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Thai Grundstückspreise

Erstellt von Wharitchapum, 06.08.2016, 22:16 Uhr · 349 Antworten · 18.188 Aufrufe

  1. #341
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    HAAAALLLOOOO...

    der DACIA diente dem Beispiel des Wertverlustes in 7 Jahren gegenüber eines Jaguars...
    Ja, das habe ich verstanden. Aber dieser Vergleich hinkt insofern als es ne Menge mehr an Alternativen gibt, die Du mit Deinem Beispiel außer acht lässt.

  2.  
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  3. #342
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Ja, das habe ich verstanden. Aber dieser Vergleich hinkt insofern als es ne Menge mehr an Alternativen gibt, die Du mit Deinem Beispiel außer acht lässt.
    ich habe weder die Zeit, noch den Nerv, Dich erst zu fragen, welches Beispiel Dir denn genehm ist....

  4. #343
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    ich habe weder die Zeit, noch den Nerv, Dich erst zu fragen, welches Beispiel Dir denn genehm ist....
    Das ist ja auch nicht notwendig. Die Beispiele die Du anführst sind jedoch völlig irrelevant im Vergleich. Denn Du vergleichst zwei Extreme die nur bedingt mit Fortbewegung zu tun haben.

    Wenn ich ich das auf Deine spätere Lebensplanung in Thailand umsetze ergibt sich der Jaguar als Dein Traumhaus in Hua Hin und der Dacia als Holzhütte im Isaan. Es gibt jedoch eine Menge mehr an Alternativen zwischen hohem Anspruch mit Showeinlage und einem Dach überm Kopp.

  5. #344
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Das ist ja auch nicht notwendig. Die Beispiele die Du anführst sind jedoch völlig irrelevant im Vergleich. Denn Du vergleichst zwei Extreme die nur bedingt mit Fortbewegung zu tun haben.

    Wenn ich ich das auf Deine spätere Lebensplanung in Thailand umsetze ergibt sich der Jaguar als Dein Traumhaus in Hua Hin und der Dacia als Holzhütte im Isaan. Es gibt jedoch eine Menge mehr an Alternativen zwischen hohem Anspruch mit Showeinlage und einem Dach überm Kopp.
    leidest Du bereits an Altersstarrsinn ?

    Völlig egal bei welchem Thema, es gelingt Dir, möglicherweise auch provokativ gewollt nicht, zu akzeptieren, dass viele Wege nach Rom führen... Du gehst eben Deinen - ich meinen.

  6. #345
    Avatar von rolf2

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    Ich habe kein festgelegtes Ziel wie Rom, mein Ziel ist es so zu leben das es jeweils passt. Rom ist uninteressant als entferntes Ziel in ein paar Jahren. Vielleicht gibt es das ROM was mir heute gefällt dann nicht mehr, oder ich finde dann andere Städte besser.

    Das ist das Gegenteil von Starrsinn. Wenn Du ehrlich zu Dir bist dann sind Deine Pläne eher starrsinnig. Ähnlich wie beim Jaguar und Dacia Vergleich gibt es keinen Grund für entweder oder, es gibt im Gegenteil ganz viel dazwischen.

    ich wollte ja auch mal in Thailand leben.

  7. #346
    Avatar von wasa

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    Warum gibt es hier kein # 19736?

  8. #347
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Du triffst den Punkt.

    Die Aufgabe und Vermietung unseres Hauses war der erste Schritt uns hier zu reduzieren.
    Alles andere wird diesem Ziel untergeordnet.
    heißt das jetzt du vermietest jetzt "euer" Haus an Asylwerber und lebst im Wohnwagen?

  9. #348
    Avatar von andiho

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Seine Pension beträgt ca. 2.200 €... das ist das einzige, wovon er lebt. Ein neues Auto etc. ist nicht mehr drin.
    Ich find das schon echt abartig was hier so in aller Öffentlichkeit breitgetreten wird, auch unter der Überschrift "Was können Neulinge lernen", das ist der blanke Hohn. Und die ganze Bagage von Verstehern und Bescheidwissern will sich dann auch noch in BKK zum allgemeinen Erfahrungsaustausch treffen ? Da muss man im Kopf schon echt behindert sein.

  10. #349
    Avatar von MadMac

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    Und damit ist alles gesagt.

