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thailändische Wirtin mit Yaba in HH erwischt

Erstellt von Pustebacke, 29.12.2004, 21:25 Uhr · 38 Antworten · 4.116 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von DisainaM

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    Re: thailändische Wirtin mit Yaba in HH erwischt

    Dana mag kein kariertes, da kann ich ihr zustimmen,

    doch kariertes ist nunmal Bestandteil im Leben.

    Vor langer Zeit hatte in München der Eigentümer und Koch des besten Restaurants der Stadt, Eckerhart Witzigmann erkannt,
    daß man die Speisen mit Kokain anwürzen müßte.
    Fortan wurden die Spitzen der Gesellschaft, die sich den 'Aubergine'-Besuch leisten konnten, tüchtig mit Koks angefüttert, viele Gäste wurden zu Stammgäste, die Tische waren für Monate ausgebucht.

    So wurde damals etwas, was man nur aus Mittelmeerurlaubsorten /als veröffentlichte Realität/ kannte,
    nun auch in Deutschland bekannt.

    Es entwickelte sich teilweise fast ein Sport daraus, Personen, wie den ehem. Richter Schill in Hamburg, mit Koks anfüttern zu lassen, damit er bei einer Drogenprobe bloßgestellt werden konnte.

    Kariertes ist Realität, und jeder der 'angefüttert' wird, nimmt ohne sein Wissen Drogen zu sich.
    Das Ziel, daß der Angefütterte, wie ein freigelassener Vogel aus seinem Käfig immer wieder zurückfliegt zu seiner Quelle, wo er entsprechend versorgt wird.

    Natürlich ist diese Realität auch im Rotlicht nicht spurlos vorbei gegangen.
    Albanische Zuhälter kennen die Regel ebenso, wie Russische,
    zuerst der Frau eine 'bürgerliche' Beziehung vorspielen, und dabei anfüttern, und wenn der abhängige Körper durch Entzug sich dem 'Koch' psychisch ausliefert, dann werden die Spielregeln erklärt, und die Frau wird 'freiwillig' in die Rotlichtszene eingeführt.
    In jeder deutschen Stadt sind die Discos voll mit diesen Adonissen, die als trojanische Pferde neue Opfer suchen, im Auftrag von etablierten Rotlichtclans.
    Die Droge sind die Zügel, mit denen viele Frauen gesteuert werden,
    oder andersrum, wer die Drogenquelle hat, hat die Frauen.

    ---------------------------------------------------------------

    Zu dem verlogenen Umgang in unserer Gesellschaft gehört es natürlich auch, daß jeder Oberschüler die 'Koks'-Literatur von Oscar Wilde ebenso vermittelt bekommt, wie die anerkannte 'Koks'-Kunst, wo die deutschen Expressionisten um 1912 (Brügger Schule) sich in Berlin die Prostituierten bestellten, und mit ihnen 'Koks'-Parties machten, wobei die Kunstwerke, die daraufhin entstanden,
    heute in den Museen der Welt mit Millionenwerten gehandelt werden.
    Maler, wie Kirchner, konnten nur unter Koks ihre Meisterwerke erstellen, und jeder Kunstschüler heute, der diese Kirchner-Biographie nicht kennt, fällt bei der Prüfung durch.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Nokgeo

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    Re: thailändische Wirtin mit Yaba in HH erwischt

    @ Khun talueng,

    Da schreibt das Maeneken mit dem gelben Bauhelm hier was... der Oberreporter...

    ehh Allteer...hmmm... was antwortest du auf den Spritzer ?

    Brauchste Peitsche oder was.. ? kicher...gruss.

  4. #33
    Avatar von zipfel

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    Re: thailändische Wirtin mit Yaba in HH erwischt

    ich weiß wirklich nicht worüber sich alle hier aufregen!?!
    einen Laden wegen Drogen zumachen..ist das in HH in den letzten 20 Jahren nicht mehr passiert?
    Dieser oder Jener meint die Verantwortlichen zu "kennen",sicher?
    und selbst wenn,war es interessant jemanden mit "gutem Ruf" zu kennen?
    Hier in München meint auch Jeder Jeden zu kennen und -Pustekuchen- schon sitzt man in der S... und "Jeder"läuft weiter herum um sich mit "Jedem"zu treffen...

    also alles normal

  5. #34
    Avatar von DisainaM

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    Hätte sich die Wirtin jemals vorstellen können,

    dass der Justizminister ihres Heimatlandes 12 Jahre später die Freigabe von yabaa fordern wird ?

