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Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

Erstellt von Tongkun, 28.09.2005, 12:43 Uhr · 74 Antworten · 12.432 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von martinus

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    @ Tramaico
    ...eine Antwort auf ALLE gemachten Argumentationspunkte. Die Einstellung und Begruendung der Botschaft war absolut nachvollziehbar...
    Das mag durchaus sein, es ist jedoch manchmal ein kleiner Unterschied ob die gleichen Argumente von einem Bürger oder von einer staatl. Stelle vorgebracht werden.

    Trotzdem finde ich deine Einstellung ggü der Entscheidung der Botschaft in BKK gut.

    Was machst du nun bei einer Ablehnung?

    Hab ich schon mal geschrieben: Rechtsmittel vor einem Verwaltungsgericht sind sicher nicht billig! Ein weiterer Versuch in einigen Monaten dagegen schon. (zumindest würde ich es so machen)

    Martin

  2.  
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  3. #62
    Avatar von Stephan baaa

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    Zitat Richard:
    Erstaunlicherweise wuerde dennoch leibeigene Kinder (= Minderjaehrige die im absolute Abhaengigkeitsverhaeltnis stehen) in diesem Fall passen, denn dies qualifiziert dann sogar noch mehr fuer ein Visum. In Thailand ist es ja (leider) haeufig ueblich, dass die Kinder einfach bei der Familie auf dem Land (Eltern, Grosseltern) abgegeben werden, waehrend dann die Mutter einige hundert Kilometer entfernt eine Taetigkeit nachgeht. Hier besteht dann natuerlich keine echte Beziehung mehr und somit wuerden die "leiblichen" Kinder nicht, die "leibeigenen" jedoch anerkannt werden.

    Grüß Dich @Richard, aber Kinder hast du offensichtlich keine.

    Ich würde von Dir eigentlich eine andere Argumentation erwarten, da Du doch auf der "guten" Seite stehst. Gerade die Tatsache, daß die oft mit den Kindern alleine gelassenen Mütter in der Ferne für Leib und Wohl der Familie sorgen, könnte man auch anders bewerten.

    Es geht uns Falangs leider immer mehr ab sich um die Familie zu kümmern. Denn: Geiz ist Geil, ichichich und die Ellenbogenmentalität zählen scheinbar mehr.

    Aber, dieses Argument musste ich mir auf der Botschaft übrigens auch anhören. Ist schon traurig...

    Wünsche allseits einen schönen Restarbeitstag und ein schönes Wochenende.

    Gruß Stephan

  4. #63
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    Heute waren wir bei der Botschaft und haben uns in dem angesprochenen Fall den Bescheid abgeholt. Ein Visum wird genehmigt fuer einen Monat mit der Auflage der persoenlichen Rueckmeldung bei der Botschaft nach Abschluss der Reise.

    Wir hatten ein sehr angenehmes Gespraech und es wurde von der Botschaft im Detail erlaeutert, warum sie im Fall des Erstantrags nicht hatte anders entscheiden konnte. Durch die Angaben im Antragsformular sind vier(!!) Unklarheiten entstanden, die Falschaussagen vermuten liessen. Somit wurde der Antrag nicht wegen mangelnder Beweiskraft zum Rueckkehrwillen sondern unter der Vermutung von bewussten falschen Informationen abgelehnt.

    Bei der Remonstration konnten dieses praktisch aneinander „vorbeiargumentieren“ schliesslich geradegezogen werden und im zweiten Anlauf wurde das Visum dann schliesslich genehmigt. Die Antragstellerin hatte nach thailaendischer Auslegung absolut wahrheitsgetreue Angaben beim urspruenglichen Antrag gemacht, die aber beim deutschen Empfaenger in einer anderen Frequenz ankamen bzw. ankommen mussten.

    Ein wesentliches Manko ist die haeufig sehr unterschiedliche Denkweise zwischen westlicher und asiatischer Kultur, so dass es dann haeufig zu rein kommunikativen Missverstaendnissen kommt, die leider im Nachhinein sehr schwer auszubuegeln sind.

