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Überwachung einer Immobilie in TH über Internet

Erstellt von dms, 22.05.2012, 23:37 Uhr · 339 Antworten · 30.378 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von waltee

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    POE kabelgebundene Kameras machen bei der Aussenmontage zuviel Stress,
    der gesamte Kabelstrang müsste gegen das Abzwicken geschützt werden.
    Spar dir den Stress und investiere besser in eine israelische Umfassungsmauer:



    Hat auch den Vorteil das man viel Schatten hat und weniger für AirCon ausgeben muss.

    Natürlich kannst du das Grau mit etwas Farbe lockern so dass man sich wieder wie früher fühlen kann:


  2.  
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  3. #112
    Avatar von andrusch

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    Eines sollte man vielleicht auch beachten; weniger ist oft mehr!
    Wo viel gesichert wird gibt es vielleicht auch mehr zu holen. Und was sagt die Polizei in D? Am besten gleich was Geld auf den Tisch legen. Verindert oftmals das durchwühlen des Hauses. Ich werde mir jetzt noch einen alten Tresor kaufen. Den können sie dann mitnehmen. Ist nur nichts drin. 555

  4. #113
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Man fuelle ein Kilo Natriumchlorad gemischt mit einem Kilo Puderzucker in einen Feuerloescher. In das Pulver haengt man eine altertuemliche Blitzbirne bei der der Glaskoerper zerstoert wurde. Dies plaziere man unter dem Gehweg zum Haus und versehe es mit einem elektrischen Ausloeser.
    Nach laengerer Abwesenheit kann man dann dort einen schicken Naturteich anlegen.

  5. #114
    Avatar von DisainaM

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    in meiner Nachbarschaft leben ausschliesslich Thais,
    die meisten von ihnen haben alle Fenster vergittert,
    oder jemand befindet sich 24h im Haus.

    Die Shoppingcenter haben ihre Aussenkameras fast alle mit Stahlschlöuchen, die so ähnlich, wie Duschschläuche aussehen, gesichert,
    ansonsten sind es dicke Gummischläuche, wie sie am Kühler angeschlossen sind, der wohl auch ein Stahlnetz drinnen hat.

    Seit der Flut merkt man, dass viele Geschäfte aufgeben, und die Leute weggehen.
    Die Lebenshaltungskosten an Touristenorten am Meer sind halt etwas höher, als anderswo.

    Klar kann man sagen, was kümmert es micht, solange man versichert ist,
    doch etwas Gefahrenabwehr bin ich schon bereit, zu investieren.

  6. #115
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Klar kann man sagen, was kümmert es micht, solange man versichert ist,
    doch etwas Gefahrenabwehr bin ich schon bereit, zu investieren.
    Wird evtl.sogar Auflage der Versicherung sein..
    ..was anerkanntes...im Schadenfall zu präsentieren..?

  7. #116
    Avatar von DisainaM

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    hab bis jetzt 1 Versicherungsschaden gehabt, den Einbrauch letztes Jahr,
    vor 2 Monaten, der Kabeldiebstahl + Sabotage betraff die Aussenanlage, welche bei den Thai Versicherungen meist nicht versichert ist.

    Nun eine europäische Versicherung, mit Gerichtsstand England, Aussenanlage versichert, Vorschaden erhöhte die Prämie um 50 Euro im Jahr,

    insgesamt 300 Euro = 12.000 Baht (th. Hausrat liegen zwischen 11.000 bis 15.000 Bt im Jahr)

    wiegesagt, noch schreiben die mir noch keine Auflagen vor, dem komm ich natürlich lieber zuvor,
    und vermeide unsinnige Schadenfälle.

  8. #117
    Avatar von djingdjo

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    hi dirk,
    keine Ahnung, wann Du wieder ins Nittaya siehst,
    Hallo,

    ich habe Deinen Eintrag schön früher gesehen, war leider sehr beschäftigt und deshalb nur kurzzeitig im Nittaya. Mehrfach habe ich angefangen zu antworten... jetzt bin ich fertig. Bitte entschuldige die Verspätung.

