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Stromzaehler

Erstellt von andrusch, 21.05.2013, 07:48 Uhr · 68 Antworten · 9.510 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von franki

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    Das sind diese Extrem-Gaming-Grafikkarten - die können wirklich richtig viel Strom verbrauchen und kosten auch ein paar Hundert Euro. Das ist aber nicht so mein Ding, gespielt habe ich vor 30 Jahren am C64. Aber wenn man ab und zu mal spielen will, reicht vielleicht eine Mittelklasse-Grafikkarte für 150 Euro auch aus.

    In c't 23/2011 S. 158 gibt es einen Bauvorschlag für einen stromsparenden Server - der verbraucht ja viel Strom, weil er rund um die Uhr läuft. Die Leistungsaufnahme liegt hier im Leerlauf bei 30 Watt, unter Vollast bei 68 Watt. Wenn man zu Hause einen Server hat und nicht aufpasst, kann der auch schnell mal 100 Watt rund um die Uhr verbrauchen und das merkt man dann deutlich an der Stromrechnung....

  2.  
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  3. #52
    Avatar von MadMac

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    Ich glaube aktuell sind es gar nicht so sehr die Games und Gamers, die auf die High-End Karten aus sind und die Preise treiben. Vielmehr das ganze Cryptocoin Zeugs (Bitcoin etc.) und dafuer braucht es entsprechende Rechenpower zum "Minen". Gerade AMD/ATI hat da extrem zugelegt, durch deren im Vergleich zu Nvidia einfache Architektur.

    Die Karten in dem verlinkten Bericht sind dagegen aber schon 3...4 Jahre alt.

  4. #53
    Avatar von Leipziger

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    Hallo MadMac

    @Leipziger
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil
    Und wer nicht lesen kann so wie deiner einer der guckt Video :

    Stromfresser PC - Warum Sie Ihrem Computer mal eine Pause gönnen sollten | heise Video

  5. #54
    Avatar von MadMac

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    Ein Beitrag von 2007, also nicht mehr wirklich zeitgemaess. Aber wo siehst Du nun einen Widerspruch zu dem, was ich schrieb? Der alte Rechner im Video braucht 90W im Standby. Mit einer damaligen "high end Grafikkarte" dann 230W. Grafikkarten von 2009 und neuere Multicore-Prozessoren, die damals aufkamen, treiben dann den Verbrauch auf ~350W (siehe Link). Heutzutage sind wir dann eben bei 500W oder auch weitaus mehr, je nach Leistungsfaehigkeit und entsprechendem Verbrauch der Komponenten.

  6. #55
    Avatar von Ban Bagau

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    Lightbulb

    Könnt ja spaßenshalber mal ein 150 oder 250Watt Netzteil einbauen und ein Burntest durchführen. Dann könnt ihr ja mal abwarten bis zum ersten mal der "Blaue Bildschirm" auftaucht. Wenn nicht, dann ist es ausreichend dimensioniert.

    Nennleistung

    Die Nennleistung eines Netzteils bezeichnet die von den Herstellern garantierte maximale Stromabgabe des Netzteils. Dieser Wert liegt bei gängigen Modellen zwischen 300 und 1000 W, umfasst jedoch 120 W bis 2000 W. Die Nennleistung steht – bis auf einen kleinen Einfluss auf den Wirkungsgrad – in keinem Zusammenhang mit dem tatsächlichen Stromverbrauch des Rechners.
    Neben der Gesamt-Nennleistung wird in den technischen Daten die Belastbarkeit der einzelnen Spannungsschienen in dem Netzteil angegeben. Hierbei liegt der Wert für 3,3 und 5 V unabhängig von der Gesamtleistung bei etwa 100 W, der Rest verteilt sich auf die 12-V-Schiene(n). Bei hochwertigen Netzteilen wird als Nennleistung des Gesamtnetzteils nur eine aufgerundete 12-V-Leistung angegeben; bei besonders einfachen Modellen wird dagegen zum Teil die Summe aller Einzelleistungen gerundet.
    Die für ein Rechnersystem benötigte Nennleistung ist von den eingesetzten Komponenten wie Hauptplatine, CPU, GPU, Festplatten abhängig. Eine empfohlene Nennleistung ist aus dem Handbuch der Hauptplatine, sowie den Datenblättern der Komponenten in ihren Summen ersichtlich. Zu knapp dimensionierte Netzteile können Leistungsspitzen nicht hinreichend ausgleichen, was zu schwer eingrenzbaren Stabilitätsproblemen führen kann.

