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(Un)freiwillig Bargirl?

Erstellt von UAL, 20.07.2004, 21:08 Uhr · 195 Antworten · 10.802 Aufrufe

  1. #61
    Tel
    Avatar von Tel

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    Zitat Zitat von woody",p="152996
    @Tel

    Die Barfrauen müssen einen festen Betrag ihres .....lohnes an den Barbesitzer abtreten. Diesen Teil nennt man sinnigerweise Barfine.

    Es gibt sogar Barbesitzer, die von ihren im Ausland bei einem Farang zu Besuch verweilenden Barfrauen die Barfine kassieren.
    Aber doch sicher nur, wenn sie bei diesem Barbesitzer für eine andere Tätigkeit angestellt sind? Und die Barfine richtet sich soweit ich weiß auch nicht nach dem tatsächlich 'Honorar', oder doch?
    So unnormal ist es eigentlich nicht, wenn man bei Nicht-Anwesenheit Gehaltseinbußen hinnehmen muss.
    Interessant wäre mal das Verhältnis zwischen Barfine und dem während dieser Zeit entgangenen Lohn.

  2.  
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  3. #62
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    unbezahlter Urlaub ;-D
    Pinkelpause? ;-D
    liesse sich beliebig erweitern - führt aber zu nix

  4. #63
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    Zitat Zitat von DomTravel",p="152998
    Woody, in Thailand nennt man diese Auslöse "Entschädigung für ein genehmigtes Entfernen seines Arbeitsplatzes" !
    Das Mädel erhält einen monatliches Fixum oder tägliche halt Bezahlung, ohne dafür eine Gegenleistung bringen zu müssen, wenn sie mitgeht. ;-D Alles reine Ansichtssache ! Im Übrigen sind die Mädels in den meisten Bars mit mindestens 25 % an der "Ablöse" beteiligt. Clevere "Freelancer" sogar mit mindestens 50 Prozent !

    Für meinen Geschmack führt diese Diskussion ins Leere und ich bleibe dabei, in den meisten Fällen auch pure Heuchlerei !
    Wie kann es denn dann sein, dass die sogenannte Entschädigung höher als das weitergezahlte Gehalt ist?
    Was ich auch nicht verstehe ist die Sache mit den Freelancern, die sind ja nun eben gerade nicht angestellt, denn sonst wären sie ja eben keine Freelancer. Wird für solche überhaupt barfine bezahlt? Wenn ja, dann wäre da, auch wenn sie 50 % davon bekommen, eindeutig Zuhälterei durch die Beteiligung des Barbesitzers am Lohn der Freelancerin.

  5. #64
    Avatar von Bökelberger

    Registriert seit
    26.10.2002
    Beiträge
    2.130

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    Zitat Zitat von Chak2",p="153018

    Wie kann es denn dann sein, dass die sogenannte Entschädigung höher als das weitergezahlte Gehalt ist?
    Was ich auch nicht verstehe ist die Sache mit den Freelancern, die sind ja nun eben gerade nicht angestellt, denn sonst wären sie ja eben keine Freelancer. Wird für solche überhaupt barfine bezahlt? Wenn ja, dann wäre da, auch wenn sie 50 % davon bekommen, eindeutig Zuhälterei durch die Beteiligung des Barbesitzers am Lohn der Freelancerin.

    Chak,
    okay, da ich aufgrund deiner Fragen davon ausgehe, dass du im Thema wirklich fremd bist, gebe ich dir gern Antwort.


    Punkt 1.

    Ob die Entschädigung tatsächlich höher als das gezahlte Gehalt ist, kann man so pauschal nicht beantworten. Bei einer Barfine von 200 Baht gehen in der Regel 25 Prozent an das Girl. Das heisst - die übriggebliebenen 150 Baht hochgerechnet - würden einen Betrag von 4500 Baht Monatsgehalt ergeben. Okay, die wenigsten werden diesen monatlichen Lohn garantiert bekommen. In der Regel liegt der so zwischen 2.500 - 4.000 Baht. Wir reden hier also über einen kaum nennenswerten Differenzbetrag. Zudem gibt es Mädels, die sicher auch einen höheren Eigenanteil an der Barfine aushandeln.


    Punkt 2.