    So ganz klar geworden ist mir nicht, ob Du eine Alarmanlage mit Tür/Fensterkontakten, Glasbruchsensoren, Bewegungsmelder, Rauchmelder etc mit den Kameras zusammen einsetzen willst oder ob Du nur die Kameras allein einsetzen willst.
    Ich beziehe mich hier auf eine Kombination. Sollte dies nicht der Fall sein, dann musst Du Dir die „weiteren Komponenten“ einfach wegdenken.

    Ein Punkt ist mir aufgefallen. Die Alarmanlagen können über ein Handy kommunizieren. Ist es möglich, über dieses Handy auch die Bilder der Kameras als eMail zu verschicken? Ich fürchte nein. Es muss also noch nach einer Lösung gesucht werden, ein Computernetzwerk aufzubauen, das über ein Handy / Router mit SIM-Karte ins Internet geht. Oder die Bilder werden woanders abgelegt.

    Bei einer Verkabelung (nicht POE) benötigst Du:
    2x Spannungsversorgung (12V, muss evtl. auf 5V reduziert werden, z.B. mit LM-7805 oder MC78T05)
    2x Alarmkontakt (optional)
    2x Sabotageschleife (optional)

    In Post #29 habe ich schon was geschrieben, bezüglich Außenabsicherung (aggressiv aktiv).
    Ähnlich einem Gefängnis oder einem Hochsicherheitstrakt.

    Spaßvögel haben hier schon Selbstschussanlagen, Tretminen, Fallgruben, Hochspannungszäune etc. als Lösung vorgeschlagen. Auch eine große Mauer war dabei… Dies erinnert mich stark an die Berliner Mauer, denn dort wurden einige der aufgeführten Komponenten eingesetzt.
    Trotz eingesetzten Wachposten gelang einigen Personen die Überwindung der Hindernisse.
    Man sieht: Nichts ist absolut sicher. Es ist immer eine Frage der Energie und Ausdauer, die jemand bereit ist zu investieren.

    Vorweg: ich habe keine so wertvollen Gegenstände und auch nicht die finanziellen Mittel um ein Gelände/Gebäude Sabotage- und Einbruchsicher zu machen.
    Ich bin der Meinung, um dies zu erreichen benötigt man Wachleute „Rund um die Uhr“ und nicht nur zeitweise bei Bedarf.

    Meine Vorgehensweise wäre:
    - Für den Außenbereich (Mauer, Tor), wenn überhaupt, Kameras nur zur Überwachung und Kontrolle über Remotezugriff. Immer mit dem Wissen, wenn Sabotage dann kaputt. Und kaputt ist kaputt.
    - Ich möchte den Inhalt meines Hauses schützen. Meine Sensoren und Kameras wären von innen (weit entfernt und geheim/versteckt vom Einbrecher) nach außen in den Hof gerichtet. (Nicht ganz wörtlich nehmen! Im möchte nur leicht mögliche Sabotage verhindern!)
    - Sensoren melden einen Einbruch oder Einbruchsversuch.
    - Um Strom zu sparen werden erst jetzt weitere Komponenten (Kamera, IR-Strahler etc) eingeschaltet.
    - Alarm wird ausgelöst. Z.B. Licht und Sirene (Sirene sollte auch remote abschaltbar sein)
    - Kameras dokumentieren (Film, Einzelbilder über eMail etc)
    - Eine Personen wird verständigt (z.B. SMS oder Anruf) und überprüft den Zustand. Entweder über den Zugriff auf die Kameras oder direkt vor Ort.

