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Wann ist man Deutscher?

Erstellt von Tramaico, 05.07.2006, 14:17 Uhr · 116 Antworten · 5.211 Aufrufe

  1. #91
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Es war sicherlich zu erwarten, dass die Meinungen zum Ausgangsthema sehr kontraer sein wuerden und dass auch Hiebe nicht ausbleiben wuerden.

    Eigentlich zielte die Ursprungsfrage nicht darauf ab zu diskutieren, ob es nun positiv oder negativ ist Deutscher zu sein, sondern schlichtweg was denn bei einer Volkszugehoerigekeit von dominanter Bedeutung ist. Sozusagen die Patentantwort, die alles abdeckt.

    Diese Patentantwort gibt es aber nicht und kann es auch gar nicht geben. Im Post 25 wurde von Disaina M eine voll den Nagel auf den Kopf treffende Aussage gemacht:

    "jeder ist sein individuelles Produkt, egal, welche Farbe der Pass hat."

    Ja, wir sind alle ganz eigene Individien, gepraegt von vielerlei Aspekten und unser gegenwaertiges Ich basiert sicherlich zu einem gewissen Teil auf einer genetischen Vorpraegung aber essentiell auf den in vielen Jahren gemachten Erfahrungen und Einfluessen des Umfelds.

    Jeder hat seine ganz eigene individuelle Geschichte. Keine deckt sich bis auf das i-Tuepfelchen und somit entsprechend sind dann auch die Meinungen.

    Was fuer mich richtig, logisch, perfekt ist mag das genaue Gegenteil fuer jemand anderes sein. Zieht man einmal die mathematische Mengenlehre in Betracht, dann wuerden sich somit die wenigsten in ganz klar abgegrenzten Bereichen befinden, sondern in den ueberlappenden Grenzzonen, in den sogenannten Schnittmengen.

    Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit einem gerade Thai-Boxen tranierenden Franzosen, der sehr gutes und auch fliessendes Thai sprach:

    "Wie lange bist Du denn schon in Thailand?"
    "14 Jahre, aber mindestens einmal im Jahr fliege ich nach Frankreich zurueck".
    "Dann bis Du ja praktisch schon ein Thai!".
    "Nein, auf keinen Fall im Leben nicht! Ich bin Franzose!".

    Es gibt die europaeischen Saenger Kristin und Jonas die sich in Thailand einen Namen gemacht haben, in dem sie thailaendische Folklore singen und zwar im typischen Thai-Stil. Entsprechende Bekleidung, Hintergrundtaenzerinen, Tanzbewegungen, Gestik. Beide sprechen fliessendes, praktisch akzentfreies Thai. Sie sagen selbst, dass sie aeusserlich "farang" sind aber im Herzen Thai.

    Es gibt Menschen, die koennen sich im tiefsten Amazonasgebiet befinden und lassen sich trotzdem jeden morgen Broetchen, Marmelade und die Bildzeitung anliefern. Ohne diese Utensilien waeren sie ungluecklich, vielleicht gar nicht lebensfaehig.

    Bei diesen Beispielen handelt es sich praktisch nur um Extremfaelle, waehrend sich das Gros sicherlich in den Schnittmengen bewegt.

    Das Umfeld wirkt staendig auf uns ein. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Auch dieses Forum. Mancher absorbiert den Einfluss wie ein Schwamm das Wasser. Bei einem anderen prallt er so gut wie wirkungslos ab. Individualitaet und Setzung der Prioritaeten.

    Ja, der fruehere praegende Einfluss meines Deutschseins wird immer vorhanden sein, egal wie lange ich mich auch in Thailand aufhalten werde. Als ich hier ankam, lag die deutsche Denke bei sicherlich 80%.

    Es wurde versucht die eigenen Erfahrungen in alt bekannter Weise zu nutzen, einzubringen und sein Umfeld zu veraendern, doch dieses haelt standhaft dagegen und mit jedem Tag gewinnt es an Boden.

    Alles ist Thai um mich herum und hat man sehr lange nicht die deutsche Sprache gesprochen oder gehoert, klingt sogar die eigene Muttersprache auf einmal ungewohnt und befremdlich, aber verlernen tut man sie nie (zumindest nicht als Erwachsener).

    Es kommt zu Situationen, dass der thailaendische Begriff schneller bei der Hand ist als der deutsche. Selbst Kommandos an Hund und Katzen werden in Thai gegeben. Im Kopf ist ein Mischmasch aus deutschen, thailaendischen und englischen Worten. Die Schnittmengenposition verschiebt sich, wird aber niemals und kann auch niemals in einer klar definierte und abgegrenzten Definition enden.