    Das Wort "Freelancer" ist in diesem Zusammenhang von mir vielleicht falsch gewählt. Die "normalen" Freelancer halten sich ja meist eher in den Discos oder an der Beach auf. Vielmehr war die Gruppe von Mädels gemeint, die sich einen guten Barstandort aussucht, um da auf "Männerfang" zu gehen. Das heisst, die stehen an solch einer Bar nur so lange rum, wie sie Lust und Laune haben. Wenn sie keinen Bock mehr hat, geht sie halt alleine schlafen, während ihre Kolleginnen mindestens bis 2:00 Uhr morgens die Zeit absitzen müssen.
    Lernt sie an so einer selbst auserwählten Bar dann einen zahlenden Kunden kennen, wird die Barfine meist 50:50 brüderlich geteilt. Also eine Art Miete, dafür das sie sich an einer guten Location aufhalten kann, der ihr "zahlende Kunden einbringt. Da dem normalen "Gast" von alledem nichts bekannt ist, geht er wie von selbst davon aus, dass seine auserwählte Braut zu dieser Bar gehört und drückt die Barfine ab. In diesem Fall ginge es natürlich billiger, und zwar ganz ohne Barfine, aber dazu müsste man das eigentliche "Betriebsverhältnis" erst einmal kennen.

    Auch bei dieser Variante kann ich nix von Zuhälterei erkennen, da dies ebenso vollkommen freiwillig geschieht. Ich finde alles andere ist Erbsenzählerei, denn keine der beiden vorgestellten Modelle sieht vor, dass von ihrem eigenen "Liebesverdienst" Anteile nun abgegeben werden müssten. Nur das könnte man in meinen Augen als Zuhälterei klassifizieren.

    Alles klar ?

  6. #65
    woody
    Avatar von woody

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    Zitat Zitat von DomTravel",p="153025
    ......Nur das könnte man in meinen Augen als Zuhälterei klassifizieren....
    Alles klar ?
    Garnichts ist klar, was Zuhälterei ist hat der Gesetzgeber festgelegt ob es dir gefällt oder nicht

    hier ein Auszug aus dem dt. Strafgesetz
    StGB § 181a Zuhälterei
    (1) [highlight=yellow:64d1617160]Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer

    1. eine andere Person, die der Prostitution nachgeht, ausbeutet [/highlight:64d1617160]

    oder

    2. seines Vermögensvorteils wegen eine andere Person bei der Ausübung der Prostitution überwacht, Ort, Zeit, Ausmaß oder andere Umstände der Prostitutionsausübung bestimmt oder Maßnahmen trifft, die sie davon abhalten sollen, die Prostitution aufzugeben,
    und im Hinblick darauf Beziehungen zu ihr unterhält, die über den Einzelfall hinausgehen.

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer die persönliche oder wirtschaftliche Unabhängigkeit einer anderen Person dadurch beeinträchtigt, dass er gewerbsmäßig die Prostitutionsausübung der anderen Person durch Vermittlung 5exuellen Verkehrs fördert und im Hinblick darauf Beziehungen zu ihr unterhält, die über den Einzelfall hinausgehen.

    (3) Nach den Absätzen 1 und 2 wird auch bestraft, wer die in Absatz 1 Nr. 1 und 2 genannten Handlungen oder die in Absatz 2 bezeichnete Förderung gegenüber seinem Ehegatten vornimmt.
    Wie das thailändische Recht aussieht weiss ich nicht, aber mit Sicherheit ist der Strafbegriff 'Zuhälterei' dort enger gefasst als bei uns.

  7. #66
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    Du hast recht, ich bin in dem Thema tatsächlich etwas fremd, aber dafür kann man ja die Experten fragen.
    An Bars habe ich mich bisher nur zum Trinken aufgehalten.

  8. #67
    Avatar von Bökelberger

    Registriert seit
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    Beiträge
    2.130

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    Woody, lassen wir es doch besser...
    Ich kann ´weit und breit - jedenfalls in der Beerbarszene - NICHT erkennen, wo jemand ausgebeutet wird. Wenn du dies völlig anders siehst, lasse ich dir deine Meinung. Übereinstimmung werden wir beide in diesem Thema nicht finden.
    Für meinen Geschmack reitest du hier mit einer sehr fadenscheinlichen Argumentaion vieler privat- als auch kommerzieller Medien herum, die immerzu unerlaubte Zuhälterei suggerieren.

    Für mein Dafürhalten sieht die Realität - zumindest im Bezug auf normale Bierbars - ganz anders aus, egal mit welchen Gesetzesblättern du mich noch konfrontieren solltest. Es ist halt meine Auffassung, du hast eben eine andere.

  9. #68
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    Ich schlage vor, dass wir einfach mal die Stellungnahmen einiger Bargirls abwarten tun
    Auf dass sie Licht in die Allgemeine Verunsicherung bringen...

