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Täglich verschwinden Kinder in TH - oftmals steckt die Organ-Mafia dahinter.

Erstellt von lucky2103, 20.06.2014, 19:52 Uhr · 85 Antworten · 7.795 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    ...Nochmal - ich kann mir nicht vorstellen, dass es Krankenhäuser gibt, die sich an so einer Schweinerei beteiligen. Einzeltäter können Kinder umbringen, aber niemals ein Netzwerk. Das funktioniert mit Drogen, oder sonst was. Ich halte es aber für ausgeschlossen, dass da X- Leute involviert sind und das würde ja gar nicht anders gehen.

    Noch dazu glaube ich nicht, dass Organe von Kleinkindern für Erwachsene Spender in Frage kommen.

    Ich kann mich aber natürlich auch irren, die Menschheit ist für jeden Irrsinn gut.
    Ein Entnahme von Organen setzt nicht unbedingt ein Krankenhaus voraus.
    Zumal bei den geschilderten Fällen nicht unbedingt auf Weiterversorgung der Spenderperson Wert gelegt wird.
    Die halbwegs fachgerechte Entnahme der Spenderorgane kann wohl von jedem Medizinstudent nach ein paar Semestern erfolgen. Wichtig wäre für den Transport und Wiederverwendung nur die ordnungsgemäße Lagerung. Bezüglich der Themperatur. Vor dem Transplantieren werden die Organe sowieso noch gereinigt, gespült, und vorbereitet.
    Natürlich steigt das Risiko der Ausfallquote von Spenderorganen enorm, bei Entnahme unter nicht maximal professionellen Bedingungen.
    Die einzige Frage wäre nur, wie solche Spenderorgane in den offiziellen Organ-Spenden-Verwaltungs-Kreislauf eingeschleust werden. Dies wird wahscheinlich über Vermittler, Organisationen bzw. Behörden geschehen. Dort wird es wohl an der entscheidenden Stelle nur eine Frage des Preises sein die Herkunft der Spender-Organs gekonnt zu verschleiern.
    Das es Verwaltungstechnisch und im Verwaltungsbereich auch bei uns die Möglichkeit zu Lücken und verschiedene Schlupflöcher gibt und gab, hat man sicherlich an dem jüngst vergangenen Spenderorganvergabe-Skandal in Deutschland (Göttingen) gesehen.

    Organspende ? Wikipedia

  2.  
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  3. #32
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Ein Entnahme von Organen setzt nicht unbedingt ein Krankenhaus voraus.
    Zumal bei den geschilderten Fällen nicht unbedingt auf Weiterversorgung der Spenderperson Wert gelegt wird.
    Die halbwegs fachgerechte Entnahme der Spenderorgane kann wohl von jedem Medizinstudent nach ein paar Semestern erfolgen. Wichtig wäre für den Transport und Wiederverwendung nur die ordnungsgemäße Lagerung. Bezüglich der Themperatur. Vor dem Transplantieren werden die Organe sowieso noch gereinigt, gespült, und vorbereitet.
    Natürlich steigt das Risiko der Ausfallquote von Spenderorganen enorm, bei Entnahme unter nicht maximal professionellen Bedingungen.
    Die einzige Frage wäre nur, wie solche Spenderorgane in den offiziellen Organ-Spenden-Verwaltungs-Kreislauf eingeschleust werden. Dies wird wahscheinlich über Vermittler, Organisationen bzw. Behörden geschehen. Dort wird es wohl an der entscheidenden Stelle nur eine Frage des Preises sein die Herkunft der Spender-Organs gekonnt zu verschleiern.
    Das es Verwaltungstechnisch und im Verwaltungsbereich auch bei uns die Möglichkeit zu Lücken und verschiedene Schlupflöcher gibt und gab, hat man sicherlich an dem jüngst vergangenen Spenderorganvergabe-Skandal in Deutschland (Göttingen) gesehen.

    Organspende ? Wikipedia
    Ob es jetzt jeder Student nach ein paar Semestern hinbekommt mag ich bezweifeln, aber in diesem Fall mal dahingestellt, das Hauptproblem ist Hygiene, herstellbar, Transport schon schwieriger, passendes Organ für den Spender ganz schwierig, um Abstossungsreaktionen zu vermeiden müsste es kompatibel sein, was Tests notwendig macht, welche ein gutes Labor notwendig macht,
    gut heisst: schnell-kompetent+ausgerüstet.
    Um mit Organhandel ein erfolgreiches Geschäft zu machen, müsste man zwangsläufig sich ein Lager mit getesteter Lebendware anlegen, um Zeitnah agieren zu können, wer so was tut, legt die "Karkassen" nicht irgendwo am Weg ab, das kann zu unangenehmen Ermittlungen führen.
    Mal schnell jemanden wegzufangen um ihn auszuschlachten dürfte spätestens für den "Kunden" russisch Roulette bedeuten, zumal in Gegenden wo Hepatitis nicht auszuschliessen ist, von HIV etc. nicht zu reden.