    Netzteile für Spieler-PCs mit einer Ausgangsleistung über 600 W haben weitere separate 12-V-Netzteile für die Grafikprozessoren und Laufwerke im selben Gehäuse eingebaut.
    Wirkungsgrad

    Ein wichtiges Merkmal eines PC-Netzteils ist sein Wirkungsgrad, der von der technischen Qualität der Konstruktion und der elektrischen Belastung abhängt. Allgemein gilt ein Wert von 80 % als untere Grenze für ein Netzteil mit „gutem“ Wirkungsgrad. Ursächlich hierfür ist vermutlich die 80-PLUS-Kampagne, für die ein Mittelwert von Bedeutung ist, der an den Leistungspunkten 20 %, 50 % und 100 % gemessen wird. Die besten Netzteile erreichen einen Wirkungsgrad von rund 88 % bei 20 % Last und Vollast, sowie über 90 % Wirkungsgrad bei 50 % Last. In unteren Preisklassen sind noch Modelle mit einem Wirkungsgrad von weniger als 50 % erhältlich. Wie die Wirkungsgrade für andere Lastwerte aussehen, lässt sich aus dem angegebenen Wirkungsgrad nicht ersehen, es wird jedoch allgemein davon ausgegangen, dass es hierbei nur kleine Abweichungen gibt und einzelne Netzteil-Tests bestätigen dies. Bei einer Belastung von unter 20 % sinkt der Wirkungsgrad stark ab.
    Letzteres führt zu Problemen, da sich der Netzteil-Markt immer mehr von der sonstigen Entwicklung im PC-Markt abgekoppelt hat. Netzteile, die über eine „80 PLUS“-Kennzeichnung verfügen, sind erst ab einer Nennleistung von 300 bis 350 Watt im Einzelhandel zu bekommen; Modelle mit bis zu 90 % Wirkungsgrad oft erst ab 500 Watt. Technisch wäre anderes möglich. So ist beispielsweise bei Dell ein 235-Watt-Modell im Angebot, das an den Prüfpositionen 20 %, 50 % und 100 % im Mittel einen Wirkungsgrad von knapp über 90 % erzielt.
    Im Gegensatz dazu hat ein moderner PC ohne dedizierte Grafikkarte, wie oft im Office-Bereich eingesetzt, im Leerlauf meist nur eine Leistungsaufnahme von 40 bis 50 Watt, die unter Last selten über 100 Watt steigt. Hierfür wären also Netzteile mit einer Nennleistung von maximal 200 bis 250 Watt sinnvoll, um die 20 % Last nicht zu unterschreiten. Eine Leistungsaufnahme von 350 Watt wird hingegen normalerweise erst bei der Verwendung von Hochleistungsgrafikprozessoren (insbesondere sogenannter Dual-GPU-Karten wie Nvidia GeForce GTX295 oder ATI Radeon HD 4870 X2) überschritten. Bei noch umfangreicheren Konfigurationen ist eine Leistungsaufnahme von mehr als 1000 Watt möglich.

    PC-Netzteil

  7. #56
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Die Diskussion von so Einzelfragen wird oftmals der realen Problemstellung nicht gerecht.
    Und die ist, daß ganz bestimmte Typen die Probleme im Umgang mit anderen wie magnetisch anziehen. Die stecken in einem ganzen Sumpf von Problemen.

