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Teegeld = Korruption?

Erstellt von Hippo, 12.08.2008, 11:07 Uhr · 21 Antworten · 2.386 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von JT29

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="619242
    Ohne Briefumschlag, wird Dich niemand in diversen Behörden überhaupt bedienen.
    Habe ich aber andere Erfahrungen gemacht - vielleicht liegt es auch daran, dass man immer zuerst taxiert wird und der Gegenüber dann feststellt, dass ich auch nur ein Alimentierter bin.

    Erlebt habe ich es allerdings von einem Arzt. Eine Tante meiner Frau sollte operiert werden und immer waren die Blutwerte zu schlecht. Über 4 Ecken kam dann der Tip, dass der Operateur ein "Beigeld" erwarte und siehe da, plötzlich waren die Blutwerte ok und die Dame konnte operiert werden :schuettel:

  2.  
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  3. #12
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="619250
    Korruption fängt dort an, wo durch das Geld eine eindeutige Rechtsbeugung erreicht werden soll,
    handelt es sich jedoch nur darum, dem Beamten Respekt zu erweisen, und handelt dieser dann im Rahmen seines Ermessenspielraumes im rechtlich zulässigem Rahmen,
    liegt eine Korruption aus th. Verständnis nicht vor.
    so war es mir zumindestens einmal erklärt worden
    Es ist und bleibt Vorteilsnahme. Im Interesse derjenigen, die das Geld übergeben als auch im Interesse dessen, der meint vom Volk der Antragsteller ein Zubrot zu verdienen.

    Vielleicht sollte man wirklich systematisch dieses Phänomen, was man mit heuchlerischen Worten "wie Respekt erweisen" so einfach schönfärben kann, immer aus der Perspektive derjenigen betrachten, die da ganz ohne Briefumschläge ankommen.

    Dann bekommt man auch mit, was unter den Menschen als "gerecht und billig" angesehen wird. Und erfreulich ist ja auch, dass wir in Thailand zunehmend eine "No Corruption"-Einstellung vorfinden. Wollten wir dies nicht auch? Oder sollte jeder in Thailand versuchen, den Taksins dieser Welt nachzueifern?

    Ja, es gibt auch in Thailand Leute, die denken können. Und die so Schmarren wie "Respekt erweisen" als das erkennen was es ist. Ein soziales Übel, was man gründlich ausrotten müsse. Wenn ich um Rat gefragt werde, dann rate ich allen Farangs - nach Möglichkeit - davon Abstand zu nehmen.

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Zitat Zitat von waanjai_2",p="619253

    Auf so Leute, die sich nach vorne kaufen, ist man nicht gut zu sprechen. Wenn dann später bei den reichen Leuten, die mit den schönen Umschlägen, halt eingebrochen wird, dann sieht das irgendwie keiner, obwohl eigentlich keiner nach den genauen Zeiten fragt. Nachforschen erst recht nicht.
    stell dir vor, bei dir zu Hause versuchen sie nachts wiederholt einzubrechen,
    und die Polizei, die du angerufen hast,
    kommt nicht.

    es kann sehr gefährlich sein, wenn die Polizei nicht kommt,
    wenn man sie braucht.

    mag ja sein, dass die halt auch alle die Fälle zuerst abarbeiten, die sich gewissermassen vorgedrängelt haben,

    aber im Ernst,

    würdest Du bei Fragen, wie Sicherheit von Leib und Leben Deiner Familie,
    die Frage von Prinzipien in den Vordergrund stellen ?

    ist gibt nämlich auch genug Situationen,
    wo Leute ohne Umschlag nie dran kommen.

    solange in Thailand berufliche Positionen käuflich sind,
    besteht das Respektssystem fort

  5. #14
    Avatar von Micha

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Habe mir darüber in Thailand noch nie einen Kopp gemacht - und werde es auch nicht.

    Wenn es üblich ist dem Polizisten wg. zu schnellem Fahren (kommt halt immer wieder mal vor) einen verdeckten Schein in die Hand zu geben, dann mache ich das halt. Ob das irgendwer als Korruption, Teegeld oder was auch immer ansieht, geht mir am verlängerten Rücken vorbei.

    Die Thailänder sind selbst in der Lage zu entscheiden und zu bestimmen was in ihrem Land gut und richtig ist und was nicht.

    Bewertungen von Fremden, die kaum mal in der Lage sind den Namen der eigenen Ehefrau richtig auszusprechen, sind in Thailand nicht gefragt.

