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Programmvorschau KW 51

Erstellt von Jinjok, 16.12.2001, 16:57 Uhr · 0 Antworten · 321 Aufrufe

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    Programmvorschau KW 51

    SFB1 16.10 Mi. 19. Dezember 45 Min.
    Reisereportage
    Inseln: Phuket

    Phuket liegt in der Andamanen-See vor der Südwestküste Thailands. 230.000 Einwohner leben auf der Insel, die von ihren Bewohnern "Perle des Südens" genannt wird und bis in die siebziger Jahre hinein ein Geheimtip war, eine "Trauminsel" mit vielen stillen Buchten und langen Sandstränden. Der Film zeigt in faszinierenden Bildern nicht nur die vielfältigen Landschaften, sondern vor allem die traditionellen Kulturen einer Bevölkerung, die aus verschiedenen Nationalitäten zusammengewachsen ist, und darüber hinaus auch die Kontraste, die das Bild von Phuket prägen. Auf der einen Seite das touristische Patong, das "Pattaya Phukets" und auf der anderen Seite die einzigartige Felsenlandschaft der Phang Nga Bucht.
    [hr:8fa1ea2fbe]
    ORB 23.50 Do. 20. Dezember 100 Min.
    Reportage/Reihe/Religion
    ORB um Mitternacht - Weltreligionen
    "Spurensuche - Die Weltreligionen auf dem Weg"

    Themen: -"Buddhismus" - Film von und mit Hans Küng
    . . . . . . - Bhutan - Am Thron der Götter

    "Buddhismus": Von Benares, dem heutigen Varanasi, der heiligen Stadt am Ganges, breitete sich vor 2.500 Jahren der Buddhismus im Süden Asiens über Sri Lanka, Burma, Thailand bis nach Indonesien aus. Im Norden Asiens erreichte der Buddhismus über die Seidenstraße China, Korea und schließlich Japan. In Nippon ringen der Meditationsbuddhismus ZEN, der Glaubensbuddhismus Shin und der sozialpolitische Buddhismus Nichiren um Anerkennung in der jungen Generation Japans. Hans Küng stellt diese Richtungen des Buddhismus in seinem Film vor. Weltweit zählt der Buddhismus ungefähr 350 Millionen Anhänger.

    Bhutan - Am Thron der Götter: Versteckt in den Südhängen des Himalaya liegt eines der letzten Geheimnisse dieser Erde. Das kleine Königreich Bhutan war bis vor wenigen Jahren von der Außenwelt so gut wie abgeschlossen. Bis heute dürfen nur wenige Ausländer pro Jahr das Land bereisen man will nicht, dass die seit Jahrhunderten gewachsene Kultur durch die Verführungen der westlichen Zivilisation beeinflusst oder gar in kurzer Zeit zerstört wird. Im Gegensatz zu den meisten Ländern verweigern sich die Menschen in Bhutan dem blinden Glauben an den Fortschritt. Ihr Denken und Handeln wird von ihren Traditionen und ihrem buddhistischen Glauben geprägt. An vielen Plätzen flattern Gebetsfahnen, glasklare Gebirgsbäche treiben Gebetsmühlen an, bunt bemalte Schreine und gewaltige Klosterburgen prägen die Landschaft.

    Ein Treck führt das Filmteam zu einer Hirtenfamilie, die in 3.800 m Höhe mit ihren Yaks lebt und zur "Herrin der Götter", dem 7.314 m hohen Chomolari, dem heiligsten Berg Bhutans. Doch hat das Land auch so profane Dinge wie das haltbarste Papier und die ungewöhnlichsten Briefmarken der Welt vorzuweisen.
    [hr:8fa1ea2fbe]
    NDR Fernsehen 17.00 Sa. 22. Dezember 30 Min.
    Auslandsreportage/Soziales
    Die verkauften Kinder von Poipet "Sklavenhandel in Kambodscha"

    Jeden Monat verschwinden aus Poipet, einer kambodschanischen Stadt an der Grenze zu Thailand, 400 bis 500 Kinder. Aufgekauft von skrupellosen Menschenhändlern, werden die Kinder nach Bangkok in Thailand transportiert und dort gegen Gewinn verkauft. Kindersklaven, die als Blumen- oder Süßigkeitenverkäufer arbeiten müssen, als Bettler oder an 5exhungrige Touristen vermietet werden. Viele von ihnen sind erst fünf Jahre alt.

