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Stromversorgung in Thailand. Braucht man einen UPS?

Erstellt von sanukk, 25.07.2015, 22:22 Uhr · 428 Antworten · 27.652 Aufrufe

  1. #351
    Avatar von MadMac

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    Ich versteh sowieso das Sinusgeschwurbel nicht. Klappste 2 Rechteckwellen zusammen haste Gleichstrom, der nicht gleicher geht. Nix Eierstrom

    ...natuerlich nicht den Durchschnittsdreck der UPS oben...

  2.  
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  3. #352
    Avatar von siajai

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    Immer wieder hört man von Schäden an PC und anderen Elektrogeräten aufgrund von Spannungs-Schwankungen im Stromnetz.

    Ist es also zwingend erforderlich, sich so einen UPS (Gleichrichter) anzuschaffen, um Schäden an den teilweise teuren Geräten zu vermeiden?
    Im LOS sind FI Schalter weitgehend unbekannt. Auch die Erdung endet oft mit einem abgeschnittenen Kabel im Raum neben dem Endgerät......z.B. Durchlauferhitzer im Bad.

    Wie kann man vermeiden, einen ungewollten Stromschlag zu bekommen? Eine Frage, an die Experten/Elektriker hier!!!
    Ist zwar schon von 2011 der Thread, aber macht ja nix:

    Bei Deiner Frage geht es um mehrere Geräte die jeweils ihre Tätigkeit bei richtiger Nutzung erfüllen.

    1. Überspannungsschutz

    2. Spannungsschwankungen

    3. USV ( Unabhängige Spannungsversorgung )

    4. FI ( Fehlerstromschutzschalter )


    Der Überspannungsschutz:

    Wird im Sicherungskasten eingebaut und hat den Zweck, Spannungen bzw. Spitzen derer über (in TH) 110 Volt abzuschneiden.
    Verhindert so eine langsame Zerstörung von Elektronischen Geräten.

    Die Spannungsschwankungen:

    Die Wechselspannung ist eine Sinusform.

    Eine Sinuswelle dauert 20 milli Sekunden.

    Wird der Wert unter oder überschritten wird, wenn bereits installiert,

    Die USV (Unabhängige Spannungsversorgung) gestartet.

    Die besteht aus Akkus und einem DC -> AC Sinusrichter und versorgt während der auftretenden

    Spannungsschwankungen von einem Microcontroller gesteuert die Anlage mit einer sauberen Spannung.

    Der FI (Fehlerstromschutzschaltung) sollte in keinem Haushalt fehlen !

    Der misst den aus und eingehenden Strom, vorzustellen wie eine Waage.

    Sollten die Werte voneinander abweichen, weil zum Beispiel über eine Person oder ein defektes Gerät Strom fliesst,

    ist es dem seine Aufgabe in der Zeit von <> 15 milli Sekunden die komplette Anlage (Haus) abzuschalten.

    ( Ich bin kein Strippenzieher, arbeite aber im Elektronischem Bereich )



  4. #353
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von siajai Beitrag anzeigen
    Die USV (Unabhängige Spannungsversorgung) gestartet.

    Die besteht aus Akkus und einem DC -> AC Sinusrichter und versorgt während der auftretenden

    Spannungsschwankungen von einem Microcontroller gesteuert die Anlage mit einer sauberen Spannung.
    Das hatte ich doch nun gerade widerlegt. Musst schon mal die Beitraege vorm Losposten lesen.

  5. #354
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von siajai Beitrag anzeigen

    1. Überspannungsschutz

    Der Überspannungsschutz:

    Wird im Sicherungskasten eingebaut und hat den Zweck, Spannungen bzw. Spitzen derer über (in TH) 110 Volt abzuschneiden.
    Verhindert so eine langsame Zerstörung von Elektronischen Geräten.