    Das fängt häufig damit an, daß sie sich in die erstbeste ***** verlieben, obwohl die zweitbeste es auch tun würde. Dann merken sie nicht, in was ein Unterschichten-Milieu sie einheiraten wollen, ist schließlich alles wie von zuhause gewohnt. Und so geht das ständig weiter. Das E-Werk schafft es nicht, die Gebühren einzuziehen. Weil der Empfänger seine Kontoverbindung nicht richtig schreiben kann, noch darüber sich mit Leuten unterhalten kann.

    Faßt man alles zusammen, dann ergibt sich ein Typus. Ein Typ, der für Thailand, aber eigentlich für jedes Ausland ungeeignet ist. Misfit hieß daß beim Fim mit MM. Die wären besser in DACH geblieben. Irgendwo untergebracht, was man betreutes Wohnen nennt. Keiner zwingt die doch, in die große weite Welt zu ziehen.
    Man kann natuerlich Energie sparen, wenn man sein Muetchen im Clubhaus in einer Kulturhochburg kuehlt. Lediglich die elektrische Gebetsmuehle steht dem im Wege. Ab einem gewissen Alter sollte man die Accus fuer die Fraubespassung vielleicht mit Photovoltaik laden. Um mal wieder zum Thema zu kommen: Die erstbeste aller Ehefrauen hat schon vor Jahren fuer die Stromrechnung eine Einzugsermaechtigung erteilt. Funzt einwandfrei.

  8. #57
    ILSe
    Avatar von ILSe
    Mal ne Frage: Kann das sein?

    3 Kühlschränke = 24h pro Tag
    1 Aircon = 15h pro Tag
    2 Fernseher = 8h pro tag pro Fernseher
    2 Laptops = 5h pro tag pro stunde
    Licht in 4 Zimmer = 6h pro Tag pro Zimmer
    und noch paar andere kleinere Sachen

    Rechnung: THB 9575.27

  9. #58
    Avatar von waanjai_2

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    Nie und nimmer ein Preis vom E-Werk. Da verdient einer kräftig mit.

  10. #59
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von ILSe Beitrag anzeigen
    Mal ne Frage: Kann das sein?

    3 Kühlschränke = 24h pro Tag
    1 Aircon = 15h pro Tag
    2 Fernseher = 8h pro tag pro Fernseher
    2 Laptops = 5h pro tag pro stunde
    Licht in 4 Zimmer = 6h pro Tag pro Zimmer
    und noch paar andere kleinere Sachen

    Rechnung: THB 9575.27
    Find ich ziemlich teuer. Unsere Stromrechnung liegt bei zirka 40,000.00 Baht, allerdings mit wesentlich mehr Aircons wovon zirka 5 rund um die Uhr laufen und auf etwa 22, 23 Grad eingestellt sind. Weiterhin sind in der Regel 6 Computer permantent angeschaltet, zuzueglich zu denen welche waehrend der Buerozeiten in Betrieb sind. 6 Kuehlschraenke, 2 Waschmaschinen und Maschinen im Showroom oder der Werkstatt laufen (teilweise 3phasig) nebenbei auch noch, von Festbeleuchtung in den Bueros ganz zu schweigen.

  11. #60
    Avatar von somtamplara

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    Zum ersten Link: hier wird der Tarif fuer "Kleinverbraucher" aufgefuehrt, die in der Regel nicht mehr als 150 kWh verbrauchen (Tarif 1.1). Tatsaechlich werden Privathaushalte ueblicherweise mit Tarif 1.2 abgerechnet, dessen Details ich schon mal verlinkt hatte (Beitrag #17):

    METROPOLITAN ELECTRICITY AUTHORITY

    (Staffeln bis 150, bis 400, ueber 400)
    Dazu dann eben noch der Ft wie auch schon beschrieben.
    Und genau so wird unsere Stromrechnung bestimmt.

    Das Ganze fuehrt dazu, dass so ziemlich jeder "seinen" Durschschnittspreis hat und das der Preis fuer die gleiche Anzahl von kWh auch noch durch den variablen Ft alle 4 Monate schwankt.

    Der zweite Link ist bzgl. der Stromtarife das uebliche Stochern im Nebel, jeder rechnet sich seinen Durchschnittspreis aus und keiner weiss wie er zustande kommt.

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