    Bei Ausfall oder Sabotage der 230V wird es schwierig mit Licht und Sirene. Ob man mit 12V Licht oder Sirene betreiben kann, hängt von mehreren Faktoren ab. Möglicherweise kann man LEDs o.ä. stromsparendes an weithin sichtbarer Stelle leuchten oder blinken lassen.
    Wichtig ist es, dem Einbrecher ganz deutlich zu signalisieren, dass er Alarm ausgelöst hat. Wenn er nicht direkt oder gleich erkennen kann, womit er den Alarm auslöst, ist das umso besser und sicherer.

    Weiter unten gehe ich auf mutwillig erzeugte Fehlalarme ein. Sollte z.B. solch ein Fall eintreten oder der Dieb lässt sich durch den ausgelösten Alarm nicht verjagen, dokumentieren die Kameras alles um den Einbrecher zu überführen.


    Mit wenig Aufwand im Außenbereich kann man sicherlich „Gelegenheitsdiebe“ davon abhalten auf das Gelände und in das Gebäude zu kommen, aber…
    Wie Du schreibst, hast Du es mit Sabotage und mutwilliger Zerstörung von Außen zu tun. Das wirst Du (meiner Meinung nach) mit den einfachen Mitteln ohne patrouillierendes Wachpersonal nicht verhindern können. Vielleicht kannst Du „heimlich“ Kamera-Aufnahmen machen um den Übertäter zu überführen. Ob ein lauter oder stiller Alarm dabei ausgelöst wird, bleibt Dir überlassen.

    Die (meiner Meinung nach) größten Probleme bei einer Außensicherung:
    Alle Komponenten, die "öffentlich" (z.B. außerhalb oder auf/an der Grundstücksmauer) befestigt sind, sind jeglicher Art von Sabotage ausgesetzt.
    Man kann auf die Komponenten schießen, z.B. Mit Gewehr/Pistole, Armbrust, Zwille (Steinschleuder). So werden Kameras aus der Richtung gebracht oder auch zerstört. Für die anderen Komponenten gilt das gleiche.
    Mit einem Beil oder Axt sind im Vorbeigehen sehr schnell Kabel durchtrennt oder Wasserrohre gespalten.
    Die Spraydose mit z.B. Farbe oder Haarspray hat schon manche Elektronik oder Optik außer Gefecht gesetzt.
    Anmerkung: Teure Fahrräder, die mit einer "dicken" Kette und Sicherheitsschloss gesichert sind, werden trotzdem gestohlen. Der Dieb kommt mit einer akkubetriebenen Flex. Die paar Sekunden, die er dann Lärm macht, regt niemand sonderlich auf... ist ja gleich vorbei.

    JEDE Sabotage oder Einbruch (Versuch) muss von der Alarmanlage gemeldet werden und was viel wichtiger ist: Es muss schnellstmöglich eine Person vor Ort erscheinen und den Schaden beseitigen.
    Und hier sehe ich ebenfalls ein Problem! Um wirkungsvoll zu sein und abschreckend zu wirken ist IMMER Personal nötig.
    Und wie ich schon öfters erwähnte... auch jedem (mutwilligen ausgelösten) Fehlalarm muss nachgegangen werden.
    Bei lautem Alarm (Sirene) werden sich die Nachbarn beschweren...

    Als Einbrecher würde ich es auch so machen... so lange die Anlage stören und Alarme auslösen, bis der Besitzer oder die Bewacher auf Grund der Beschwerden von Nachbarn aufgeben und die Anlage ausschalten oder die Kontrollen für den Rest der Nacht einfach ausgesetzt werden.
    Deshalb gibt es in den Gefängnissen Bewacher "die rund um die Uhr" Dienst haben...

    Der Aufwand und die finanziellen Kosten steigen enorm an... deshalb würde ich diese Art der Absicherung nicht wählen!

