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Seriöse Jobs für Thais in Deutschland

Erstellt von Bajok Tower, 25.06.2011, 12:30 Uhr · 60 Antworten · 9.619 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von tomtom24

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    Zitat Zitat von Taunusianer Beitrag anzeigen
    Die ist zwar von Vorteil, aber grade bei Jobs im Bereich hoch / höher angesehen gar nicht mal so ausschlaggebend. Da gibt es genügend internationale Firmen, in denen Englisch parliert wird, da auch das Personal international zusammengecastet wurde.

    Was gegen einen solchen Job spricht ist viel mehr die mangelnde Qualifikation. Mit der einhergehend werden die mangelnden Sprachkenntnisse schon wieder interessanter, es sei denn bei absoluten Unterschichten-Jobs (Putzfrau, etc)

    Auch in Thailand muss man nicht Thai sprechen, um einen guten Job zu bekommen. Man muss nur was können!
    Gut, okay. Ich weiss, was Du meinst und sehe das genauso. Allerdings denke ich auch, dass die Jobs, wo es reicht, englisch zu sprechen, bestimmt nicht die breite Masse der Jobs betrifft.

    Denn ansonsten waere sie ja fuer Uebersetzungsarbeiten fuer bspw. eine SOA Import-Export Firma sehr gut qualifiziert. Allerdings, da es diese Firmen ja auch nicht wie Sand am mehr gibt, also auch nicht representtativ und somit nicht wirklich erwaehnenswert. Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine ;)

    Wobei, ich persoenlich gehe immer ganz anders vor: was kann ich, was macht mir Spass, welche selbst. Jobs gibt es dazu fuer mich.

    Da waere das Feld naemlich schon wieder viel groesser. Import/Export, evtl. auf einen entspr. Abschluss bei den Sprachen hinarbeiten und dann schulen, in Bkk vorab bei einem Chef (thail.) Spezialtaetenkueche mit Abschluss lernen, das ermoeglicht entspr. Arbeiten in D in einem entspr. Restaurant oder aber auch als Kochlehrer(in) (gibt bestimmt viele, die asiatische Kueche lernen wollen).

    Das selbe fuer das Feld Thai Massage und dann wieder vom Massagesalon bis zum Schulen oder gar ein entprechender Healthcare Handel (online, normales Geschaeft usw.)

    Was gibt es in Asien guenstig, ist aber schwer hier zu besorgen und dennoch gefragt? Und dann Import beginnen. Was koennten Thais aus Europa haben wollen?

    Welche grossen Industrien gibt es in Kambodscha und Thailand, was davon macht mir selbst Spass und ich kenne mich damit aus (Autoteile, Tuning, Mopedteile, Textielien, Schuhe, Elektronik, Pflanzen und und und).

    Ganz offen und ehrlich: fuer jeden gibt es einen Job, bei dem er die entsprechenden Qualifikationen hat. Und weshalb auch nicht der Sprung in die Selbstaendigkeit? Grosses geld braucht man dazu auch nicht immer. Wobei die Foerdervoraussetzungen in D ja grandios sind (noch). Wenn sie nur halb so gut gewesen waeren, als ich mich selbst. gemacht hatte.

    Durch die Foerderung vom Arbeitsamt hat man ja seine Firma nahezu schon in trockenen Tuechern. Also ein wenig Kreativitaet, dann sollte das mit einem Job absolut kein Problem sein (ich habe die Arbeitslosenzahlen noch nie verstanden, hab ich auch schon oefters hier geschrieben)

  2.  
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  3. #32
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Schuld sind doch nicht irgendwelche bösen Spekulanten, sondern die so hippen Kreativen und ähnliche Berufe, die gerne in diesen Vierteln wohnen, aber aufgrund ihres Einkommens auch irgendwann höhere Ansprüche haben.
    oft ist es eine Frage des nicht umgesetzten Denkmalschutzes, oder eines Planfeststellungsverfahrens,
    eine regionale Struktur zu verändern.