  11. #350
    Avatar von MadMac

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    Auf Bitte von Gerhard V. stelle ich seine Gegendarstellung zu den Behauptungen von Socrates hier ein. Realnamen entfernt.
    Es wird darueber keine weitere Diskussion hier geben.


    *****

    GEGENDARSTELLUNG zu den üblen Nachreden und Lügen von Willy M. über mich:
    PROLOG:
    Auch wenn es danach aussehen könnte, als ob ich mich mit meinen folgenden detaillierten Ausführungen selbst verteidigen wolle (Modell „getroffener Hund“) – dem ist nicht so. Mir geht es ausschließlich darum darzustellen, was für eine infame Lügen-, Verdrehungs- und Verleumdungslawine dieser Willy M. alias „Socrates“ aus persönlicher Rache für eine privat per Email ausgetragene Auseinandersetzung hier lostritt…
    __________________________________________________ ___________________________________

    1. „Gerhard hat sehr viele Fehler gemacht und sehr viel Geld in den Sand gesetzt. Sein Leben in Roi Et findet auf einem sehr niedrigen Niveau statt. Sein erspartes Kapital von mehreren hunderttausend € ist bis auf einen kleinen Betrag in Höhe von ca. 20.000 € weg.“

    Die Wahrheit: Überhebliches Gerede eines Neureichen, der offenbar jedes Maß verloren hat…
    Mein Leben findet auf dem „sehr niedrigen Niveau“ von 2460 Euro netto pro Monat statt, in etwa dem Lebensstandard-Niveau, das ich in D mit vollem Job hatte. Allerdings praktisch schuldenfrei bis auf etwa 270 Euro monatlich für das Haus – damit liege ich weit über dem Einkommen der meisten deutschen Expats hier. Der „Herr“ M. alias „Socrates“ hat offenbar alle Relationen verloren..
    Mein erspartes Kapital lag bei etwa 130000 Euro ( und keine „mehrere Hunderttausend“ – eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung) und davon sind jetzt noch etwa 24000 übrig - eine eiserne Reserve, die ich angesichts der ansehnlichen monatlichen Pension nicht anrühren muss. Der größte Teil des Geldes ging für Großanschaffungen direkt nach der Auswanderung drauf (Auto, zwei Motorräder etc.). Ein weiterer ansehnlicher Betrag ging in den Ausbau unseres damaligen Hauses, das ich meiner Frau als Rente für ihre liebevolle und jahrelange Pflege meiner alten Mutter in D versprochen hatte. Es war also von vorneherein klar, dass ich das Geld „abschreiben“ konnte – eigentlich gehörte es mir ja auch nicht, weil es die RENTE für meine Frau war, also IHR Anteil…
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    2. „Er hat sich mit der Familie überworfen, weil er sich um nichts kümmerte, alles unterschrieb, was ihm seine verstorbene Frau vorlegte und sich eine neue Partnerin suchte, als seine Frau im Sterben lag.“

    Die Wahrheit: eine beispiellose Aufreihung von Lügen, übler Nachrede und Rufmord – ich überlege dies meinem Anwalt in D zu übergeben (ehemaliger Schüler, der sowas gerne als Gefallen übernimmt)…
    Ich habe mich dauernd und um alles gekümmert, meine Frau starb in meinen Armen. Ich bin in den letzten Monaten mit ihr weite Strecken in TH unterwegs gewesen zu irgendwelchen Wunderheilern und bekannten Mönchen, um ihr diese schwere letzte Zeit mit einer (illusorischen) Resthoffnung zu erleichtern – zu diesem Zeitpunkt gehörte das Auto bereits nicht mehr mir, weil es mir der Sohn meiner Frau mit gefälschten Papieren bereits geklaut und verpfändet hatte (wovon ich nichts wusste, wohl aber meine Frau – ich habe ihr das verziehen, weil eine Thaimutter angesichts des Todes wohl immer zuerst zu ihrem Sohn stehen wird).
    Während der Zeit von 09/2011 bis zu Rattanas Tod war ich jeden Monat einmal mit ihr in der Srinakharin-Uniklinik in KhonKaen zur Untersuchung und Behandlung. Darüber hinaus habe ich SÄMTLICHE Befunde einschließlich MRT-Videos etc. zur Begutachtung in die Onkologie der Uniklinik Freiburg geschickt zur dortigen Chemotherapie-Praxis und stand in ständigem Kontakt mit dem dortigen Chefarzt…“um nichts gekümmert“ ist was anderes…Dieser Chefarzt hat mir übrigens einmal geschrieben, dass er noch nie solch einen fürsorglichen und vorbildlichen Ehemann wie mich erlebt hätte….

