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Wenn das Vergessen einsetzt...

Erstellt von lucky2103, 12.05.2013, 22:28 Uhr · 111 Antworten · 7.366 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Micha L

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    Auf das Kamm-Merkmal muß man erst mal kommen.
    Das war tatsächlich so in der DDR - aber nur in der "Enten"-Zeit, als auch schmalzig gegelt wurde (war doch im Westen auch so, oder?).
    In der Langhaarzeit waren Kämme verpönt.

    Ich kenne ne Menge Vietnamesen. Aber die fahren inzwischen mehr Mercedes, BMW und Audi und machen "kapitalistische" Geschäfte als daß sie irgendwelchen DDR-Ritualen nachhängen. Die haben sie nach 89´schnell abgelegt. Die sich das nicht leisten können trauern, anders als einige Ostler, nicht im Geringsten der DDR hinterher.
    Ihre Kinder pflegen intensiv den Manga- und Gangnam-Style.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von onkelfritz

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Auf das Kamm-Merkmal muß man erst mal kommen.
    Das war tatsächlich so in der DDR - aber nur in der "Enten"-Zeit, als auch schmalzig gegelt wurde (war doch im Westen auch so, oder?).
    In der Langhaarzeit waren Kämme verpönt....
    Das war im Westen auch so. Anfang der 60er Jahre hat sich das langsam verändert.

  4. #53
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von jage0101 Beitrag anzeigen
    Disaina, solch einen Stuss las ich schon lange nicht mehr. Diese Aussagen beweisen, dass Du 0 Ahnung auf dem Gebiet "Vergessen" hast, bzw. wie das menschliche Gehirn tatsächlich funktioniert.
    jemand der Ahnung hat, würde schreiben,
    dass es sich um eine starke Verkürzung des Vesterischen Ansatzes handelt, der in der Fachwelt nicht umunstritten ist.

    Allerdings treten nach Vester die vier Lerntypen dieses Modells selten als idealtypische Ausprägungen auf, sondern meistens als Mischformen mit schwerpunktmäßiger Veranlagung (so zum Beispiel der audio-visuelle Typ). Diese Klassifikation ist wissenschaftlich umstritten, aber von Pädagogen im deutschen Sprachraum in großem Umfang rezipiert worden.
    Frederic Vester

    Deine Verabsolutierung zeigt lediglich, dass Du ein relativierendes, wissenschaftliches Denken nicht bevorzugst.

  5. #54
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von phimax Beitrag anzeigen
    Nicht nur können - mit ihnen allerdings auch die Menschen.
    ich würde es auf den Punkt bringen,
    nicht alle Erfahrungen, die man als Mensch sammeln kann,
    bringen einen weiter.

    Jeder kann seine Thailanderlebnisse in einem bestimmten Rahmen selber gestalten,
    wobei er jedoch durch die Verwandschaft der Ehefrau schonmal eine wesentliche Bezugswelt erlebt,
    die man je, nach eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten, klein oder gross im eigenen Leben halten kann.

    Selbiges gilt für das regionale Umfeld der Familie des Partners.

    Ich würde im hiesigen Fall mal einfach die Vermutung in den Raum stellen,
    dass der Betrieb des Geschäftes, der vielen Einkäufern Kredite einräumten, welche am Ende nicht bedient wurden,
    zu inneren Enttäuschungen geführt hat,
    und damit aus der Illusion eines Gemeinschaftsgefühls unsanft aufwachen liess.

    Das alte Thema, wenn jemand feststellt, dass er nicht Teil einer gemeinschaft ist,
    in die er mehr investiert hat (nicht nur Finanzen, sondern auch emotional),
    als er sich das im Grunde leisten konnte,
    dass diese Person bei der dann resultierenden Abkehr von der Gemeinschaft, wo er nicht Teil geworden war,
    zum einen aus Selbstschutz handelt, was wichtig ist.

    Die Behauptungen Anderer, dass er im Grunde nie wirklicher Bestandteil der gemeinschaft war,
    er im Grunde nur auf einem gelogenden Gleichgewichtsgefühls,
    das ihm zwar vorgaukelte, akzeptierter Teil zu sein,
    ohne es jedoch je gewesen zu sein,
    mag zwar objektiv stimmen, wird aber im Forum mehr aus der Perspektive des Wagenburgdenkens bestimmter Expats formuliert.