    Sowas erlebte man im Centrum von Amsterdam, wo Luxusgallerien die alternativen Künstler und Rotlichhäuser verdrängten, und auch zahlreiche Coffeeshops dezimierten.

  4. #33
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    erinnern wir uns, mit welcher Agressivität die Anwohnergemeinschaften gegen den Thai Park vorgegangen sind
    Ja, vor allem Farang-Frauen.

    Zitat Zitat von Heinrich Friedrich Beitrag anzeigen
    Der Seriöseste und Krisensicherste Beruf ist immer noch wenn man fest jeden Monat Geld vom Amt bekommt!
    Ist dir deine Arbeit als Barbetreiber zu hart?

  5. #34
    Avatar von Pustebacke

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  6. #35
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von tomtom24 Beitrag anzeigen
    Was gibt es in Asien guenstig, ist aber schwer hier zu besorgen und dennoch gefragt? Und dann Import beginnen. Was koennten Thais aus Europa haben wollen?

    Welche grossen Industrien gibt es in Kambodscha und Thailand, was davon macht mir selbst Spass und ich kenne mich damit aus (Autoteile, Tuning, Mopedteile, Textielien, Schuhe, Elektronik, Pflanzen und und und).
    Warum meint nur jeder, er könnte mal eben etwas importieren?

    Aber bei dem Rest stimme ich mit dir überein.

    Vor allem wer wie Bajok Tower davon ausgeht, das ginge sowieso nicht und alles sei schlecht, der blendet natürlich die vielen Möglichkeiten, die sich hier bieten, von vornherein vollkommen aus.

  7. #36
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    erinnern wir uns, mit welcher Agressivität die Anwohnergemeinschaften gegen den Thai Park vorgegangen sind
    Hier was aktuelles zu dem Thema:

    Und um 17 Uhr kommt die Thai-Polizei

    Ratchana Ruthai* (53), von Amts wegen geduldet, aber nicht erwünscht, beugt sich im Schneidersitz über den Mörser und stößt etwas Knoblauch an. Wie ein Pendel schwingt ein silberner Anhänger über der Reibschale, den Ruthai um den Hals trägt: eine Gedenkmedaille, die das Konterfei des thailändischen Königs Rama V. trägt.

    "Er hat die Idee Thailand gelebt", sagt die 53-Jährige. Zu dieser Idee gehört für die gebürtige Thailänderin das gemeinsame Kochen, auch hier unter freiem Himmel im Preußenpark in Wilmersdorf. Manchmal fühlt sich Ruthai, die seit 20 Jahren in Berlin lebt, selbst ein bisschen wie ein Pendel, immer hin- und hergerissen: "Dass das Kochen im Park verboten ist, weiß ich. Aber es ist wichtig für uns, und wo sollen wir sonst hin?" Ruthai drapiert Hühnchenschenkel und Fisch aus Frischhaltebeuteln auf einer provisorischen Theke, die sie aus Eimern und Töpfen zusammengeschustert hat.

    Seit Jahren verwandelt sich die fünf Hektar große Rasenfläche im Preußenpark pünktlich mit der Sommerzeit zur Thai-Wiese, auf der Thailänder, Philippiner und Vietnamesen asiatische Gerichte kochen, garen - und auch verkaufen. Um den unerlaubten Verkauf einzudämmen, druckt das Bezirksamt jetzt Flyer, die vor dem Verzehr der Lebensmittel warnen. "Es werden keine Grundsätze der Hygiene eingehalten", kritisiert Marc Schulte, Bezirksstadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf. Deshalb wolle er nun auch die Kontrollen durch die Polizei verstärken. "Die Flexibilität der Polizei könnte durchaus höher sein. Wir müssen eine Kontrolle immer schon drei bis vier Wochen früher anmelden, damit wir eine Hundertschaft bekommen." Regelmäßig kontrollieren auch Beamte des Ordnungsamts.

