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Treffpunkt für ausreisewillige Rentner nach Thailand

Erstellt von Helga1950, 25.04.2015, 15:27 Uhr · 1.373 Antworten · 84.048 Aufrufe

  1. #991
    Avatar von MadMac

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    Drum vermiete ich nicht an lokale Zigeuner, was ist daran schwer zu verstehen, *prinz?

  2.  
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  3. #992
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    .... Wenn ich dich frage ob ich dich A.r.s.ch.loch nennen darf,bekomme ich eine Verwarnung. ....
    Bleib bitte bei der Wahrheit, lieber @wasa: Du bist nicht für die Frage, sondern für die Diffamierung anderer damit verwarnt worde.

  4. #993
    Avatar von wasa

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    Deine Deutung stimmt nicht lieber @strike,Du musst den Beitrag im Zusammenhang sehen.
    Es war eine Antwort auf die Bemerkung eines Moderators und ich erlaubte mir in als A.r.s.ch.loch zu bezeichnen,da er dauernd mich mit solchen Kosenamen anredet.
    Du musst auch weiterhinlesen,dass ich ihn ja vorher um Erlaubnis gefragt hatte.
    Da er nicht geantwortet hat,habe ich sein stillschweigendes Einverstaendnis voraus gesetzt.

  5. #994
    Avatar von strike

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    Vorschlag: Du benimmst Dich ab sofort zivilisiert und dann muss auch niemand irgendetwas deuten.
    Ansonsten ist die Diskussion hier komplett themenfremd, sprich: wenn Dir das wichtig ist, weisst Du ja, wo Du die Moderatoren ansprechen kannst.

  6. #995
    Avatar von wasa

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    Vielen Dank lieber @strike,aber bei starrsinnigen Alten hilft es meistens nicht viel.

    PS
    Du benimmst Dich ab sofort zivilisiert
    Jetzt weiss ich endlich warum @MadMac mich gestern "Khlongaeffchen" genannt hat.
    Du solltest Dir deine Umsiedlung nach TH gruendlich ueberlegen,damit Du nicht auch dann unzivilisiert wirst.

  7. #996
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von NinaNina Beitrag anzeigen
    Um sich in ein fremdes Land, eine fremde Kultur einzuleben, braucht es die Fähigkeit zur Integration und natürlich den Willen dazu. Für mich eine Grundvoraussetzung.
    Das mag bei dir zwar so sein, gilt aber nicht unbedingt auch für andere Auswanderer. Die legen nämlich meistens nicht den geringsten Wert darauf, sich in eine fremde Kultur einzuleben und sich zu "integrieren".

    Das ist nämlich nur notwendig, so lange man noch ziemlich einsam und allein in dem fremden Land lebt. Sind aber schon reichlich Landsleute dort angesiedelt, bilden sich ganz automatisch die sogenannten "Staaten im Staate". Man ist auf Integration in den fremden Kulturkreis nicht mehr zwangsläufig angewiesen.. und hat ja schließlich seine eigene mitgebracht, was normalerweise völlig ausreichend ist.

    Das die mitgebrachte eigene Kultur anscheinend sowieso das Beste vom Besten ist, kriegst du als Zuwanderer in Deutschland sogar noch regierungsamtlich bestätigt, wenn du im Kreis gleichgesinnter "wertvoller Kulturbringer" als Geldholer auf dem Flur des Sozialamtes sitzt ..

    Nach der Größe der sich im fremden Land bildenden Ausländergruppen richtet sich der Grad der kulturellen Autonomie und der Ignoranz gegenüber den "Alteingesessenen" .

    Das geht soweit, dass selbst die Gesetze des Gastlandes nur noch so weit beachtet werden, wie es sich absolut nicht vermeiden lässt. Das ganze Geschwafel von Multikulti ist deshalb ja auch dummes Zeug, nicht praktikabel und speziell von "linken" Gutmenschen-Ideologen zusammengeträumter Unsinn.

    Menschen verhalten sich von Natur aus ganz anders; ..die allermeisten jedenfalls. Jede ethnische Gruppe will unter sich bleiben und sich nicht mehr als unbedingt notwendig integrieren bzw. anpassen.. Die Ergebnisse sind nicht nur bei "unseren" Zuwanderern in Deutschland deutlich sichtbar, sondern überall auf der Welt.

    Deshalb ist es übrigens auch sehr empfehlenswert , dass gut kontrollierte Grenzen bestehen bleiben.

    Wenn man z.B die Familie als kleinsten "Staat" betrachtet, deren Grundstück/Garten (=Staatsgebiet) durch einen Zaun gegen das Eindringen und Plündern durch nicht eingeladene Nachbarn oder gar "hergelaufene" Fremde geschützt wird, kann man den Wert einer sicheren Abgrenzung leicht erkennen.
    Die Umzäunung hat nicht umsonst die Bezeichnung "Einfriedung".., abgeleitet vom Begriff Frieden.

