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Stromversorgung in Thailand. Braucht man einen UPS?

Erstellt von sanukk, 25.07.2015, 22:22 Uhr · 428 Antworten · 27.565 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von croc

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    Kommt nicht wieder vor Sorry

  2.  
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  3. #32
    Avatar von strike

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    Das ist genauso wenig okay, wurde aber von mir leider nicht bemerkt.
    Meine Bitte gilt weiter: verzichtet auf derartige Diffamierungen.
    Danke.

  4. #33
    Avatar von Kubo

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    @ Disaina M,
    nach Lesen deiner Erklärung zu dem Unterschied zwischen den in Deutschland verkauften Lampenfassungen, wie ich sie im Baumarkt extra noch einmal unter die Lupe genommen habe, und den dazu geradezu saugefährlichen China-Lampenfassungen verstehe ich jetzt, was in deinem früheren Beitrag gemeint war.

    Da kann ich mich ja freuen, daß ich meinen in Thailand benötigten Elektrokram schon immer im deutschen Baumarkt gekauft habe und dann nach Thailand mitgenommen oder geschickt. Aber selbst wenn ich mal eine China-Lampenfassung in Thailand gekauft hätte, wäre die bei mir nicht zum Einsatz gekommen, denn beim Montieren hätte ich ja gemerkt, dass ein Draht des Stromkabels, also der Neutralleiter am Blechgehäuse der Fassung festgeschraubt werden soll.

    Daran befindet sich bei deutschen Fassungen zwar auch eine Schraubklemme, die dann aber für die Erdungsleitung (grüngelb) vorgesehen ist.

    Wenn also doch mal Spannung an das Außengehäuse kommen sollte, spricht der FI-Schalter der Anlage sofort an.

    Wie du Sache mit der "Reparatur" der Leitung durch den Thai-Elektriker durch Umstecken von Phase und Neutralleiter gemeint hast, ist mir jetzt nach deinem letzten Beitrag auch klar geworden. Es wurde dabei zusätzlich die totgelegte Endleitung benutzt. Voraussetzung war dabei dann aber , dass sich zuvor nicht nur 2 ,sondern 3 Leitungen in der Wand befanden. Ohne diese noch intakte Erdleitung, die du in deinem ersten Beitrag nicht erwähnt hattest, hätte das Ganze nämlich nicht so wie geschildert funktionieren können.

    DisainaM, angesichts der in Thailand herrschenden "Zustände" in Bezug auf das dort imHandel befindliche Elektro-Installationsmaterial und die zweifelhafte Qualifikation thailändischer Elektriker, habe ich es anscheinend richtig gemacht, indem ich sämtliche benötigten Sachen in Deutschland gekauft und dann nach TH geschickt oder mitgenommen habe. Hatte allerdings bei Selberausführen der Arbeiten den Vorteil, dass ich als Ex-Elektronikbastler (Funk) schon ganza utomatisch auch die meisten (vermute ich mal so..) Kenntnisse über die auch von angehenden Elektrikern zu lernenden Dinge mitbekommen habe. Allzuviel konnte deshalb in Thailand beim Strippenziehen und dem Anschließen im Schaltkasten nicht mehr schiefgehen und ist es auch nicht.

    Denn sonst hätte ich dort im schon längst mal Probleme mit der Elektrik bekommen müssen. Bei den von dir geschilderten , durch qualitativ schlechte Stromversorgung möglichen Problemen, also bei Stromunterbrechungen, Über- und Unterspannungen u.s.w. habe ich wohl immer Glück gehabt, dass so etwas bei mir weder bei Geräten noch in der Anlage zu Schäden geführt hat. Bin daher auch für die Zukunft noch ganzoptimistisch.

    Bisher gab es an Schäden in den ganzen Jahren nur das mir bis jetzt immer noch unerklärliche (das Tätervieh betreffend.. ) Blanknagen eines Kabels auf dem Dachboden , welches zu einem Kurzschluß in der Leitung geführt hatte.