    Beim Überspannungsschutz wird unterschieden zwischen

    - Grob (wird im Sicherungskasten installiert teuer)
    ein um die 1.000 Euro reure Grobsicherung ist der optimale Schutz,
    wer sagt, dass er das Risiko der sehr hohen Spannungsspitzen eingeht,
    und deshalb einen kleineren GROB Schutz will,
    der kann mit 500 bis 800 Euro wegkommen,
    der Preis des Moduls ist abhängig, bis zu welcher Spannungshöhe es schützt, wobei Fachleute zu dem teuren Modul raten.
    Kombiableiter, Typ 1 Überspannungsschutz - Hager
    - Mittel (wird Gerätespezifisch durch eine 100 Euro UPS vorgeschaltet)
    eine 150 Euro teure APC UPS, hat insich eine Batterie, die 2 bis 3 Jahre hält, und danach ausgetauscht werden muss, Ersatzbatterie kostet 100 Euro
    PBQ Ersatzakkuset für RBC7 für APC Smart-UPS 1500VA - ReplaceDirect.de

    - Fein (wird zB. durch Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz erzielt)
    für den PC + Perepherie 10 Euro Master/Slave plus Überspannungsschutz fein
    Master Slave Steckdosenleiste Steckdose 7-fach 3500W: Amazon.de: Elektronik
    Für TV, Stereo und sonstiges 12 Euro Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz fein
    Wentronic Steckerdosenleiste Überspannungsschutz: Amazon.de: Elektronik

  6. #355
    Avatar von siajai

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    Ich hab das UPS Ding jetzt mal an den Oszi gesteckt. Das ist ein Standard-Computer UPS mit 500W und wie gesagt intern ein Schaltregler mit 40kHz. Und das Ding liefert ein richtig schoen dreckiges Rechteck. Krieg leider nicht die ganze Aufloesung auf den Bildschirm, muesste man nochmal einen Spannungsteiler dazwischenschalten. Reicht aber, um die Qualitaet der Geraete anschaulich zu machen. Sinus ist fuer Traeumer ...
    Bei Servern ist eine USV (UPS) vorgeschaltet,
    Hattest du eine Last geschalten?
    Schau ich mir demnächst selber mal an, vielleicht bekomm ich ein schöneres Oszibild.

  7. #356
    Avatar von j.p.valance

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    Zitat Zitat von siajai Beitrag anzeigen
    Ist zwar schon von 2011 der Thread, aber macht ja nix:

    Bei Deiner Frage geht es um mehrere Geräte die jeweils ihre Tätigkeit bei richtiger Nutzung erfüllen.

    1. Überspannungsschutz

    2. Spannungsschwankungen

    3. USV ( Unabhängige Spannungsversorgung )

    4. FI ( Fehlerstromschutzschalter )


    Der Überspannungsschutz:

    Wird im Sicherungskasten eingebaut und hat den Zweck, Spannungen bzw. Spitzen derer über (in TH) 110 Volt abzuschneiden.
    Verhindert so eine langsame Zerstörung von Elektronischen Geräten.

    Die Spannungsschwankungen:

    Die Wechselspannung ist eine Sinusform.

    Eine Sinuswelle dauert 20 milli Sekunden.

    Wird der Wert unter oder überschritten wird, wenn bereits installiert,

    Die USV (Unabhängige Spannungsversorgung) gestartet.

    Die besteht aus Akkus und einem DC -> AC Sinusrichter und versorgt während der auftretenden

    Spannungsschwankungen von einem Microcontroller gesteuert die Anlage mit einer sauberen Spannung.

    Der FI (Fehlerstromschutzschaltung) sollte in keinem Haushalt fehlen !

    Der misst den aus und eingehenden Strom, vorzustellen wie eine Waage.

    Sollten die Werte voneinander abweichen, weil zum Beispiel über eine Person oder ein defektes Gerät Strom fliesst,

    ist es dem seine Aufgabe in der Zeit von <> 15 milli Sekunden die komplette Anlage (Haus) abzuschalten.

    ( Ich bin kein Strippenzieher, arbeite aber im Elektronischem Bereich )



    Da hättest du dir aber etwas mehr Mühe geben könnnen und noch mehr Unsinn in den Text packen.
    Und du meinst wohl du arbeitest im elektronischen Bereich?


    Ich werde mal nachlesen ob du in der Vergangenheit nur derartige Posts verfasst hast, sind ja immerhin 1002 Stück.