  10. #69
    woody
    Avatar von woody

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    Zitat Zitat von DomTravel",p="153032
    ......Für mein Dafürhalten sieht die Realität - zumindest im Bezug auf normale Bierbars - ganz anders aus, egal mit welchen Gesetzesblättern du mich noch konfrontieren solltest. Es ist halt meine Auffassung, du hast eben eine andere.
    Ja, so ist es. In meiner Auffassung ist der Strafbestand der Zuhälterei bei einem am .....lohn beteiligten Barbetreiber, wenn auch in einfacher, strafmildernter Form, gegeben.

    Tatsache ist natürlich auch, solange dich keiner deswegen beschuldigt, wirst du, bis auf ein paar Abgaben an gute Freunde und ein paar Zuwendungen an die Ornungshüter, unbehelligt der Zuhälterei nachgehen können. Deine Gäste, werden so lange sie wiederkommen wollen, dich auch freundlich behandeln ;-D aber verschweigen was sie von dir denken, aber das kennst du ja alles .

  11. #70
    Johann43
    Avatar von Johann43

    Re: (Un)freiwillig Bargirl?

    @ chak,

    kannst Du gerne kommen und Dich informieren Aber als Werbung war es nicht gedacht. Die Idee ist aber gut, vielleicht übernehme ich sie noch

    @ woody,

    da hast Du etwas überlesen, ich habe mich hier schon lange geoutet. Lies einfach mal meine Geschichte durch. Du bist schon nahe daran. Es ist ein offenes Geheimnis. Und das was Du da als gesetzliche Zuhäterei schreibst, ist schlichtweg Unsinn. Auch in LOS. Lass ide Gestze diejenigen interpretieren, die das von Berufswegen machen. Entschuldige, ich mag Dich zwar, aber hier liegst Du völlig falsch.

    @ All,

    zum Thema. der Bezahlung. Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und Praktiken.

    Thailand:

    1. in den offenen Bars wird ein Barfine bezahlt, da die Frau dort beschäftigt ist. Von dem Barfine erhält die Frau einen gewissen Prozentsatz, der unterschiedlich ist. Und man könnte diese Auslöse "Entschädigung für ein genehmigtes Entfernen seines Arbeitsplatzes" bezeichnen. Von der Entlohnung für den Beischlaf bekommt der Betreiber in keinem Fall etwas ab. Denn das wäre lt. Gesetz Zuhälterei und strafbar, in Thailand wie in D ebenfalls. Bei Shorttime bezahlt der Gast eine Gebürh für das Zimmer und die Entlohnung für den Beischlaf erhält die Frau in vollem Umfang.

    2. in den A-Go-Go Betrieben läuft das ähnlich. Nur sind die Preise meistens wesentlich höher. Shorttime wie unter Punkt 1.

    3. auf dem Land in den sogenanten "Hong Ahan" ist ähnlich wie in den offenen Bars in Patty oder sonstwo, nur sind die Preise wesentlich niedriger. Gell, Otto

    3. Bodymassagen oder Ähnliches, da bezahlt der Kunde das Zimmer, meistens 2 Stunden, und die Massage, alle anderen Aktivitäten macht die Frau mit dem Gast selbst aus. Der Betreiber bekommt davon nichts.
    Das ist legal.

    Es gibt aber auch Massagen, die einen Pauschalpreis verlangen, in der Regel bekommen die Frauen dort dann zwei Drittel des Preises für zwei Stunden. Wie die Betreiber das machen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten ist mir schlichtweg ein Rätsel. Denke da an viel Vitamin B.

    Es mag andere Varianten geben, die mir aber nicht bekannt sind. Und was den Druck der Betreiber auf die Frauen angeht, der ist in der Regel nicht physisch, sondern psychisch und hat weniger etwas mit Drogen zu tun. Was aber auch vorkommt. Ausnahmen bestätigen eben die Regel. Dies gilt aber nur für die, von Ausländern in der Regel besuchten Betriebe und ist lt. gültiger Rechtssprechung keineswegs Menschenhandel. In den Thaibetrieben, die in der Regel der Bevölkerung vorbehalten sind, geht es manchmal sehr schlimm zu. Aber die Mehrzahl der Thailandbesucher werden so etwas nie zu sehen bekommen.

    in Deutschland:

    Laufhäuser:

    die Betreiber der sogenannten Laufhäuser sind in der Regel ganz normale Hausbesitzer, aus den ach so ehrbaren höheren Kreisen. Die wiederum Vermieten das Haus an Jemanden aus dem Milieu, zu horenden Preisen. Der wiederum vermietet die Zimmer tageweise an die "Damen", zu einem hohen Tagessatz. Sie bekommen also ihre Miete und das ist legal, damit die feinen Herren oder Damen auch schön dastehen. Vom Arbeitslohn bekommen sie keinen Pfennig, sie haben ja ihre Miete. Kann liegen, je nach Stadt und Frequenz, zwischen 75 - 150 Euro täglich. Wenn die Damen einen Mann haben, dem sie Geld geben, egal ob mit oder ohne Druck, das ist nicht Sache des Betreibers. Und da fängt die Zuhälterei an.

