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Thai beschwert sich ueber chinesische Touristen

Erstellt von fred1, 20.10.2015, 02:29 Uhr · 51 Antworten · 4.705 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von fred1

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    Thai beschwert sich ueber chinesische Touristen

    eine thai beschwert sich ueber youtube ueber unzivilisierte chinesische touristen, die sich nicht anstellen wollen, sie anstatt dessen am haar packen und wegdraengen. aus der warteschlange machen die chinesen eine traube. ausserdem haetten die chinesen das klo verdreckt. sie scheint das benehmen der chinesen ueberhaupt nicht zu moegen:


  2.  
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  3. #2
    Avatar von sanukk

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    Und was genau willst Du jetzt damit sagen???

  4. #3
    Avatar von sanukk

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    Gibt es eigentlich auch unzivilisierte DACH'ler? Oder Engländer oder Australier/ Amerikaner?

  5. #4
    Avatar von Siamfranky

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    Ja, gibt es, auch unzivilisierte Russen.

  6. #5
    Avatar von x-pat

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    Mit den First-Generation Reisenden gab's bisher überall Probleme. Ob das die ersten Engländer in Italien, die ersten Russen in Pattaya, die ersten Ossis in Mallorca, oder die ersten Chinesen in Thailand waren. Mangelndes Verständnis der Kultur des Gastlandes sind gepaart mit der falschen Vorstellung, dass man im Ausland Etikette über Bord werfen und "die Hosen runterlassen" kann. Das ist peinlich, aber es wird normalerweise im Laufe der Jahre besser.

    Wenn man bedenkt, dass letztes Jahr 100 Millionen Chinesen Auslandsreisen unternommen haben, davon 4.6 Millionen in Thailand, ist die Anzahl der Vorkommnisse noch überschaubar. Der schlechte Ruf dürfte allerdings für eine Weile zementiert sein.

    Cheers, X-pat

  7. #6
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Mit den First-Generation Reisenden gab's bisher überall Probleme. Ob das ... die ersten Ossis in Mallorca, oder ... waren. ...
    Welche Probleme waren denn das?

    Ich selbst kann mich an eine lustige Unterhaltung 1990 am Nebentisch in einem Lokal in Ligurien/Italien erinnern, in der sich ein Gast aus Sachsen beim Kellner über die Position "Coperto" auf seiner Rechnung beklagte, weil er dies nicht bestellt habe. Ein wirkliches Problem würde ich so etwas freilich nicht nennen.

  8. #7
    Avatar von xxeo

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    Nun gut, Sprachbarrieren gibt's überall. Bislang fielen mir Chinesen nicht durch allzu große Fremdsprachenkenntnisse auf.

    In Funchal half ich einem deutschen Ehepaar mit der englischen Speisekarte, und in Kairo saß ich im Hotelfoyer und wartete auf den Bus, als zwei Deutsche auscheckten und bar in Landeswährung bezahlen wollten, der Mann vom Frontdesk aber das Geld nicht annahm, weil die beiden keine offizielle Umtauschquittung vorlegen konnten. Ich hatte einige davon und sagte einfach, wir seien am Vorabend zusammengesessen, und diese Quittungen seien ihre, ich hätte sie versehentlich eingesteckt. Hat geklappt, das notwendige Papier war da.

  9. #8
    Avatar von DisainaM

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    neben dem Sozialisationsproblem mancher personen, egal welcher Nation,
    gibt es ein ernstzunehmendes Problem - Sicherheitsrisiko der Flughäfen mit Überbelastung.

    Diese Flughäfen können mit diesem Mengen von Reisenden nicht mehr sicher operieren,

    man kann nicht einen Tourismus pushen wollen,

    ohne ein Konzept der sicheren Einreise zu haben.