    @MadMac

    Das ist doch mein Reden seit langem.
    Ob nun Rechteck, Gleichstrom oder was auch immer: die erste Stufe im jedem SNT ist der Brückengleichrichter (mal abgesehen von Filterschnickschnack um EMV Richtlinien zu erfüllen bzw. das CE Zeichen aufdrucken zu können) und dann kommt der Speicherkondensator (Zwischenkreisspeicher) und dahinter wird mit möglichst hoher Frequenz gehackt, das gehackte Signal (auch wieder sehr nahe am Rechteck) wir transformiert. Dann kommt wieder ein Brücken oder Mittelpunktgleichrichter und ein Speicherkondensator und der Ausgang liefert eine Gleichspannung.
    Natürlich gibt es wesentlich kompliziertere Schaltungen auch ohne Trafo oder für Wechselspannung am Ausgang aber das führt hier im Forum eindeutig zu weit und sollte erst in Angriff genommen werden wenn die Experten die Grundlagen vom einfachen Fall gefressen haben.
    Dann kann man auch über PFC und ähnliche Kunstgriffe reden ohne sich die Finger wund zu schreiben weil auf hohem (gegoogeltem) Niveau Zwischenrufe kommen die angesichts der fehlenden Grundlagen überhaupt keinen nachvollziehbaren Sinn ergeben.

    Bei dir @Mac bin ich mir sicher mit jemand zu kommunizieren der weiß wovon er schreibt weil du in der Vergangenheit klar erkennen ließt
    daß du Ahnung hast (konkreter will ich dabei nicht werden).

    Wer jeglicher Werbung ohne Hintergrundwissen vertraut ist ein guter Konsument, so gefällt das den Herstellern und dem Handel.
    Wer die Telefonfritzen oder das Ladenpersonal z.B. bei Conrad als Fachleute empfindet muß absoluter Laie sein.
    Genau so ist das in deutschen Baumärkten. Es ist eher die Ausnahme an einen Fachberater zu geraten weil Leute mit echtem Fachwissen nicht für das angesagte Gehalt eines Baumarktes arbeiten müssen.
    Etwas anders sieht es bei echten Distributoren für el. Bauteile wie z.B. Farnell, Rutronic, Glynn, Avnet, Bürkert, Setron und Distrelec um nur einige zu nennen (von denen die Spezialisten hier wohl nur mal etwas durch Zufall gehört haben könnten).
    Da hat man in der Regel geschulte und entsprechend vorgebildete Leute vor sich.

  8. #357
    Avatar von j.p.valance

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Beim Überspannungsschutz wird unterschieden zwischen

    - Grob (wird im Sicherungskasten installiert teuer)
    ein um die 1.000 Euro reure Grobsicherung ist der optimale Schutz,
    wer sagt, dass er das Risiko der sehr hohen Spannungsspitzen eingeht,
    und deshalb einen kleineren GROB Schutz will,
    der kann mit 500 bis 800 Euro wegkommen,
    der Preis des Moduls ist abhängig, bis zu welcher Spannungshöhe es schützt, wobei Fachleute zu dem teuren Modul raten.
    Kombiableiter, Typ 1 Überspannungsschutz - Hager
    - Mittel (wird Gerätespezifisch durch eine 100 Euro UPS vorgeschaltet)
    eine 150 Euro teure APC UPS, hat insich eine Batterie, die 2 bis 3 Jahre hält, und danach ausgetauscht werden muss, Ersatzbatterie kostet 100 Euro
    PBQ Ersatzakkuset für RBC7 für APC Smart-UPS 1500VA - ReplaceDirect.de

    - Fein (wird zB. durch Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz erzielt)
    für den PC + Perepherie 10 Euro Master/Slave plus Überspannungsschutz fein
    Master Slave Steckdosenleiste Steckdose 7-fach 3500W: Amazon.de: Elektronik
    Für TV, Stereo und sonstiges 12 Euro Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz fein
    Wentronic Steckerdosenleiste Überspannungsschutz: Amazon.de: Elektronik

    Die Gebetsmühle ist auch wieder auf Anhieb angesprungen.

  9. #358
    Avatar von MadMac

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von siajai Beitrag anzeigen
    Bei Servern ist eine USV (UPS) vorgeschaltet,
    Hattest du eine Last geschalten?
    Schau ich mir demnächst selber mal an, vielleicht bekomm ich ein schöneres Oszibild.
    Das ist die UPS. Wie klar gehts denn noch? . Last war eine Gluehbirne guter alter Bauart. Sicher gibt es da auch weitaus Teurere, als so ein 2000B+- Ding. Das sind aber nunmal die Standard-PC UPSen, an denen man auch ein Modem und Router mit dransteckt. Also genau die Komponenten, die ja angeblich vom boesen Rechteck gefaehrdet sind. Aber Oberwellen freuen den Funker ....nicht.