  4. #33
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    wer so was tut, legt die "Karkassen" nicht irgendwo am Weg ab, das kann zu unangenehmen Ermittlungen führen.
    ........................
    Dein Wort ist hart, aber nachvollziehbar.

  5. #34
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Ob es jetzt jeder Student nach ein paar Semestern hinbekommt mag ich bezweifeln, aber in diesem Fall mal dahingestellt, das Hauptproblem ist Hygiene, herstellbar, Transport...
    Schau hier, die Entnahme und der Transport ist nicht so kompliziert wie vorgestellt.
    die für eine optimale Entnahme, Konservierung und den Weitertransport notwendig sind: spezielle Instrumente, Perfusionslösungen, steriles Eis, steriles Verpackungsmaterial und Organtransport-Boxen.
    Explantation ? Wikipedia
    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    ...schon schwieriger, passendes Organ für den Spender ganz schwierig, um Abstossungsreaktionen zu vermeiden müsste es kompatibel sein, was Tests notwendig macht, welche ein gutes Labor notwendig macht,
    gut heisst: schnell-kompetent+ausgerüstet.
    .
    .
    Mal schnell jemanden wegzufangen um ihn auszuschlachten dürfte spätestens für den "Kunden" russisch Roulette bedeuten, zumal in Gegenden wo Hepatitis nicht auszuschliessen ist, von HIV etc. nicht zu reden.
    Nichts ist unmöglich. Sollte man nicht glauben
    Siehe hier wie der vermeintliche Verbraucher sich in trügerischer Sicherheit wiegt.
    Siehe auch unten, Artikel zu illegale Nierentransplantationen in Indien.
    Bislang wird es lediglich mit einem weniger sicheren Schnelltest auf Antikörper untersucht. Ein Restrisiko bleibt bei der Transplantation. Im Frühjahr waren mehrere Körperstücke übertragen worden, die mit dem seltenen Tollwutvirus infiziert waren. Drei Organempfänger starben.
    »Organspende«-Tests bei Lebenden? - Transplantationsmedizin - Körper als Rohstoff - BioSkop-Themen - BioSkop



    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Um mit Organhandel ein erfolgreiches Geschäft zu machen, müsste man zwangsläufig sich ein Lager mit getesteter Lebendware anlegen, um Zeitnah agieren zu können, wer so was tut, legt die "Karkassen" nicht irgendwo am Weg ab, das kann zu unangenehmen Ermittlungen führen.
    Ein Geschäftsmodell eines organisierten Handels wäre, Patient gibt eine Bestellung auf und die Organisation liefert. Möglich wäre auch Organisation liefert am Markt und bestimmte Kliniken melden im Vorfeld den Bedarf an.
    In Deutschland gilt diese Entgeltregelung.:
    Eine Organspende ist eine Gemeinschaftsleistung. Im Transplantationsgesetz ist geregelt, dass die Spitzenverbände der Krankenkassen mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) ein Budget aushandeln, das die gesamte Tätigkeit der DSO als Koordinierungsstelle für die Organspende sicherstellt.

