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Thailändische Rechtssprechung

Erstellt von x-pat, 12.05.2015, 14:45 Uhr · 98 Antworten · 5.821 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich übersetze das mal in allgemein verständliches Deutsch:

    "Wer, ausser den ganz Armen, benutzt denn in TH ein Fahrrad als Fortbewegungsmittel (und diese Leute sind in der Hackordnung eh unwichtig)." Sorry, aber das klingt für mich wie Zynismus pur.
    Lucky, sei doch mal ausnahmsweise etwas gnädiger mit dem Micha, denn wenn ich mir die von dir geschriebene Übersetzung ansehe und Micha das auch so gemeint haben sollte, klingt das zwar wie Zynismus pur, doch leider scheint es in Thailand eher die ganz banale Realität zu sein. Speziell die "Hackordnung" auf den Straßen ist nun mal eine Katastrophe. Da setzen sich die Thais rücksichtslos gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern durch und wer das "dickste" Fahrzeug hat, ist "oben", während die armen Tschakajanfahrer und Fußgänger ganz "unten" sind bzw. zu sein haben. Natürlich fahren die "Stärkeren" nicht (bzw. nicht immer ) absichtlich die ihnen den Weg versperrenden Schwächeren über den Haufen, doch sie erwarten, dass die sich gefälligst zu "verpissen" haben, weil sie den Stärkeren im möglichst schnellen Fortkommen behindern würden.

    In Thailand tickt die gesamte Gesellschaft völlig anders als bei uns und man kann sagen, dass sie hierarchisch "vertikal" organisiert ist. Auch was die Einordnung und Bewertung von Menschen angeht. Unsere im deutschen Bundestag bestens bezahlten linken Ideologen erzählen uns dagegen ..vor allem vor jeder Wahl.. dass alle Menschen gleichwertig sind ..oder sein sollten.. und jeder die gleichen Rechte hat.. ( Mit Ausnahme der erheblich Gleicheren unter den Gleichen.. sh. unter Kommunismus und Sozialismus) )

    Wir sind demnach also schon in der Entwicklung erheblich weiter als die Thais..

    In mancherlei Dingen wird bereits sehr weit über das Ziel hinausgeschossen bei der ständig angestrebten Gleichmacherei. Jetzt sind wir schon bald beim Genderismus gelandet:

    "Der Begriff Gender steht für eine Weltanschauung, die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern relativieren will, d. h. sie nicht als naturgegeben, sondern als gesellschaftsbedingt versteht. Er unterstellt, dass jede 5exuelle Orientierung - also normal, homo5exuell, bi5exuell und trans5exuell - gleichwertig ist und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muss.

    Dabei geht er bis zu der Forderung: Jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können. Er soll selbst bestimmen, ob er Mann oder Frau sein will, oder beides zusammen, oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht. Und niemand darf sich dieser "freien" Entscheidung entgegensetzen, denn das wäre eine "Diskriminierung" .

    Genderismus ? WikiMANNia
    Aber zurück zum Straßenverkehr. Bei uns in Deutschland haben im Gegensatz zu Thailand die Schwächsten die meisten Rechte. Beispielsweise kann jeder einzelne Fußgänger an der Fußgängerampel mit nur einem Knopfdruck den gesamten Auto und LKW-Verkehr zum Stehen bringen.

    Er schreitet dann wie ein König ohne nach rechts oder links zu schauen über die Straße ..und während er auf der anderen Straßenseite schon im nächsten Laden verschwunden ist und auch weit und breit kein anderer Fußgänger mehr zu sehen ist, stehen die gestoppten Fahrzeuge immer noch vor der roten Fußgängerampel. Die ist natürlich so programmiert, dass auch der langsamste Fußgänger beim Überqueren der oft nur schmalen Straße nicht unnötig in Hektik verfallen muss, was ja auch schon wieder eine "Diskriminierung" gegenüber den so vielen ruhig und gelassen im Stau vor der Fußgängerampel stehenden Autofahrern bedeuten würde.