    Ja, ich bin deutsch, ja, ich bin auch brasilianisch, ja, ich bin auch amerikanisch und ja, ich bin auch thai. Wird sich auch nicht aendern aber das prozentuale Verhaeltnis verschiebt sich. Wie stark diese Verschiebungen nun tatsaechlich sind, dies ist jetzt wiederum eine Sache der ganz persoenlichen Individualitaet.

    Wann ist man Deutscher? Was ist schoen und was ist haesslich. Was ist wichtig und was ist unwichtig. Was ist heiss und was ist kalt. Was ist klug und was ist dumm?


    Eine reine Sache des Blickwinkels und der Subjektivitaet. Wir haben nur Meinungen, die wir vertreten und somit sind Fragen der genannten Art nicht klar beantwortbar sondern argumentabel.

    Nur klare Fakten sind nicht diskutabel, obwohl manch einer versuchen mag, selbst diese in Frage zu stellen:

    "Geburt bringt Tod mit sich". Eigentlich ein ganz klares Faktum, waehrend aber wiederum der Theologe argumentiert, dass mit dem Tod erst das ewige Leben beginnt. "Kaese" sagt der Wissenschaftler und die Schlacht beginnt.

    Alle haben recht vom Standpunkt ihrer subjektiven Denke.

    Aehnlich wie man auch jegliche Statistik nach eigenem Gusto interpretieren und in das Licht bringen kann, das man persoenlich vorzieht. Als individuelles Subjekt ist es uns unmoeglich objektiv zu sein, denn wirklich objektiv ist tatsaechlich nur ein Objekt.

    Viele Gruesse,
    Richard

  2.  
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  3. #92
    Avatar von chinnotes

    Registriert seit
    16.06.2006
    Beiträge
    265

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Sawasdeekrap,
    Der Vater meiner Frau ist in jungen Jahren aus der südchines. Provinz Fujian nach Thailand gekommen. Er hat in Trang für eine Firma gearbeitet, deren Besitzer ethnisch Chinesen (aus Singapur) waren. Zeit seines Lebens hat er sich viel mehr als Chinese denn als Thai gefühlt. Er hat dann eine Thai geheiratet und 8 Kinder bekommen. Die ersten gingen noch auf chines. Schulen, zwei weitere gingen auf Thaischulen, haben aber 1-2mal in der Woche Chinesisch gelernt.Die jüngsten Kinder sind nur noch zur Thaischule gegangen, können kein Chinesisch mehr. Alle 8 Kinder (also auch meine Frau) fühlen sich 100% als Thai. Dabei haben sie vom Vater noch einige Bräuche übernommen, die typisch chinesisch sind. Der Vater hat sich nach chines. Sitte begraben lassen (nicht verbrennen, wie das die Thai meist tun), die Kinder verbennen z.B. jedes Jahr noch in einer Gongtek genannten Zeremonie "Höllengeld", weil sie wie viele Chinesen glauben, dass mit dem aufsteigenden Rauch der Wert des Geldes zu den Seelen aufsteigt und diese das Geld in der Überwelt noch benutzen können. Selbst Kreditkarten, Flugscheine, Pässe werden hierzu regelmäßig verbrannt. Sie zeigen also noch eine ganze Reihe typisch chines. Sitten, aber keiner von ihnen käme auf den Gedanken zu sagen "Ich bin Chinese". Sie sagen lediglich "Mein Vater war Chinese". Und "wir tun das, weil unser Vater Chinese war". Einige Töchter haben Amerikaner geheiratet, eine einen Deutschen, ihre (unsere) Kinder sind Amerikaner oder Deutsche, keiner von denen käme auf den Gedanken zu sagen "Ich bin Thai", denn alle sind und fühlen sich als US-Amerikaner bzw. Deutsche. Meine Frau hat einen deutschen Pass, aber sie würde niemals sagen "Ich bin Deutsche", sie ist und fühlt sich als Thai, obwohl sie ca. 25 Jahre hier lebt und (hier) nur deutsche Freundinnen hat...
    Ich selbst könnte 50 Jahre in Thailand leben, aber obwohl ich das Land und seine Bewohner liebe und versuche, thailändisches Leben zu verstehen, könnte ich vom Gefühl her niemals Thai werden.
    Erwin / อัศวิน

  4. #93
    Avatar von alhash

    Registriert seit
    17.12.2001
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    4.824

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Sorry, OT

    @mipooh

    warum bist Du nicht in der Lage, allein zur Immi zu fahren?