    Aus diesem Budget erhält das Krankenhaus, in dem die Organspende stattfindet, den finanziellen Ausgleich für Personal- und Sachleistungen. Außerdem erstattet die DSO die Transportkosten für Chirurgenteams und Spenderorgane. Die Krankenkassen der Organempfänger tragen die Kosten der Organübertragung.
    Organspende ? Kosten | vitanet.de
    In anderen Ländern gibt es andere. Indien zum Beispiel hier.:
    Indien ist das Land mit der höchsten Zahl von Lebend-Organspenden. Seit 1994 gilt in Indien ein strenges Transplantationsgesetz „Transplantation of Human Organ Act“ genannt, daß den kommerziellen Organhandel unter Strafe stellt und die Hirntod-Feststellung im Sinne des „British Code“ als „Hirnstamm-Tod“ definiert.
    .
    Neben „einigen Ausnahmen“ (Ehefrauen, -männer und Kinder) läßt das Gesetz nur Angehörige als "Spender" zu. Durch ein Ärztekomitee werden genaue Vorschriften zur Genehmigung der Transplantation gemacht und auch die Operation darf nur in staatlich registrierten Krankenhäuser durchgeführt werden. Allerdings hatten bis 1995 nicht alle Landesparlamente in Indien das Gesetz ratifiziert. Nur die westlichen Bundesstaaten Maharashtra, Goa das nördlich gelegene Himachal Pradesh hatten das Gesetz ratifiziert. Die südlichen Staaten Karnataka und Tamilnadu, wo der Organhandel besonders stattfand, hatten bis dahin das Gesetz noch nicht angenommen.
    Organhandel in Indien - Nachbetreuung von Organkäufern in Essener Krankenhäusern
    Praktiziert werden solche Ausnahmen so.:
    Nach Angaben vom Präsidenten der gesamtindischen Gesellschaft für die freiwillige Organ.spende, Shahjilal TAMBOLI, haben in den vergangenen 25 Jahren etwa 400 Ärzte mehr als 100 000 „geheime“ Nierenverpflanzungen vorgenommen.
    Die Operationen werden in priva.ten Krankenhäusern vorgenommen, in denen die hygienischen Bedingungen häufig sehr schlecht sind.
    Hauptsächlich sind es die ärmsten der Armen, die ihre Organe verkaufen. Es sind Angehörige der Unterschicht, die häufig in den Slums der Großstädte leben. Es sind meistens die Frauen, die ihre Organe für die Familie verkaufen, aber auch Männer gehören zu den „Spendern“. Außerdem gehören junge Arbeitslose zur Zielgruppe. Wenn die Zeitungsmeldungen stimmen, wonach ca. 20000 Menschen jedes Jahr in Bombay verschwinden, kann nicht ausgeschlossen werden, daß es auch zur Organentnahme bei Kindern kommt, die auch nach der Gesetzesänderung mit Erlaubnis der Eltern zu Organspendern werden können.
    In einem Bericht der FAZ beschrieb Dr. Chickananjapa (Vorsitzender der medizinischen Kommission von Karnataka, dessen Hauptstadt Bangalore ist), daß „(e)s die Armut [ist], die manche Leute dazu bringt, ihre Nieren zu verkaufen.“ Nach seinen Angaben „gibt es ganze Dörfer, in denen das Geschäft mit den Nieren die hauptsächliche Beschäftigung darstellt.“ Es mangelt nicht an „freiwilligen“ Spendern, die häufig in den Slums der großen Städte leben, aber auch in kleinen Dörfern Südindiens, die als „Nieren-Basare“ gelten. Häufig sollen es Frauen sein, die ihre Niere „spenden“, weil der Vater die sogenannte „dowry“ - die Mitgift - nicht aufbringen kann, die der Bräutigam fordert. Weiterhin soll es dazu gekommen sein, daß Frauen bei der Entbindung eine Niere „gestohlen“ wurde. Außerdem wurde darüber berichtet, daß in Bangalore „fast tausend Menschen betrogen worden sein sollen: Verbrecherische Ärzte hätten sie, gegen Bezahlung, zu einer Blutspende aufgefordert, sie aber dann narkotisiert und ihnen insgeheim eine Niere herausgenommen.“ Außerdem wird über Betrugsfälle berichtet, da jungen Männern für eine Niere nicht existierende Jobs im Mittleren Osten versprochen wurden. Es wurde berichtet, daß Bewohner einer Lepra-Kolonie ihre Niere „gestiftet“ hatten. Gleichzeitig sollen in Neu-Delhi Zollbeamte „Hunderte von Spendern“ entdeckt haben, die auf sogenannte „Nierenreisen“ geschickt wurden, hauptsächlich in Länder des Mittleren Ostens.


