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Pflegeversicherung

Erstellt von Chumphon, 06.12.2012, 21:23 Uhr · 36 Antworten · 2.609 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Ohne Kohle in Thailand eine menschenwürdige Pflege? Das ist weit unwahrscheinlicher als in D.
    Ich verstehe jetzt, dass du die Pflege von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland als menschenwürdig ansiehst. (kann auch sein, dass ich dich missverstehe)
    Meine Tante lag im Endstadium ihrer MS-Karriere in einem Pflege(Siechen)heim. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du wissen möchtest, wie menschenwürdig sie da behandelt wurde.
    Btw., MS-Kranke sind klar im Kopf.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Siamfan

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Das Beispiel des 54jährigen hatte ich selbst gewählt und mit 58 wären 37,22€ nötig, um im stationären Pflegefall der Pflegestufen I, II oder III siebzig Euro täglich, also monatlich 2100€ (zweitausendeinhundert) zu erhalten.
    Also, ich suche mir da ja gerade noch einen Wolf bei dieser/m Muenchner Verein, will ja nicht schon wieder was ueberlesen.

    ... mal ehrlich, die haben sich aber auch gut "eingeigelt".

    Das hier ist eine gute Info: Pflegetagegeldversicherung

    Eine Zwischenfrage: Wie ist das denn mit Anwartschaft? Das habe ich ja immer so verstanden, man zahlt in jungen Jahren mtl. einen Minimalbetrag und hat sich dadurch aber, das preisguenstigere Eintrittsalter abgesichert. Ausserdem haette man die Zeit, abzuwarten, welche politischen Entscheidungen nnoch fallen.

  4. #33
    Avatar von joachimroehl

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    Stimmt, die Münchner sprechen vollmundig über Weltleistungen aber mauern, wenn man z.B. als Versicherungswilliger nur mal die Allgemeinen Bedingungen im Netz sucht. Das Pflegerisiko und der ab 2020 zu erwartende Pflegenotstand greifen aber fast unabhängig von der politischen Entwicklung, denn eine Kursänderung bräuchte mindenstens eine Generation Zeit. Das Thema Anwartschaft spielt hier keine Rolle, man zahlt als junges Mitglied einen sehr geringen Monatsbeitrag, da man über die Jahre die gleiche Summe aufbringt wie ein Mittfünfziger mit dem meist Doppelten. Der Versicherer kennt den sogenannten Prokopfschaden in der Pflegeversicherung runtergerechnet auf einzelne Altersgruppen und gibt den von seinen Mathematikern errechneten Preis an den Kunden weiter. Der Rest sind einfach gesagt Werbung und allemöglichen Betriebs- und Vertriebskosten, denn hier versichert eine Aktiengesellschaft und nicht die Caritas oder das Deutsche Rote Kreuz.

  5. #34
    Avatar von Siamfan

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    „Quasi mafiöse Strukturen“

    Pflege-Mafia betrügt deutsche Krankenkassen um Millionen
    Fuer mich ist das nur die Spitze des Eisberges! In jedem Bundesland gibt es Revisions-Behoerden!
    Oft reicht es, wenn diese schriftlich eine Pruefung der Betriebsabrechnung ankuendigen. Da geschehen "Wunder"!
    Waere bestimmt auch nicht schlecht, wenn sich die "deutschen Wettbewerbshüter" / Kartellaemter mal etwas naeher mit der Sache beschaeftigen!

    Was (!!) machen die eigentlich den ganzen Tag?!!!!

    Wichtig waere natuerlich auch die Ueberpruefung der privaten Versicherungen und .... Vermittlungsagenturen. (!!!)

    Jede (!) Dienstleistung hat ihren fairen Preis!

  6. #35
    Avatar von joachimroehl

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    Anders wird ein Schuh draus, die Deutschen bekommen jetzt die Quittung für ihre vielfach zerstörten Familien - was von den 68ern als Befreiung von Alten Zöpfen posaunt wurde, rächt sich. Flickenteppichfamilien und die bewußte Propagierung der Homo-Ehe, aber auch Spätgebährende, die früher als Oma duchgegangen wären und die wachsende Vereinsamung in den Großstädten sind nicht die Lösung. Wer obendrein noch so dumm ist und sich auf den Staat verläßt, dem ist gar nicht mehr zu helfen.

  7. #36
    Avatar von Yogi

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    Zurückschrauben können wir das Dilemma aber auch nicht mehr.
    Das Beste draus machen heißt die Devise.

  8. #37
    Avatar von Jens

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    Armer Kerl .


    Berliner hatte Haus und Frau in Thailand - Ein Anruf zerstörte mein ganzes Glück. - Berlin - Bild.de

    Er sagt, er habe sich vor seiner Auswanderung bei der Techniker Krankenkasse erkundigt, ob es möglich wäre, sein Pflegegeld (700 Euro im Monat) nach Thailand zu überweisen. Zusammen mit seiner 600-Euro-Altersrente hätte er dort damit leben können. Man habe ihm gesagt, das ginge, wenn er alle sechs Monate nach Deutschland käme. Ein Freund von ihm und seine Pflegeschwester könnten das bestätigen, sie waren dabei.
    Ein Sprecher der Krankenkasse TK: „Pflegegeld ist bei einem vorübergehenden Auslandsaufenthalt von bis zu sechs Wochen im Kalenderjahr weiter zu gewähren. Eine Ausnahme besteht nur, wenn es sich um ein Mitgliedsstaat der EU, zum Beispiel Spanien, handelt. Wir haben an dieser Stelle keinen Spielraum für eine Kulanzlösung, da uns der Gesetzgeber sehr klare Vorgaben macht.“

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