    Wenn die anrücken, bekommt Thanh Nguyen* (43) ein flaues Gefühl im Bauch, wie er sagt. "Aus jeder Ecke des Parks kommen dann zwei Beamte, die sich in der Mitte sammeln", sagt der Vietnamese, der mit 17 Jahren auf einem Fischerboot aus seiner Heimat floh. Ngyuen sitzt neben Frau Ruthai auf einer Bastdecke und probiert einen der Hühnchenschenkel. Er redet mit Landsleuten, grüßt, lacht. Für ihn ist der Park vor allem eines: ein Ort der Kommunikation. "Es ist doch besser hier, als zu Hause vorm Fernseher zu sitzen: Man erfährt von Jobangeboten, kann sich über die Tempel in Berlin austauschen und über das Heimatland reden. Und dabei natürlich gemeinsam essen." Dass sich hierbei keine Müllberge auftürmen und der Unrat nicht die Parkanlage verdreckt, dürfte vor allem an der straffen Organisation der Thais liegen.

    UM 17 UHR WIRD AUFGERÄUMT

    Am frühen Abend, meist um 17 Uhr, rückt der selbst organisierte Putzdienst an, der an die Grill-Grüppchen blaue Plastiksäcke verteilt und Müll sammelt - nicht nur den eigenen. Auch die öffentlichen Toiletten säubern die zwei Thailänder, die für den Dienst eingeteilt sind. "Diejenigen, die für den Müll zuständig sind, bekommen von den anderen dafür etwas zu essen und auch ein paar Euro Entschädigung", verrät Nguyen. Die Müllsäcke sammeln sie am Wegrand des Parks. Vor einigen Wochen, sagt Nguyen, standen dort noch große Container, in denen man die Säcke vor den Augen der Parkbesucher verschwinden lassen konnte. Davor gab es zumindest einen Holzverschlag, der als Sichtschutz diente. "Warum wurde der abgebaut? Soll der Müll besser gesehen werden?", fragt sich der Vietnamese.

    Die Thais sind nicht das Problem des Parks, sie sind eine Bereicherung, findet Bernd Müller, 48. Direkt an der Wiese betreibt er das kleine "Café im Preußenpark", eine Holzhütte, von der aus der Blick unmittelbar auf die Grünfläche fällt. Er arbeitet hier seit drei Jahren, in denen er viel über den Park gelernt hat. "Jedes Jahr gibt es Dinge, über die man sich ärgert - die Thailänder sind es gewiss nicht", sagt Müller und wendet eine Bratwurst mit der Grillzange. Die Probleme wechseln: Mal seien es die Drogenabhängigen; dann die "fliegenden Händler", die Ramschware verkauften; dann wieder die Jugendlichen, die ihre Flaschen liegen ließen. "Meine Gäste erzählen, man könne nicht nur Drogen, sondern auch Waffen kaufen. Ein Problem auf jeden Fall ist das Glücksspiel, das oft Streitereien provoziert." In Momenten, in denen er sich bedroht sah, berichtet Müller, sind ihm die Thailänder sogar zu Hilfe geeilt. Als Konkurrenz sieht er sie nicht, ganz im Gegenteil: "Die Thais ziehen Menschen in den Park, die auch bei uns einkehren." Müller wundert sich: Es sei immer das Gleiche, irgendjemand verdirbt sich den Magen, und darauf folgten die Initiativen, die sich gegen die Thais richteten.

    Peter W., der seinen ganzen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, ist mächtig verstimmt - auch ohne etwas von den asiatischen Gerichten gegessen zu haben. Der 65 Jahre alte Rentner sitzt mit einer Altersgenossin auf einer Parkbank und blickt misstrauisch auf die köchelnden Asiaten. "Es ist ein Unding. Der Verkauf muss unterbunden werden. Zu Ostern glich der Park einer riesigen Fressgasse", sagt W. und fährt sich mit der linken Hand durch seinen Rauschebart. "Und das Essen ist noch nicht einmal billig", sekundiert seine Sitznachbarin. W. lebt seit 35 Jahren hier, so ganz geheuer scheint ihm die fremdländische Sitte nicht. Und dennoch: "Ich bin trotzdem gerne hier." Sauber ist es ja.