    Gruß
    AlHash

  5. #94
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Zitat Zitat von KraphPhom",p="365668
    Zitat Zitat von big_cloud",p="365664
    Phommel
    die Erde ist ne Kugel,auch ne Scheibe kann rund sein

    Lothar
    erbsenzähler
    Beide nicht korrekt - die Erde ist ein Ellipsoid:


    Doch mit der Beurteilung der Gestalt der Erde ist´s vermutlich genau so wie mit der Beurteilung des Deutsch-Seins

  6. #95
    Avatar von hschub

    Registriert seit
    31.03.2005
    Beiträge
    1.065

    Re: Wann ist man Deutscher?

    wenn man in Deutschland geboren wurde und von deutschen Eltern
    erzogen wurde :-)


  7. #96
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Zitat Zitat von hschub",p="365881
    wenn man in Deutschland geboren wurde und von deutschen Eltern
    erzogen wurde :-)
    Und was ist dann mit den Kameraden die zwar im Lande geboren, aber niemals erzogen wurden, was sich dann manchmal durch Impertinenz in der realen wie auch virtuellen Welt (ist die auch unrund?) zeigt ;-D

    Wenn jemand mit 18 ins Ausland geht (zum Beispiel Ausbildungszwecke) und sich dann entschliesst die naechsten 30 Jahre dort zu verbringen, was ist dann?

    Lassen nun natuerlich auch gar nicht locker. Modellfall: Rein deutsches Kind. Leibliche Mutter stirbt, als es 3 Jahre alt ist. Stiefmutter ist sagen wir mal Thai (soll vorkommen in Deutschland ). Im jungen Alter von 24 Jahren geht besagtes Fruechtlein nach Thailand (soll vorkommen), heiratet eine wunderschoene Isaanerin und produziert eine Fussballmanschaft Luuk Kruengs. Nach 20 Jahren Kwai-Zucht stellt sich auf einmal die Gewissensfrage: Was bin ich? Deutscher oder Thai?

    Es laeuft wohl immer wieder darauf hinaus: Es kommt darauf an.

    Nationalstolz ist ebenfalls von essentieller Bedeutung. Habe manchmal thailaendische Schueler die Frage gestellt: "Are you Thai" und fast entruestet kam die Antwort "No, I am Chinese!" (geboren in Thailand als Kind chinesischstaemmiger Thais).

    Vor ca. 16 Jahren traf ich in den USA einen jungen Mann (Mitte 25) namens Godehard und wir freundeten uns an. In USA geboren als Sohn deutscher Eltern. Deutsche Sprachkenntnisse fliessend, doch mit amerikanischem Einschlag. Hat sein gesamtes Leben in den USA verbracht und ist auch dort zur Schule gegangen. Nun ja, Godehard war einer der nationalistischsten Deutschen, die ich jemals getroffen habe.

    Es steck in einem selbst.

    Nun, zugegebenerweise war ich schon in Deutschland kein "guter" Deutscher (obwohl natuerlich pflichtgemaess gedient und Obergefreiter a. D., jawoll! ), was sich in der jetzigen Situation natuerlich verstaendlicherweise schwerlich ins Gegenteil kehrt (vor kurzem war ich noch mehr Deutsch, aber dann kamen die Italiener und habe mich wieder aus dem Tritt gebracht).

    Die thailaendische Nationahymne habe ich drauf, waehrend die deutsche mir nach meiner Bundeswehrentlassung immer mehr entfallen ist.

    Stossgebet zum regenwolkenverhangenen bangkoker Himmel.

    "Ja, ich bin ein schlechter Deutscher und werde es wohl auch immer sein , jetzt und immer dar.

    Amselfelder"

    Hoffnung besteht wohl nur, dass ich als deutscher Schaeferhund wiedergeboren werde. Hund bin ich schon. Muss nur noch einen Herrn Schaefer beissen, an Blutvergiftung dahinsiechen und dann in Idar-Oberstein als grossnasiger Welpe den ersten Beller tun und schon dreht sich die Welt wieder in alter Gewohnheit unrund weiter. Hallelujah.

    Viele Gruesse,
    Richard

  8. #97
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Bin in Deutschland geboren, aufgewachsen von deutschen Eltern.