    Im Gegensatz dazu sind PC Schaltnetzteile absolut einwandfrei glatt am Ausgang und auch weitgehend oberwellenfrei. Egal was am Eingang ankommt. Man kann also ein PC Schaltnetzteil z.B. auch umruesten auf 13.8V und als leistungsstarkes Netzteil (30A) fuer Funkgeraete verwenden, ohne dass da irgendwas stoert. Bei der UPS bin ich mir sicher, dass da alles Moegliche an Stoerungen fabriziert wird, trotzdem das Ding auf NF tickt (40kHz). Muesste man mal das Spektrum ansehen, das wird dann aber doch eher aufwendiger. Vielleicht mal mit 'nem RTLSDR Stick, wenn ich Langeweile hab.

  10. #359
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Ich versteh sowieso das Sinusgeschwurbel nicht. Klappste 2 Rechteckwellen zusammen haste Gleichstrom, der nicht gleicher geht.
    Du solltest deinen zur Gleichstromerzeugung dienenden ..genialen.. Rechteckwellen-Zusammenklapper zum Patent anmelden.. ,

    ..denn die gewöhnlichen Idioten machen sich bisher anscheinend immer noch viel zu viel unnötige Mühe beim Gleichstromerzeugen. Die kaufen sich elektronisch gesteuerte Netzgeräte oder benutzen dicke Trafos mit möglichst fetten Brückengleichrichtern, wohinter sie dann noch dicke Kondensatoren, Siebketten, Hoch- und Tiefpassfilter und sonstigen elektronischen Schnickschnack hängen, um aus Sinus-Netzspannungs-Strom wenigstens ziemlich Batteriestrom-ähnlichen Gleichstrom zu erzeugen.

    Bei der UPS bin ich mir sicher, dass da alles Moegliche an Stoerungen fabriziert wird, trotzdem das Ding auf NF tickt (40kHz).
    UPS soll ja möglichst netzspannungsähnlichen Sinusstrom produzieren, doch es wird so sein, dass erstens bei sehr preisgünstigen UPS an dem zur "reinen" Sinusspannung erforderlichen Modulationsaufwand gespart wird, so dass "hinten" trotzdem noch eher Rechteck- oder Trapezspannung als Sinus herauskommt ..

    ..und die von dir schon erwähnte "40kHz-NF-Tickerei" im UPS ist zwar erforderlich, doch werden die dadurch erzeugten Störwellen/Oberwellen nicht aufwendig genug herausgefiltert, sondern gelangen huckepack auf den sowieso schon verhunzten "Sinusstrom" in die mit dieser Mischung dann zu verseuchenden Verbraucher.
    Macht manchen Verbrauchsgeräten vielleicht nichts aus, aber es gibt bestimmt auch empfindlichere Geräte, welche das nicht gut abkönnen und entsprechend "ablehnend" sprich störungsanfällig reagieren. Genannt werden beispielsweise sogar die "besseren" Kaffeevollautomaten..

    Steht doch überall so wunderbar beschrieben, was guter Sinusstrom ist und wozu man den unbedingt den und keine nur schlecht nachgebildeten Sinus-Spannung braucht..
    Es lebe der "reine Sinusstrom" in Sinne von unverschmutzt, d.h. nicht Störspannungs/Oberwellenverseucht..

    Die Reklamemacher schreiben deshalb sogar voller Überzeugung :


    Hochwertige Sinus Wechselrichter bilden die Netzspannung am besten nach.

    Oft ist die Ausgangsspannung sauberer als im 230 Volt-Netz
    Keine Einschränkung auch für hochwertige Laborgeräte, Laptops, Oszillographen, bis zum Messcomputer oder Mikrowellengeräte.



    http://www.reimo.net.pl/katalog/akce.../falowniki.pdf


    In billigen UPS-Geräten wird natürlich schon aus preislichen Gründen kein solcher Super-Sinusspannungserzeuger eingebaut sein können.
    Wenn Mad Max aber seinen Oszillographen anwirft, um den Ausgangsstrom des UPS zu prüfen, kriegt er womöglich auch kein brauchbares Ergebnis, denn wer weiß denn schon , mit welcher störwellenverseuchter Spannung aus dem Netz er den Oszi betreibt.. Kein Wunder, wenn es auf dem Mini-Bildschirm dann nur noch blitzt und flimmert..








  11. #360
    Avatar von MadMac

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    Das liegt daran, dass weltweit die Netze halt nicht recht auf Zack sind, sondern Eierwellen fabrizieren. Ein Bild mal ich Dir jetzt dafuer nicht, und erklaer Dir auch nicht, warum das mit so einer UPS wie gemessen nicht funktionieren kann.

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