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Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

Erstellt von Schwarzwasser, 26.04.2006, 11:41 Uhr · 29 Antworten · 1.592 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Schwarzwasser

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    Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    Hallo,

    jeder von uns hat sich schon in BKK so seine Gedanken zu diesem Moloch gemacht und war froh, wenn man von den Hauptverkehrsstraßen=Gestank und Lärm weg war und man bereits nach zwei, drei Tagen die Stadt wieder verlassen konnte. Ich bin mir sicher, daß 10 Jahre Leben in Bangkok ein Jahr meines Lebens kosten. Darum geht´s aber nicht, sondern um ein paar Gedanken, was sich denn in BKK und in LOS wie zum besseren ändern könnte .

    Angeregt durch einen anderen Beitrag, wo von stinkenden, rauchenden LKWs die Rede war und es hieß, daß es diese in BKK nicht mehr gäbe, gebe ich einfach mal meine Meinung dazu ab, was sich in Zukunft in BKK ändern wird. Ich schreibe ganz bewußt "ändern" und nicht "verändern", denn das eine ist passivisch und das andere aktivisch und ich maße mir nicht an, dort aktiv etwas zu verändern.

    Bedingt durch die weltweit steigenden Spritkosten, die im wesentlichen von den schon immer verschwenderischen USA und der aufstrebenden Wirtschaft in China zu vertreten sind, wird sich in den nächsten Jahren auch in LOS zwangsweise ein neues Denken einstellen. Die derzeit noch grenzenlos erscheinende Mobilität in BKK und anderen Metropolen der Welt wird aufgrund der steigenden Spritpreise zu einem kaum noch bezahlbaren Gut werden. Das ist übrigens auch die einzige Möglichkeit bzw. das einzige Regulativ, welches wirklich funktioniert - der Geldbeutel des Einzelnen. Bei uns ist durch steigende Spritpreise 2006 zum ersten Mal der Verbrauch der Bundesbürger etwas zurückgegangen (ähnlich wie nach der Erhöhung der Tabaksteuer die Einnahmen des Bundes aus der Tab.st. gesunken sind).

    Die Skytrain in BKK wird jetzt endlich genutzt und ist proppevoll. Es wird auch höchste Zeit, über deren Erweiterung nachzudenken.Der Spritpreis in Th. ist daher offensichtlich immer noch viel zu günstig, wenn man wie die Thai Gefallen und Sanuk daran finden kann, stundenlang die Woche im Stau nutzlos Benzin abzufackeln. Bei uns in D liegt die absolute Schmerzgrenze bei den von den Grünen schon vor zehn Jahren propagierten 5,- DM, also etwa 2,50 € der Liter. Bereits bei den jetzigen 1,50 € ist ja ein leichter Rückgang beim Verbrauch zu bemerken. In Thailand würde ich schätzen, dass die Schmerzgrenze bei etwa 1,50 € zu ziehen ist, wo dann ein erheblicher Teil der Bevölkerung sich das Moped oder das Auto nicht mehr leisten würde können und dies einen merklichen Rückgang des Verkehrsaufkommens nach sich ziehen würde. Ein merklicher Rückgang des Verbrauches und des Aufkommens geht aber partout nur über höhere Preise, da Appelle sowieso nutzlos verhallen.

    Ich fahre seit einigen Jahren nur noch mit dem Rad zur Arbeit und freue mich über massive Einsparung von Spritkosten und ein Plus an Lebensqualität und Gesundheit. Sehr gerne würde ich in 20 Jahren BKK auf dem Rad durchqueren und mich an besserer Luft als es heute noch ist, erfreuen. Ich bin mir sicher, daß ein Schritt zurück in Sachen grenzenloser Mobilität ein großer Schritt vorwärts wäre für die Stadt und deren Bewohner bei nur wenig Eimbußen und mehr Lebensqualität.

    In Taiwan laufen derzeit ganz erhebliche Anstrengungen, die Insel zu fahrradfreundlichsten der ganzen Welt zu machen. Ich fände es klasse, zumindest mal in BKK gemütlich von Ost nach West zu radeln. Was meint ihr, in welche Richtung das gehen wird ?