  6. #15
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Eigentlich müssten dann ja auch alle deutsche Ärzte korrupt sein, die Privatpatienten bevorzugt bedienen.
    Und ich würde als Privatpatient Korruption unterstützen.

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es gibt überall auf der Welt eine Art Korruption. Mancherorts eher offen und an anderen Orten eher verdeckt oder schön umschrieben.
    Wenn ich einen Job durch Vitamin B erhalte ist das ja auch eine Vorteilnahme. Fließt zwar kein Geld, aber persönlicher Einfluß.

    Ich würde die Frage stellen, ob es moralisch gerechtfertigt ist.
    Wenn ein Thaipolizist mich anhält, dann bin ich doch auch bestraft, wenn ich etwas weniger bezahle.
    Was passiert mit dem Geld? Bei regulärem Einzahlen erhält es der Staat, der dadurch seine Beamten bezahlt.
    Und so zahle ich halt direkt und der Staat kann Polizisten einstellen, die auch mit weniger Gehalt arbeiten wollen.
    Den Bürgern geht dadurch doch gar nichts verloren und jeder ist glücklich.

    Diese moralische Frage würde ich dann auch in jedem Einzelfall auch bei höheren Werten legen. Wird jemand benachteiligt oder geschäfigt? Dann fände ich es falsch.
    Wäre ein Unternehmen der einzige Bewerber für eine Ausschreibung und legt trotzdem noch etwas drauf, wäre es dumm gelaufen für das Unternehmen. Aber es kommt kein anderes Unternehmen zu Schaden.

    Ganz einfache Geschichte.

  7. #16
    Avatar von Samuianer

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="619250
    Korruption fängt dort an, wo durch das Geld eine eindeutige Rechtsbeugung erreicht werden soll,

    handelt es sich jedoch nur darum, dem Beamten Respekt zu erweisen, und handelt dieser dann im Rahmen seines Ermessenspielraumes im rechtlich zulässigem Rahmen,
    liegt eine Korruption aus th. Verständnis nicht vor.

    so war es mir zumindestens einmal erklärt worden

    Ich liege mit der Annahme das dir diese "Erklaerung" muendlich uebermittelt wurde, mit Sicherheit richtig!

    Selbst die Annahme von Geschenken, Einladungen zum Essen, Reisen etc. ist und bleibt VERBOTEN!

    Samak hatte eine ihm uebereichte PAPAYA, mit den Worten: "Das koennte als Vorteilsnahme im Amt gegen mich ausgelget werden!" abgelehnt!


    Also bleiben wir mal bei den Tatsachen, ein Zentimeter ist und bleibt 10 Millimeter und daran gbt es auch in Hinsicht auf korrpute Machenschaften nichts zu ruetteln!

    Wie das Jeder situationsbedingt fuer sich haelt bleibt jedem selbst ueberlassen!

    Dadurch wird aber aus Falsch kein Richtig!


    Wie gesagt auch wen es "Gang und Gebe" ist, der Polizist einen schon mal "nur so", wegen "Teegeld" anhaelt und eine Straftat/Vergehen vorspielt, begeht einen Gesetzesbruch!

    Wenn ich hier so einige Statements zu dem Thema lese, dann scheint es als haette z.B. der Herr Taksin samt Frau und Anwaelten, im Nachhinein ja nichts Falsches gemacht!

    Das scheint zumindest seine ganze Familie zu glauben...

    Ehem.....


    Ohne "Erbsen zu zaehlen", ich lebe selbst lange genug hier und es gibt viele "Thai" die absolut dagegen sind!

    Das mit der Polizei, ist auf Samui mit einer roten "Policebox" geregelt worden, wer so eine Box haben moechte, zahlt 200 Baht im Monat an die zustaendige "Mini-Station" bekommt diese Box, in der liegt ein Buch, wo die Polizisten jeden Vorgang/Besuch (mind. 2xtaeglich) eintragen!

  8. #17
    Avatar von Pee Niko

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Zitat Zitat von Micha",p="619268
    Habe mir darüber in Thailand noch nie einen Kopp gemacht [...] Ob das irgendwer als Korruption, Teegeld oder was auch immer ansieht, geht mir am verlängerten Rücken vorbei.
    [...]
    Genau, ein Hoch auf Alles, was aus Thailand kommt.