    Und wenn mal ein Autofahrer einen zufällig sehr schnell auf einem Zebrastreifen auftauchenden ..und dort seine Rechte des Schwächeren konsequent wahrnehmenden.. Fußgänger übersehen hat, wird der Fußgänger genau so unabsichtlich plattgefahren, wie das in Thailand einem mit erheblich weniger Rechten ausgestatteten schwachen Verkehrsteilnehmern passieren kann. Diese "Schwachen" sind dort allerdings, wenn nicht zufällig besoffen, schon erheblich vorsichtiger beim Überqueren von Straßen als bei uns, denn sie kennen ja ihre eigenen Landsleute und die "Mentalität" der stärkeren Verkehrsteilnehmer..

    Andere Länder, andere Sitten, aber im möglichst dicken Auto (über-)lebt man doch überall erheblich besser als die nicht gepanzerten Mitbürger.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    @Micha
    Hier sind sehr viele Radfahrer unterwegs auf durchaus recht teuren Kisten. Das Verhaeltnis Thai:Farang wuerde ich auf 20:1 schaetzen, wenn nicht hoeher.
    Der x-pat hat immerhin, ebenso wie ich, zwischen Sportlern (meist in Gruppen unterwegs) und jenen die das Fahrrad als alternatives Verkehsmittel nutzen, unterschieden - Du auch?

    Und diese Freizeitsportler, die auf teuren Fahrrädern in großen Gruppen und mit motorisierter Begleitung bestimmte Strecken abfahren gibt es auch im Isaan. Wurde selbst schon eingeladen mitzufahren.

  4. #23
    Avatar von fred1

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    je hoeher die entwicklungsstufe desto mehr velos und umgekehrt. je kleiner das hirn desto groesser der motor

  5. #24
    Avatar von peter1

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    schaue ich mir die europaeischen fahrradfahrer in pattaya an, so fahren sie z.b. im dichten strassenverkehr auf der sukumvit rd., was fuer ein
    wahnsinn, wenn es dann zum unfall kommt angesichts des "wildwest" fahrverhaltens seitens der verkehrsteilnehmer, tscha som nam na.

    mfgpeter

  6. #25
    Avatar von uwalburg

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  7. #26
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Beispielsweise kann jeder einzelne Fußgänger an der Fußgängerampel mit nur einem Knopfdruck den gesamten Auto und LKW-Verkehr zum Stehen bringen. [...] Die ist natürlich so programmiert, dass auch der langsamste Fußgänger beim Überqueren der oft nur schmalen Straße nicht unnötig in Hektik verfallen muss...
    Hier und da gibt es das auch in Chiang Mai. Fußgängerampeln in Thailand bieten allerdings keine Garantie, dass Autos auch anhalten, aber etwas bessere Chancen. Besonders amüsant finde ich die Fußgängerampeln vor dem Maharat Krankenhaus. Dort bekommt der Fußgänger großzügige 8 Sekunden um eine vierspurige Straße zu überqueren, wobei ein schneller werdendes akustisches Klicksignal auf den Ablauf der Zeit hinweist. Da müssen die Opas auf dem Weg ins Krankenhaus einen Turbostart hinlegen um das zu schaffen.

    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Und diese Freizeitsportler, die auf teuren Fahrrädern in großen Gruppen und mit motorisierter Begleitung bestimmte Strecken abfahren gibt es auch im Isaan. Wurde selbst schon eingeladen mitzufahren.
    Motorisierte Begleitung gibt es eher selten. Das habe ich bisher nur beim Sunday Cycling Club gesehen. Die haben oft über 100 Teilnehmer und einige hohe Offiziere in der Clubleitung. Motorisierte Begleitung bei Offroad MTB wäre auch irgendwie kontraproduktiv. Obwohl... beim letzten BHHB Hash Ride in Chiang Mai hatte ein Mitglied verirrte Teilnehmer mit seiner Yamaha Enduro aufgesammelt.

    Zitat Zitat von fred1 Beitrag anzeigen
    je hoeher die entwicklungsstufe desto mehr velos und umgekehrt. je kleiner das hirn desto groesser der motor
    Eine sehr akkurate Beobachtung. ;)

    Cheers, X-pat

  8. #27
    Avatar von DisainaM

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    natürlich erscheint der Gedanke logisch,
    bei den gewisse schwierigen th Strassenverkehrsverhältnissen zunächst zu denken,
    wenn man die unverantwortlichen Radfahrer,
    die bei einem nicht genehmigten Strassenveranstaltung,
    sich einfach zu einem Pulk zusammen schliessen, und nebeneinander fahren,
    was ja auch in Deutschland verboten ist.