    Ein Westler mag auch die thailaendische Sprache noch so gut beherrschen und sich zwar absolut richtig und sogar akzentfrei ausdruecken und dennoch kommt die Meldung auf der anderen Seite entweder nicht oder nur verzerrt an. Es sind unzweifelhaft nicht nur die unterschiedlichen Worte in den Sprachen sondern was viel erschwerender ist, die mentalitaetsbedingten Unterschiede. Eine Angelegenheit kommt nicht zu einem positiven Abschluss rein deshalb, weil man unbewusst aneinander vorbeigeredet hat.

    Darum unbedingt bei einer Visaantragsstellung nicht einfach nur irgend etwas ins Formular reinschreiben, sondern sich auch bewusst Gedanken machen, wie diese Informationen gegebenfalls auch interpretiert werden koennten. Das allerwesentlichste jedoch ist, dass die Angaben 100% wahrheitsgemaess sind, denn schon der kleinste Flunkerversuch kann in Sachen Schengen den Zug fuer ein und alle Male abfahren lassen.

    @Stefan
    Doch, ich habe Kinder und deshalb auch eine eindrucksvolle Sorgenfaltenkollektion. Nein, sitze hier nicht im warmen, weichen Nest sondern habe Thailand auf die auesserst harte Tour kennen und verstehen gelernt. Sei versichert, ich bin mit den Problemen und der Situation hier bestens vertraut und zwar nicht aus der Perspektive des Elfenbeinturms sondern ganz im Gegenteil aus Grasshalmhoehe.

    Es ist absolut ehrenhaft und bewundernswert, wenn eine Mutter alles in ihrer Macht stehende tut, um fuer ihre Kinder zu sorgen, speziell wenn der Vater ein saufender, chauvinistischer, herumv.... Tunichtgut ist.

    In der genannten Thematik geht es aber um die Darlegung eines unbedingten Rueckkehrwillens und eine Schattenseite Thailands ist leider, dass manche Mutter den Nachwuchs aus rein egoistischen Gruenden aufgibt, speziell wenn die Mutterschaft in sehr jungen Jahren und oft auch ungewollt entstanden ist. Manchmal gerade mal sechs Jahre Schulausbildung, dann mit 15 oder 16 Schwangerschaft; jegliche Zukunftsperspektive bereits direkt an der Startlinie schon verbaut. Dies ist hier leider nicht allzu selten knallharte Realitaet. Der Nachwuchs wird im Heimatdorf abgeben und dann wird versucht doch noch das grosse Los zu ziehen, in Form eines wohlsituierten Sponsors und/oder durch eine lukrative Taetigkeit in der Fremde. Auf der einen Seite das karge Reisbauernhaus mit dem leiblichen (ungewollten?) Nachwuchs und auf der anderen lockender Materialismus. Manchen gelingt es hieraus zum Gleuck einen Kompromiss zu bilden und ist es tatsaechlich passiert einen „Prinzen“, meist zwar nicht auf weissem edlen Ross aber zumindest Shedland Pony, an „Land zu ziehen“, dann wird unverzueglich der Nachwuchs ebenfalls in den weicheren Stall in der Ferne geholt.

    Es ist die Suche nach einer besseren Zukunft, nach einem besseren Leben, ob nun mit oder ohne vorhergenden Nachwuchs, die haeufig im Vordergrund steht. Eine berechtigte menschliche Zielsetzung, die aber nicht im Einklang mit den hochentwickelten Industriestaaten und ihren komplexen Sozialsystemen steht und somit wird auf beiden Seiten mit Haken, Oesen und Ellbogen versucht, die eigene Position zu sichern. Gerechtigkeit ist leider nur eine Utopie und auf jedes weisse Schaf kommt nun einmal haeufig auch ein schwarzes.

