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Schweiz: Binationale Ehen werden oft nach fünf Jahren geschieden

Erstellt von Bajok Tower, 10.07.2011, 03:53 Uhr · 36 Antworten · 5.805 Aufrufe

  1. #21
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Z. B. Deutsch-koreanische Ehen sollen gut funktionieren.
    Gibt's irgendwelche Beweise für diese Aussage? Statistik o.ä.?

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von gespag Beitrag anzeigen
    ich kenne keine binationale asiatische ehe, wo es nicht gravierende probleme gibt.
    erstes problem ist das heimschicken des geldes zur familie, wobei die familie dem ehemann in europa vorgezogen wird.
    da wird abgezockt bis zum geht nicht mehr.

    Wer sich vor einer Beziehung mit einer Thai - Frau nicht darum kümmert, welche Verantwortung er auch für seine Schwiegereltern übernimmt, spricht von Abzocke.

    Meistens hat die Tochter die Familie finanziell unterstützt. Ihr Einkommen fällt durch die Auswanderung weg. Soll die Familie dann verhungern ?

    Wer so naiv an diese Beziehung herangeht, muss sich über die negativen Folgen und evtl. Scheitern nicht wundern.

  4. #23
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Gibt's irgendwelche Beweise für diese Aussage? Statistik o.ä.?
    Sicherlich. Aber ich schrieb bewußt in der Möglichkeitsform.
    Im TV gab es mal einen interessanten Bericht über ein "deutsches" Dorf in Korea, wo dt. Männer mit ihren koreanischen Frauen leben - die Paare längst im Rentenalter und die Frauen in Korea fast deutscher als ihre Männer. Ihre Häuser waren im dt. Stil gebaut. Sicherlich kurios aber ein Beleg, daß es funktionierende dt.-asiatische Ehen gibt.

  5. #24
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Sicherlich. Aber ich schrieb bewußt in der Möglichkeitsform.
    Im TV gab es mal einen interessanten Bericht über ein "deutsches" Dorf in Korea, wo dt. Männer mit ihren koreanischen Frauen leben - die Paare längst im Rentenalter und die Frauen in Korea fast deutscher als ihre Männer. Ihre Häuser waren im dt. Stil gebaut. Sicherlich kurios aber ein Beleg, daß es funktionierende dt.-asiatische Ehen gibt.
    Nervig war nur, dass die Koreaner dieses Dorf als Touri-Attraktion vereinnahmt hatten.

  6. #25
    Avatar von Micha L

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    Nervig für die Bewohner, eher kurios für den schon einiges gewohnten dt. Ferngucker...

  7. #26
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Wer sich vor einer Beziehung mit einer Thai - Frau nicht darum kümmert, welche Verantwortung er auch für seine Schwiegereltern übernimmt, spricht von Abzocke.

    Meistens hat die Tochter die Familie finanziell unterstützt. Ihr Einkommen fällt durch die Auswanderung weg. Soll die Familie dann verhungern ?

    Wer so naiv an diese Beziehung herangeht, muss sich über die negativen Folgen und evtl. Scheitern nicht wundern.
    oder nicht richtig brainwashed ist und/oder leichtgläubig.

    Sicher kann man sich als Thai Tochter oder Sohn auch um die Eltern kümmern, aber es ist bestimmt nicht erste Pflicht.

    Wer eine thailändische Frau hat, der es in erster Linie darum geht, daß nicht ihr (Farang) Ehemann, sondern die anderen in Thailand ein gutes Leben führen können und dem noch applaudiert, ist sehr naiv.

  8. #27
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    oder nicht richtig brainwashed ist und/oder leichtgläubig.

    Sicher kann man sich als Thai Tochter oder Sohn auch um die Eltern kümmern, aber es ist bestimmt nicht erste Pflicht.

    Wer eine thailändische Frau hat, der es in erster Linie darum geht, daß nicht ihr (Farang) Ehemann, sondern die anderen in Thailand ein gutes Leben führen können und dem noch applaudiert, ist sehr naiv.
    Ich denke es ist eine Frage des Charakters. Diejenigen die einen haben, sind sich ihrer Verantwortung bewusst, die anderen eben nicht.
    Glaubst Du wirklich, dass Du eine gute Beziehung führen kannst, wenn es zwar Deiner Partnerin gut geht, sie aber ständig in Sorge um ihre Eltern ist, dass die genug zu beissen haben ? Wenn man sich fûr 200 € / Monat von diesen Belastungen frei kaufen kann und damit eine glückliche und ausgeglichene Partnerin an seiner Seite hat, sollte man es tun.