    Diese mögen sich u.a. wie folgt aufteilen :
    - man wird in Thailand sowieso nie Teil des Ganzen werdens, also mache ich mein eigenes Ding,
    - ich bin Teil meiner Gemeinschaft, verstehe mich gut mit den Thais bei uns, und sehe aber viele, die nur als KÄK von ihrer Elefantenführerin durch das Erlebnis Thailand geführt werden. (aus ihrer Sicht wäre die Trennung von luckys Ehefrau nach einer Schonfrist von 3 Jahren vorprogrammiert,
    wenn es keine gemeinsamen Kinder gäbe).

    Thailand muss ein hartes Pflaster sein, wo ein alter Mensch in seiner Familie, wenn er merkt, dass er zur wirtschaftlichen Belastung wird,
    lieber selber den Freitot wählt, und damit sein Karma belastet, als zum Faktor des wirtschaftlichen Ruins der Familie zu werden.
    Wer diesen Unterschied aus seinem wirtschaftlich-westlichen Vollkaskodenken akzeptiert hat,
    der wird verstehen, dass sich in Thailand Situationen von heute auf morgen ändern können.

    Da kommt dann eine Gemeinschaft zum Schluss, dass es notwendig wird,
    ein Tier zu schlachten oder zu verkaufen,
    oder sich von einem Farang-Schwiegersohn zu trennen.

    Manchmal wird dieses Ansinnen auch aus der Hirarchie der Gemeinschaftsstruktur der Familie nahe gebracht,
    die dennoch weiterhin loyal zum Schwiegersohn steht.
    Gerade im Norden, wo mancherorts morgens um 6.00 über Lautsprecher die Dorfbevölkerung vom Tempel darüber aufgeklärt (beschallt) wird,
    wer welche Beträge gespendet hat, ist das Rangdenken täglich einprogrammiert.

    Für mich persönlich ein wesentlicher Punkt,
    sich in Thailand niemals so leer zu machen, dass man abhängig wird,
    immer das Pulver in der Hinterhand halten,
    mit dem man sich sofort, von heute auf morgen, irgendwo was mieten kann, und exsistieren kann,
    denn als Farang verfügt man nicht über die Verwandschaftsnetze, um sich sofort 500 km entfernt, bei seinem Bruder einzuquartieren.

  6. #55
    Avatar von lucky2103

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    Ich finde einige Posts sehr interessant, allerdings zielen sie auf den falschen Lebensabschnitt von mi ab, bzw. verstwhen meinen Eingangsoost falsch.

    Ich wundere mich einfach nur, wie ich mal mit Anfang 20 In TH gelebt habe - und was davon alles inzwischen verlorengegangen ist - in den erinnerungen.

  7. #56
    Avatar von Nokgeo

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    Member ( Kcwknarf ) aus BKK..meint ja..das es im Net ne Menge zu lernen gibt..
    Recht hat er..
    https://www.google.de/search?q=verge...ient=firefox-a

    Wobei guter Input..einen guten Output..ergeben kann.

  8. #57
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich einfach nur, wie ich mal mit Anfang 20 In TH gelebt habe - und was davon alles inzwischen verlorengegangen ist - in den erinnerungen.
    ***

    Hatte heute ein Tel. Gespräch mit nem alten Kumpel ( Berliner ) ..den ich schon laaaange kenne.
    Der wusste Dinge..gemeinsame Dinge..von gaanz früher..die sind bei mir weg.
    Das Gehirn..ist schon ein " seltsames Teil "...

  9. #58
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    ...dann entfernen sich zunächst mal Jahre des Lebens in LOS stückweise von einem selbst.
    Erinnerungen zerfliesen, Erlebtes verschwindet.

    Ich war im Jahre 2005 eigentlich zu 95% Thai in der Denkweise (in der Lebensweise sowieso), Ausländer hab ich nur zur Weihnachtszeit in Mahasarakham gesehen, ich sprach täglich nur Laotisch - kein Englisch, kein Deutsch...allenfalls 1x pro Woche rief Daddy an, das war dann schon ein Highlight.

    Nun sind wir seit knapp 1,5 Jahren wieder in D - es hat sich so viel verändert. Im ersten Jahr fühlte ich mich wie ein Thai in D, dachte Thai, lebte Thai (was hat es mich aufgeregt, wenn in der Firma einer seine Schuhe auf den Tisch oder Stuhl gestellt hatte).