    Wenn Du sagst, dass es den „Farangs“ immer mehr abgeht sich um die Familie zu kuemmern, dann kann ich diese Meinung nicht teilen. Es ist in der Regel der Westler, der eine Mutter mit Kindern aus vorhergehenden Beziehungen akzeptiert und haeufig bereit ist fuer diesen Nachwuchs so zu sorgen, als ob es sein biologisch eigener ist. In vielen anderen Kulturen, speziell auch asiatischen, ist diese Situation haeufig unvorstellbar und die Moechtegern-Machos kommen einfach nicht damit klar, dass es nicht ihr Troepfchen war, das da einen neuen Menschen produziert hat. Anscheindend eine unueberwindliche Huerde fuer den „starken“ Macker sich mit dem Produkt eines Nebenbuhlers abgeben zu muessen und die Vaterrolle und Verantwortung zu uebernehmen. Ja, die attraktive, huebsche Mutter darf es sein, aber dann bitte nicht mit Anhang. Bis dato habe ich selbst diese Postion weitaus weniger bei westlichen als bei asiatischen „Maennern“ (Sissies ist wohl der angebrachtere Ausdruck fuer diese Abziehbildchauvies) erlebt. Im saufen, grosse Klappe und Schuerzenjaeger die Nr. 1 aber in Sachen Verantwortungsuebernahme weit unter ferner liefen.

    „Geiz ist geil“ finde ich persoenlich uebrigens eine ausgesprochen unterbelichtete Redewendung und jedesmal wenn ich mit diesem Muellausdruck konfrontiert werde, steigt die Bluttemperatur um einige Grad an, waehrend ich dagegen den Einsatz der Ellbogen fuer unentbehrlich halte. Leben ist Kampf und nur die Starken komm’ in’n Garten. Nein, wenn ich mir den Weg dorthin bahne, beschreite ich diesen in der Regel nicht alleine, sondern habe natuerlich meine Familie im Schlepptau und vielleicht auch noch ein paar weitere nicht verwandte Personen mit nicht ganz so harten Armgelenken.

    Ich stehe niemals GRUNDSAETZLICH auf irgendeiner Seite sondern hoere mir immer erst einmal die Argumente von allen an, ehe ich selbst Position beziehe und in der Vergangheit gab es Situationen, dass es einmal die eine und dann einmal die andere Seite war, deren Meinung ich nachvollziehen konnte.

    Erinnert mich an mein frueheres Arbeitsleben in Deutschland als ein Abteilungsleiter in einem grossen multinationalen Unternehmen. Ein Vorgesetzer sagte mir damals, dass man doch von jemanden in meine Position erwarten muesse, dass er grundsaetzlich auf der Arbeitgeberseite stehe, was ich aber daraufhin geradewegs verneinte. Ein wenig mehr Fairplay von ALLEN wuerde sicherlich vieles erleichtern.

    Nach dieser langen Abschweifung zurueck zum Ausgangsthema. Obwohl ich haeufig Personen in Visums- und Rechtsangelegenheiten berate und unterstuetze, geht es niemals darum mit allen Mitteln ein bestimmtes Ziel zu erreichen sondern „Schach“ wird nun einmal auch nach Regeln gespielt. Wenn das Gegenueber eindeutig nach den Regularien der bessere Spieler ist und die bessere Position innehat, dann kann ich nicht nach dem Matt einfach wutentbrannt alle Figuren vom Brett fegen und „Sch...spiel bruellen, sondern muss mir stattdessen genau ueberlegen, was schiefgelaufen ist und wie man gegebenenfalls die Revanchepartie gluecklicher gestalten kann. Es ist nicht immer nur Schiebung der anderen, wenn man mal nicht einen Sieg davontraegt.

    Viele Gruesse,
    Richard

  5. #64
    Avatar von Modus

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    Zitat Zitat von UAL",p="279824
    @ Modus, :-)

    Ausserdem darf man dann noch wochenlang auf die Absage warten -
    Es waren 3 Arbeitstage...
    Ich habe gerade mal beim hiesigen AB angerufen, hier sind die Unterlagen angekommen (Antrag vor 10 Tagen gestellt) und der Sachbearbeiter hat dem Antrag auch zugestimmt - jetzt muss nur noch die Botschaft mitspielen... :hoff:

  6. #65
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    @ Modus, :-)

    ich drücke euch die Daumen für einen positiven Bescheid...