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    Luftfahrtindustrie gegen Überlastung von Bangkoker Flughafen


    Bangkok - Die Luftfahrtindustrie setzt sich dafür ein, dass der Bangkoker Flughafen Suvanabhumi für neue Flugrouten nicht mehr zur Verfügung steht, damit es nicht zu einer weiteren Überlastung kommt.
    Das Airline Operators Committee (AOC), ein Verbund von 86 internationalen Fluggesellschaften und 26 Luftfahrtserviceunternehmen, die auf dem Flughafen Suvarnabhumi stationiert sind, drängen die Behörden, sofort ein entsprechendes Verbot auszusprechen.
    „Die Behörden sollten sich besinnen und erkennen, dass Suvarnabhumi keine weiteren Flüge bedienen kann, die über den jetzigen Level hinausgehen. Wir wissen, dass das eine schmerzliche Entscheidung ist“, sagte der AOC-Vorsitzende Louis Moser.
    Überlastung wurde auf dem Flughafen zu einem kritischen Problem, das während der Hochsaison, dem sogenannten „Winterprogramm“ noch schlimmer werden wird, das in der letzen Oktoberwoche beginnt.
    Suvarnabhumi ist für 45 Millionen Passagiere jährlich ausgelegt, doch der Flughafen operiert seit Jahren oberhalb dieser Grenze. Laut den neuesten Zahlen der Flughafenbetreiberin Airports of Thailand (AoT) benutzten im Haushaltsjahr 2015, das am 30. September endete, 52,4 Millionen Fluggäste den Flughafen, das sind 12,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Kapazität wurde damit um 17 Prozent überschritten.
    Wenn die Prognosen der AoT für 2016 eintreffen, dann wird sich die Anzahl der Flugpassagiere kommendes Jahr auf 70,9 Millionen erhöhen. Die Überlastung sei dann unerträglich, sagte Moser.
    Man habe inzwischen alles unternommen, um die Abläufe zu verbessern, erklärte Moser und nannte als Beispiele besseres Slot-Management und Parken von Flugzeugen in zweiter Reihe. „Es ist sehr stressig, reibungslosen und sicheren Service in solch einer feindlichen Umgebung anbieten zu können.“
    Die einzige Lösung für Moser ist, dass neuen Fluggesellschaften die Landung auf Suvarnabhumi verweigert wird und Airlines, die den Flughafen bereits ansteuern, geraten wird, von neuen Flugrouten abzusehen, sofern sie Suvarnabhumi involvieren. Dieser Zustand müsse fünf Jahre andauern, bis die Bauarbeiten für die Flughafenvergrößerung beendet sind.
    Da über unbequeme Wahrheiten nicht gern gesprochen wird, sagte Moser, dass keine einzige Behörde wagte, in den vergangenen Jahren dieses Thema anzuschneiden, auch wenn die Begrenzung von Flügen unumgänglich sei.
    Die einzige Ausnahme war der ehemalige Verkehrsminister General Prajin Juntong, der im Mai vorschlug, die Anzahl der Flüge zu beschränken, weil es im Luftraum über Thailand wegen Überlastung gefährlich werde. Ungewöhnlich deutlich sagte er: „Es gibt nicht genügen Luftraum, um mehr Flüge zu bedienen. Wir müssen ernsthafter über die Sicherheit nachdenken und mögliche Flugzeugunglücke verhindern.“
    AoT-Präsident Nitinai Sirismatthakarn interpretierte seine eigenen Zahlen ganz anders. Die Kapazität von 45 Millionen Passagieren pro Jahr sei nur eine Referenzzahl. Er rechnete vor, dass dies bedeute, dass der Flughafen drei Stunden pro Tag auf voller Kapazität laufe (11.000 Passagiere stündlich), in den übrigen 21 Stunden aber nur etwa ein Drittel der Passagiere abgefertigt würde (4400 Passagiere stündlich). Theoretisch, so rechnete Nitinai vor, könnten demnach auf dem Flughafen 300 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigt werden, und erst dann käme Suvarnabhumi ans Limit.


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    es muss doch nicht erst eine Katastrophe passieren,
    bevor die Leute kapieren, das es nicht geht.