    Genau wie die erwähnte Familie verhalten sich auch ethnische Gruppen im Ausland. Sie grenzen sich ab und bleiben nach Möglichkeit weitgehend unter sich. Integration in eine fremde Kultur also nur so weit, wie es unbedingt notwendig ist.

    Aus reiner Begeisterung für eine fremde Kultur geht kaum jemand ins Ausland ..und genau so wenig wird er dort (..außer in Deutschland von den Volksverarschungs-Politikern so deklariert) als wertvoller Kulturbereicherer angesehen.
    In Thailand schon garnicht, denn die Thais sind mit ihrer eigenen Kultur (Korruptionskultur ? ) schon völlig zufrieden.. und wenn jemand zuwandern möchte, dann darf er das zeitlich befristet und stets visakontrolliert als gern gesehener Geldbringer. Wenn keine "Kohle" mehr vorhanden ist, heißt es dann selbstverständlich ..

    "Viel Spaß beim Integrieren" in den fremden Kulturkreis kann man da nur sagen..

  8. #997
    Avatar von rolf2

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    Bravo Kubo,

    genauso so ist die Realität, Kultur ist Prägung in der Kindheit, Werte werden in diesem Alter vermittelt und angenommen, daraus entstehen Beurteilungen und Einordnungen in richtig und falsch, angenehm und unangenehm.

    Mag der eine oder andere vielleicht in der Lage sein diese Prägung zu hinterfragen und andere Werte zu tolerieren, so bleibt er doch immer ein Fremder, gefangen in seinem Bewusstsein das aus den Prägungen des Unterbewusstseins entspringt.

  9. #998
    Avatar von DisainaM

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    das ist die Disskussion um die Themen,

    - Integrationsbereitschaft nur in einer Gastkultur, als Gleicher unter Gleichen,
    nicht als "White N.igger" oder einer unteren Fussabtreter-Kaste.

    - Integrationsbereitschaft nur auf das Level "gleichberechtigter Weltbürger", nicht deutsche Schrebergarten-Kultur, sondern internationale Aufgeschlossenheit eines "digitalen Nomaden" (der Begriff stammt aus dem th. Steuerrecht), der sich zB. nicht in die th. Kultur insbesondere,
    sondern in die ASEAN Kulturen allgemein integriert, durch erlernen von Sprachkenntnissen, der ASEAN Gesetze und der allgemeinen Umgangsformen zwischen verschiedenen ASEAN Bürgern untereinander.

    - Rückzug in deutsche Stammtische und Vereinskneipen, bedingter Umgang mit Österreicher und Schweizer,
    fast überhaupt keinen Umgang mit "Inselaffen" (Engländer), Franzen, Amis und anderen.

  10. #999
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Das mag bei dir zwar so sein, gilt aber nicht unbedingt auch für andere Auswanderer. Die legen nämlich meistens nicht den geringsten Wert darauf, sich in eine fremde Kultur einzuleben und sich zu "integrieren".

    Das ist nämlich nur notwendig, so lange man noch ziemlich einsam und allein in dem fremden Land lebt. Sind aber schon reichlich Landsleute dort angesiedelt, bilden sich ganz automatisch die sogenannten "Staaten im Staate". Man ist auf Integration in den fremden Kulturkreis nicht mehr zwangsläufig angewiesen.. und hat ja schließlich seine eigene mitgebracht, was normalerweise völlig ausreichend ist.
    Was Du hier erzaehlst trifft die Situation in Thailand vielleicht in den touristischen Hochburgen. Schon in Bangkok hast Du bald mehr Thaikumpels als Farangs.

    Ich lebe jetzt seit 8 Jahren staendig in Bangkok und fuehle hier ueberhaupt keinen Integrationsdruck. Die Sprache ist nach dieser Zeit ueberhaupt keine Huerde mehr, man kennt die Befindlichkeiten und Denkweisen der locals ohne sich diese anzueignen, man kennt ihre religioesen Befindlichkeiten und Feiertage ohne diese zu teilen und niemand erwartet irgendwas mehr.

  11. #1000
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    bei den normalen Verträgen renovierst Du und wirst rausgeschmissen, weil das Objekt renoviert nun mehr Mieteinnahmen bringt, darum leben die Meisten abgerissen und renovieren nicht.
    Das Model kenne ich nicht.

    Wir renovieren alle Haeuser innen alle 3 Jahre selbst, das kostet etwa 2 Monatsmieten, aber man weis was man hat. Wenn der Mieter das Basteln anfaengt, wird das nicht so gerne gesehen.

    Rausfliegen tut er deshalb auch nicht, innerhalb von 2 - 5 Jahren ziehen eh alle um und der Zeitpunkt reicht fuer Mietpreisanpassungen prima.

    Und es kommt auch niemand mit nem Plastikbeutel, unsere Haeuser sind bis auf Aircons nicht moebliert.

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