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PARADIES

Erstellt von Kurt, 17.12.2007, 12:02 Uhr · 162 Antworten · 10.775 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Joerg_N

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    Re: PARADIES

    Das Paradies ist die Mutter meines Sohnes,

    ich kann mir keine bessere Ehefrau vorstellen,
    Ehefrau, Freundin und Kumpel zugleich

    sucht ihr nur weiter ;-D

  2.  
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  3. #82
    Godefroi
    Avatar von Godefroi

    Re: PARADIES

    schön gesagt!

  4. #83
    Avatar von Herrmann

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    Re: PARADIES

    Für mich ist es paradiesisch, wenn ich frei habe und mit meiner Tochter (11 M) spielen kann

    Meine Frau will nicht mehr mit mir spielen ;-D

  5. #84
    Avatar von Palawan

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    Re: PARADIES

    Zitat Zitat von spartakus1",p="550104
    Für mich besteht das Paradies aus mehreren "Komponenten".
    Einmal die Umgebung, das Klima in dem ich mich wohlfühle.

    Frau/Familie, wo alles im Lot ist, und ich mich glücklich fühle.

    Dann die Menschen um mich herum. Kontakte und Komunikation sind für mich sehr wichtig. Ich brauche auch Menschen um mich herum, mit denen ich ordentlich ablachen kann. Vergnügen.

    Dann gehört noch einen Portion Luxus zu meinem Paradies.
    Und die Finanzielle Unabhängigkeit gehört ebenfalls dazu.

    Langeweile gehört auf keinen Fall dazu, dass sollte so wenig wie möglich auftreten.
    Bei den oben genannten Punkten kann ich Dir nur zustimmen… aber alle diese Punkte muss ich nicht zwingend in Thailand suchen sondern habe ich bereits auch hier in der Schweiz. Meine ( Thai ) Frau lebt schon seit vielen Jahren hier und zusammen gründeten wir hier auch unsere Familie.

    Du schreibst, Kontakte und Kommunikation seien Dir wichtig. Klar, mir auch. Habe ich aber auch hier in der Schweiz. Wir haben einen grossen Bekannten- und Freundeskreis, der aber auch gepflegt sein will. Ich denke, das liegt wohl eher weniger am Land als an der Person. Bist Du offen und bereit neue Leute kennen zu lernen, so kannst Du das auch in D oder CH ohne Probleme machen.

    Du sprichst weiter die Finanzielle Unabhängigkeit an. Das ist für mich ein Hauptgrund weshalb ich so gerne in der Schweiz lebe. Hier haben wir ( noch ) die Möglichkeit, relativ „ring“ sehr viel Geld zu verdienen. Das erlaubt uns auch ein wenig Luxus und einen angenehmen Lebensstil zu pflegen. Für mich aber noch fast wichtiger, wir können gezielt für das Alter vorsorgen und entsprechend Geld anlegen.

    Uns selbst das Wetter / Klima finde ich o.k. Klar, die grauen Tage im November schlagen auch bei mir manchmal auf das Gemüt, aber die Abwechslung, welche mir die vier Jahreszeiten hier bieten, möchte ich nicht missen.

    Ich bin nicht Thailand müde, aber über die vielen Jahre hat sich vieles relativiert. Ich wollte früher auch so schnell wie möglich nach TH auswandern. Ich war mir sicher, das vermeintliche Paradies gefunden zu haben. Nehme aber je länger je mehr Abstand von diesem Gedanken. Wir sind uns nicht mal mehr sicher, ob wir nach der Pensionierung in ca. 30 Jahren, übersiedeln wollen.

    Zur Zeit favorisiere ich die Variante, dass wir den Urlaub später auf 3 – 4 Monate ausdehnen und von Mitte November bis März nach Thailand gehen. Den Rest aber in CH verbringen.

    Wie es einmal kommen wird, kann wohl niemand vorhersagen. Wichtig ist für mich nur, dass wir finanziell vorgesorgt haben und somit unabhängig sind, um auch später alle Optionen in betracht ziehen zu können.

    Gruss Palawan

  6. #85
    Avatar von Armin

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    Re: PARADIES

    Jetzt wird es hier im Nittaya recht deutsch,vorweihnachlich.
    Auch mal angenehm :bravo:
    Über das Paradies möchte ich mich nicht äußern, ich lebe ja darin!

    Euch schon mal schöne, frohe Weihnachten!

  7. #86
    Avatar von MenM

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    Re: PARADIES

    Zitat Zitat von Kurt",p="550116
    Ich teile auch die Meinung von fast alle Postings hier.
    Thailand kann ein Paradies sein, wenn man in der entsprechenden Gegend wohnt.