    Seit unserem "Urlaub" in TH bin ich nun vom Thailändischen abgerückt, habe Abstand gewonnen.
    Klar, die Deutschen sind irgendwie bescheuert mit ihrer Regellungswut, der Kleinkariertheit, ihrer Nicht-Gelassenheit, aber in TH herrschen eher "Wild West- Verhältnisse", mit "influental persons", also Leuten, die über dem Gesetz stehen, Andere vor den Augen Anderer erschiessen - und am Ende doch strafffrei davonkommen...die Zeugen litten plötzlich unter Amnesie.
    Auf dem flachen Land bewegen die Leute sich in einem Dreieck aus Feldarbeit, Schnaps, Träumen vom Recihwerden und Vielweiberei...Da will ich nicht mehr wohnen, fertig.

    Aber interessant ist der Prozess des Vergessens...Ich hatte mal einen kekauften Marktstand in Sarakham.
    Wenn ich mal nicht morgens um 2.00h raus bin, so bestand die Möglichkeit, den Laden für 1 Tag an einen anderen Händeler zu vermieten. 100 THB bekam ich dafür - hat mich sehr gefreut, obwohl es nur ca. 2 € waren.

    Das alles ist heute meine Welt nicht mehr...
    Das sind interessante Beobachtungen, die darauf schließen lassen dass du weitläufig zwischen den zwei sehr verschiedenen Kulturen hin- und hergeworfen wurdest. Ich kann das gut nachvollziehen, denn mir erging es einst ähnlich. Bevor ich nach Thailand ausgewandert bin, hatte ich zum Glück bereits einige Südamerikareisen und eine Thailandreise absolviert, was den Kulturschock etwas abmilderte. Trotzdem war mein erstes Jahr in Thailand mehr vom Lernen der "Thai Ways" geprägt, als von geschäftlichen Aktivitäten, und obwohl letztere den Hauptteil meiner Zeit einnahmen, hatten erstere weitaus wichtigere Einflüsse und Folgen. Ich hatte dann nach ca. 3-4 Jahren Thailand eine Art Absorptionsphase erreicht, die auf Heimflügen nach Deutschland zu einem reversen Kulturschock führten, also dem Erlebnis der eigenen Heimat als wunderlich und ungewohnt, verbunden mit spürbarer Frustration über die nun deutlich sichtbaren Schwächen der Heimatkultur. Das hat sich aber nach weiteren Jahren gelegt und seitdem ist es für mich kein Problem mehr zwischen den beiden Kulturen zu wechseln und in beiden gut zu funktionieren. Das ist so als wenn das Gehirn einen kleinen Schalter umlegt, sobald man FRA bzw. BKK Airport betritt.

    Ich muss jedoch zugeben, dass der Grad meines Eintauchens in die thailändische Kultur seine Grenzen hatte. Ich bin nicht in irgendein abgelegenes Dorf gezogen, sondern zunächst nach Bangkok. Wir haben in der Firma hauptsächlich Englisch gesprochen und ich bin auch privat meist bei Englisch geblieben. Ich habe mich nie von der Farang Gemeinde abgekapselt, sondern bewegte mich immer in einem gemischten internationalen Zirkel. Die Thai Sprache habe ich nie richtig angenommen, da sie mir einfach nicht gefällt. Die Schrift ist furchtbar redundant und schnörkelhaft und der Klang schläfert mich ein. Grammatik und Satzbau sind simplistisch, chaotisch und ohne jede Eleganz. Thai ist eine Sprache für Schwurbler und Pfuscher: voluminöse unklare Sätze sind relativ leicht zu bilden, aber es ist nicht leicht, einen Gedankenfaden kurz und präzise zu beschreiben. Es überrascht daher nicht, dass es kaum nennenswerte thailändische Literatur gibt, was meine Motivation zur vollständigen Erlernung der Thai Sprache deutlich verringert hat.

    Thailänder, die nie eine Fremdsprache (bis zum C-Grad) erlernt haben und noch nie auf Überseereisen gegangen sind, was in Thailand die Majorität sein dürfte, haben Probleme dies zu verstehen aufgrund des gegebenen Tunnelblicks. Insofern kann ich die vielen kulturell bedingten Probleme die Männer mit ihren Thaifrauen in Europa erleben (bzw. umgekehrt Thaifrauen mit ihren Männern in Thailand) gut nachvollziehen. Kulturschock und Konflikte sind vorprogrammiert und Farang-Thai Ehen haben folglich eine kurze statistische Halbwertzeit. Umso beeindruckender sind dann die Paare, die diese Probleme gemeinsam meistern und mit den Anforderungen einer bikulturellen Partnerschaft wachsen.