    "DER PARK IST EINE LEBENSGRUNDLAGE"

    Frau Ruthai streuselt noch etwas Knoblauch in den Papaya-Salat. Die Sonne steht mittlerweile hoch und wirft Schatten unter die Eiche, an der Ruthai und ihre Landsleute Platz genommen haben. Mittagszeit. Langsam füllt sich der Park mit Menschen, die ihre Mittagspause hier verbringen. Ruthai winkt zwei Frauen zu sich, die sich jetzt - noch bevor der Putzdienst eintrifft - mit einer Ladekarre um den Müll kümmern. Mudea Re* und Ann G.* rollen mit ihrem Lader an, auf den sie zwei Plastiksäcke gehievt haben, und entsorgen Ruthais Essensreste.

    Mit zügigen Schritten nähert sich Dorothee Feitsma (57) dem kleinen Stand. In ihrer Hand baumeln Plastiktüten, gefüllt mit asiatischen Spezialitäten. "Den Verkauf hier einzudämmen halte ich für völlig falsch", sagt die Selbstständige, die ein Institut für Handlungskompetenz leitet. "Ich kenne einige der Thailänder: Im Winter arbeiten sie in Bistros und Restaurants. Im Sommer ist der Park auch eine Art Lebensgrundlage für sie." Ein junger Asiate reicht Feitsma noch ein Reisgericht, er bedankt sich, sie lächelt. Die 57-Jährige blickt auf die kleinen provisorischen Stände: "Parks sind nun mal für die Öffentlichkeit gedacht. Und dieser Park wird auch noch sauber gehalten. Er lebt."

    Quelle: Integration - Und um 17 Uhr kommt die Thai-Polizei - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin

  8. #37
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Hier was aktuelles zu dem Thema:
    Das hört sich doch erst einmal nach Sanuk und Kommunikation an.
    Schade, dass Gesetze und Vorschriften immer für einen anderen Lebensstil sorgen müssen.

  9. #38
    Avatar von tomtom24

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Warum meint nur jeder, er könnte mal eben etwas importieren?

    Aber bei dem Rest stimme ich mit dir überein.

    Vor allem wer wie Bajok Tower davon ausgeht, das ginge sowieso nicht und alles sei schlecht, der blendet natürlich die vielen Möglichkeiten, die sich hier bieten, von vornherein vollkommen aus.
    Stimmt schon, bedient alle Klischees. ich hab das aber alles geschrieben, ohne jetzt lange zu analysieren. Und da kommt man halt auch wieder zu Import/Export. Was wohl nicht so schlecht laeuft, wenn man sich die entsprechenden Zahlen ansieht ;)

  10. #39
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Carradine Beitrag anzeigen
    Der Park traegt den Namen Preussenpark. Was die Toleranz der Berliner angeht, muss man diese wohl im Vergleich zu anderern Staedten in Deutschland betrachten. .
    Im Wilmersdorfer Preußenpark verkaufen Thailänder jeden Sommer frisch gekochte Speisen. Und das mit straffer Organisation. Denn im "Thai-Park" herrscht Ordnung. Doch nun sollen sie von dem Gelände verschwinden.
    . Deshalb wolle er nun auch die Kontrollen durch die Polizei verstärken. „Die Flexibilität der Polizei könnte durchaus höher sein. Wir müssen eine Kontrolle immer schon drei bis vier Wochen früher anmelden, damit wir eine Hundertschaft bekommen.“
    mobil.morgenpost.de

    für wen soll der Park in Zukunft sein, für Heckenschützen ?
    nein, in Deutschland muss alles steriel und antiseptisch sein,
    darum stirbt das deutsche Volk,
    und der Anteil der Kinder unter 6 Jahren mit ausländischen Wurzeln liegt mittlerweile bei 65%.

  11. #40
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Was heißt rethorisch, es gibt nur drei Varianten:

    1. Fernehe
    2. Meine Frau geht nach Deutschland
    3. Ich gehe nach Thailand
    Warum weichst du der anderen Frage aus :

    was arbeitet deine Frau?

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