    Die gesamte Feuerbestattung habe ich gelöhnt, obwohl das normalerweise einkommensanteilig geteilt wird – und da sind in der Familie ZWEI andere Farangs mit Schwestern der Frau verheiratet, also hätte es mindesten mal gedrittelt gehört. Von dem GESAMTEN Spendengeld („Umschläge“) von den Trauergästen habe ich nichts gesehen und auch die in den Dörfern übliche und vom Bürgermeister ausgezahlte Sterbeversicherung hat die „Familie“ schlicht gestohlen. Über 200.000 Baht habe ich alleine aufgebracht, davon gingen (!!!) 45.000 an die raffgierigen Mönche, die mit der einen Schwägerin gemeinsame Sache gemacht hatten….“um nichts gekümmert“ ???


    Ich lernte meine heutige Ehefrau bei meinen Fotostreifzügen ein halbes Jahr vor dem Tod meiner damaligen Frau zufällig kennen – und außer ein paar Lifeporträts von ihr in ihrem Taschenstand auf dem Markt in RoiEt war da NICHTS, auch nichts von ihr aus. Auch wenn die dreckige Verwandtschaft da natürlich die übelsten Lügen verbreitet hat..
    „sich eine neue Partnerin suchte, als seine Frau im Sterben lag“: Dazu kann ich nur sagen, dass es übler und verkommener nicht mehr geht! Meine heutige Frau und ich kamen NACH dem Tod Rattanas zusammen – zwar sehr schnell und darüber empörten sich manche. Diese Moralapostel sollen mir dann aber auch mal die über ACHT Jahre Begleitung meiner Frau mit ihrem unheilbaren Krebs nachmachen, die ich z.B. auch während der langen Krankenhausaufenthalte KEINE EINZIGE NACHT alleine ließ.
    Mir blieb nach diesen acht Jahren – auch mit mehreren Zusammenbrüchen meinerseits – nur die Wahl, entweder wieder durchzustarten oder….mir aber anzudichten, ich hätte meine sterbende Frau mit der Suche nach einer neuen Partnerin betrogen – jeder soll sich selbst Gedanken machen, was das für ein Mensch ist, der so etwas über mich in die Welt setzt…


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    3. „Ca. 4 Monate nach deren Tod heiratete er eine 30 Jahre jüngere Frau. Auslöser für die schnelle Hochzeit war der Gedanke ca. 400 € Einkommenssteuer zu sparen. Viel zu spät fand er dann heraus, dass die Ehe steuerrechtlich nur dann anerkannt wird, wenn seine Frau zumindest eine gewisse Zeit in Deutschland leben würde.“

    Die Wahrheit: ALLES AUS DER LUFT GEGRIFFEN…
    Wir heirateten im März 2014 – N E U N Monate danach. Der Steuerverlust beträgt knapp 250€ und pressiert hat es überhaupt nicht – man bleibt auch noch im Folgejahr nach dem Tod der Frau in Stkl.3, in diesem Fall also bis Ende 2014. Der Grund für die Hochzeit war vor allem die Absicherung meiner neuen Partnerin durch die Witwenrente – mir wurde nach einem Komplettnierenversagen + einer fast „Löffelabgabe“ im Herbst 2013 und vier Wochen Krankenhaus ( eine Woche Intensivstation) klar, wie schnell es gehen kann. Muy hat mich in diesen vier Wochen KEINE Nacht alleine gelassen – Nächte, in denen ich wegen Schwäche nicht auf die Toilette konnte. Was sie DA geleistet hatte, nachdem wir gerade mal drei Monate zusammen waren, DAS muss ihr erstmal eine andere nachmachen – und so eine Frau wollte ich im Falle meines Abgangs abgesichert haben…..“viel zu spät“…WAS zu spät ??? Übles und dummes Gerede und sonst nichts.
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    4. „Das nächste Problem war dann, dass er sein gemietetes Haus verlassen musste, da es verkauft wurde und der neue Eigentümer es selbst beziehen wollte.“