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    POE kabelgebundene Kameras machen bei der Aussenmontage zuviel Stress,
    der gesamte Kabelstrang müsste gegen das Abzwicken geschützt werden.
    Die Spiralschläuche die Du gesehen hast, werden überwiegend bei beweglichen Komponenten eingesetzt oder zur Überbrückung der letzten cm zur Komponente. Sie bieten ein wenig Schutz gegen durchschneiden. Etwas stabiler wäre "StaPa-Rohr" (Stahlpanzer-Rohr), hier ist mit abzwicken nicht viel drin, man muss schon die Säge (oder die Akku-Fex) auspacken.
    Wie bei Reed-Kontakten auch, sollten die Komponenten eine Sabotageschleife (z.B. mit einem Widerstand) beinhalten.

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Kabellose IP Aussenkameras die IP fähig sind, konnte ich noch keine passende finden,
    die Meisten Aussenkameras sind POE.
    Ich habe noch keine Kameras im Außenbereich eingesetzt, die der Witterung ungeschützt ausgesetzt waren. Durch Zufall habe ich bei der Metro eine Anzeige gesehen. Man wirbt für eine Firma ELRO, vielleicht hilft Dir das etwas weiter.
    Im nächsten Metro-Prospekt wird ebenfalls eine Lösung von ELRO gezeigt. Bei Bedarf kann ich Dir dies mailen.

    ip_cam_elro.jpg

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    der Lüfter dürfte bei 50 Grad Aussengehäuseaufheizung schnell kapitulieren.
    Nach Möglichkeit keine Komponenten wählen, die eine aktive Kühlung benötigen. Ich bin wie Du der Meinung, das ist Schwachstelle Nr.1. Außerden verbraucht es Strom.
    Immer versuchen, die Kameras im Schatten oder an „heimlichen“ Orten anzubringen, die keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Bei IP Aussenkameras wäre ja ein Schwachpunkt, dass ein Netzteil zur 12 V Stromwandlung sich einfach zu stark aufheizt, damit käme dann bei Thai Temperaturen für aussen nur eine POE Lösung in Frage,
    Problem nur, wenn der POE-Router unterm Dach sitzt, und bei meiner Abwesendheit keine Aircon läuft,
    dürfte unterm Dach auch eine Temperatur von 35 Grad minimum sein, plus die Eigenhitze des Netzteils = Netzteil nach x Tagen, Wochen - platt.
    Stimmt. Aber warum muss der HUB/Switch unter das Dach? Es handelt sich um eine kabelgebundene Netzwerkverteilung und die kann auch im Keller stehen.
    Anders bei WLAN und Handy, hier ist es nicht möglich, die Antenne beliebig weit vom Router entfernt anzubringen. Ein bischen geht allerdings schon.

    Aber davon abgesehen… Alle Komponenten, die ein 230V-Netzteil benötigen, fallen bei Stromausfall oder Sabotage aus. Mit Akku/Batterien sehe ich ein Problem der Laufzeit und auch der Lebensdauer (bei den Temperaturen).
    Da fallen mir diese Notstromlampen ein, die in Thailand verwendet werden. Zwei Strahler und ein Kasten der am Stromnetz hängt. Bei Stromausfall gehen die Lampen (wenn eingeschaltet) automatisch an. Welche Batteriespannung wird hier verwendet und wie lange halten die Akkus?
    Als Beispiel: eine Kamera in einer Ecke, daneben ein Bleigelakku oder ein Lithium-Ionen-Akkupack. Die Größe muss auf mehrere Stunden Laufzeit ausgelegt sein. Geladen wird über 230V oder Solarpanel. Dies wäre eine Lösung für entfernte Bereiche und auf dem Hof bzw. Gelände.

    Zumindest für innerhalb des Hauses würde ich versuchen eine eigene 12V-Versorgung aufzubauen. Ganz einfach ausgedrückt:
    Eine oder mehrere dicke Batterien z.B. im Keller oder Dachboden (versteckter, aber belüfteter Platz), von da aus ein Leitungsnetz Telefonleitung/Klingelleitung (z.B. 2x4x0,8) mit Sabotageschleife zu den einzelnen Komponenten gelegt. Die Aufladung kann per 230V und/oder Solarpanel erfolgen.
    Mehrere Versorgungskreise bilden, damit bei Sabotage nur ein Teil ausfällt. Das Kabel kann auf Grund seines geringen Durchmessers hinter Fußleisten/Deckenleisten etc. verschwinden.

