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Stromversorgung in Thailand. Braucht man einen UPS?

Erstellt von sanukk, 25.07.2015, 22:22 Uhr · 428 Antworten · 27.548 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von MadMac

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    Hmmm....Halal?

  2.  
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  3. #82
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von eber Beitrag anzeigen
    Hallo, wer kennt das Zeichen (Viereck auf den Kopf und an jeden Ende einen Pfeil) , dieses ist bei fast allen Geräten in Thailand angebracht. Wer kann Auskunft geben.
    Das Zeichen steht für Thai Industrial Standard Institute, sowas wie Deutsches Institut für Normung (DIN). Also auch ein Sicherheitszeichen, da dort zwar nicht unbedingt das CE-Kennzeichen erfüllt wird, aber dennoch Mindeststandards eingehalten werden müssen.

  4. #83
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Ich blende gar nichts aus. Deine zusaetzliche Erdung sorgt dafuer, das beruehrbare Teile, die konstruktiv bedingt in keinem Fall spannungsfuehrend werden koennen ploetzlich mit dem Leitungsnetz in Verbindung stehen. Abhaengig von den Gegebenheiten vor Ort wird aus unmoeglich ploetzlich moeglich.
    Stichwort Erdungswiderstand.
    Schreib doch nicht so einen Unsinn. Es geht doch gerade darum, dass es bei dem in Thailand gekauften Reiskocher mit Metallgehäuse und 2-adrigem Anschlusskabel überhaupt nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz der angeblich "konstruktiv" bedingten Unmöglichkeit dennoch genügend Möglichkeiten bestehen, dass spannungsführende Teile wie z.B. Schalter oder abgescheuertes Kabel trotzdem das Metallgehäuse unter Spannung setzen. Dabei handelt es sich dann um das von dir beschworene "konstruktiv bedingte" Unmögliche.

    Und genau dann "hilft" die bei uns in Deutschland standardmäßig vorhandene Haus-Stromnetzanlage mit ihren Schukosteckern und dem FI-Schalter, einem Stromunfall durch sofortiges Abschalten des Stroms schon in dem Moment vorzubeugen, in welchem das mit dem grün-gelben Leiter verbundene Metallgehäuse durch direkten oder indirekten Kontakt (..z.B. Wasser) mit stromführenden Teilen spannungsführend wird.

    Glaub mir doch einfach, dass das in meiner Anlage funktioniert. Ich verstehe auch nicht, was du mit meiner zusätzlichen Erdung meinst, die plötzlich unter Spannung stehen soll. Die Steckdosen im Haus sind auch nicht "zusätzlich" geerdet , sondern die grüngelben Drähte aller Steckdosen sind verbunden und die Erdung derselben findet an einer einzigen Stelle statt. Egal, wo auch immer über ein irgendwo im Haus angeschlossenen Gerätegehäuse Fehlerstrom in das ..nennen wir es mal "grün-gelbe" Schutzleiternetz fließt, bringt das den FI Schalter mühelos dazu, abzuschalten und das ganze Haus dann im Dunkeln stehen zu lassen, wenn es nachts passiert.

    Aber keine Bange, auch für solche Fälle hat der von keinem pessimistischen Elektriker zu verunsichernde Elektonik-Bastler Kubo schon rechtzeitig vorgesorgt. Über ein Umschaltrelais geht bei Stromausfall , der früher häufiger vorkam, die mit 12 Volt (Autobatterie) versorgte "Hilfsbeleuchtung" (inzwischen komplett mit LED-Lampen ausgestattet) an, so dass ich mich in aller Ruhe mit der Frage beschäftigen kann, ob der Ausfall des 230-Volt-Netzes im Haus auf das Aktivwerden des FI-Schalters zurückzuführen ist, oder ob die Nachbarschaft auch ganz plötzlich ohne Strom dasteht und ich somit nur abzuwarten haben, bis das E-Werk den Fehler wieder beseitigt hat.

  5. #84
    Avatar von benni

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    Hatte mich noch nie um sowas gekümmert und hatten noch nie irgendwelche Probleme mit der Elektrizität seit beinahe 30 Jahren in Thailand.