    In Thailand war es bislang üblich, diese erzwungenen Pulkfahrer, die auf einer 1 spurigen Landstrasse teilweise zu fünft nebeneinander fahren,
    durch ein vorfahrendes, und ein hinterherfahrendes Fahrzeug zu schützen.

    Wenn dies nun aber immer häufiger unterbleibt.
    kann man von einem Wunder sprechen, dass mittlerweile nicht erheblich mehr Radler erlegt wurden.

    --- siehe Link Liste
    Cycling licence considered as long-term measure: Bangkok Administration - Page 3 - Thailand News - Thailand Forum

    eine Zwangsversicherung wäre schon ein wichtiger Schritt, der den Menschen auf alle Fälle den Schutz durch eine Unfallversicherung einbringt,

    aber es gibt noch viel zu tun.

    - 1. Thailand hat nicht die Mittel, für Radwege und sicherer Infrastruktur zu sorgen
    - 2. Radfahrer im Strassenverkehr sind zwar die Opfer, aber oftmals, wegen des Pulkfahrens hinter Kurven, auch die indirekten Verursacher.
    -- 3. Radfahren entstammt dem westlichen Kulturkreis, und wird in der heutigen Zeit von nationalistischen Fundamentalisten, als eine Art Infektion der traditionellen th. Fortbewegungskultur verstanden.

    Geht weg !!! Thailand braucht keine Radfahrer ( mehr ) !!!!!

    Ähnliches spielt sich auch an andern Fronten ab,
    eine Behinderte, die eine Autotour mit ihrem umgebauten Wagen durch SOA machen wollte,
    musste feststellen, dass viele Länder ihren internationalen Führerschein, der ja von den technischen Umbauten in ihrem Wagen indirekt hinsichtlich ihrer Fahrtüchtigkeit abhängig ist, - nicht anerkennen.

    Nach th. Recht muss ein Autofahrer physisch und mental im Stande sein, ein Fahrzeug zu fahren,
    Behinderte sind physisch nicht im Stande, ein Standartfahrzeug zu fahren,
    weshalb man rechtlich den internationalen FS, der ja nur in Verbindung mit einem lokalen FS gilt, bei Behinderten mit diversen Auflagen gekoppelt sind, die in Thailand einfach nicht anerkannt werden.

    somit gibt es keine
    disabled driving permit Thailand.

    was in Thailand allerdings Chancen hat, in Zukunft verbessert zu werden,

    ist die Verminderung der Opfer,
    durch den täglichen Baupfusch bei Strassenreparaturmassnahmen.

    http://www.wochenblitz.com/nachricht...cond-road.html
    http://www.wochenblitz.com/nachricht...r-strasse.html

  9. #28
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Lucky, sei doch mal ausnahmsweise etwas gnädiger mit dem Micha, denn wenn ich mir die von dir geschriebene Übersetzung ansehe und Micha das auch so gemeint haben sollte, klingt das zwar wie Zynismus pur, doch leider scheint es in Thailand eher die ganz banale Realität zu sein. Speziell die "Hackordnung" auf den Straßen ist nun mal eine Katastrophe. Da setzen sich die Thais rücksichtslos gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern durch und wer das "dickste" Fahrzeug hat, ist "oben", während die armen Tschakajanfahrer und Fußgänger ganz "unten" sind bzw. zu sein haben. Natürlich fahren die "Stärkeren" nicht (bzw. nicht immer ) absichtlich die ihnen den Weg versperrenden Schwächeren über den Haufen, doch sie erwarten, dass die sich gefälligst zu "verpissen" haben, weil sie den Stärkeren im möglichst schnellen Fortkommen behindern würden.

    In Thailand tickt die gesamte Gesellschaft völlig anders als bei uns und man kann sagen, dass sie hierarchisch "vertikal" organisiert ist. Auch was die Einordnung und Bewertung von Menschen angeht. Unsere im deutschen Bundestag bestens bezahlten linken Ideologen erzählen uns dagegen ..vor allem vor jeder Wahl.. dass alle Menschen gleichwertig sind ..oder sein sollten.. und jeder die gleichen Rechte hat.. ( Mit Ausnahme der erheblich Gleicheren unter den Gleichen.. sh. unter Kommunismus und Sozialismus) )

    Wir sind demnach also schon in der Entwicklung erheblich weiter als die Thais..