    Man lernt ja nie aus...und heute würde ich deshalb frei zugängliche Kabel auf dem Dachboden nur noch in einem flexiblen Metall-Kabelkanal (..kein Plastik) verlegen, denn metallfressendes Ungeziefer wird es in Thailand wohl noch nicht geben.. Plastiknager anscheinend um so mehr, denn ich habe letztes Jahr noch ein unten an einer Außentür befestigtes Plastikteil (..Sperre gegen Zugluft und von außen kommende "Maläng" )gewechselt, weil das an der Anschraubstelle ca. 3-4 mm dicke Plastikteil mit ebenso feinen Zähnchen angefressen war (..sah deshalb nicht mehr gut aus) wie die bereits erwähnte Stelle im blank genagten Elektrokabel auf dem Dachboden.

  5. #34
    Avatar von Kubo

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    Komische Forensoftware.. Speichert den ganzen Senf "böswillig" ohne Absätze und wenn man das dann unter "Bearbeiten" ändern will, rührt sich nichts mehr..

    ------------------------

    Ok, nach ca. 10 Minuten ging es doch wieder mit "Bearbeiten" .. Hatte wohl jemand von der NSA, Außenstelle Thailand, zu Prüfzwecken auf der Leitung gestanden.

  6. #35
    Avatar von sanukk

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    @ Kubu: Ich habe das Gefühl, Du kennst Dich wirklich gut aus mit elektrischen Leitungen.......und allem, was dazu gehört.

  7. #36
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    . Plastiknager anscheinend um so mehr, denn ich habe letztes Jahr noch ein unten an einer Außentür befestigtes Plastikteil
    Immer eine Frage, ob Du Äste hast, die überhalb Deines Hausdaches hineinragen, und so das Einfalltor für grösseres Getier auf dem Boden ist. (thail. Eichhörnchen, Schlangen, nicht gekos, die sind kein Problem, tukkaes wohl auch nicht, Fledermäuse weiss ich nicht, die grösseren Ka.ckerlacken, möglich, Ameisen ja, hängt von der schmackhaftigkeit der Isolation ab.

  8. #37
    Avatar von DisainaM

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    Als Vorsitzender der Hörnchenfraktion,

    möchte ich entschieden wiedersprechen,
    dass wir etwas mit der Beschädigung von elektrischen Kabeln zutun haben.
    gut, das wir das jetzt auch geklärt haben.

  9. #38
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Immer eine Frage, ob Du Äste hast, die überhalb Deines Hausdaches hineinragen, und so das Einfalltor für grösseres Getier auf dem Boden ist. (thail. Eichhörnchen, Schlangen, nicht gekos, die sind kein Problem, tukkaes wohl auch nicht, Fledermäuse weiss ich nicht, die grösseren Ka.ckerlacken, möglich, Ameisen ja, hängt von der schmackhaftigkeit der Isolation ab.
    Schlangenhäute hingen da schon mal herum, aber dass die Schlangen Kabel so gründlich mit kleinen Nage-Zähnchen von der Isolierung "befreien" , kann ich mir auch nicht vorstellen. Bei dem an der Schadensstelle auf ca. 10 cm Länge angenagten und stellenweise völlig blank genagten Kabel handelt es sich um ein deutsches 3 adriges rundes Unterputzkabel . Dabei sind die 3 Adern Braun, blau und grüngelb isoliert, anschließend folgt eine weichere Isoliermasse und dann noch die äußere Kabelhülle. Ganz normal Standard-Ware also aus dem Baumarkt.

    Das Unterputzkabel lag an der betreffenden Schadstelle natürlich nicht unter Putz , sondern war frei zugänglich . Die beschädigte Stelle habe ich dann herausgeschnitten , die 3 Adern wieder zusammengelötet und das Ganze isoliert und noch extra mit Kunstharz "vergossen" . Alles wasserfest und "bombensicher" , wie ich mir vorstelle, ..wenn das unbekannte Maläng jetzt nicht irgendwann zurückkommt und sich an der gehärteten Kunststoffmasse satt fressen will.