    Nach einer DPA-Meldung vom 27.10.1993 hat die DAK sich geweigert, einem Autohändler den Kauf einer Niere in Bombay (35 000 US-Dollar) zu bezahlen. Das Sozialgericht Lüneburg wies die Klage (Aktenzeichen: S 9 Kr 19/93) des Kaufmanns mit der Begründung ab, daß die Kasse aus „ethisch-moralischen Gründen“ die Zahlung verweigern dürfe, da die „Lebendspende auf Kosten der Armen ginge und ein Organhandel dadurch begünstigt werde.“ Zum Zeitpunkt einer Veröffentlichung von DAUL u.a. aus der Uni-Klinik Essen (1996) lag eine Weigerung deut.scher Krankenkassen vor, anfallende Kosten zu übernehmen. Demgegenüber hat eine priva.te Krankenkasse die „Kosten für den Trip nach Bombay ... zum größten Teil“ für R. Weber erstattet, der sich im Januar 1994 eine Niere für 27 000 DM kaufte.
    Detailiertes Quellenverzeichnis befindet sich im Link.
    Die Empfänger kaufen sich die Organe sehr häufig, weil ihnen die Wartezeit auf ein Organ von einem „Hirntoten“ zu lang erscheint, die Dialyse sie zu sehr belastet, die Verwandten nicht „spenden“ wollen oder können, oder weil ihnen mitgeteilt worden ist, daß sie als Empfänger nicht in Frage kommen. Oftmals gegen den Rat der Ärzte kaufen sie sich die Organe im Ausland.
    Gerade diese Patienten sind besonders gefährdet, da sie ein sehr hohes Risiko haben, Komplikationen zu bekommen. In einem Artikel in der Deutschen medizinischen Wochenzeitschrift berichten Ärzte der Uni-Klinik Essen u.a., daß ihnen 1996 mindestens 25 Patienten bekannt waren, die mit einer gekauften Niere leben. H. SMIT von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) berichtete kürzlich, daß der DSO bundesweit nur 47 Patienten bekannt sind, die ihre Niere im dem Ausland kauften
    S. PATER & A. Raman berichteten, daß 1989 allein in Bombay und Madras 63 Europäer eine neue Niere erhalten haben.

    Zwischen 1986 und 1990 wurden 122 Patienten im Kuwait Transplant Center nachbehandelt, die sich zu 55% die Nieren aus Indien holten. Die meisten dieser Patienten, ließen sich in privaten Kliniken in Bombay operieren.
    Die meisten Nierenempfänger stammen nach meinen Informationen aus Saudi-Arabien. 2500 Patienten warteten 1995 auf eine Nierentransplantation. 1993 wurden nur 783 Patienten zur Dialyse zugelassen und 240 transplantiert. Dies zeigt, daß die meisten Patienten Sterben müßten, wenn die Möglichkeit zum Kauf eines Organs nicht bestehen würde. Aus einer Untersuchung mit 81 Patienten, die sich in Indien eine Niere kauften, geht hervor, daß für 68% dieser Patienten keine „Verwandten-Lebendspende“ zur Verfügung stand. 26% gab als Grund für den Kauf an, daß die Transplantation innerhalb weniger Tage (2-4 Wochen Aufenthalt) erfolgt und nur 6,2% gab als Grund die fehlende Organspende von sogenannten „Kadaverspendern“ (hirntote Patienten) an. Sie haben von der Möglichkeit der kommerziellen Organspende zu 47% von anderen Patienten gehört, die in Indien eine Niere bekamen, 35,8% von Freunden oder Verwandten, 13,6% von ihren behandelnden Ärzten und nur 3,6% wußten von dieser Möglichkeit über das Fernsehen oder die Zeitungen. Die Empfänger zahlten für die neue Niere einschließlich der Operation unter 50000 DM. 68% bezahlten zwischen 13 000 und 20 000 US-Dollar. Die Ärzte bekamen 34,2% der Summe, die Kliniken 29%, die „Spender“ 23,4% und die Vermittler 13%. .
    Die Kunden kommen aber auch aus Italien, dem Jemen, Syrien, England, Frankreich und der Türkei.
    Organspende, Organtransplantation, Transplantation, Lebendspende, Organhandel, Angehörige von Hirntoten. Außerdem: Seminare bzw. Fortbildungen zu verschiedenen Themen für Pflegekräfte und andere.

    Wenn man in dem Zusammenhang von "besser" reden kann, wäre eine Tötungstat eines verwirrten Einzeltäters sehr bedauerlich aber dennoch "annehmbarer", als die Vorstellung eines organisierten industriemäßigen Geschäftsmodells. Denn der Einzeltäter wird über kurz oder lang zur Rechenschaft gezogen werden.
    Die organisierte Organentnahme hingegen jedoch wird dies solange weitermachen, solange der Bedarf besteht und je größer der Bedarf desto höher der Preis und um so skrupelloser das Vorgehen.

  6. #35
    Avatar von xander1977

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    Ach, äh @xander - deine vorherigen Posts haben mich schon davon überzeugt, dass du ein ziemlicher Depp bist.
    Deine Meinung

  7. #36
    Avatar von Dune

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    Theoretisch ist ein Student nach dem Präp.-kurs in der Lage Organe zu entnehmen. In Kolumbien haben das approbierte Ärzte gemacht, weil die scharf auf das 'Honorar' waren. Dementsprechend gingen die gut ausgerüstet und mit Bildung an das schändliche Werk.
    Wie sich das in Thailand verhält, vermag ich nicht zu beurteilen, aber viele Dinge sind in der Welt käuflich, dies ist eine berechenbare Konstante.