    In mancherlei Dingen wird bereits sehr weit über das Ziel hinausgeschossen bei der ständig angestrebten Gleichmacherei. Jetzt sind wir schon bald beim Genderismus gelandet:



    Aber zurück zum Straßenverkehr. Bei uns in Deutschland haben im Gegensatz zu Thailand die Schwächsten die meisten Rechte. Beispielsweise kann jeder einzelne Fußgänger an der Fußgängerampel mit nur einem Knopfdruck den gesamten Auto und LKW-Verkehr zum Stehen bringen.

    Er schreitet dann wie ein König ohne nach rechts oder links zu schauen über die Straße ..und während er auf der anderen Straßenseite schon im nächsten Laden verschwunden ist und auch weit und breit kein anderer Fußgänger mehr zu sehen ist, stehen die gestoppten Fahrzeuge immer noch vor der roten Fußgängerampel. Die ist natürlich so programmiert, dass auch der langsamste Fußgänger beim Überqueren der oft nur schmalen Straße nicht unnötig in Hektik verfallen muss, was ja auch schon wieder eine "Diskriminierung" gegenüber den so vielen ruhig und gelassen im Stau vor der Fußgängerampel stehenden Autofahrern bedeuten würde.

    Und wenn mal ein Autofahrer einen zufällig sehr schnell auf einem Zebrastreifen auftauchenden ..und dort seine Rechte des Schwächeren konsequent wahrnehmenden.. Fußgänger übersehen hat, wird der Fußgänger genau so unabsichtlich plattgefahren, wie das in Thailand einem mit erheblich weniger Rechten ausgestatteten schwachen Verkehrsteilnehmern passieren kann. Diese "Schwachen" sind dort allerdings, wenn nicht zufällig besoffen, schon erheblich vorsichtiger beim Überqueren von Straßen als bei uns, denn sie kennen ja ihre eigenen Landsleute und die "Mentalität" der stärkeren Verkehrsteilnehmer..

    Andere Länder, andere Sitten, aber im möglichst dicken Auto (über-)lebt man doch überall erheblich besser als die nicht gepanzerten Mitbürger.
    Kubo, vielleicht war ich nicht deutlich genug ?

    Die von Dir hier beschriebenen Verhaeltnisse und Denkweisen sind in TH tatsaechlich Realitaet -agreed.

    Woran ich mich stosse, ist, dass Micha sich diese zynische Denkweise selbst zu eigen macht...in D zu den Schweizern neidvoll aufsehen, in TH verachtungsvoll auf Fahrradfahrer herabblicken.

  10. #29
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Kubo, vielleicht war ich nicht deutlich genug ?

    Die von Dir hier beschriebenen Verhaeltnisse und Denkweisen sind in TH tatsaechlich Realitaet -agreed.

    Woran ich mich stosse, ist, dass Micha sich diese zynische Denkweise selbst zu eigen macht...in D zu den Schweizern neidvoll aufsehen, in TH verachtungsvoll auf Fahrradfahrer herabblicken.
    lucky, woraus schließt Du das? Nur weil ich nicht nach D-Gutmenschenart in politisch korrekter Weise meine Empörung zu den Gegebenheiten zum Ausdruck bringe, so wie das offenbar erwartet wird?
    Ich vermag die Gegebenheiten in Thailand hinzunehmen wie sie sind. Ich muss sie nicht bewerten oder gar mit D-Vorgaben abgleichen. Und fühle mich wohl dabei. Dir gelingt das offenbar nicht.

    Nebenbei, ich habe nichts gegen Radfahrer im Straßenverkehr, weder in D noch in Thailand. Man kommt leichter an ihnen vorbei, als wenn sie in einem dicken SUV/Pickup sitzen würden.

  11. #30
    Avatar von lucky2103

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    So, so, wenn einer die milden Strafen fuer fahrlaessige Toetung in Th kritisiert, dann ist der ein Gutmensch.

    Wenn in TH alles so gut ist, warum leben die dann in so einem Oligarchensystem ?

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