    Das angefressene Plastikteil unten an einer Tür war nämlich auch ziemlich hart und sogar erheblich härter als die am Elektrokabel verwendeten Isolierungen. Vielleich habe ich aber Glück und das neu angeschraubte Teil an der Tür besteht aus weniger schmackhaftem Plastik. Ende des Jahres werde ich es feststellen können..

  10. #39
    Avatar von crazygreg44

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    Also, sich Elektro-Installation aus Deutschland mitzunehmen, ist so ueberfluessig wie dem Papst seine Fortpflanzungsorgane. Es gibt in Thailand sehr wohl funktionierende Stromnetze, man muss sie nur finden und man muss einen faehigen Thai Elektriker haben. Und selbst wenn man keinen findet und soviel Ahnung hat wie Kubo, dann kann man auch mit Thai - Installationsmaterial sich selbst einen sicheren Stromkreis im Haus verlegen. Deutsches Material ist absolut ueberfluessig.

    es gibt zum Schutz von elektrischen Geraeten, zB auch Fernseher und Computer, bei einschlaegigen Laeden wie zB Banana IT , Schutzstecker-Leisten. Diese helfen bei Blitzschlag! Kleinere Ueberspannungen im Stromnetz eines Hauses sind fuer Geraete, die Wechselstrom aus vorgeschalteten Netzgeraeten beziehen, kein Problem sein, da ebendiese Netzgeraete die Schwankungen auffangen - aber eben KEINEN Blitzeinschlag! In vielen Isaan Doerfern kommt es immer wieder zu Blackouts (besonders nach heftigem Regen), da haut dann das ploetzliche Wiederhochfahren des Stromnetzes ordentlich rein . . . solche Schutz-Steckerleisten fangen das in jedem Fall auf.

    Fuer Computer in Bueros benutzen viele Firmen spezielle Netz-Gleichrichter, die Stromschwankungen auffangen und im Fall von Blackouts die Geraete ueber eingebaute Akkus weiter betreiben. Computerfestplatten und Kopiergeraete sind nun mal aeusserst empfindlich, hier lohnt es sich eine Schutz vorzuschalten.

    Man kann seine Durchlauferhitzer, Waschmaschinen und Backoefen sehr wohl separat erden. Dazu gibt es in thailaendischen Fachgeschaeften lange Kupferstaebe ( copper rod = Erdungsstab), die man neben den Geraeten am besten durch den Fussboden so weit wie moeglich ins Erdreich versenkt. An diese schliesst man das Erdungskabel des Geraets an. Bei allen elektrischen Grossgeraeten sind Erdungskabel vorgesehen. Bei manchen verlaeuft das Erdungskabel im Geraetekabel zum drei-Stifte-Stecker. Der nuetzt latuernich nicht, wenn man durch abschrauben der Steckdosen-Abdeckung feststellt, dass in der Steckdose keine Erdungskabel angeschlossen wurde! Dann hilft nur noch Abschrauben der Geraetewand, um an den Erdungsanschluss dieses Kabels zu gelangen. Daran befestigt man dann ein fettes einpoliges Kabel mit kompakter Kupferlitze, und schliesst dieses an den Kupfer-Erdungsstab an. Ganz Aengstliche sind zusaetzlich in Gummischuhen sicher vor Stromschlag.

    Bei einem Durchlauferhitzer sollte man auf jeden Fall die Front abschrauben und den Erdungsanschluss mit einem Erdungsstab verbinden. Sodann sollte gerade ein Durchlauferhitzer seinen Strom nur ueber eine dazwischengeschaltete Safe-T Sicherung erfolgen, eine sogenannte flinke Sicherung, die im Fall eines Kurzschlusses sofort den Stromkreis trennt. Damit ist man auch ohne Gummischlappen beim Duschen auf der sicheren Seite

  11. #40
    Avatar von Ruedi

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    @Kubo
    Mäuse . Hatten wir auch schon mal . Airconkabel blank .

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