    Die Wahrheit: GELOGEN !
    Das Haus hatte einen Besitzerwechsel und der neue Eigentümer war noch in Ubon Ratchathani am Arbeiten – für EIN JAHR später nach seiner Pensionierung hatte er uns gekündigt. Aber wir fanden im gleichen Zeitraum ein supergünstiges Angebot (s.unten) und wechselten dann sofort…
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    5. Bis zu diesem Zeitpunkt lebte er wenige Minuten vom Zentrum Roi Et entfernt.
    Das einzig Richtige in diesem Gewirr von Unwahrheiten…
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    6. „Mangels Kapital und auf Druck seiner neuen Frau kaufte er ca. 30 km außerhalb eine Bauruine für ca. 1 Mio. BHT auf Pump (der Bauunternehmer lässt ihn monatlich abzahlen) und er sanierte sie mit dem letzten Geld.“
    Die Wahrheit: LÜGEN, die auch im Kochgang mit Bleichmittel nicht sauber werden…
    „30km außerhalb“: da liegt der Herr M. richtig – ABER NUR, wenn er Hin- UND Rückweg nach RoiEt meint… 555 – und das ganze 300m weg vom vierspurigen HW 23…in etwa 12 Minuten in der Stadt und am Dorfrand am Ende einer Sackgasse im Grünen.
    Ob mit oder ohne Kapital – ich habe meiner Frau aus den Erfahrungen anderer und meiner eigenen nach dem Tod Rattanas mit deren „Familie“ genannten Aasgeierrudel heraus von vorneherein klar gemacht, dass für mich eine Cash-Zahlung für ein Haus auf thailändischem Boden aus wohl ALLEN Lesern hier bekannten Gründen niemals in Frage käme, sondern nur auf Kredit, wo ich zumindest bis zur letzten Rate ggf. die Reissleine ziehen könnte und – noch wichtiger – wo ich die Bude aus dem Laufenden zahlen könnte, also im Fall der Trennung nicht schlechter da stehen würde als VOR dem Hauskauf.

    „Bauruine“: ein nur ein paar Jahre alter stinknormaler 100qm-Bungalow, der der Baufirma als Musterhaus und Office gedient hatte, als sie dort eine Wohnsiedlung bauen wollte – dieses Vorhaben aber mangels Nachfrage aufgab. Also nie bewohnt und in gutem Zustand. Für den Herrn M. mit seinen „Neureich-Angabe-Kristallpalast“-Vorstellungen natürlich ein verkackter Hühnerstall - alleine diese Arroganz in einem Land, in dem ein Großteil der Menschen unter ärmlichen Bedingungen lebt, verursacht bei mir die Umkehrung der Speiseröhrenperistaltik…

    „eine Million auf Pump“: ein ganz normaler Kreditvorgang – allerdings mit dem großen Vorteil, dass ich diese Million in Monatsraten à 10.000 Baht Z I N S L O S direkt an die Baufirma ohne gierige Bank dazwischen abzahle. Das Haus geht vertraglich erst auf den Namen meiner Frau nach der letzten Rate über – also wie oben beschrieben jederzeit Reißleine möglich und JEDE Rate mit Quittung auf MEINEN Namen. Dazu ein Ehevertrag, der Zugewinnteilung ausschließt – das Haus würde im Fall der Fälle ALLEINE MIR gehören – und über das Grundstück werde ich beim geringsten Verdacht VOR der letzten Rate in etwa sechs Jahren von der Baufirma pachten und den Passus aufnehmen, dass es bei meinem „Abflug“ in den Besitz der Frau übergeht. Umbringen wird sie mich deswegen wohl nicht – dann ist die Witwenrente futsch 55555555555

    „sanierte sie mit dem letzten Geld.“ Ich wiederhole mich: GELOGEN
    Ich habe von der halben Million Baht Entschädigung für das geklaute Auto etwa 250.000 in das neue Haus gesteckt – für neureiche Lügner also eigentlich Peanuts, die zu erwähnen sich nicht lohnt. Und das NICHT etwa zur Sanierung, sondern zur Anpassung an unseren Bedarf wie z.B. Carport+Lagerraum / überdachter Freisitz / Aircons etc. – eine völlig überschaubare Summe….UND NICHT von den oben erwähnten Reserven – also „mit dem letzten Geld“: abermals eine dumme und durchsichtige Lüge…