    Alarmanlage, Tür/Fensterkontakte, Glasbruchsensoren, Bewegungsmelder könnten ebenfalls darüber betrieben werden.

    Du könntest dann auch Strom sparen… vorausgesetzt, Deine Alarmmeldung funktioniert zu mindestens 100% (Fehlalarme wären dann mehr als 100%). Je nachdem, wie Deine Sensoren zur Alarmmeldung gewählt sind… Bewegungsmelder, Fensterkontakte, Bewegungserkennung über die Kamera etc. kannst Du die anderen Komponenten bei Alarm erst gezielt einschalten. Auch separate IR-Strahler können dazu gehören. Dies würde zum einen die Lebensdauer der Komponenten erhöhen und bei Ausfall/Sabotage der 230V die Batterien schonen.

    Einige Komponenten, z.B. die Kameras „hängen“ sich von Zeit zu Zeit auf. Hier macht es Sinn, wenn man sie remote oder zeitgesteuert neu starten kann.

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    IR ist zwar ne schöne Sache, wenns funktioniert, nur müsste man wissen, welche IR Kamera nachts wie weit ausleuchtet, 1Meter, 6 Meter 50 Meter ???
    Die Angabe der IR Reichweite wird von den einzelnen Anbietern unterschiedlich ausgelegt. Ich selbst halte 5m für einen Bereich, der gut überwacht werden kann. Bei besserer Hardware, heißt auch mehr IR-LED, könnte es möglicherweise für 8 bis 15m reichen. Es ist auch davon abhängig welche Linse (Objektiv) an der Kamera eingesetzt wird. Der IR-Bereich kann mit externen IR-Strahlern stark vergrößert werden. Such mal mit Google nach IR Strahler. Du findest dann u.a. einen Link zu „Conrad“, die haben auch welche für den Außenbereich.
    Bei all der Technik muss ausprobiert werden, wann spricht die Bewegungserkennung der Kamera noch an und bis zu welcher Entfernung kann ich den Einbrecher noch gut erkennen.

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    am Ende ist IR nur was für einen direkten Eingangsbereich, aber nicht für ein gelände, beim Gelände müssten dann wohl 4 x 500 Watt Halogenleuchten angehen, nicht gerade Nachbarschaftsfreundlich.
    Du denkst immer noch an die 230V… Als Einbrecher wäre dies das erste, was ich ausschalten würde. Oder ich warte auf einen Stromausfall. Ich habe ja Zeit, ist doch eh keiner da…

    Also stell Dir den Zustand vor, Dein Haus liegt auf freier Strecke, ist von einer Mauer umgeben und liegt in tiefster Dunkelheit. Was würdest Du als Einbrecher tun?

    Versuchen über die Mauer oder durch das Tor zu kommen.
    Jetzt muss der Alarm los gehen und der Einbrecher muss erfahren, dass er bemerkt wurde.

    Es muss nach Außen signalisiert werden, dass gerade eine Manipulation oder Sabotage stattfindet. Dies kann durch stromsparende LEDs geschehen. Es gibt auch solche Reklametafeln z.B. „we are open“ .
    Die Halogenstrahler kannst Du trotzdem versuchen einzuschalten. Ich würde sie allerdings innerhalb des Geländes unterbringen und nicht oberhalb der Maueroberkante. So strahlt Dein Gelände nach oben ab und die Nachbarn werden geschont.