    Grüße

    Rainer

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    Ja,
    ich bin auch froh nach 2-3 Tagen BKK da rauszukommen, gerade letztes mal mit Baby, auch Chiang Mai City fand ich dahingehend schrecklich,

    ich habe kein Auto und wenn ich sehe was das Benzin kostet bin ich froh darüber

    also Atomautos für Thailand,
    was der Iran kann können die doch auch - oder ? ;-D

  4. #3
    Avatar von alhash

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    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    Zurück in die Steinzeit, nein wohl kaum, das würde sich die Industrie wohl kaum gefallen lassen.

    Der sinkende Spritkonsum in D ist ja auch darauf zurückzuführen, daß die Industrie endlich reagiert hat und spritsparende Autos herausgebracht hat (3 Liter-Auto).

    Fast alle Metropolen dieser Erde haben ihre Probleme mit dem Verkehr, wobei es verschieden Lösungsansätze gibt (Citymaut in London, verkehrberuhigte Zonen usw.)

    Eine autofreie Stadt kann ich mir nicht vorstellen, wohl aber Elektroautos, verbessertes Nahverkehrssystem usf.

    Wenn man die Werbung hier im th. TV für neue Automodelle sieht, scheint es so, daß wir noch seeehr weit von einer Lösung der Probleme entfernt sind.

    Gruß
    AlHash

  5. #4
    Avatar von Lille

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    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    nun fuer viele beduetet der individualverkehr aber auch die existenz und wenn ich haette jeden tag 90 km mit dem fahrrad haette zur arbeit muessen und anschliesend wieder zurueck kann ich deinen beitrag nicht wirklich ernst nehmen da es auch mit oeffentlichen verkehrmitteln nicht moeglich war bei wechselnden anfangs und endzeiten puenktlich auf der arbeit zu sein.

    sicher muss etwas getan werden fuer den umweltschutz aber warum soll das wieder der kleine mann bezahlen. der bonze der es sich leisten kann faehrt weitehin zum spass, der arme grillwagen fahrer verliert halt seine existenz, mai pen rai oder wie.

    es muss was getan werden aber nicht auf dem weg.



    mfg lille

  6. #5
    Avatar von mipooh

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    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    warum soll das wieder der kleine mann bezahlen
    Weil das der einzige ist der wertschaffend tätig ist und sowieso immer alles bezahlt hat.

  7. #6
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    Also, das Bangkok von heute unterscheidet sich schon sehr von dem vor 15 Jahren, als ich das erste mal da war.

    Damals war der erste Highway im Bau, an Skytrain oder gar U-Bahn war nicht zu denken.

    Smog von damals und heute, das ist schon ein Unterschied.
    Die Planungen bei Skytrain und U-Bahn gehen ja auch weiter.

    Und die Tuk-Tuks werden auch immer weniger.

    Bangkok hat sich verkehrsmaessig schon sehr positiv entwickelt.

    Langfristig geht bei Autos der Weg zum einen zu spritsparenden Modellen und zum anderen zu alternativen Kraftstoffen.

    Auch in Deutschland ist in der Landwirtschaft bereits ein Aufwaertstrend erkennbar. Nachdem die Branche seit dem 2. Weltkrieg immer Umsatz verloren hat steigt der Umsatz jetzt wieder, dank der erneuerbaren Energien.

    Also es tut sich durchaus etwas. Im LOS und in D.

    Sioux

  8. #7
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    In thailand macht man ja schon gewisse anstrengungen um "energie" zu sparen, leider alles irgendwie halbherzig...

    Tankstellen sind ab 22 uhr geschlossen, beleuchtete reklame fuer grosse geschaefte wie big c, lotus, makro usw werden ab und an abgeschaltet... Verstehe die systematik noch nicht ganz, wenn ich zb ein big c mit abgeschalteter aussenreklame sehe, und daneben ein lotus das voll beleuchtet ist.

    Um ein bisserl auszuholen: geht man ins big c das keine aussenbeleuchtung hat rein, wundert man sich ueber die eiseskaelte der klimaanlagen (ist eh volkssport nr 1 die klimaanlagen auf volle kraft zu stellen) und zB in die TV abteilung, wundert man sich wieder warum alle aufgebauten tv laufen muessen, warum stereoanlagen alle 5 meter weiter voll aufgedreht werden usw... Aussen alles aus, innen volle pulle? Komische art des energiesparens

    Das ist auch umzumuenzen auf die verkehrsproblematik:
    es hat einfach mit der mentalitaet der thais zu tun...
    Groesser, lauter, schneller = gesichtsgewinn = muss ich haben.