    Ich würde es dem Einen oder Anderen gönnen, der Korruption und Bestechlichkeit für eine nette "Tradition" oder gar "Ehrerbietung" ansieht, dass er tatsächlich mal in eine Situation gerät, wo Geld gegen Geld, Einfluss gegen Macht steht, - wenn bei einem Verkehrsunfall trotz eindeutiger Verschuldungslage plötzlich Beweise fehlen, Krankenhausberichte verschwinden, Zeugen sich nicht mehr erinnern.

    Keinen Helm dabei, zu schnell gefahren, nicht angegurtet? Keine Problem, 2 Hundertbaht-Noten nimmt der Polizist doch gerne, gar ein freundliches Lächeln ist seine Reaktion. Sei ihm doch gegönnt, dieser kleine Beitrag, damit zeigt man seinen Respekt vor der Obrigkeit.

    Derselbe Polizist soll aber auf keinen Fall daran denken, die 20.000 THB anzunehmen, die ihm der angesehene Lokalpolitiker in die Hand drückt, dessen Sohn gerade im besoffenen Schädel eine 14jährige Schülerin halbtot gefahren hat. Schliesslich muss der Unfallhergang noch einmal neu konstruiert werden, kann ja sein, dass es ganz anders war.

    Schnell ist er dann wieder da, der Ruf nach dem Rechtsstaat.

  9. #18
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Teegeld = Korruption?

    @ Micha
    Natürlich dürfen Farangs dem thail. Polizisten noch eine kleine Gehaltsaufbesserung geben. Deshalb werden sie ja auch angehalten, während dies den Thais nicht immer passiert.

    Aber die Thais unter sich? Die hassen so etwas und fügen sich den Zwängen, wenn z.B. von der Polizei gesagt wird, ihr Benzin-Kontingent wäre erschöpft. Dann sagt man halt zähneknirschend: Benzin auf meine Kosten. Unabhängig davon ob ein Onkel bei der Polizei ist oder nicht. Alles schon miterlebt.

    Aber das Teegeld zum Zwecke des sich nach vorne Kaufens, das geht bei uns mächtig zurück. Überall diese Wartemarken, ist ja schrecklich. Da muß man doch wahrhaftig als Staatsdiener die nach der Reihe nach dran nehmen. Es sei denn, die outen sich indem sie sagen, sie verstünden das Farang-Nummern-System nicht. Aber dann wird schon ein wenig mehr getuschelt - dort auf dem Amt. Habe es selbst oft genug beobachten können. Wir mußten ja auch warten.

    Ist den Leuten bei uns so von den Politikern gesagt worden. Das dies besser sei für alle. Und das haben die einfachen Leute denen auch abgenommen (und sie dann auch gewählt, einmal ganz ohne Stimmenkauf). Dies führt bei uns inzwischen zu den merkwürdigsten Kapriolen.

    Der große Macker auf der ehemaligen Amphoe meiner Frau - der, über den ich schon berichtete, dass seine Frau zunächst 10.000 Baht, er eine Woche später nur noch 5.000 Baht und dann eine Woche später garnichts für die Ausstellung eines Tabien Baan Yellow für mich haben wollte bzw. bekam - hatte auch die Zeichen der Zeit nicht richtig gedeutet.
    Hat nämlich selbst gegenüber den thailändischen Mitbürgern ohne viel Geld immer die Hand aufgehalten - über das Sonderopfer Farang regt sich ja keiner auf, wenn wir es selbst schon nicht tun. Das haben ihm die Leut in seinem Sprengel irgendwie übel genommen. Eines Tages kam der bandagiert in die Amphoe. Habe es selbst noch paar Tage später gesehen. Über seine Frau wußte aber die ganze Gegend schon Bescheid, dass ihn da so eine Bande von Vermummten in der Dunkelheit nach Strich und Faden vermöbelt hat.

    Auch wenn die Frau inzwischen glühende Anhängerin des Vermummungsverbots wäre - hat man mir erzählt - soll er sich geändert haben, der liebe Verwaltungsangestellte im Rang x (habe den Rang vergessen und die Urkunden, die er unterzeichnet hat, sind schon verpackt).

    Also wären wir ja inzwischen bei der wunderschönen Situation angelangt, dass es halt jedem Farang selbst überlassen ist, ob er Opfer sein will oder nicht. Ich persönlich habe mich entschieden an der Seite meiner Frau dagegen anzukämpfen - durch Boykott wo immer möglich. Also friedlich.

