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Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

Erstellt von Armin, 16.06.2005, 16:09 Uhr · 18 Antworten · 3.376 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von MichaelNoi

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    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    In Deutschland gibt es Medikamente um eine Schilddrüsenunterfunktion auszugleichen. Die Unterfunktion aufgrund von Jodmangel ist hierzulande eine häufige Ursache für ausbleibende Schwangerschaften, wie ich aus erster Quelle ( Frauenarzt) weiß. Bei Einnahme dieses Medikamentes darf sehr wohl eine Befruchtung stattfinden.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von matthi

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    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    Um zum Eingangsbeitrag zurückzukommen.
    Ich kenne (leider, aber das ist eine andere Geschichte) zwei Thais. Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.

  4. #13
    Avatar von Samuianer

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    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    Zitat Zitat von matthi",p="253117
    ... Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
    Jetzt kommen wir der Sache allmaehlich naeher!

    P.S.
    Wir koennen ja mal eine landesweite Untersuchung anregen, wer macht mit?

  5. #14
    Avatar von Samuianer

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    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    Zitat Zitat von matthi",p="253117
    ... Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
    Jetzt kommen wir der Sache allmaehlich naeher!

    P.S.
    Wir koennen ja mal eine landesweite Untersuchung anregen, wer macht mit?

  6. #15
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    ... Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
    Auch in anderen Breitengraden eine häufige Ursache. 'Unterleibsinfektionen' müssen keine gravierenden Symtome aufweisen und können trotzdem verherende Folgen für den Fortpflanzugsaparat mit sich ziehen. Mein Schwesterchen hatte das gleiche Problem, konnte sich aber nicht einmal an eine "schlimme" Infektion erinnern. Sowas kann beim Fieber einer Grippe und zusammen mit Gliederschmerzen fast unbemerkt untergehen. Es reicht aus wenn die Eileiter infiziert sind damit sie "zukleben"... wenn beide davon betroffen sind, dann bleibt nur noch "in Vitro" als Alternative.

  7. #16
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    Zitat Zitat von Armin",p="252896
    Immer wieder höre ich aus unserem Bekanntenkreis und der Nachbarschaft, von kinderlosen verheirateten Frauen um die 40, die dies nicht gewählt haben.

    Gruß Armin
    Kann ich nur bestaetigen und ich komme viel rum.

    Habe selbst noch Interesse an einem Kind!

    Die Thais vergessen oft die Pille zu nehmen und greifen dann zu haerteren Mitteln.
    Vieleicht haben auch die Aerzte ungefragt etwas nachgeholfen?
    Alles nur Vermutungen.

    Gruss

    Otto

  8. #17
    Avatar von Volker

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    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    Zitat Zitat von matthi",p="253117
    Um zum Eingangsbeitrag zurückzukommen.
    Ich kenne (leider, aber das ist eine andere Geschichte) zwei Thais. Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
    Oder nicht vielleicht doch eine verschleppte unerkannte Clamydien Infektion?

    Was sind Chlamydien?


    Chlamydien sind Erreger die zur Gruppe der Bakterien gezählt werden. Es gibt verschiedene Arten von Chlamydien, von denen die Chlamydiae trachomates am häufigsten auftreten. Es existieren diverse Subtypen, die verschiedene Erkrankungen verursachen:
    das Trachom, eine entzündliche Augenerkrankung, die als häufigste Ursache für Erblindung in den Entwicklungsländern gilt
    die Geschlechtskrankheit Lymphogranuloma venereum
    sowie die im allgemeinen Sprachgebrauch als Chlamydien-Infektion bekannte Erkrankung, die in den Industriestaaten die Hauptursache für eine Harnröhrenentzündung (mit all ihren Komplikationen, wie etwa Eileiterentzündung etc.) darstellt. Bei der Chlamydien-Infektion handelt es sich um die am häufigsten durch 5exuellen Kontakt übertragene Krankheit.


    Chlamydien-Infektionen sind mit einer Antibiotika-Therapie gut behandelbar. Auf Grund der möglichen Folgen und Komplikationen sollten sie aber stets ernst genommen werden. Gefahr besteht dabei vor allem für jüngere Menschen. Als Folge der Infektion können bei Frauen dieser Altersgruppe schwere Unterleibsentzündungen auftreten. Unbehandelt kann die Infektion zu Unfruchtbarkeit führen.


    Wie bekommt man eine Chlamydien-Infektion?

    Chlamydien sind auf 5exuellem Weg übertragbar.
    Infizierte Mütter können ihre Kinder während des Geburtsvorgangs anstecken. Augenentzündungen sowie in seltenen Fällen eine Lungenentzündung des Kindes sind die mögliche Folgen. Die Beschwerden machen sich sieben bis 21 Tage nach der Ansteckung bemerkbar.