    Wer faehrt denn gerne als gutverdienender mit dem skytrain? Dann muss doch der benz, bmw, oberklassen honda / toyota, usw in der garage bleiben. DAS geht nicht! Das ist gesichtsverlust....

    Dabei waere es eigentlich einfach die leute "umzuerziehen" mit einfachen mitteln, aber so einfach anscheinend doch nicht fuer die verantwortlichen.

    Sie begnuegen sich mit "bevormundungen" wie zb die tankstellenschliessungen um zu zeigen das was getan wird, fuer mich ich das aber nur eine blendung, denn das problem muesste an der wurzel gepackt werden...

    Zb (nur ein beispiel) sind fehlende park and ride systeme (skytrain-u.bahn-bus) der ausschlag fuer viele halt doch mit dem pkw vor allem in die innenstadt zu fahren.
    Ich lebe zB nur 15 minuten ueber dem elevated tollway von der innenstadt entfernt. Ist ein ruhiges plaetzchen, leider ist man hier ohne pkw aufgeschmissen. Will man in die innenstadt muss man mit taxi oder pkw fahren. Park-and-ride systeme sind fehlanzeige.
    Wo sollte ich mein pkw abstellen um mit bus/skytrain/u-bahn zu fahren?

    Es ist mir manchmal echt laestig selber zu fahren, vor allem parkplaetze zu suchen. Nun gut, ich habe meinen stammparkplatz in der tiefgarage in der suk soi 5 aber viel lieber wuerde ich mit dem skytrain fahren, wie frueher, als ich in tong lor wohnte suk soi 34. Dort war ich fuer 15 baht innerhalb von 10 min in der inner-city, ohne stau/parkplatzsuche und extrem umweltfreundlich...

    Dafuer setzt die regierung auf gas / gasohol, das soll umweltfreundfreundlicher sein. Sie wirbt in medien fuer diese option, viele tankstellen haben nur noch gasohol (bleifrei?), aber bringt das die verbesserte umweltfreundlichkeit/luftqualitaet?
    Nicht wenn "das volk" nicht ein wenig umdenkt, zumindest anfaengt es im geldbeutel zu spueren...

  9. #8
    guenny
    Avatar von guenny

    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    Diese Pauschalurteile mit dem hohen Spritpreis finde ich nicht sehr hilfreich. LOS, der vielgeschmähte Taksin, hat es ja geschafft, die Spritsubventionen abzuschaffen. Dazu die momentan exorbitanten Ölpreise. Das trifft natürlich den bedauerlichen Verkehr in BKK, der wird [s:4924bd1a42]sicher [/s:4924bd1a42] vielleicht etwas abnehmen. Er trifft aber auch die Landbevölkerung, die den Sprit außer zum Vergnügen auch zum Verdienen des Lebensunterhaltes, sprich in der Landwirtschaft benötigt. Will jemand dem kleinen Landbauern jetzt wieder den umweltfreundlichen Wasserbüffel zur Bewirtschaftung seiner Reisäcker empfehlen?
    Die Lösung kann doch auch dort nur heissen, auf Dauer saubere Technologien und intelligente Lösungen einzuführen, also mit weniger Ressourcenaufwand den gleichen oder gar mehr Effekt zu erzielen.
    Und hüten wir uns doch davor, bei allem Verständnis für die Kritik am Verkehrschaos und Smog in BKK, Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern den "Luxus" wegen bekannter Nebenwirkungen zu verweigern, den wir (also die Farangländer) uns wie selbstverständlich immer noch leisten.
    Denn, mal im Ernst: wer von den betroffenen Membern hier im Forum ist bereit, wegen der Umwelt auf den Tchibo-Flug nach LOS zu verzichten?
    Günny
    PS: Edit, Schreibfehler eingesammelt

  10. #9
    Avatar von Schwarzwasser

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    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    [quote="Lille",p="340280"]nun fuer viele beduetet der individualverkehr aber auch die existenz und wenn ich haette jeden tag 90 km mit dem fahrrad haette zur arbeit muessen und anschliesend wieder zurueck kann ich deinen beitrag nicht wirklich ernst nehmen ...