  7. #66
    Avatar von woma

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    mit der Auflage der persoenlichen Rueckmeldung bei der Botschaft nach Abschluss der Reise.
    innerhalb von 5 Tagen, nach Rückkehr - ist bei uns auch gefordert worden - der Visum-Antrag wurde vom ein Büro überarbeitet, diese prüften vorab alle Unterlagen und bereiteten auf entsprechende Fragen vor.

    woma

  8. #67
    Avatar von martinus

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    @ Tramaico
    ...vier(!!) Unklarheiten entstanden, die Falschaussagen vermuten liessen...sondern unter der Vermutung von bewussten falschen Informationen abgelehnt...
    Immerhin eine plausible Erklärung, wie die Ablehnung zu stande kam.

    Genau deshalb habe ich die Anträge mit Schreibmaschine (trotz PCs hab ich sowas noch!) ausgefüllt und zwar in deutsch!

    Freut mich für euch, daß es geklappt hat.

    Martin

  9. #68
    Avatar von Mang-gon-Jai

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    @Modus
    hier sind die Unterlagen angekommen (Antrag vor 10 Tagen gestellt) und der Sachbearbeiter hat dem Antrag auch zugestimmt - jetzt muss nur noch die Botschaft mitspielen...
    Das ist das Wichtigste! Wenn die Botschaft die Unterlagen nach Deutschland weitergeleitet und das hiesige Ausländeramt das O.k. gegeben hat, besteht für die Botschaft (fast) kein Grund mehr zur Ablehnung.


    Gruß

    Mang-gon Jai

  10. #69
    Bla
    Avatar von Bla

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    Hallo!
    Ich bin der Neue in dieser Runde und möchte gleich zum Thema visa-ablehnung der Deutschen Botschaft in Bangkok kommen.

    Meine Ehefrau und ich wollten unsere 18 jährige Nichte das zweite mal nach Deutschland einladen. Die Nichte durfte letztes Jahr ohne Probleme nach Deutschland eireisen.
    Da wir keine Kinder haben sehen wir diese Nichte wie unsere eigene Tochter an.
    Aug. 2006 wurde die Einreise nach Deutschland abgelehnt.
    Gegen die Visa-Ablehnung wurde ein remonstrationverfahren eigeleitet.

    Schreiben nach remonstration vom 10.10.2006

    "Sehr geehrte Frau .........,

    die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bangkok bedauert Ihnen mitteilen zu müssen, das Ihrem Antrag auf Erteilung eines Visums auch nach nochmaliger Prüfung nicht entsprochen werden kann.

    Begründung:

    Regelversagungsgrund § 5 Abs.4 § 15 Abs.2, Nr.2 und 3 AufenthG die Erteilung eines Visums ausschließt."

    Die Botschaft ist davon überzeugt das unsere Nichte eine nicht gestattete Erwerbstätigkeit nach geht.

    "Eine Erwerbstätigkeit liegt vor, da der Leistung durch Herrn ......
    , die Übernahme der Reisekosten, sowie der zur Verfügungstellung freier Kost und Logis, die Leistung durch Sie die Pflege des Haushalt gegenüber steht.

    Für die Beschäftigung wäre gem. § 18 II AufenthG eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit erforderlich gewesen, die hier weder beantragt noch erteilt wurde.

    Obwohl Sie angeben zu touristischen Zwecken und zum Besuch Ihrer Tante kommen zu wollen, liegen der Botschaft aufgrund eigener Aussage, zweifelsfrei Informationen vor, nach denen Sie beabsichtigen bei Ihrer Tante den Haushalt zu pflegen wie bereits bei Ihrem Voraufenthalt vom 13.09.2004 bis 12.12.2004.

    Damit streben Sie eine Erwerbstätigkeit in Deutschland an.

    Daher musst das Visum abgelehnt werden."





    Gruß Uwe

  11. #70
    Avatar von Modus

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    Re: Visa-Ablehnung der Deutschen Botschaft Bangkok

    Zitat Zitat von Bla",p="283360
    Obwohl Sie angeben zu touristischen Zwecken und zum Besuch Ihrer Tante kommen zu wollen, liegen der Botschaft aufgrund eigener Aussage, zweifelsfrei Informationen vor, nach denen Sie beabsichtigen bei Ihrer Tante den Haushalt zu pflegen wie bereits bei Ihrem Voraufenthalt vom 13.09.2004 bis 12.12.2004.
    Wahrscheinlich war die Frage: "Decken sie im Haushalt ihres Onkels vor dem Essen den Tisch?"

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