    Ich war im Juni In Italien, das ist ein Traumland fuer Kinder, wenn auch nicht billig.

    ganz nach Thailand ziehen, NIE!!!!!!!!
    WO warst du denn in Italien wo dieses paradies ist ?
    auf jeden fall nicht im sueden !
    Damit will ich sagen das Thailand halt nicht Thailand fur alle ist, genau so wenig is Italien DAS paradies, nicht uberall, nicht immer, nicht fur jeden......

    Aber sage niemals nie, zeiten und leute aendern sich, staendig

  8. #87
    Avatar von Herrmann

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    Re: PARADIES

    SARDEGNA ! Ist aber nicht so ital., aber klasse !!!!

  9. #88
    Avatar von sleepwalker

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    Re: PARADIES

    Ich möchte in diesem Zusammenhang mal ein – zugegebenermassen – etwas zu lang geratenes Posting aus einem andern Forum einblenden, in dem sich ein Teilnehmer in recht emotionaler Art und Weise zu dem (beinahe identischen) Thema äußert. TEILWEISE (...und ich betone nochmals TEILWEISE) kann ich die Meinung des – hier unbekannten – Autors durchaus nachvollziehen bzw. teilen:

    ---------------------------------------------------------------
    Man kann es drehen wie man will: für zivile Menschen mit aufrechtem Geist, mit Arbeitswillen und Schaffenskraft und einer demokratischen Gesinnung, die von Rechtsstaatlichkeit geprägt ist, ist ein Auswandern nach Thailand ein grandioser Abstieg.

    Nach sechs Jahren in Thailand weiß ich noch immer keine Antwort auf die Frage, weshalb so viele “Ausreisser“ (mich eingeschlossen) freiwillig und ohne Not bereit sind, sich so tief herunterlassen, sich so tief degradieren zu lassen, sich Rechte nehmen zu lassen, wofür sie in ihrem Heimatland laut schreiend auf den Straßen herumlaufen würden und sich in ein Leben zwängen lassen, das sie in ihren Herkunftsländern schon seit langen Jahren nicht mehr gewöhnt sind. Wieso machen wir Abstriche an der Qualität unseres Lebensstils? Wieso nehmen wir eine Vermindung unseres Lebensstandards hin? Wieso führen wir ein Leben auf abgesenkten Gütelevels?

    Gibt es kontrollierte Lebensmittel? Gibt es sauberes Trinkwasser? Gibt es saubere Luft? Gibt es ruhige Straßen? Gibt es sichere Stromversorgung? Gibt es sichere Straßen und Trittwege? Gibt es eine geordnete Müllentsorgung? Gibt es gute Schulen? Gibt es eine Berufsausbildung, die den Namen verdient? Gibt es einen TÜV? Gibt es einen Verbraucherschutz? Gibt es einen Mieterschutz? Gibt es eine Polizei, die dem Bürger das Gefühl vermittelt, sie würde ihn beschützen? Gibt es Rechtsstaatlichkeit auch und insbesondere für Farangs?

    Das sind für heutige Auswanderungswillige doch alles Selbstverständlichkeiten! Und zu Recht!
    Doch was finden wir vor, wenn wir nach Thailand kommen?

    Wir beugen uns unter ein schikanöses, Verwirrung stiftendes Visasystem, das nach Belieben geändert wird, wir beugen uns unter das staatlich auferlegte Arbeitsverbot bzw. die nur mit Hindernissen und Auflagen zu erreichende und befristete Arbeitsgenehmigung, wir ertragen behördliche Willkür und Abschätzigkeit, denn wir wissen, dass wir als Farangs geduldete Rechtlose sind, die nichts zu melden haben und die ihre Ansprüche nirgends mit Erfolg durchsetzen können. Doch wir beugen uns nicht nur unter die erzwungene Rechtlosigkeit, sondern auch noch unter die uns auferlegte Eigentumslosigkeit! Zwar dürfen wir Häuser auf Zeit besitzen, aber Eigentümer des Grund und Bodens werden wir nie. So lassen wir uns in Vertragskonstruktionen ein, die wir in unseren Heimatländern niemals eingehen würden. Sind wir dort noch sorgsam darauf aus, fein ziselierte Eheverträge aufzusetzen, die unser Eigentum selbst gegenüber unserem Ehepartner schützen und abgrenzen, so haben wir unter der thailändischen Sonne auf einmal überhaupt nichts mehr dagegen, Grund und Boden auf den Namen unserer frisch angeheirateten Thaifrau zu kaufen, was immerhin dem Tatbestand einer formidablen Schenkung gleichkommt. Ja, geht’s noch?