    Hallo Lille,

    okay, wie ernst man das nehmen wird müssen, wird sich in der Zukunft zeigen. Ich finde es nicht nachhaltig, weder für den eigenen Geldbeutel noch für die Umwelt, wenn man täglich 18o km mit dem Auto zur Arbeitsstätte fährt. Fakt ist und wird bleiben, daß der Mensch zur Arbeit muss und nicht die Arbeit zum Menschen kommt. Von daher würde ich persönlich bei solch langen Wegen ernsthaft einen Umzug in die Nähe der Arbeitsstelle erwägen. Allein die Wegezeit kann man doch sinnvoll als Freizeit nutzen.

    Bei uns in D ist so einiges im Umbruch. Ein paar Stichworte:

    Drei - Liter - Auto, Hybridfahrzeuge, erneuerbare Energien, Brennstoffzellen in verschiedenen, bereits serienreifen und marktfähigen Formen, Photovoltaik, thermische Solaranlagen, Geothermie und derlei sind bei uns in zehn Jahren Standard.

    Bei uns wird über Feinstaubproblematik recht leiser und bereits schadstoffarmer Dieselfahrzeuge diskutiert und laut von Fahrverboten in Städten bei ca. 30 maliger Überschreitung der Luftgrenzwerte gesprochen, in LOS sind es immer noch die Heizölrußschwaden aus laut röhrenden, völlig ungedämpften, ungefilterten Uralt - LKW´s.

    Verstehe mich nicht falsch - ich bin weder Grüner noch Moralapostel. In vierzig Jahren geht uns halt das Öl aus und dann ist´s überall auf der Welt vorbei mit der grenzenlosen, preiswerten Mobilität.

    Ach, dann wird man sich vielleicht sogar entscheiden müssen, ob man in LOS oder in D leben möchte, denn ein Flug wird teuer werden

    Grüße

    Rainer

  11. #10
    Avatar von moselbert

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    Re: Verkehrsproblematik in LOS und ein paar Gedanken dazu

    Im vorletzten Urlaub sind wir mal vom Lumpinipark mit dem Taxi durch die Silomgegend nach Thonburi und weiter zu unserem Basislager in der Petkasem gefahren.

    Danach sagte ich mir: nie wieder diese Staus. Denn auch wenn man nicht selber fährt ist Stau ein Stress.

    Inzwischen fahren wir bis zur Taksinbrücke, dann über den Fluss mit dem Bötchen und dann per Skytrain in die Stadt. Die Verlängerung des Skytrain zur Petkasem ist im Bau und wird hoffentlich mal eröffnet.

    Und genau das ist es was Bangkok fehlt:
    Ein leistungsfähiges Nahverkehrsmittel, das auch die Außenbezirke bedient. Ob es nun der Skytrain ist oder eine U-Bahn. Die Ansätze sind vorhanden, der Anfang ist gemacht. Jetzt geht es darum, den weiteren Ausbau so schnell wie möglich voranzutreiben. Und sich nicht mit internen Streitereien zu beschäftigen.

    Ich habe aber wenig Hoffnung. Wann wird der neue Flughafen an ein leistungsfähiges Verkehrsmittel angeschlossen? Auch so eine ungelöste Frage. Die einzelnen Lösungen sind Stückwerk, ein leistungsfähiges Netz existiert nicht.

    Außerdem braucht man einen Verkehrsverbund. Es geht nicht an, dass ich bei jedem Verkehrsmittel (Bus, Fähre, U-Bahn, Skytrain) einen eigenen Fahrschein oder einen Coin brauche.

    Ich möchte im Vorort in einen Bus steigen können, der mich zur nächsten Endhaltestelle eines schienengebundenen Verkehrsmittels bringt, mit dem ich dann, vielleicht nach ein- oder zweimaligem Umsteigen an mein Ziel bringt. Und das alles mit einer (Monats- oder Tages-)Karte.

    Der Verkehr wird sich dadurch zwar nicht stark vermindern. Auch Frankfurt, Berlin, Hamburg und andere Städte haben trotz deutlich besserer Infrastruktur ihre Stauprobleme. Wer dann noch unbedingt will, darf sich meinetwegen in den Stau stürzen. Aber ich möchte den Stau um- über- oder unterfahren können, wenn ich will.

    Nebenbei gesagt, ich halte den Skytrain zwar gut für die Fahrgäste, aber für die Leute, die an der Trasse wohnen und alle paar Minuten die quietschenden Wagen in einer Kurve hören müssen, wird es wohl ein Ärgernis sein. Zumindest in der Innenstadt hätte man das Ding unter die Erde verlegen müssen.


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