    Barbetriebe, Clubs oder Ähnliches:

    Auch da werden heute die Zimmer vermietet und von dem Lohn für den Beischlaf bekommen die Betreiber ebenfalls nichts. Nach neuer gesetzlicher Lage ist das legal, außerdem können die Beitreiber solcher Betriebe, die Frauen als Prostituierte fest anstellen, mit allem Drum und Dran, wie jeder andere Arbeitnehmer, denn das ist ebenfalls legalisiert worden. Nur wird davon wenig Gebrauch gemacht, da die Frauen als Freischaffende, sprich selbständig mit Gewerbeschein, ein höheres Einkommen haben.

    Bis vor wenigen Jahren, war das nicht geregelt und in diesem Betrieben gaben die Frauen 50 % ihres Beischlaflohnes an die Betreiber ab, dafür aber keine Miete. Oder aber Miete und keine 50 %.
    Wobei die Räumlichkeiten zur Ausübung der Tätigkeit der Prostitution, von den Räumen des Clubs oder der Bar, getrennt sein mussten, sprich mussten einen gesonderten Eingang haben. Allerdings hat zu dieser Zeit schon die bessere Ausstattung eines Zimmers, oder das Auslegen von Kondomen, als Indiz für eine Anzeige, wegen Förderung der Prostitution gereicht. Also, je besser die Umstände, um so gefährlicher für den Betreiber. Ist zum Glück heute nicht mehr so.

    Sicher gibt es auch andere, gesetzwidrige Varianten, doch darüber schreibe ich nicht. In der Regel halten sich die Mehrzahl der Betreiber an die gesetzlichen Vorgaben, denn wenn sie es nicht machen, dann können sie schon heute bei Kali ein Zimmer buchen. Wäre reine Dummheit.

    Mehr schreibe ich dazu nicht, war schon genug. Musste aber sein, wenn ich so lese, was Member die keine Ahnung haben, so von sich geben.

    Übrigens da es Einige so brennend interessiert und sich öffentlich nicht zu trauen, mich danach zu fragen, bis auf bisher zwei. Ich wurde damls nach 10 Jahren, als .......betreiber verhaftet. War 2 Monate in U-Haft, bis geklärt war, das ich dem gesetzlichen Anspruch genüge getan habe. Anklagepunkte wie schwerer Menschenhandel, schwere Zuhälterei, bilden einer kriminelle Vereinigung wurden zurückgenommen und ich kam nach 2 Monaten frei. Verurteilung erfolgte wegen Förderung der Prostitution und unererlaubtem Waffenbesitz. Beweis für die Förderung: besonders gepflegte Zimmer und das Auslegen von Kondomen. Das Verfahren (1999) wurde 4,5 Jahre nach de Festnahme (1994) eröffnet. Ich war nichtmehr in Haft. Ansonsten habe ich keinerlei Verurteilungen in diesem Gewerbe.

    Drogen und Zuhälter hatten in meinen Betrieben keinen Zutritt! Darauf wurde sehr streng von den Geschäftsführern/innen geachtet. Das hat mir so manchen Ärger eingehandelt.

    In meinen Betrieben, weder in Patty noch in D, wurden niemals Schmiergelder an die überwachenden Behörden bezahlt.

    Dazu kann ich stehen. Für mich war und ist es ein Geschäft wie jedes Andere, so lange es sich im Rahmen der Gesetze bewegt und läuft nach den gleichen betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten ab, wie jeder andere Betrieb auch. Ich hatte 2 Betriebe in Patty und 3 in D. In Patty wird mich aber Niemand kennen, da an der Front andere saßen und ich schon immer sehr zurückgezogen mit meiner damaligen, jeweiligen Partnerin lebte.

    Das muss genügen für Eure Neugierde. OK. Mehr nur im persönlichen Gespräch hier im Restaurant. Das ist nun Werbung, zumindest der letzte Absatz!


    Gruss aus dem Isaan

    Johann
    der nun gleich schlafen geht.

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