    Wir ertragen das ganze unübersichtliche, schwer durchschaubare unbekannte Thaileben mit seinen mannigfachen feinsinnigen Wendungen, über wir uns anfangs noch gönnerhaft amüsiert haben. Wir ertragen den alltäglichen Pfusch und das Nichtskönnertum. Wir ertragen eine Wirtschaft, die eine Barwirtschaft ist, weil keiner dem anderen traut. (Strom und Wasser werden monatlich in bar vor der Haustüre kassiert, sogar die Miete und die Kabelgebühren. Zwar sind Abbuchungen möglich, aber umständlich und unüblich.) Wir ertragen es, bei manchen Banken keine Konten auf unseren Namen eröffnen zu dürfen, und wir müssen beim Online-Banking der Bank den Namen des Empfängers vorher mitteilen, um ihm Geld überweisen zu können. Welch steinzeitliche Methoden!
    Wir ertragen es, Geld in gutem Glauben und ohne Sicherheiten auszuleihen, aber es nicht zurück zu bekommen. Wir ertragen all die abertausenden kranken Hunde, die überall frei herumlaufen und sich zügellos vermehren dürfen und eine stete Gefahr sind. Wir ertragen den hirnlosen Straßenverkehr, wo jede Regel nach Kräften missachtet wird und an dem Kinder und Halbwüchsige ohne Minimalkenntnisse nach Gusto teilnehmen. Wir lassen uns vorschreiben, kein Bier an Tankstellen und zwischen 14 und 17 Uhr kaufen zu dürfen.
    Wir sind klaglos damit einverstanden, die früheren Kinder unserer Lebensgefährtin großzuziehen, was wir in unserem Heimatland niemals tun würden, und wir ertragen es von jenen, uns im Größerwerden immer unverschämteren Forderungen gegenüber zu sehen, und uns obendrein als Kineaus verhöhnen lassen zu müssen. Wir ertragen es zurechtzukommen mit dem verfluchten allgegenwärtigen Thai-Grengjai, mit dem wir aber so ganz und gar nicht gut umgehen können, verlangt er uns doch ab, unsere freie Meinung zu unterdrücken aus panischer Rücksichtnahme vor dem möglichen Gesichtsverlust und nötigt uns, freundliche Belanglosigkeiten auszutauschen, wiewohl wir wieder mal nach dem Auftischen von unverfrorenen Märchengeschichten endlich gerne den Knüppel hervorzeigen würden, den wir hinter dem Rücken ohnehin schon lange bereitgehalten haben. Dschai yen, dschai yen…

    Es ist mir völlig unverständlich wie sich unter diesen Umständen manche Ausgewanderten auch noch als “Thailand-Fans“ bezeichnen können.

    Wofür? Wofür? Wofür? Für alle Tage Sonne? Für die weiche braune Thaihaut? Für ein freieres Leben ohne Mülltrennung und Heizperiode?

    Haben wir denn wirklich ein freieres Leben wie zu Hause? Vordergründig ja. Und die Annehmlichkeiten des Thailebens muß ich ja sicherlich nicht aufzählen. Doch zu welchem Preis handeln wir sie uns ein?

    Gut, wir sind nicht wirklich verärgert über die 200 Baht, die uns ein Polizist für das Missachten der Anschall- oder Helmpflicht abnimmt, schließlich zahlen wir keine Steuern und genießen sogar die Müllabfuhr, die Straßenbeleuchtung und die Straßeninstandhaltung ohne, dass man uns hierfür heranzieht. Wir fühlen uns auch nicht bedroht von all den vielen kleinen Schießprügeln, die in jugendlichen Thaihosensäcken auf spritzigen Mopeds tagtäglich spazieren fahren. Aber daß wir für das vergleichsweise harmlose Vergehen wie dem Arbeiten ohne Erlaubnis sogleich in den Abschiebeknast kommen, finden wir schon sehr starken Tobak und auch ein wenig übertrieben.

    Wer aus der Wohlstandsinsel ausbüxt, sollte sich sehr genau umsehen, was auf ihn zukommt. Wo will man hin? Will man denn zurück? Zurück in die Vergangenheit? Zurück in eine Zeit von absolutistischen Dorfalkalden und selbstherrlichen Gendarmen? Zurück in eine Zeit, wo das Recht verhandelbar und vom Umfang der Brieftasche anhängig ist? Eine junge Familie will keine Abstriche am erreichten Lebensstandard machen. Wozu auch? Sie will für die eigenen Kinder eine qualitativ gute Schulausbildung, die selbstverständlich nichts kostet, weil es zur staatlichen Fürsorge gehört. Will einem Arbeitsleben nachgehen, das nicht von jährlich neu zu beantragenden Erlaubnissen abhängig ist. Will eine moderne, zeitgemäße Weiterentwicklung auf dem Erreichten und nicht Abstriche und Entbehrungen, die lange überholt und völlig überflüssig sind.