    so können sich Zeiten ändern

    Justizminister will Yaba legalisieren
    Bangkok - Justizminister General Paiboon Koomchaya schlug vor, dass Yaba (Methamphetamin) zukünftig nicht mehr illegal sein, sondern als normales Medikament klassifiziert werden sollte. Der Drogenkrieg sei verloren, begründete er den Vorschlag.
    Falls es zu einer Legalisierung komme, müssten alle Behörden Maßnahmen ausarbeiten, damit Vertrieb, Verkauf und Einnahme strikt kontrolliert werden können.
    Der Drogenkrieg dauere seit 28 Jahren an, es sei aber wenig erreicht worden, sagte General Paiboon. Die Welt habe sich den Drogen ergeben. Daher änderten mehrere Länder ihre Herangehensweise und überlegten, wie man mit den Drogen leben könne. Er verglich Drogen mit Krebs und sagte, man habe einen Mann, der unheilbar an Krebs erkrankt sei. Er müsse nun zusehen, wie er mit dem Krebs ein glückliches Leben führen könne.
    General Paiboon schlug vor, Drogenabhängige weniger hart zu bestrafen. Das könne schon dadurch erreicht werden, dass Yaba nicht mehr als harte Droge gelte. Die Wirkung von Yaba auf den Körper sei weniger schwerwiegend als Alkohol oder Zigaretten, meinte er.
    Das Justizministerium will das Vorhaben mit dem Gesundheitsministerium, den Gerichten, der Staatsanwaltschaft und anderen Behörden besprechen, damit Gesetze geändert und Yaba nicht mehr als harte Droge gilt.
    Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofes, Veerapol Tungsuwan, stimmte Paiboon zu. In mehr als der Hälfte von rund 270.000 Fällen bei Gericht handle es sich um Drogenvergehen. Behörden versäumten zudem die Zusammenarbeit, um gemeinsam gegen das Drogenproblem vorzugehen.
    Polizeigeneral Rewat Klinkesorn, Chef der Abteilung Drogenbekämpfung, sagte, die Polizei müsse der Regierungspolitik folgen.

  6. #35
    Avatar von crazygreg44

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    dazu ein Buch-Tipp von mir: "Der Totale Rausch" - Drogen im 3. Reich von Norman Ohler.

    Hier geht es unter anderem um das "Pervitin", das im 3. Reich LEGALE Methamphetamin !! Vielleicht hat unser thailändischer Justizminister dieses Buch gerade erst gelesen !

    Fast die komplette ......... ist in einem YABA-Rausch erst über Polen, dann Frankreich und zuletzt über Russland hergefallen ! Das darf und sollte man niemals vergessen, bevor man als Deutscher den Crystal-Meth Jüngern mit dem erhobenen Zeigefinger droht !

  7. #36
    Avatar von Schwarzwasser

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    Daraus könnte man beinahe den Schluss ziehen, dass wir den Krieg nur verloren haben, weil der Truppe nicht mehr genügend "Panzerschokolade" zur Verfügung stand. Mein Vater hat als Infanterist in Russland bis zu seiner Verwundung 1944 gekämpft und - auf Pervitin bzw. Panzerschokolade angesprochen - gesagt, dass er es nur vom Hörensagen kannte und man höchstens im Umfeld der Panzertruppen heran gelangen konnte. Für die Fusstruppen gab es das nicht. Mein Onkel hingegen war bei den Panzern und kannte es.

    Wir haben das Zeug erfunden, es wohl als erste für solche Zwecke missbraucht und sicherlich gab es genügend Fälle im Heer, aus welchen man den Schluss gezogen hat, dass es abhängig, aggressiv und "hirntot" macht. Daher waren wir wohl die ersten, die das Zeug (wie auch Heroin im Hustensaft) für die breeite Masse unzugänglich gemacht haben. Das ist auch gut so.

    Wenn ich in die ausdruckslosen Gesichter mancher Thais sehe, tun sich Abgründe auf..

  8. #37
    Avatar von franky_ch

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    Intressantes Thema fuer Alle die hier unter Druck stehen!

  9. #38
    Avatar von crazygreg44

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    Zitat Zitat von Schwarzwasser Beitrag anzeigen
    Daraus könnte man beinahe den Schluss ziehen, dass wir den Krieg nur verloren haben, weil der Truppe nicht mehr genügend "Panzerschokolade" zur Verfügung stand. Mein Vater hat als Infanterist in Russland bis zu seiner Verwundung 1944 gekämpft und - auf Pervitin bzw. Panzerschokolade angesprochen - gesagt, dass er es nur vom Hörensagen kannte und man höchstens im Umfeld der Panzertruppen heran gelangen konnte. Für die Fusstruppen gab es das nicht. Mein Onkel hingegen war bei den Panzern und kannte es.

    Wir haben das Zeug erfunden, es wohl als erste für solche Zwecke missbraucht und sicherlich gab es genügend Fälle im Heer, aus welchen man den Schluss gezogen hat, dass es abhängig, aggressiv und "hirntot" macht. Daher waren wir wohl die ersten, die das Zeug (wie auch Heroin im Hustensaft) für die breeite Masse unzugänglich gemacht haben. Das ist auch gut so.

    Wenn ich in die ausdruckslosen Gesichter mancher Thais sehe, tun sich Abgründe auf..

    Schwarzwasser !! Kauf Dir UNBEDINGT dieses Buch! Du wirst es nicht bereuen!

    Es beleuchtet nicht nur die Pervitin Seuche der Truppe, sondern ganz explizit wird hier, anhand einer gründlichen Recherche der Tagebücher von Dr. Morell (Hit Lärs Leibarzt) beschrieben, auf welchen Drogen der Fiehrer uns ins Verderben geritten hat. Es ist ein exzellent recherchiertes Buch, der Historiker Mommsen hat es in den Himmel hoch gelobt, weil es den Adi endlich als das beschreibt, was er dargestellt hat

  10. #39
    Avatar von crazygreg44

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    das beste ist ja noch, daß der Vegetarier Hit-lär sich von Morell KÄLBER-SAMEN und aufgelassenen RINDERHODEN hat spritzen lassen.

    aber bitte . . ich will nicht vorgreifen und alles verraten. Kauft EUCH dieses Buch, besser wird's nie wieder!

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