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Probleme mit Einternetbooking

Erstellt von Overkillratz, 24.08.2005, 07:38 Uhr · 3 Antworten · 463 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Overkillratz

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    Probleme mit Einternetbooking

    Hallo zusammen,

    ich habe da ein Problem mit der Bezahlung eines Bungalows auf Koh Chang. Die Überweisung lief über den Einternetbooking Service in BKK. Ich habe das Geld am 18.07. überwiesen und der Nachforschungsantrag bei der Postbank (ging alles sehr schnell - guter Service!) hat ergeben das das Geld am 20.07. dem Konto der Kasikorn Bank gutgeschrieben wurde. Einternetbooking kann das Geld jedoch nicht "finden" - auch mehrmalige Anrufe haben zu keinem Ergebnis geführt!

    Wie geht man in so einem Fall weiter vor? Einen thailändischen Rechtsanwalt einschalten? Wenn ja - wer übernimmt die Kosten?

  2.  
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  3. #2
    Avatar von x-pat

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    Re: Probleme mit Einternetbooking

    Was ist Einternet Booking? Ist das Geld direkt zum Konto des Dienstleisters (Bungalow) gewandert? Hast du eine Quitting (Ausdruck vom Web, Krreditkartenabrechnung)?

    Cheers, X-Pat

  4. #3
    Avatar von Overkillratz

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    Re: Probleme mit Einternetbooking

    Einternetbooking regelt die Zahlungsmodalitäten für Zahlreiche Hotels und Bungalowanlagen Thailandweit. Ich hatte schon mehrmals mit denen zu tun und hatte bisher nie Probleme! Natürlich habe ich alle Unterlagen - wie geschrieben - eine Nachforschung wurde durch die Postbank durchgeführt, das habe ich auch schriftlich.

  5. #4
    Avatar von x-pat

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    Re: Probleme mit Einternetbooking

    Eigentlich kannst du dich nur mit den Kopien und Belegen die du hast an den Empfänger wenden. Wenn ein Agent/Broker dazwischen ist hast du natürlich ein Problem, wenn der Agent sagt, dass die Zahlung weitergeleitet ist und der Empfänger das verneint. Bei Kreditkartenzahlung könntest du ein Chargeback veranlassen (die Kreditkarte bietet mehr Konsumentenschutz bei solchen Geschäften), aber bei einer Banküberweisung hast du schlechte Karten.

    Rechtsanwalt lohnt sich vermutlich nicht, wenn es um kleinere Beträge geht. Natürlich musst du die Anwaltskosten vorfinanzieren.

    Eigentlich kann weder ein Agent noch ein Dienstleister ein Interesse daran haben mit Abzockereien seinen guten Ruf zu ruinieren und die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen Buchungsfehler handelt ist recht groß. An deiner Stelle würde ich der Sache ein wenig Nachdruck verleihen und mit den verantwortlichen Managern telefonieren.

    Cheers, X-Pat

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