    Cheers, X-pat

  10. #59
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Thai ist eine Sprache für Schwurbler und Pfuscher: voluminöse unklare Sätze sind relativ leicht zu bilden, aber es ist nicht leicht, einen Gedankenfaden kurz und präzise zu beschreiben. Es überrascht daher nicht, dass es kaum nennenswerte thailändische Literatur gibt, was meine Motivation zur vollständigen Erlernung der Thai Sprache deutlich verringert hat.
    Hm, muesste man die thailaendische Sprache nicht praktisch perfekt beherrschen mit allen Finessen um zu solch einer Aussage zu kommen?

    Kurzum, lese ich die BILD, dann koennte ich genau diesen Eindruck auch von der deutschen Sprache bekomme.

    Wieviel thailaendische Literatur hast Du denn gelesen, bis Du schliesslich zu Deiner Schlussfolgerung kamst? Mein thailaendisches Woerterbuch hat mehr als 1.600 Seiten. Es gibt -zig Varianten alleine "ich" und "Du" bzw. "Sie" auszudruecken, die Sprache des Koenigs, die formelle Amtssprache, die Sprache der Moenche.

    Tust Du der thailaendischen Sprache nicht vielleicht Unrecht? Ist sie vielleicht doch en par mit der, der Sprache der vermeintlichen Kuenstler und Dichter oder sogar anspruchsvoller? Die Sprache des Somchai mit der des Johann Wolfgang zu vergleichen waere doch ein wenig ungerecht und verzerrend.

    Interessant ist, dass die hochwissenschaftliche Sprache "Deutsch" manchmal nicht in der Lage ist, thailaendische Kulturgegebenheiten in Worte zu fassen. Der Umstand "greng djai" ist trotz der lediglich zwei Worte eine ueberaus komplexe Thematik, wozu es gegebenenfalls eines kleinen deutschen Aufsatzes bedarf um die Bedeutung rueberzubringen. "Ruecksichtsvoll sein" trifft den Nagel nicht auf den Kopf sondern nun ja "greng djai" ist und bleibt einfach "greng djai". Keine Ahnung, wie welche deutschen Schlagworte der Herr von Goethe hierfuer verwendet haette.

  11. #60
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Hm, muesste man die thailaendische Sprache nicht praktisch perfekt beherrschen mit allen Finessen um zu solch einer Aussage zu kommen?
    Nein, glaube ich nicht. Ich bin vertraut mit der Schrift, mit Wort- und Satzbauregeln, sowie mit der Grammatik des Thailändischen. Ich kenne auch einige andere europäische Sprachen und kann daher Vergleiche ziehen. Es fehlt mir ganz sicher der reiche Wortschatz, aber es genügt um in Sätzen zu erkennen worum es geht und die Kernaussagen zu verstehen. Ich habe auch schon einige Übersetzungsprojekte in Kooperation mit Thais gemacht, wobei die Thaiseite einen Text ins (fehlerhafte) Englisch übertrug und meine Aufgabe darin bestand, eine fehlerfreie englische bzw. deutsche Übersetzung zu produzieren.

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Wieviel thailaendische Literatur hast Du denn gelesen, bis Du schliesslich zu Deiner Schlussfolgerung kamst?
    Die wichtigsten Werke in englischer Übersetzung. Das bedeutendste Werk, das Ramkien, ist ja noch nicht einmal Thai, sondern aus der indischen Literatur adaptiert. Darüber hinaus gibt es eigentlich nur einen einzigen Autor von Bedeutung, Sunthorn Phu, und das war's dann auch schon mit der Thai Literatur, jedenfalls bis zum 20ten Jahrhundert. Vergleiche das bitte einmal mit dem literarischen Angebot in deutscher, englischer, französischer Sprache, oder meinetwegen auch aus Indien und China.

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Es gibt -zig Varianten alleine "ich" und "Du" bzw. "Sie" auszudruecken, die Sprache des Koenigs, die formelle Amtssprache, die Sprache der Moenche.
    Ich hatte ja erwähnt, dass die Thai Sprache viel Redundanz aufweist. Daran besteht kein Zweifel.

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Tust Du der thailaendischen Sprache nicht vielleicht Unrecht? Ist sie vielleicht doch en par mit der, der Sprache der vermeintlichen Kuenstler und Dichter oder sogar anspruchsvoller?
    Davon bin ich nicht überzeugt. Nenne Beispiele.

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Interessant ist, dass die hochwissenschaftliche Sprache "Deutsch" manchmal nicht in der Lage ist, thailaendische Kulturgegebenheiten in Worte zu fassen. Der Umstand "greng djai"...
    Kulturspezifische Aphorismen und idiomatische Ausdrücke gibt es in jeder Sprache. Das ist keine besondere Auszeichnung. Sonst wären Sprachen ja 1:1 übertragbar.

    Cheers, X-pat

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