  6. #85
    Avatar von Pee Niko

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    Volker wollte wohl zum Ausdruck bringen, dass das Risiko einer defektbedingten Spannungsführung eines Reiskocher-Außengehäuses ungleich geringer ist, als die Verlässlichkeit einer korrekten Verdrahtung aller Schutzleiter in einem thailändischen Haushalt.

  7. #86
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    Hatte mich noch nie um sowas gekümmert und hatten noch nie irgendwelche Probleme mit der Elektrizität seit beinahe 30 Jahren in Thailand.
    Das Thema interessiert auch vor allem Häuslebauer, welche bei ihrer Hausinstallation selbst "Hand anlegen" und somit einen Elektriker oder gar Elektro-Ingenieur "überflüssig" machen wollen, was denen natürlich von der Tendenz her schon nicht sonderlich gut gefallen dürfte, denn je mehr Do it Yourself-Elektriker es gibt, je weniger Aufträge bleiben denjenigen übrig, welche ihr tägliches Brot damit verdienen müssen.

    Deshalb wird dann versucht, die eigene Tätigkeit möglichst als eine ganz besonders hochgeistige und komplizierte Wissenschaft darzustellen, welche von einem "Nichtelektriker" angeblich derart schlecht zu durchschauen ist, daß er besser die Finger von den Sachen lassen soll, welche die Elektriker gern ..am liebsten unter staatlich geschütztem Monopol wie einst die Schornsteinfeger .. als exklusiven Tätigkeitsbereich für sich beanspruchen würden.

    Davon wird aber zum Glück nichts und interessierte Leute kaufen sich deshalb z.B. beim Discounter wie Aldi und Lidl die sogar dort für einen "Spottpreis" verkauften Fach-Bücher mit dem darin ganz ausführlich dargestellten Elektriker-Wissen, wobei dann auch noch die Planung und Ausführung von Elektroarbeiten Schritt für Schritt (sogar bebildert) erklärt wird.

    Installationen, Leuchten montieren, Elektro-Reparaturen.. alles problemlos zu bewerkstelligen von Leuten, die nicht ausgesprochen blöd oder technisch völlig unbegabt sind. Die Letztgenannten werden sich aber sowieso in Kenntnis ihrer eigenen Unfähigkeit nicht als Hobby-Elektroinstallateure beschäftigen ..und das ist ja auch nicht nötig.
    In Thailand ist es aber auf alle Fälle von Vorteil, wenn man dort auf möglichst wenig Fach- oder sonstige der für Farangs oft etwas gewöhnungsbedürftigen Thai-Handwerker angewiesen ist.

  8. #87
    Avatar von benni

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    Hat mich nie sonderlich interessiert. Meine Geräte funktionieren teilweise seit Jahrzehnten, teilweise nicht mehr und wurden halt ersetzt. Defekte haben aber hauptsächlich mit dem feuchtschwülen-salzhaltigen omnipräsenten Luftgemisch der Umgebung zu tun, den Kleinstgetieren und deren Eierablagerungen, die nicht einmal bei vollaufgedrehten Alban Berg aus den Boxen flüchten und dem von den Herstellern naturbedingten Ableben

  9. #88
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Deshalb wird dann versucht, die eigene Tätigkeit möglichst als eine ganz besonders hochgeistige und komplizierte Wissenschaft darzustellen, welche von einem "Nichtelektriker" angeblich derart schlecht zu durchschauen ist, daß er besser die Finger von den Sachen lassen soll, welche die Elektriker gern ..am liebsten unter staatlich geschütztem Monopol wie einst die Schornsteinfeger .. als exklusiven Tätigkeitsbereich für sich beanspruchen würden.
    Netter Versuch, ich habe keine eigene Taetigkeit in Thailand. Ich habe kein wp und werde einen Teufel tun, meinen Aufenthaltsstatus durch Schwarzarbeit zu gefaehrden. Ausserdem ist Strippenziehen bei ueber 30 Drad wahrlich kein Vergnuegen. Sag, bist du ein Zweitnick von unserem, hmm...nennen wir es Uebervorsichtigem?
    Selbst in meinem Haus habe ich noch kein Kabel verlegt.

    Im uebrigen ist Elektriker ein Lehrberuf und keine Wissenschaft. Deiner Auffassung nach ist dann ja wohl ein Studium der Elektrotechnik Hokus Pokus.