    Kinderhandel - für viele Familien in Kambodscha der letzte Ausweg aus bitterer Armut. Sie nehmen das blutige Geld der Menschenhändler an, 200 bis 300 Mark umgerechnet, damit der Rest der Familie überleben kann. Bauernfamilien, die aus dem verarmten Landesinnern nach Poipet gezogen sind, in der Hoffnung auf Arbeit im reichen Nachbarland Thailand. Stattdessen leben Zehntausende unter erbärmlichsten Bedingungen in riesigen Slums, ohne Strom, ohne Wasser. Kein Wunder, dass Poipet Drehscheibe des Menschenhandels in Asien geworden ist.

    Die Schweizer Kinderschutzorganisation Goutte d´Eau versucht, verkaufte Kinder zu ihren Familien zurückzubringen. Sie jagen sie den Menschenhändlern wieder ab, transportieren sie zurück und betreuen die Kinder in einem Camp in Poipet. Die Hilfsorganisation geht auch an die Wurzeln des Handels mit Kindersklaven: Sie fördert die Familien mit Kleinkrediten, damit die Kinder - einmal zurück in der Familie - nicht wieder verkauft werden. Dabei ist Goutte d´Eau sehr erfolgreich. Vier von fünf Kindern bleiben in ihren Familien.

    Die Reportage zeichnet den Leidensweg der Kinder nach, erforscht die Hintergründe des Menschenhandels und zeigt einen Ausweg, der Hoffnung macht. Eine spannende, anrührende Reportage, die ein Schlaglicht auf eine "Industrie" wirft, die inzwischen mehr umsetzt als die Mafia: Menschenhandel.
    [hr:8fa1ea2fbe]
    HR 21.00 Sa. 22. Dezember 45 Min.
    Naturreportage
    Abenteuer Erde

    - 5ex in den Bäumen: Neue Erkenntnisse über das 5exualverhalten von Affen.

    - Mammuts und Elefanten: Noch nach der letzten Eiszeit haben in Spanien Elefanten und Mammuts gelebt. Heute gräbt die Paläontologin Ana Pinto nach ihren Überresten. Dafür klettert sie in enge Höhlen, direkt an der Küste der Provinz Asturias. Manche dieser Höhlen können nur wenige Stunden am Tag betreten werden, ebenso lange wie sie die Tide frei gibt.

    - Wenn es Nacht wird in Bangkok, machen sich die grauen Riesen auf den Weg: Arbeitselefanten, die sich ihr Futter als Touristen-Attraktion verdienen müssen. Seitdem die thailändische Regierung das Abholzen der Teakwälder verboten hat, wurden rund 2 000 Elefanten mitsamt ihren Führern auf einen Schlag arbeitslos. Tierschützer versuchen nun, ehemalige Arbeitselefanten "umzuerziehen", um sie wieder auszuwildern. Was eigentlich als aussichtsloses Unterfangen galt, hatte in einigen Fällen bereits Erfolg. "Abenteuer Erde" hat die grauen Riesen in Thailand besucht.

    - Frank O. Gehrys Guggenheim-Museum in der baskischen Hauptstadt Bilbao ist ein Bauwerk, das mit Worten nicht zu beschreiben ist, eine tollkühne Komposition, die mit jedem neuen Blickwinkel nie gesehene Perspektiven eröffnet. "Abenteuer Erde" stellt das "Europäische Museum des Jahres" vor, das von den Einheimischen "silberne Artischocke" genannt wird.

    - Mit über drei Millionen Exponaten sind die naturwissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt-Universität in Berlin ein scheinbar unerschöpflicher Fundus an Besonderem, Skurrilem und Kuriosem. Mit einem Augenzwinkern und typisch englischem Humor wird die Geschichte der Sammlungen aufgerollt und die Frage nach Sinn und Zweck einer Sammelwut solchen Ausmaßes gestellt.

  2.  
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