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    7. „Gerhard hat einen ausgeprägten Starrsinn, den er auch hier sehr oft zur Schau gestellt hat. Er war nicht bereit dazu zu lernen und ging jedes mal auf Konfrontation. REALE Freunde hat er keine mehr, Kohle auch nicht.“
    Die Wahrheit: Ich habe UNGLAUBLICH dazu gelernt, sonst würde ich heute nicht da stehen, wo ich stehe. Und VOR ALLEM EINES habe ich dazu gelernt: Freunde dich nie mit neureichen Kleinunternehmern an, die versuchen, deine Freundschaft durch Großzügigkeit zu erkaufen!
    Ich habe bessere Freunde denn je – darunter Leute mit viel weniger Einkommen als ich, aber mit UNBEZAHLBAREM Charakter – Leute, mit denen sich der Herr Tankwart vermutlich nicht abgeben würde wegen deren Leben auf dann wohl „extrem niedrigen Niveau“

    8.“Seine Pension beträgt ca. 2.200 €... das ist das einzige, wovon er lebt. Ein neues Auto etc. ist nicht mehr drin.“
    Zum einen sind es knapp 2500€ und zum anderen ist es eine geradezu himmelstinkende Arroganz, ein Leben mit über 80.000 Baht im Monat IN THAILAND als niedriges Niveau zu bezeichnen – eine Beleidigung für den größten Teil der hier im Land lebenden Expats, die oft mit weniger als der Hälfte auskommen (müssen). Nur noch widerlich…
    __________________________________________________ __________________________________________________ __________________________________________________ ____________________

    Hier noch ein paar Punkte aus einem anderen Thread:
    Eigentumsübergang von Grundstück nach Tod der thailändischen Ehefrau an den Farang

    1. „Der große Knall kam, weil er schon vor dem Tod seine jetzige Frau kennengelernt hatte... mit der er nach der Feuerbestattung in Urlaub fuhr.“
    Die Wahrheit: auch wenn es oberflächlich betrachtet fast gleich ist – auf die Situation kommt es an. Was stimmt, ist, dass ich nur eine Woche nach der Bestattung meiner Frau mit meiner neuen Partnerin nach Ko Chang fuhr, ABER:
    Die aus Deutschland angereiste jüngere Schwester Rattanas mit ihrem Mann wollte nach der Bestattung und vor dem Rückflug noch eine Woche nach Ko Chang und da bot es sich ja an, den traurigen Trottel von Witwer zu fragen, ob er den Taxidriver machen würde. Ein sehr altruistisches Angebot – ich sitze dann alleine am Strand und schaue ihnen beim Turteln zu oder liege nachts alleine im Bett mit meinem dicken Kopf und höre womöglich aus dem Nebenzimmer vergnügliche Geräusche von den beiden – NEE DANKE! Ich wollte es ihnen aber nicht vermiesen und deshalb fragte ich sie, ob es o.k. sei, wenn ich Muy auch mitnähme, die noch nie auf KoChang war. Da der Schlange von Schwägerin der gratis-Täksidriver natürlich näher war als die Moral…“NAAAAIN, kein Problem!“ und NUR SO kam der Urlaub zustande , der sonst zu diesem Zeitpunkt NIE STATTGEFUNDEN hätte. Natürlich kamen dann die moralischen „Bedenken“ auf Ko Chang und Muy bekam dumme Sprüche zu hören – worauf ich die Schlange mit Sami‘ und Gepäck sitzen ließ, es gibt ja auch Minibusse nach BKK.
    „weil er schon vor dem Tod seine jetzige Frau kennengelernt hatte“ – diese Formulierung unterstellt, dass ich vor dem Tod meiner Frau bereits ein Verhältnis hatte und ist inhaltlich wieder eine Lüge. Ich habe NICHT meine jetzige Frau kennen gelernt, sondern ich habe irgendeine schöne Frau auf dem Markt porträtiert wie hunderte in den Jahren davor auch und ein paar Worte mit ihr gewechselt UND KEIN NANOGRAMM MEHR! Dass das die Clan-Weiber genutzt haben, mir durch Lügen eine rein zu drücken, ist banal und normal – aber dass jemand, der meine ganze Geschichte bis ins Detail kennt, aus primitiver Rache sowas hier im Forum raus posaunt, ist eine nicht zu überbietende Niederträchtigkeit – EGAL wie wir uns privat gezofft haben. Übrigens wegen Problemen mit seinem „Engel“, die über längere Zeit nur noch Trost bei meiner Frau gesucht hat wegen der „liebevollen“ Behandlung durch den Herrn Unternehmer – wenn ich ähnlich skrupellos wäre wie er, würde ich mal ein paar Zitate veröffentlichen, die er über seine Frau in Mails an mich raus gehauen hat..und diese Zitate wären keine verlogenen Unterstellungen, sondern beweisbare Fakten – ALLE MAILS SIND GESPEICHERT..
    Ich hatte vor langer Zeit mal einen furchtbaren Dauerkrach mit einem Nachbarn aus unserem Gehöft im Elsass, dagegen war die Diskussion mit dem Herrn hier ein Gesäusel. Dieser Nachbar bekam beim Arbeiten in unserer gemeinsamen Schreinerei mal die Hand in die Hobelmaschine…und als er mit seiner Frau in die Notfallambulanz im Krankenhaus Breisach kam, standen die alle einschließlich Ärzten schon bereit – WEIL ICH ANGERUFEN HATTE. So gehe ICH mit anderen um, auch wenn ich verkracht bin…

