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...und dann ist sie ausgezogen !

Erstellt von lucky2103, 30.07.2014, 21:45 Uhr · 638 Antworten · 34.829 Aufrufe

  1. #331
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Sehe ich jetzt auch so.
    Und der Typ wird mit seiner Negativerfahrung mit dem Luder nicht fertig?

    Wenn das denn wirklich so ist, ordne ich den mal unter den Unbelehrbaren ein.

    Lucky, erzähle mal, wie er sein Haus in Thailand verloren hat. Nur um das Bild mal etwas runder zu machen.
    So wenig Phantasie mein Fusselbaer? Nun denn:

    Beim obligatorischen Antrittsbesuch in der Pampa, manorc manorc, werden schnell 2 Dinge klar.
    Ein Zusammenleben im Haus der Eltern geht mangels Privatsphaere gar nicht und fuer ne Huette in einer netten Gegend fehlt die Kohle.

    Welch Glueckes Geschick, dass Mutti zufaellig noch einen ungenutzten Rai rumliegen hat. Im Gegenzug ist Farang natuerlich bereit die Familie finanziell zu unterstuetzen.
    Das Haus steht, man hat eine rauschende Einweihung gefeiert und drueckt, berauscht vom Glueck so billig an ein Haus mit 300 qm gekommen zu sein, bereitwillig den monatlichen Obulus ab.
    Erst spaeter wird einem klar, dass zeitgleich mit der ersten Zahlung praktisch der gesamten Sippe das Werkzeug aus der Hand gefallen ist.
    Nun kippt so langsam die Stimmung. Nach sukzessiven Eskalationsstufen entbrennt letztlich ein Streit, der mit der Erkenntnis endet, dass der sorgsam ausformulierte Vertrag mit der Baufirma so ziemlich alles enthaelt, ausser den Namen des Geldgebers. Som nam na.

  2.  
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  3. #332
    Avatar von andiho

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    Zitat Zitat von lucky2103
    ......Das sind die Thais in D, die ich kenne......
    ......Wir kennen und achten uns.......
    Ich erwarte keine Gegenleistung o.ä., aber die Dankbarkeit dieser Leute, die sehr froh sind, dass ein Einheimischer ihnen hilft, ist mir Lohn genug.
    .....Meine Frau ist da sehr ehrlich und meint......
    Der lucky scheint ja einen größeren Bekanntenkreis zu haben, welcher so einige Probleme zu bewältigen hat und die müssen natürlich brühwarm im Nittaya ausdiskutiert werden.
    Da muss man dem Vater im Himmel wohl Dank sagen, wenn man dem lucky nicht direkt über den Weg läuft und somit automatisch zu seinem Bekanntenkreis zählt.

  4. #333
    Avatar von papa

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    Es würde mich interessieren, wo die Risiken liegen, dass man ein Haus verliert - ich meine das in keiner Weise provokativ. Man kann mit der Frau doch einen Vertrag machen hinsichtlich usufructus, man kann sich und diesen Vertrag soweit ich weiß (im Chanot?) offiziell registrieren/eintragen lassen. Man könnte sicher auch andere Klauseln vertraglich regeln.

    Aber die oben genannten, besonders mit der offiziellen Registrierung/Eintragung sollten doch eigentlich ein guter Schutz sein. Sind sie es? Oder doch nicht? Oder machen viele Farangs von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch? Oder werden sie von den Anwälten schlecht beraten?

    Warum werden Häuser verloren?

  5. #334
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen

    Und ich sag Dir noch was: Meine Frau verdient knapp unter 700,- pro Monat - und schickt alles nach Hause.


    Meine Frau verdient zwischen 750-800 Euro,
    sie braucht aber nichts nach Hause schicken da sie hier ja zu Hause ist.

    Das Geld kommt auf das gleiche Konto wie mein Lohn

  6. #335
    Avatar von Cantor

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Und der Typ wird mit seiner Negativerfahrung mit dem Luder nicht fertig?
    Der Satz ist gut.
    Von mir ein Hosianna.

