Frauchen und ich haben erst vor ein paar Wochen wieder in D aufgeschlagen (Frauchen kommt nach wegen A1- Test).
Dauerhafte Rückkehr nach TH evtl., wenn ich 50+ bin.
Urlaube in TH sind vorerst nicht vorgesehen und das hat seinen Grund:
Wenn ich mir vorstelle, dass wir jediglich 3-4 Wochen an den Orten verbringen, an denen ich 15 Jahre lang lebte, dann lohnt sich die lange Fliegerei und die ganzen damit verbundenen Unannehmlichkeiten nicht.
Weil wir hier mit Familie mehr an autarkem Leben erwarten, als wie in D.A.CH.
Durch das generieren unseres Einkommens hier im Land meiner Partnerin bestimmen wir unseren Lebensstil unabhängig von irgendwelchen staatlich-politischen Tributforderungen und Gängelungen.
Für uns ist die Lebensqualität das entscheidende Motiv.
@ILS Bangkok
Vielleicht solltest Du erst mal richtig deutsch lernen, bevor Du eine Schule aufmachst. Deine Beiträge strotzen nur so vor Rechtschreibfehlern - oder besorg Dir mal ein gutes Rechtschreib-Programm.......
Obwohl Du schon viele Beiträge geschrieben hast, habe ich im Bauchgefühl immer einen TROLL gespürt. Aber das kann natürlich täuschen, bei einem "Teilzeit-Regierungs-Mitarbeiter". Für welche Regierung arbeitest Du denn? Dein unbeschriebener Job könnte auch darin bestehen, dass Du -freiwillig und ohne Bezahlung - die Aschenbecher in der Wartehalle der Schweizer Botschaft in BKK leerst. Oder den Müll rausbringst. Oder oder oder......
Sammel erstmal ein bisschen Erfahrung, dann wird es schon noch klappen......Vielleicht.![]()
@ Sanukk, tut mir leid, dass ich "als nicht Deutscher", mir in einem Forum nicht die Zeit nehme um fehlerlos zu schreiben.. ;)
Naja, zum Glück unterrichte ich selber ja nicht oder? Ich arbeite/helfe bei der Thai-Regierung für Regierungsprojekte, natürlich mit Lohn. Jedoch schaffen wir nur 3-4 Projekte pro Jahr und jetzt wegen dem Hochwasser, müssen alle Projekte hintenanstehen.
Meine Beweggründe in Thailand zu leben:
+ ruhiges, angenehmes, stressfreies Leben
+ freundliche, hilfsbereite und nur gut aussehende Menschen
+ hoher Service- und Pflegestand
+ gute Infrastruktur
+ sehr preiswertes Leben
+ relativ viele Freiheiten
+ hoher IT/Telekommunikations-Standard
+ bessere Schulmöglichkeiten, friedlicheres Leben für Kinder
+ keine Winterklamotten und heizung nötig
+ gastfreundliches Land
+ nahezu rauchfrei
+ schöne Urlaubsregionen
+ nicht so ein hoher Einfluss durch den Staat
+ wenig Kriminalität
+ buddhistische Kultur
+ meine Frau und meine Lieblings-Schwägerinnen leben in Thailand
+ in Deutschland dürfen wir als Familie nicht leben (wg. der rassistischen Gesetzgebung), in Thailand erhalten wir aber "Asyl"
Und noch 3 Beweggründe, die einen Umzug in ein anders Land fördern könnten:
- viel zu viele Mücken
- Internet- und Pressezensur
- der Umgang mit "Seafood"
+ ruhiges, angenehmes, stressfreies Leben - Stimme ich zu
+ freundliche, hilfsbereite und nur gut aussehende Menschen 1,2 yep, 3. Ansichtssache
+ hoher Service- und Pflegestand jep
+ gute Infrastruktur gut, naja,..es reicht aber mehr auch nicht
+ sehr preiswertes Leben nicht mehr lange
+ relativ viele Freiheiten jep
+ hoher IT/Telekommunikations-Standard Wenn man eigene Leitungen legt ja evt. Sonst TOTAL NICHT
+ bessere Schulmöglichkeiten, friedlicheres Leben für Kinder Das ist absoluter schwachsinn. Thailand hat die schlechtesten Schule überhaupt. Hauptgrund für mich, warum ich Thailand evtl. verlassen werde, sobald mein Kleiner 6 Jahre ist.
+ keine Winterklamotten und heizung nötig Ja stimmt, ausser im Norden
+ gastfreundliches Land kommt drauf an was man darunter versteht
+ nahezu rauchfrei ja die besseren Lokalen schon
+ schöne Urlaubsregionen Aber 100%!)
+ nicht so ein hoher Einfluss durch den Staat Naja, der Farang kriegt das nur nicht mit
+ wenig Kriminalität Nein! Extrem hoch! Wenn du Thai verstehst und TH-TV schaust dann weisst du es...Bankok Post traue ich nicht so
+ buddhistische Kultur Nicht mehr. Schein Buddhismus und Kapitalismus treffen es eher
+ meine Frau und meine Lieblings-Schwägerinnen leben in Thailand Cool! Da hast du Glück
+ in Deutschland dürfen wir als Familie nicht leben (wg. der rassistischen Gesetzgebung), in Thailand erhalten wir aber "Asyl"
Das sind meine Meinungen dazu. Freue mich auf Diskusionen.
ein nationalisierter Buddhismus, der neben dem Volksbuddhismus von den Menschen ein Bekenntnis zur eigenen Kultur,
und gleichzeitig auch eine Abkehr von christlichen Einflüssen fordert,
wird immer wichtiger werden.
Beispiel Kambodscha
Christianisierungserscheinungen, als eine besonders negative Folge der Globalisierung,Dr. Ros Chantrabuth, advisor to the Royal Academy of Cambodia, said that it was the individual freedom of holding or celebrating religious creed. But he also warned that extreme enthusiasm over other religion is the destruction to the national identification.
"Some Cambodian business people, private schools and media broadcasting operators, for their own interests, have been destroying Cambodia's tradition, custom and culture through promoting the event -- Christmas Day -- to the public, especially among the youth," he said
wird also bald auf der Agenda stehen, um den Erhalt der eigenen Werte zu sichern.
Ich kann auch hier nur von der Familie meiner Frau und von dieser selbst berichten. Ihr buddhistischer Glaube ist tief verwurzelt und hat mit Kohle nicht das geringste zu tun. Diesen gelebten Glauben gilt es zu respektieren und zu schützen... wenngleich ich im Spass immer sage, dass ich den Betrieb eines Wat als sehr interessantes Geschäftsfeld erachte..
Ich bin heilfroh, dass dieses Land bisher von der Christianisierung weitestgehend verschont geblieben ist. Ebenso von der Islamisierung.... und ich hoffe, dass das noch so bleibt, so lange ich lebe.
Denn würde dies geschehen, in der einen oder anderen Richtung würde das Lächeln auf den Lippen dieser Menschen sehr schnell verschwinden...