    Und die mit mir verwandten Thais motiviere ich weiterhin, dafür zu kämpfen, dass es ganz weg kommt, das System der Korruption. Wie auch gegen andere Übel. Nun sage mir keiner, das hätte doch auch irgendwie seine Tradition. Klar, auch schon in der Bibel gab es Kriminalität. Dennoch gilt sie nicht als anbetungswürdig.

    Und was jeder in seinem Privatbereich macht, muß natürlich jedem seine Privatsache bleiben. Aber dann bräuchten wir über so Dinge in Foren erst garnicht zu diskutieren. Wer hier in D Angst vor den Risiken dieser Welt hat, der kann sich versichern und viele tun es ja auch. In Thailand kann man versuchen, sich durch "Kontakte" abzusichern. Paten gibt es schließlich überall. Jedem das seine.

    Aus politischer Sicht jedoch gehört dies auch in Thailand abgeschafft.

  10. #19
    Avatar von Samuianer

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Zitat Zitat von Pee Niko",p="619280
    ...wo Geld gegen Geld, Einfluss gegen Macht steht, - wenn bei einem Verkehrsunfall trotz eindeutiger Verschuldungslage plötzlich Beweise fehlen, Krankenhausberichte verschwinden, Zeugen sich nicht mehr erinnern.

    Keinen Helm dabei, zu schnell gefahren, nicht angegurtet? Keine Problem, 2 Hundertbaht-Noten nimmt der Polizist doch gerne, gar ein freundliches Lächeln ist seine Reaktion. Sei ihm doch gegönnt, dieser kleine Beitrag, damit zeigt man seinen Respekt vor der Obrigkeit.

    Derselbe Polizist soll aber auf keinen Fall daran denken, die 20.000 THB anzunehmen, die ihm der angesehene Lokalpolitiker in die Hand drückt, dessen Sohn gerade im besoffenen Schädel eine 14jährige Schülerin halbtot gefahren hat. Schliesslich muss der Unfallhergang noch einmal neu konstruiert werden, kann ja sein, dass es ganz anders war.

    Schnell ist er dann wieder da, der Ruf nach dem Rechtsstaat.



    Jau, klares NEIN, weil die Grenzen, allzu diffus sind!

    Hier auf Samui hat es sich durchgesetzt, das die "Delinquenten" so sie keinen Fuehrerschein, ID-Karte, dabei haben ihr Moped stehenlassen muessen und auf der Station zum entrichten der Strafe erscheinen muessen, dort wird dann ganz ordentlich (umstaendlich) eine Quittung uber die Busse ausgestellt, das auch bei mobilen Kontrollen!

  11. #20
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Teegeld = Korruption?

    Zitat Zitat von Samuianer",p="619294
    Hier auf Samui hat es sich durchgesetzt, das die "Delinquenten" so sie keinen Fuehrerschein, ID-Karte, dabei haben ihr Moped stehenlassen muessen und auf der Station zum entrichten der Strafe erscheinen muessen, dort wird dann ganz ordentlich (umstaendlich) eine Quittung uber die Busse ausgestellt, das auch bei mobilen Kontrollen!
    Interessant.
    In Udon kenne ich noch eine - gar Bußgeldfreie - Variante.
    Da müssen sich die so Ertappten auf der Verkehrsinsel anstellen um dasjenige wieder zurück zu erhalten, was man ihnen abgenommen hat: Führerschein oder ID-Card. Und dort gibt es keinen Schatten. Und derjenige, der die Papiere zurückgibt, kommt erst nach 2 Stunden. Das tut den Thais richtig weh und bleibt im Gehirn verhaftet. Die lange Zeit in der Sonne. :-)

    Vielleicht ist es ja auch eine besonders überempfindliche Reaktion der dortigen Polizei - eben kein Geld zu kassieren. Weil sie vielleicht glauben, es würde ihnen ja keiner glauben, dass sie das Geld wirklich ordnungsgemäß abführen würden. In Udon entwickelt man ein früher nie gekanntes Gefühl und Gespür für so etwas.

    Kein Wunder also, dass alle Kandidaten der PPP im Stadtgebiet die "Gelbe Karte" von der Wahlkommission bekommen haben. Man hat also alle wahrgenommenen Versuche irgendwie sofort gemeldet. Für eine "Rote Karte" hat es aber nie ausgereicht, die Beweislage.

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