  7. #336
    Avatar von Eutropis

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    Zitat Zitat von gin kao Beitrag anzeigen
    Sicher ist das oft so --- aber warum machen wir das dann als Männer ?
    sind wir uns nichts besseres wert ?

    Weil unsere Reproduktionsfähigkeit eben nicht mit mitte vierzig endet. Da sagt der biologische Instinkt: "streue Deine Gene".
    Ein Altersunterschied bis um 15 Jahre hingegen kann gut funkionieren wenn die Partner passen.

  8. #337
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Meine Frau verdient zwischen 750-800 Euro,
    sie braucht aber nichts nach Hause schicken da sie hier ja zu Hause ist.

    Das Geld kommt auf das gleiche Konto wie mein Lohn
    Dieser von Dir zitierte Satz von Lucky ist mir auch aufgefallen.
    Der Unterschied zwischen Euch, Uns und Lucky besteht halt darin, das wir ein schönes Leben haben wo in der Ehe geteilt wird und man sich dadurch auch etwas leisten kann
    und Lucky schaufelt ganz alleine die Kohle ran für Essen, Kleidung, Miete etc. etc. nur damit seine Lady das komplette Geld nach Thailand schicken kann.
    Jährlicher Urlaub, Auto dürfte da wohl nicht drin sein.
    Unter diesen Umständen würde ich auch jammern.

    Das muß natürlich jeder selber wissen wieviel Opfer Mann für seine Angebettete bringt, hier es aber als Erfolg zu verkünden scheint mir etwas zu naiv.
    Ich habe den Eindruck Lucky tut für seine Frau ALLES nur damit Sie bei ihm bleibt.
    Wie nennt man solche Menschen noch einmal ? Ich will's nicht schreiben

  9. #338
    Avatar von supanit

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    In der Thai-Deu- Community in MA-LU-HD höre ich immer wieder, dass es mit thail. Männern am stressfreiesten ist, "weil man sich da versteht und sich nicht täglich für den Farang verbiegen muss. Ausserdem macht kein thail. Ehemann Stress, wenn Frau Geld nach Hause schickt."
    Da liegst du falsch. Der Thai Ehemann "kauft" ja die Frau von der Erzeugerfamilie ab mit dem Brautgeld. Jedwede weitere Finanzielle Unterstuetzung erfolgt ab da an die Familie des Ehemanns.

    Zumal du dir vollkommen widersprichst. Ehen mit Thai Maenner Stressfreier und besser? Dann wuerden sie keinen Farang nehmen. Denn damit steigen sie nicht sonderlich im Ansehen.

  10. #339
    Avatar von DisainaM

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    es gibt 2 Wege, ein Haus in Thailand zu verlieren,

    1. man baut ein Haus, rechtlich 100% abgesichert, an den falschen Platz, im nirgendwo,
    wo man sich dem Wohlwollen des Clans anvertraut, der die gegend beherrscht.
    Niemand würde im Nirgendwo ein Haus kaufen, daher ist es faktisch unverkäuflich, und gekoppelt,
    solange halt die Beziehung zum Familienclan hält.

    In solchen Fällen gleich auf die rechtliche Absicherung verzichten, sich ein Limit für die Obergrenze des Hauses setzen,
    und dann beim Zusammenleben in Deutschland bei den üblichen Schmuck und Uhrengeschenken, halt derart reduzieren,
    das das Haus damit bereits abgedeckt ist.
    (selber kann man dann damit abschliessen, der deutschen Frau hat man den Wert ans Handgelenk geschenkt,
    der th. Frau halt als Betongold)

    2. beim zweiten Weg, ein Haus zu verlieren, haben wir die Besonderheit, das die Leute a) keine ausgebildeten Finanzplanungseigenschaften haben, und aus dem Bauch heraus "ihr Ding machen".
    Sie kaufen sich ein Haus in Thailand, das sie sich im Grunde überhaupt nicht leisten können,
    weil der Verlust des Wertes sie schmerzen würde.
    b) als weiteres Manko, sie haben wenig Wissen über Thais in Thailand, und können mit einer plötzlich auftürmenden Wand, bestehend aus einer mafiösen Polizei, die mit der th. Frau irgendwie kooperieren, nicht klar kommen.
    / Sie sind unfähig, sich von der deutschen Eigenschaft, "es wird gegessen, was auf den Tisch kommt", sich schnell genug zu verabschieden, wenns gefährlich in der Beziehung wird. Meistens verfügen sie auch nicht über ein eigenes Condo, als sicheren Rückzugsraum, wo sie sich jederzeit abschotten können, wenn ihr Frauchen im Haus wieder spinnt.