    Anyway. Wer mag, kann ja ein parr Baht beim Reiskocher sparen und den dann umbauen. Ich finde sowas einfach absurd.
    Man kann hier locker fuer 20-30.000 Euro ein Haus bauen und frickelt dann selbst an der Elektrik rum? Weia.

    Wer bei der Auswahl der Dienstleister und Lieferanten schwaechelt, bastelt halt.

  10. #89
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Sag, bist du ein Zweitnick von unserem, hmm...nennen wir es Uebervorsichtigem?
    Nein, ich habe keinen Zweitnick.

    Im uebrigen ist Elektriker ein Lehrberuf und keine Wissenschaft. Deiner Auffassung nach ist dann ja wohl ein Studium der Elektrotechnik Hokus Pokus.
    Das ist nur deine Deutung meiner Auffassung.

    Ich sage nur , dass für die von mir z.B. in Thailand selbst vorgenommene Elektroinstallation weder ein Elektrotechnik-Studium noch eine Elektriker-Lehre erforderlich war. Um sich die erforderlichen Kenntnisse zur Installation einer nicht sonderlich komplizierten Hausinstallation anzueignen, genügen auch die dazu schon erwähnten Anleitungen, in welchen auch zusätzlich und ganz ausführlich das erforderliche Basiswissen vermittelt wird.

    Wer sich wirklich ernsthaft dafür interessiert und nicht zufällig blöd ist, lernt das ggf. aus dem Lehrbuch noch leichter und schneller als ein Elektriker-Azubi , der ..noch müde von den für seinen Lehrbetrieb ausgeführten Arbeiten wie Leitungsschlitzstemmen und Arbeitsplatzfegen .. einen halben Tag pro Woche in der Berufsschule Theorie büffeln darf.

    Anyway. Wer mag, kann ja ein parr Baht beim Reiskocher sparen und den dann umbauen. Ich finde sowas einfach absurd.
    Auch was du da schreibst, passt auf mich bezogen überhaupt nicht. In Thailand geht es nicht darum, einen billigen Reiskocher zu kaufen, den man dann "umbaut".
    Man kauft in Thailand schon ganz zwangsläufig Reiskocher, welche nicht dem technischen Standard entsprechen, wie er bei in Deutschland verkauften Modellen sogar Vorschrift ist. Das auffälligste Manko bei den TH-Reiskochern ist der Anschluß über ein nur 2-adriges Kabel , mit welchem im viel sicherheits- und qualitätsbewussteren Deutschland nicht einmal der billigste Eierkocher verkauft wird..

    Und dann kommst du ..als vielleicht gelernter Elektriker.. und findest es "absurd" wenn ich, der in Thailand in seinem Haus über ein komplettes 3-adriges Netz mit den dazugehörigen Schukosteckern und FI-Schalter verfügt, ..also genau so gut wie in Deutschland elektrotechnisch "ausgerüstet" bin,
    ..den in Thailand gekauften Reiskocher durch ganz einfache Umrüstung auf 3-adrig und Schukostecker auf den gleichen Sicherheits-Standard bringe, wie ich ihn in Deutschland gewohnt bin.

    Man kann hier locker fuer 20-30.000 Euro ein Haus bauen und frickelt dann selbst an der Elektrik rum? Weia.
    Hat mir keine besondere Mühe und das "frickeln" sogar Spaß gemacht . Und ich konnte ganz sicher sein, dass mir kein thailändischer Handwerker eventuell irgendwelchen Pfusch zusammenfrickelt, wie man es in Thailand-Foren viel zu häufig lesen kann .

    Wer bei der Auswahl der Dienstleister und Lieferanten schwaechelt, bastelt halt.
    Red mir nicht ein , dass das bei mir zutreffen könnte. Ich "schwächele" nämlich nicht. Auf einen Dienstleister konnte ich deshalb in Thailand ganz locker verzichten und als "Lieferant" der benötigten Teile für die Elektroinstallation dienten mir ausschließlich deutsche Baumärkte. Die schwächeln auch nicht und haben auch die Artikel bekannter Markenhersteller im gut sortierten Angebot.

  11. #90
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Deine Wissensbasis in Sachen Elektrik und Thailand macht eine weitere Diskussion sinnlos.
    Pflege weiter deine Klischees. Ich besorge jetzt lieber Fruehstueck vom hygienisch zweifelhaften Markt, ganz ohne Mitbringsel aus Kummerland.

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