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    2. „Wenn er eine andere Rechtsposition gehabt hätte, bezweifle ich, dass er das Feld geräumt hätte... zumindest nicht freiwillig...“
    Die Wahrheit oder hier besser Realität:
    KEIN Mensch, der nicht in die Rubrik „volldepperter Masochist“ einzuordnen ist, wird im Haus der verstorbenen Frau bleiben, zumindest nicht, wenn das Haus im Dorf des Clans steht und er nicht den Rest des Lebens als einsamer Farang verbringen will oder ( wie ich, der sein ganzes Leben nie ohne Partner verbracht hat) kann. Von daher stand von vorneherein fest, dass ich dort auf keinen Fall weiter leben würde. KEINE neue Frau würde sich das Spießrutenlaufen antun, im Dorf der verstorbenen Frau (oder auch Ex) zu leben – abgesehen von den Geistern im Haus OMG OMB … NULL AHNUNG, Herr Autoputzer! Das ginge höchstens, wenn man die übriggebliebene Schwachsinnig-Bucklige aus der Family ehelichen würde und damit der ATM erhalten bliebe… 555
    Zur Rechtsposition: GENAUSO wie in Deutschland! Ich war als zu 75(!) Eigentümer des Hauses PLUS GRUNDSTÜCK – was die meisten nicht wissen und ich bis dahin auch nicht wusste: beim Tod der Frau kann auch ein Farang Grund und Boden erben und damit besitzen, nur muss er es binnen eines Jahres an einen Thai verkaufen. Also: wieder keine Ahnung, Herr Tankwart !
    Außerdem, wie weiter oben schon erwähnt: Es war von vorneherein klar, dass das Haus die Rente für meine Frau und folgerichtig im Todesfall das Erbe des Sohnes sein würde – im Haus des Sohnes alt zu werden und von einem jungen Faulenzer abhängig zu sein wäre mir nie in den Sinn gekommen. Was ich eben zu diesem Zeitpunkt nur nicht wusste, war, dass der .......... mir meinen Wagen geklaut hatte, sonst hätte ich die Bude für einen symbolischen Baht an die größten Feinde dieser Bagage im Dorf „verkauft“ – dumm gloffe‘, wie der Schwabe sagt ;)


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    3. „nur zur Vervollständigung... er hat dann sein Auto vor dem Zugriff der Bank 2 Jahre lang versteckt und geklagt... mein letzter Kenntnisstand war, dass er den Prozess gewann aber jede Menge an Kosten hatte...“
    Die Wahrheit ist: Der Anwalt hat mich 40.000 Baht gekostet und die Schmiere an gewisse Herren 10.000 – dafür habe ich den Prozess um den betrügerisch gestohlenen Wagen zu 100% gewonnen und eine halbe Million Baht Schadensersatz rausgeholt. Die „jede Menge an Kosten“ belaufen sich also auf exakt 10% des Rausgeholten. Mehr war von den insgesamt 750.000 Baht Schaden nicht zu holen – die andere Viertelmillion ist eben Lehrgeld, das mich veranlasst hat, in meinen neuen Ehe alles dicht zu machen. Fehler sind kein Problem, solange ihre Auswirkungen im Rahmen bleiben – nur ihre Wiederholung ist ein Zeichen von Dummheit ;)

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    EIN LANGES OPUS - aber es wirft vielleicht ein Licht auf einen Blender, der mich wie kein anderer zuvor verleugnet hat…

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