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    Passagierzahlen auf Flughäfen brechen alle Rekorde



    Thailand - Volle oder sogar überfüllte Flughäfen könnten in Zukunft ganz normal werden, denn viele Thais verreiseninnerhalb Thailands mit dem Flugzeug. Günstige Angebote von Billigfluggesellschaften machen das möglich.
    Die Flughafenbetreiberin von sechs Flughäfen, die Airports of Thailand (AoT), teilte mit, dass die Anzahl derPassagiere auf allen Flughäfen angestiegen ist. Der AoT-Vorstandsvorsitzende Prasong Poontaneat sprach voneinem historischen Rekord.
    Zwischen dem 1. Oktober 2014 und dem 30. September 2015 wurden auf den sechs AoT-Flughäfen 106,8 MillionenPassagiere gezählt, das sind 33,8 Prozent mehr als zwischen Oktober 2013 und September 2014. Da waren es nur80 Millionen. 61 Millionen der Passagiere waren Ausländer. Die Anzahl der Flüge erhöhte sich um fast 16 Prozentauf über 707.000.
    Auf dem Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi stieg die Anzahl der Passagiere um 12,6 Prozent auf 52 Millionen. DieAnzahl der Flüge erhöhte sich um 6,1 Prozent auf 310.870.
    Auf dem alten Bangkoker Flughafen Don Mueang stiegen die Passagierzahlen um 47,75 Prozent auf 28 Millionenund die Anzahl der Flüge um 32,7 Prozent auf 214.809.
    Auch die anderen vier Flughäfen verzeichneten teils zweistellige Zuwachsraten. Ein Grund dafür ist, dass Thais, dieinnerhalb des Landes reisen, wegen der günstigen Ticketpreise von Bus oder Bahn aufs Flugzeug umsteigen.

  10. #9
    Avatar von hueher

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    Solche "Beschwerden gab es schon seit Ende der 50er Jahre als der Tourismus zu laufen begann, zuerst im nahen Italien und Österreich ( "ui die Piefkes kommen.....!"),aber damals nur die besser verdienenden, später in Jugoslawien, dann Spanien, weiter über die Kanaren+Mallorca usw............. Und heute, kann sich jeder "Harz4er" einen Flug in die Sonne leisten, was eben meistens zu "kulturellen" Problemen führen kann. Denn "Pöbel" wird sich niemals anpassen können? Dies darf man hin und wieder auf dem Flug von DACH nach TH erleben, wo besoffene im T-Shirt den großen Macker spielen, zum Fremdschämen Wer zuhause täglich zum Kiosk pilgert, der benimmt sich im Ausland genauso!
    1960 begann ich meine Lehre in der Gastronomie, arbeitete zuerst am Wörthersee und in den Bergen, später in der Schweiz usw......., überall durfte ich ungehobelte Touristen kennen lernen, egal ob reich oder weniger, es gab keinen Unterschied. Aber pauschalieren sollte man dabei nicht, denn pöbelnde Engländer(Teeköpfe) oder "Kaasköpfe" wird es immer wieder geben, im fernen Ausland fallen diese Typen eher auf als in der Heimat. So ist es auch bei chin.Touristen, die sich in TH mehr oder weniger schlecht benehmen. Warum sind eigentlich chin.Touristen hier in DACH "sauberer" und benehmen sich ordentlicher als solche in TH? Weil eben in TH der ärmere Tourist einfällt, in DACH eher der "Geldadel" sich vergnügt? Das kann ich leider nicht so beantworten..............

  11. #10
    Avatar von clavigo

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    @hueher, ein bißchen einseitig. Wenn ich z.b. die Geissens in den Bahamas sehe dann habe ich eher Verständnis für einen armen Chinesen der mal den urlaub seines Lebens machen möchte. Gerade weil du aus der Gastronomie/Hotellerie kommst solltest du doch wissen wie still und verschwiegen die Hotelbosse werden wenn's um Fehlverhalten der angeblichen Geldschicht (ich sage nicht Oberschicht, da sollte eine gute Erziehung noch eher vorhanden sein!) geht.

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