    Aber Deutschland war nie ein Thema. Auch in der Erziehung nie. Kann mich noch erinnern, wie wir als vielleicht 8-jaehrige Stemkes Deutschland gegen Bayern oder Inland gegen Oberland spielten.Laender waren immer etwas abstraktes und weit weg von der eigentlichen Realitaet.

    Spaeter dann die Neugier ueber die Welt. Reisen, ploetzlich ganz andere Erfahrungen. Fragen, warum ist das hier so und da ganz anders.
    Das Fremde begreifen wollen und davon profitieren.

    Verwurzelt in der Heimat, in der man aufgewachsen ist, das Dorf, die Stadt, in der man zur Schule ging, Bayern, in dem man die Wochenenden rumgereisst ist. Das nahe Ausland, Oesterreich, Hessen, BW, Elsass, alles immer ein bischen weniger Verbundenheit und irgendwo dieses abstrakte Deutschland. Konnte mit diesem Begriff nie richtig was anfangen.

    Deutsch zu sein war mir noch nie wichtig. Klar, wenn die Nationalmannschaft spielt fiebert man mit. Das tu ich bei anderen Sportereignissen aber genauso fuer andere Mannschaften oder Sportler.

    Warum ist W.A Mozart ein Oesterreicher und ...... ein Deutscher? Da stimmt doch etwas nicht.

    Sioux

  9. #98
    Avatar von Micha

    Registriert seit
    28.01.2003
    Beiträge
    15.952

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Zitat Zitat von Tramaico",p="365899
    Die thailaendische Nationahymne habe ich drauf, waehrend die deutsche mir nach meiner Bundeswehrentlassung immer mehr entfallen ist.
    Das geht mir ähnlich.

    Man sollte dabei aber nicht übersehen, dass die beiden Nationalhymnen von der Tonfolge her – nicht vom Takt her – ziemlich ähnlich sind.

    Schließlich war derjenige der die Melodie im Auftrag des Thailändischen Köngshauses komponiert hat, zur Hälfte Deutscher.

    Es sollte eine international brauchbare Nationalhymne nach dem Vorbild der französischen Nationalhymne entstehen.

    Doch wie gesagt wenn man den Takt ausblendet und nur die Tonfolgen vergleicht....

  10. #99
    woody
    Avatar von woody

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Zitat Zitat von Tramaico",p="365440
    .....
    Angenommen irgendwann bin ich laenger im Ausland als in Deutschland gewesen, trotzdem IMMER Deutsch :???: Ist der deutsche Keim tatsaechlich so dominant?

    Es ergibt sich eine interessanter neue Fragestellung. Wann ist man Deutscher? .....
    Um die deutsche Staatsangehörigkeit zu erlangen, genügt es, dass deine Oma deutschstämmig war. Dann spielt es auch keine Rolle, wo du geboren und aufgewachsen bist.
    Hast du aber keinen Vorfahren aus dem grossdeutschen Raum, dann wird es mit der Einbürgerung schwieriger, auch wenn du in D geboren und aufgewachsen bist. Aber das weisst du sicherlich doch auch.

  11. #100
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Wann ist man Deutscher?

    Zitat Zitat von woody",p="365942
    Hast du aber keinen Vorfahren aus dem grossdeutschen Raum, dann wird es mit der Einbürgerung schwieriger, auch wenn du in D geboren und aufgewachsen bist. Aber das weisst du sicherlich doch auch.
    Ja Woody,
    aus rein rechtlicher Perspektive ist die Frage sehr leicht zu beantworten. Es entscheidet einfach der Pass.

    Grund des Threads war aber, dass in Frage gestellt wurde ob Nationalitaet ausreicht zur Klassifikation.

    These: Ein Auslaender kann niemals zum Thai werden, selbst nicht mit Thai ID, thailaendischem Pass und Namen im Hausregister. Man bleibt das, als was man geboren wurde.

    Praktisch auch nicht nach 100 Jahren und staendigem Lederhosentragen, Schweinshaxenkonsum und Weissbier kann ein Japaner oder Schwarzafrikaner nicht zum Bayern tranferieren.

    Globalisierung hin und Globalisierung her, scharfkantige Trennlinien scheinen existent zu bleiben. Visuelle Erscheinung und Vorpraegung werden als die Asse im Spiel gesehen. Solange dieses gilt, wird es auch immer Auslaendergettos geben und echte Integration nicht zu realisieren sein.

    Viele Gruesse,
    Richard

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