  8. #37
    Avatar von Antares

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    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Theoretisch ist ein Student nach dem Präp.-kurs in der Lage Organe zu entnehmen. In Kolumbien haben das approbierte Ärzte gemacht, weil die scharf auf das 'Honorar' waren. Dementsprechend gingen die gut ausgerüstet und mit Bildung an das schändliche Werk.
    Wie sich das in Thailand verhält, vermag ich nicht zu beurteilen, aber viele Dinge sind in der Welt käuflich, dies ist eine berechenbare Konstante.
    Im Präp.-Kurs wird nicht der Umgang mit dem Elektrokauter vermittelt. (Wie denn auch?) Somit dürften die Kentnisse von Studenten nach dem Präp.-Kurs für eine Organentnahme nicht ausreichen. Es sei denn die Entnahme erfolgte post mortem.

    Besorgniserregend empfinde ich das es wohl einen Schwarzmarkt für Imunsuppresiva gibt. (z.B.Sandimmun). Das ist jetzt um die Ecke gedacht, klar.

  9. #38
    Avatar von Dune

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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Im Präp.-Kurs wird nicht der Umgang mit dem Elektrokauter vermittelt. (Wie denn auch?) Somit dürften die Kentnisse von Studenten nach dem Präp.-Kurs für eine Organentnahme nicht ausreichen. Es sei denn die Entnahme erfolgte post mortem.

    Besorgniserregend empfinde ich das es wohl einen Schwarzmarkt für Imunsuppresiva gibt. (z.B.Sandimmun). Das ist jetzt um die Ecke gedacht, klar.
    Wir wollen uns jetzt nicht streiten, aber ich glaube, dass ein halbwegs guter Student auch damit die wichtigsten Gefäße 'veröden' kann.

  10. #39
    Avatar von alder

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    6.594
    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Wie sich das in Thailand verhält, vermag ich nicht zu beurteilen, aber viele Dinge sind in der Welt käuflich, dies ist eine berechenbare Konstante.
    Eine berechnabare Konstante ist für mich, dass man Armen einen Hungerlohn für eine Niere zahlt und diese dann unter optimalen Bedingungen entnimmt -wie in Indien.
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es für Reiche in Asien keine Wartelisten für Herztransplantationen gibt. Oder dass in Krankenhäusern frisch Verstorbene gegen ihren Willen und den ihrer Angehörigen ausgeschlachtet werden.
    Möglichkeiten für Geldgierige gibt's da genug.
    Dafür Kinder zu verschleppen und dann noch die Leichen einfach auf die Strasse zu werfen, ist ganz einfach absurd. Man sollte einfach mal seinen gesunden Menschenverstand gebrauchen.

    Die ansässige Polizei sollte ihre Energien darauf verwenden, die Geisteskranken zu finden, die sowas zum Spass machen, anstatt dem Phantom einer übermachtigen Organmafia hinterher zu jagen.

    Ich bleib dabei - solange es nur Berichte von Schwiegermama, Nachbar und thail. Krawallseiten sind diese Fälle für mich ganz einfach Taten von Geisteskranken.

  11. #40
    Avatar von Dune

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    Eine berechnabare Konstante ist für mich, dass man Armen einen Hungerlohn für eine Niere zahlt und diese dann unter optimalen Bedingungen entnimmt -wie in Indien.
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es für Reiche in Asien keine Wartelisten für Herztransplantationen gibt. Oder dass in Krankenhäusern frisch Verstorbene gegen ihren Willen und den ihrer Angehörigen ausgeschlachtet werden.
    Möglichkeiten für Geldgierige gibt's da genug.
    Dafür Kinder zu verschleppen und dann noch die Leichen einfach auf die Strasse zu werfen, ist ganz einfach absurd. Man sollte einfach mal seinen gesunden Menschenverstand gebrauchen.

    Die ansässige Polizei sollte ihre Energien darauf verwenden, die Geisteskranken zu finden, die sowas zum Spass machen, anstatt dem Phantom einer übermachtigen Organmafia hinterher zu jagen.

    Ich bleib dabei - solange es nur Berichte von Schwiegermama, Nachbar und thail. Krawallseiten sind diese Fälle für mich ganz einfach Taten von Geisteskranken.
    Genau deshalb habe ich geschrieben, dass ich die Situation, wenn sie in Reale ist, nicht beurteilen kann.

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