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Bei Thai Produkten mit angeblich 50 M IR Leistung, lande ich dann bei sowas, http://www.sone.co.th/ipcamera-broc*...OG-JET-104.pdf
    oder hier, ein 300 Euro Modell mit 30 Meter IR Leistung,
    http://www.sone.co.th/ipcamera-broc*...era-JET010.pdf
    keine Ahnung, ob das was taugt
    IP Camera | ¡ÅéͧäÍ¾Õ | ¡Åéͧǧ¨Ã»Ô´ | CCTV | IPCameraThailand.com
    IP Camera ¡ÅéͧäÍ¾Õ NVR 3G Wireless Router
    Wie ich weiter oben schon erwähnte, die große Reichweite bringt gar nicht, wenn die Kamera die Bewegung nicht registriert. Auch wenn man die Person, die die Sabotage verübt, auf Grund der großen Entfernung nicht oder nur schemenhaft erkennen kann, hat man nichts gewonnen.

    Leider gehen die meisten Links nicht…

  9. #118
    Avatar von DisainaM

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    bei einer Ferienhaus oder einem Haus, dass für einige Wochen unbewohnt ist,
    ergibt sich das Hauptproblem darin,
    dass wenn der Einbrecher drinnen abräumt,
    dann räumt er alles ab, also Aufzeichnungen der Kamera auf Festplatte ebenso, wie SIM Cards usw.

    Daraus folgt,
    sicher ist nur die Aufzeichnung, die das Haus verlässt.

    Bei Internetverbindungen in Thailand, macht es wenig Sinn,
    die Bilder einer Kamera auf einen deutschen Server bei D-Link hochzuladen,
    weil die technischen Rahmenbedingungen einen zwingen,
    auf einen Bkk Server oder einen schnellen Pattaya Server hochzuladen.
    Da steht die erste Frage, WO ?
    Welche Anbieter stehen hier zu Verfügung.

    Die zweite Frage lautet, ws kann man an Kamerabildern auf einen Server hochladen,
    denn die Uploadbandbreite ist begrenzt.
    Bei meiner momentanen Internetverbindung hat das wireless betriebene notebook einen ping von 65
    einen down von 3,4 und einen up von 0,4 Mbps,
    maximal erreichbar wäre der doppelte up und der dreifache down.
    Ausgehend von dem jetzigen up,
    0,4 Mb pro sekunde, heisst,
    eine Sekunde besteht aus 24 Einzelbildern, ein Einzelbild, je nach Auflösung, 40 k, also ca. 1 MB Up pro Sekunde würde eine Kameraeinstellung
    für eine Echtzeitübertragung brauchen.
    Da der vorhandene Up jedoch nur 0,4 Mb, also 400 k ausmacht,
    müsste man die Kamera auf 10 Bilder pro Sekunde einstellen,
    was etwas holprig ist, aber geht,
    und dann hätte man auf einem BKK Server, der noch zu finden sein müsste,
    das Bild 1 Kamera auf dem Server.
    Will man nun 4 Kameras betreiben,
    müsste man jede Kamera so einstellen, dass sie nur 2 Bilder pro Sekunde überträgt,
    damit man im Rahmen der Uploadmöglichkeit bleibt, also unter 400 k die Sekunde.
    Nun ist die Frage, ob 2 Bilder pro Sekunde brauchbar sind, oder nicht,
    gut, besser als gar nix,
    nur braucht man die schnelle Serverplattform in Bkk.

    eine andere Überlegung wäre ein Signal durch einen Mauerzaun,
    ???? ?????? ?????????????? ???????? ??? ??????? ????????? ??????
    es muss kein Starkstromzaun oder ähnliches sein,
    sondern nur ein gespannter Draht, der auf der Mauer um das Grundstück herum läuft.
    Nur wird man sich dieses Problems erst beim nächstenmal,
    also dem nächsten Aufenthalt vornehmen können.

  10. #119
    Avatar von Chak

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    DisainaM, bei dir wurde bereits eingebrochen?

  11. #120
    Avatar von DisainaM

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    Fabian, ist doch klar,

    am Anfang ist man unbelejrbar, will in keinem Gefängnishof leben,

    später werden dann die Schadensfälle immer lästiger,

    und man will Ruhe.

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