    Welche Anzeichen deuten auf eine Chlamydien-Infektion hin?

    Die Infektion ist oftmals nur mit geringfügigen oder gar keinen Beschwerden verbunden. Dies gilt für beide Geschlechter.

    Bei Männern ist die Entzündung der Harnröhre das häufigste Symptom. Das Wasserlassen ist - bei gleichzeitig starkem Harndrang - erschwert. Es kommt zu einem ziehenden Schmerz in der Harnröhre und zu schleimig-eitrigem Ausfluss. Beim Urinieren juckt oder brennt es.
    Bei Frauen kommt es zu vermehrtem, gelb-grünlichem Ausfluss und zum Brennen während des Wasserlassens. Es können zudem Entzündungen der Gebärmutterschleimhaut und der Eileiter vorliegen.
    Im Bauchinneren kann es durch eine Infektion mit diesem Erreger zu Verwachsungen kommen, die bei verstärkter Darmtätigkeit zu ziehenden Beschwerden führen können.
    Eine Chlamydien-Infektion im Enddarm führt zu schleimig-eitrigem Ausfluss, Schmerzen und eventuell auch Durchfall.
    Bei Infektionen während der Schwangerschaften besteht der Verdacht, dass es bei positivem Erreger-Nachweis vermehrt zu vorzeitigen Wehen bzw. vorzeitigem Blasensprung kommt und eine Tendenz zur Frühgeburtlichkeit besteht. Nach der Entbindung können zudem häufiger Entzündungen der Gebärmutter auftreten.


    Wer ist besonders gefährdet?

    Personen mit häufig wechselnden 5exualpartnern
    Personen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizieren


    Wie wird die Diagnose gestellt?

    Es wird ein Abstrich von der Harnröhre genommen, bei Frauen auch vom Gebärmutterhals.



    Mögliche Folgen und Komplikationen



    Eine rechtzeitig behandelte Chlamydien-Infektion zieht in der Regel keine Folgeschäden nach sich.
    Unbehandelt kann sich die Infektion ausbreiten und bei Frauen zu Unterleibsentzündungen mit anschließenden Verwachsungen, bei Männer zu Entzündungen der Nebenhoden führen.
    Eine Unterleibsentzündung kann ein befruchtetes Ei daran hindern, durch den Eileiter in die Gebärmutter zu wandern, so dass eine Schwangerschaft ausbleibt.
    Die so genannte Reiter-Krankheit ist eine sehr seltene Komplikation der Chlamydien-Infektion. Sie äußert sich durch Gelenksschmerzen (besonders geschwollene Fuß- und Kniegelenke), Entzündungen der Harnwege und Augen sowie Ausschlag auf Haut und Schleimhäuten. Die Reiter-Krankheit betrifft überwiegend junge Männer und kann unter anderem auch durch eine Darminfektion ausgelöst werden. Man nimmt an, dass bei den Betroffenen eine genetische Veranlagung besteht und diese in der Folge mit einer überschießenden Immunantwort reagieren.


    Wie erfolgt die Behandlung?

    Es ist wichtig, dass beide/alle Partner untersucht und behandelt werden. Die Behandlung mit Tetrazyklin, einem Antibiotikum, erstreckt sich im Normalfall über einen Zeitraum von zwei Wochen.
    Bei Schwangeren muss auf ein anderes Antibiotikum, wie z. B. Erythromycin, zurückgegriffen werden.

  9. #18
    Avatar von ChangKhao

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    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    Otto-Nongkhai
    Die Thais vergessen oft die Pille zu nehmen und greifen dann zu haerteren Mitteln.
    :???:

    Gruss

    Otto
    Sawasdee krap Otto,

    da bin ich neugierig.
    Was sind das für Mittel ?

  10. #19
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    12.292

    Re: Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

    Die netten Spritzen die bis zu einem Jahr unfruchtbar machen koennen ,aber nicht ganz ohne Nebenwirkungen sind.

    Dann werden auch noch gerne im jungen Alter die Eierstockleiter durchgetrennt.
    Wenn sie dann spaeter noch mal ein Kind bekommen will,meist mit einem Farang ,ist die Sache zu 99 % inreperabel.

    Davon kannte ich auch schon 2 Frauen!

    Uebrigends koennen viele Thais ab einem bestimmten Alter mit einem Farang kein Kind mehr bekommen,in Thailand mit einem Thai geht es nach meinen Beobachtungen munter weiter ,auch um die 40 ,besonders auf dem Land im Isaan.

    Das Motto heisst aber ,Kinder machen arm und die gebildete Schicht und die Staedter halten sich zurueck.
    Wer wird die mal im hohen Alter versorgen und betreuen?

    gruss

    Otto

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