessen,
    was wir gedacht haben.
    Unsere Existenz gründet auf Gedanken.
    Sie basiert auf dem, was wir denken

    Buddha
    (Dhammapada)

  10. #39
    Avatar von DisainaM

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    26.803

    Re: Wer ist Gott ?

    Zitat Zitat von Kali",p="231350
    Zitat Zitat von DisainaM",p="231328
    [...]wie heißt es bei Camus,
    Kennst Du den ´Der Fall´ von ihm. ??

    Nun, vielleicht hat er Gott in dem Moment repräsentiert, als er in Amsterdam kostenlos die Armen in ihren hoffnungslosen Rechtstreitigkeiten vertrat.

    Von daher kann man die Mauern ruhig anerkennen - man kann sie allerdings auch ignorieren - vermutlich sind es gar keine Mauern...
    Na, in 'Der Mythos von Sissyphos' klang es sehr exsistenzialistisch.
    'Der Fall' hat sich schon in den grauen Zellen abgesetzt, leider

    Selber bin ich eher ein Vertreter der Richtung,

    gehe hinter den Horizont des Horizontes

    viele Religionen reden von der Strafe,
    und kommen kaum auf die Idee, daß das hier schon die Strafe ist.

    Hauptsache, die 43 Jungfrauen warten hinten noch auf mich ;-D
    wenn Atta sich noch nicht breit gemacht hat.

  11. #40
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wer ist Gott ?

    Zitat Zitat von Taoman",p="231357
    [....]so habe ich es zumindest auf der ursprünglichen website gelesen als mir der Text zum ersten mal begegnete.
    Hallo Taoman - was heisst das überhaupt - taoman
    Das ist ja kein Problem, nur: es war weder eine Quellenangabe oder sonst was da

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