    Manchen hat ein eigenes Condo, als sicherer Rückzug für eine Auszeit, davor bewahrt, zB. ein Haus, ein Auto usw. auf Namen der th. Ehefrau laufen zu lassen,
    wenn sie es im Grunde nicht wollten. Die Anderen wurden "bekocht", bis sie damit einverstanden waren, alles auf Namen der Frau zu machen,
    sie haben später erlebt, dass zu einer Zeit eine attraktive Freundin der Ehefrau in den Bekanntenkreis eingeführt wurde,
    als aus der Ehe bereits die Luft draussen war, und da sie in die inzenierten Verführung reinfiehlen,
    gaben sie ihre Ansprüche in der Ehe aufgrung "ihres Fehlers" auf.

    Ein anderer Teil der Ehemänner wurde zu psychischen Erektionsstörungen geführt,
    und musste sich dann schwerste Vorwürfe anhören, was für ein versager sie seien,
    weil sie zum Bum Bum unfähig sein, und deswegen, für diese Behinderung, am Ende einen Preis zahlen mussten ...
    (traurig an der Sache, jeder echte Thai Kumpel hätte diese Leute leicht von den Stöhrungen befreien können,
    es hätte nur eine junge, willige Gesellschafterin in einem Club gebraucht,
    mit der man sich zunächst nur unterhält, nach einigen Wochen Step by Step steigert;
    eigenes Essen und eigenes Wohnen, also kein coffeiinhaltiges Essen am Abend, keine Unterbrechung der Schlafphase durch Streitgespräche in der Nacht, usw.)

    Aufgabe des Hauses aufgrund eines Fehlers, eines Versagens, eines was auch immer,
    weil der eigene Wille gebrochen wurde, und man blockiert ist, - man will nix mehr hören und sehen davon,

    ergo,

    verlieren kann man nur etwas, wozu man unfähig ist, es zu kontrollieren.

  11. #340
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von supanit Beitrag anzeigen
    Da liegst du falsch. Der Thai Ehemann "kauft" ja die Frau von der Erzeugerfamilie ab mit dem Brautgeld. Jedwede weitere Finanzielle Unterstuetzung erfolgt ab da an die Familie des Ehemanns.

    Zumal du dir vollkommen widersprichst. Ehen mit Thai Maenner Stressfreier und besser? Dann wuerden sie keinen Farang nehmen. Denn damit steigen sie nicht sonderlich im Ansehen.
    darum schrieb Luckey ja von Thai-Doi-Community, denn bei den Auslands-Thai gelten andere Spielregeln.

    Gerade unter denjenigen Frauen, die gewissermassen verloren gegangen sind,
    weil sie irgendwann die Forderungen ihrer Familie in Thailand, ihres Bruders, nicht mehr bedienen konnte,
    und sie den Kontakt, mangels Geld, abbrechen liessen,

    sind ab einem Alter von 35 Jahren eher bereit, eine Thai Thai Partnerschaft einzugehen, (ausschliesslich im Ausland, und am ausländischen Wohnsitz, wo man heimisch geworden ist, ältere Thailänderinnen ziehen selten aus der Stadt weg, wo sie ihren Aufenthaltsstatus einmal bekommen haben, es sei denn, es geht endgültig nach Thailand zurück).
    als erneut eine Thai-Farang partnerschaft zu beginnen.

    Ein Ausschlusskriterium zu einer Thai-Doi Partnerschaft sind deutsche Ehemänner, mit dem Hang,
    Probleme zu zerreden.

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