    Wenn jedoch schon zu Beginn der Beziehung klar ist, dass die Tochter ihre Eltern nicht unterstützt, muss man nicht damit beginnen.
    Erhalten jedoch die Eltern vor der Beziehung von ihr Unterstützung und der Farang möchte dies nicht übernehmen, sollte er das unmissverständlich mitteilen.

    Dass die Beziehung dann lange hält, ist kaum an zu nehmen.

  9. #28
    Avatar von Lanna

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Ich denke es ist eine Frage des Charakters. Diejenigen die einen haben, sind sich ihrer Verantwortung bewusst, die anderen eben nicht.
    Glaubst Du wirklich, dass Du eine gute Beziehung führen kannst, wenn es zwar Deiner Partnerin gut geht, sie aber ständig in Sorge um ihre Eltern ist, dass die genug zu beissen haben ? Wenn man sich fûr 200 € / Monat von diesen Belastungen frei kaufen kann und damit eine glückliche und ausgeglichene Partnerin an seiner Seite hat, sollte man es tun.

    Wenn jedoch schon zu Beginn der Beziehung klar ist, dass die Tochter ihre Eltern nicht unterstützt, muss man nicht damit beginnen.
    Erhalten jedoch die Eltern vor der Beziehung von ihr Unterstützung und der Farang möchte dies nicht übernehmen, sollte er das unmissverständlich mitteilen.

    Dass die Beziehung dann lange hält, ist kaum an zu nehmen.
    Völlige Pauschalierung, und absolut nicht allgemeingültig.
    Da spielen so viele Faktoren eine Rolle...

    Wer z.B. ist in Th traditionell für seine Eltern zuständig? Der älteste Sohn, die älteste Tochter, der jüngste Sohn, oder die jüngste Tochter?

    Beantworte mal diese Frage!

  10. #29
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Wer sich vor einer Beziehung mit einer Thai - Frau nicht darum kümmert, welche Verantwortung er auch für seine Schwiegereltern übernimmt, spricht von Abzocke.


    Der ist echt Spitze!

    Schade nur, dass dieser Humor von Dir wahrscheinlich unfreiwillig kommt.

  11. #30
    Avatar von thomas69

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Ich denke es ist eine Frage des Charakters. Diejenigen die einen haben, sind sich ihrer Verantwortung bewusst, die anderen eben nicht. Glaubst Du wirklich, dass Du eine gute Beziehung führen kannst, wenn es zwar Deiner Partnerin gut geht, sie aber ständig in Sorge um ihre Eltern ist, dass die genug zu beissen haben ?
    Meistens sind Thaifamilien größer und die Aufgabe haben dann alle Kinder, um für die Eltern zu sorgen.

    Wenn man sich fûr 200 € / Monat von diesen Belastungen frei kaufen kann und damit eine glückliche und ausgeglichene Partnerin an seiner Seite hat, sollte man es tun.
    Wieso sollte der Farang alleine diese Summe aufbringen? Es reichen auch 100 EURO oder weniger. Ich würde es nicht einsehen, weil ich angeblich im reichen Westen lebe, jetzt für alle Versorgungskosten aufzukommen. Die Kosten der Eltern können sich die Kinder untereinander aufteilen.

    Wenn jedoch schon zu Beginn der Beziehung klar ist, dass die Tochter ihre Eltern nicht unterstützt, muss man nicht damit beginnen.
    Erhalten jedoch die Eltern vor der Beziehung von ihr Unterstützung und der Farang möchte dies nicht übernehmen, sollte er das unmissverständlich mitteilen.

    Dass die Beziehung dann lange hält, ist kaum an zu nehmen.
    Wieso das denn? Die Frau kann doch auch hier arbeiten. Wenn meist nicht hochqualifizierte Tätigkeiten, aber immerhin.
    Wieso soll immer der Farang-Ehemann dafür herhalten?

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