    Wer fühlt sich denn wirklich wohl in einem Lebensumfeld, aus dem ihm immer nur Verächtlichkeit und Geringschätzung entgegengebracht wird? Wer fühlt sich wohl in einem Leben, das kultureller und geistiger Verkümmerung entgegendämmert? Wer fühlt sich wohl in einem Leben mit Freunden, denen das Fachsimpeln über Kochrezepte als einzige und höchste intellektuelle Tagesleistung ausreicht?

    Ich persönlich sehe mich immer dringender mit der Frage konfrontiert, wie lange ich mir mein Leben von der Thai-Gesellschaft noch zurückstutzen lassen will. Für mich geht es nicht mehr bloß um die Frage nach einer “sinnvollen Beschäftigung“ – das hört sich so ein wenig nach Arbeitstherapie an, so als sei ich ein Kranker, den man in Malkursen von seinen trüben Gedanken abbringen möchte – es geht vielmehr um die Frage wie ich mein Leben, das nur mir gehört, sinnvoll gestalten und welche Bedeutung ich ihm geben möchte und wie weit ich Einschnitte darin hinzunehmen bereit bin.

    Es war mein freier Wille nach Thailand zu kommen und hier zu leben. Keine Thai-Obrigkeit hat mich in Deutschland in Ketten geschlagen und zu einem Frondasein nach Thailand verbracht. Insofern besteht Entlastung.
    Ich selber bin verantwortlich für die Art der Bedingungen, unter denen ich leben möchte. Ich selber trage die Last der Entscheidung für MEIN Leben und niemand sonst, und es mag sich mit der Zeit herausstellen, dass sich meine Ziele und die Lebensbedingungen, wie ich sie in Thailand vorfinde, auf Kollisionskurs befinden.

    Wir werden sehen…


    edit: wegen Umbruch/Layout, ---------- Zeile gekürzt

  10. #89
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: PARADIES

    oweia, aus einem paradis-thread gleich einen roman machen?
    aber recht haste.

  11. #90
    Avatar von spartakus1

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    Re: PARADIES

    Dieselben Argumente könnte man auf D verfassen.
    Der angebliche Rechtsstaat , Demokratie , die anageblichen Rechte der Bürger... ich lach mich tot.

    Er schreibt, dass die Leute hier auf die Strasse gehen, um für ihre Rechte zu kämpfen. Hab ich noch nicht gesehen. Was ist mit den Rentnern, die werden doch laufend verarscht und ihnen wird in die Tasche gegriffen. Ausser auf der Strasse im Auto und im Supermarkt fallen sie mir nicht auf. Nichts ist mit "kämpfen"

    Das ist nicht nur bei den Rentnern so, dass geht durch die ganze Gesellschaft.

    Man könnte etliche Beispiele anbringen, die hier in D zum Himmel schreien.
    Ein paar Stichworte. Ich habe keine Lust so einen riesen Thread zu verfassen und jeden Absatz zu komentieren.

    Krankenversicherung, Rente, Politik, Einreisebestimmungen, alles bis ins kleinste durch Bürokratie geregelt.
    STEUERN! (Hat jemand Weihnachtsgeld bekommen? )

    Rauchverbot, Parteiverbot, EURO, ALG 2!!!...

    Man könnte endlos so weiter argumentieren.

    Es gibt hier in D so viele Ungerechtigkeiten, die mich so ankotzen, von der Regierung und vom so gelobten Rechtsstaat, dass ich für mich auf jeden Fall TH als Zukunftsheimat, Lebensstandort gewählt habe. Ob es klappt weiss ich nicht, aber versuchen werde ich es auf jeden Fall.

    Das Paradies besteht aus vielen Komponenten, und man sollte sich etwas suchen, wo die meisten Träume erfüllt werden. Das ist Aufgrund des Klimas und der Währung momentan TH. Vorher hat mal jemand geschrieben, alles ändert sich, Menschen ändern sich, das ist korrekt.
    Vielleicht denke ich in 10 Jahren anders darüber.
    Vielleicht komme ich in ein Land, in dem es mir viel besser gefällt als in TH.

    Die Leute, die ich in TH kennen gelernt habe, die schon seit Jahren dort leben, sagen fast 100%, dass sie nie wieder zurück wollen.

    Gruss Rolf

    @ Deguenni Ich weiss gar nicht, was dich eigentlich (positiv) mit dem Thema Thailand verbindet? Du bist durchweg negativ auf alles was TH betrifft eingestellt.

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