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Nun ist er doch zurück in Deutschland

Erstellt von norberti, 16.02.2013, 18:42 Uhr · 554 Antworten · 49.084 Aufrufe

  1. #451
    Avatar von clavigo

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    Ebent, und deshalb habe ich auch kein schlechtes Gewissen - und ein Kind vernünftig großzuziehen ist ja nun auch mit Arbeit verbunden.

  2.  
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  3. #452
    Avatar von sanukk

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    Nicht nur mit Arbeit. Auch mit Kosten. Aber dafür bekommst Du ja neuerdings "Mütterrente", pro Kind ca. 80,00€ monatlich ....

  4. #453
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    Aber, wenn ich je bedacht hätte, daß der (T)-euro nur noch einen Scheiß wert ist würde ich anders vorgesorgt haben?
    Die Euro-Einführung war gleichzeitig eine Währungsreform mit der Folge, dass die Ersparnisse der Deutschen im Wert halbiert worden sind, denn dass die Preise innerhalb kurzer Zeit in Euro genau so hoch sein würden wie zuvor in DM, war einkalkuliert.

    Heute sind sie in Euro meist noch höher als früher in DM. Gewinner wurden die Geschäftemacher, so dass noch mehr Geld von unten nach oben umverteilt worden ist. Verlierer die Sparer, welche ihr Geld für Mini-Zinsen zur Sparkasse gebracht haben, obwohl die Geldentwertung rasante Fortschritte machte.

    Vorsorgen konntest du werterhaltend nur durch Kauf von Gold und Aktien. Gold zum Verstecken ..und Aktien, wenn du gleichzeitig auch dem Fiskus eine Freude durch automatische Zahlung der Kapitalertragssteuer machen wolltest.


    Jetzt darf man wohl spekulieren, wie dies mit der Rente in Zukunft aussehen wird, sicher nicht sehr rosig?
    Da brauchst du nicht viel zu spekulieren. Die Jugendlichen von heute werden die Griechen von morgen sein.. Nur braucht man den zukünftigen Rentnern die Renten nicht zu kürzen, denn die werden auch ohne Kürzung nicht zum "vernünftigen" Leben ausreichen.

    Also vorsorgen.. Fragt sich nur, ob das Vorsorgen bei den zum Wohle der Transfer-"Gemeinschaft" namens EU an Niedriglohnländer angepassten Einkommen überhaupt noch möglich ist.
    Die Milliardenvölker Indiens und Chinas werden später mal einen enormen Bedarf an Gold für Schmuck und Industrie haben. Das bedeutet Werterhalt und Wertsteigerung für das Edelmetall. Vorsorge in Weicheuros oder Papiergeld-Dollars wäre weggeworfenes Geld.

    Milliarden wird für unsinnige Zahlungen an Zuwanderern und Asylanten bezahlt, bzw. rausgeworfen und das Sozialsystem kommt an seine Grenzen.
    Das kommt nicht an seine Grenzen, sondern bleibt flexibel.. Die Arbeitnehmer müssen bei Bedarf mehr Sozialbeiträge entrichten (Arbeitgeberanteil wird jetzt schon nicht mehr erhöht.. ) und Steuern werden erhöht, damit erhöhte Zuzahlungen in die Rentenkasse aus Steuergeldern erfolgen können.

    ..ich bin glücklich hier in TH, aber sollte ich doch schwer krank werden, so "muß" ich leider wieder nach Ö zurück, ob ich will oder nicht, aber nicht als Sozialschmarotzer, ich hatte 50 Jahre bezahlt dafür !!
    50 Jahre bezahlt dafür.. ? Du bist ja das reinste Arbeitstier.. Die meisten Rentner wären froh, wenn sie 45 Beitragsjahre zusammen hätten. Dann geht es ..zur Zeit .. mit 63 ohne Abschlag in Rente, habe ich kürzlich noch irgendwo gelesen. Ok, du darfst dann auch bei schwerer Krankheit aus deinem glücklichen Zuwanderungsland zurückkommen, ohne dass ich dich als Schmarotzer bezeichne..

    Wenn du natürlich Frau und Kinder aus der Ferne mitbringst, so dass die Frau noch einige Jahrzehnte Witwenrente kassiert und Kinder bis zum Studium 18 Jahre Kindergeld.. und alle ohne eigene Beiträge krankenversichert sind , ..dann äh.. na ja, egal, ..dann sage ich auch wohl schon nichts mehr, weil ich dann genau wie du schon altersbedingt den Löffel abgegeben haben werden.. Nach uns die Scharia und die Sintflut also ..

  5. #454
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Wenn dann noch jemand Leistungen, fuer die er wahrscheinlich 100x mehr einbezahlt hat, als in Anspruch nahm einfordert, dann wird er als Sozialschmarotzer bezeichnet. Ihr seid doch alle sowas von abgerichtet. Wahnsinn.
    Du machst Scherze.. " ..wahrscheinlich 100x mehr einbezahlt, als in Anspruch nahm einfordert.."

    Tatsächlich sieht es doch so aus, dass z.B. die Ossi-Rentner überhaupt nichts eingezahlt haben und nun beispielsweise als Ehepaare gleich als lebenslang ganztags arbeitende Doppelverdiener in der westdeutschen Rentenversicherung eingestuft wurden. Das bedeutet erheblich mehr Einkommen als Wessi-Ehepaare mit ihren oft vielen Ausfallzeiten.

    Egal.. "sozial" bedeutet ja sowieso nichts anderes, als dass manche zuzahlen müssen und andere davon profitieren.

    Zu den tollen früher entrichteten Einzahlungen kannst du ja mal einen meiner Bekannten fragen. Der war Frisör und weil die früher sehr geringe Löhne hatten, die sie lediglich mit Schwarzarbeit aufbesserten, hat er auch nur minimal einzahlen müssen. Heute wäre er deshalb Empfänger einer Minirente und müsste vom Sozialamt noch zusätzliche Leistungen bekommen.

    War aber nicht nötig, denn durch irgendwelche Tricksereien der um Wählerstimmen kämpfenden Parteien, machten die Politiker Wahlgeschenke zu Lasten des Rententopfes. Dass heißt, dieser Geringverdiener erhielt mehr Rente zugeteilt, als es auf Grund der Einzahlungen eigentlich rein rechnerisch richtig gewesen wäre. Heute "verdient" er als Rentner sogar viel mehr Euros, als er im letzten Arbeitsjahr an Lohn nach Hause gebracht hat.

    Als gewohnt sparsamer Typ fährt er zwar nie in Urlaub, aber dafür einen von der Rente zusammengesparten Benz.. Die paar Kröten, die er früher einmal in die Rentenkasse eingezahlt hatte, hat er inzwischen bestimmt schon in doppelter Höhe zurückbekommen und er kassiert fröhlich weiter ..

    Er ist dafür aber ein dankbarer Typ, Marke "Deutschland über alles"; schimpft überhaupt nicht über unsere Politiker und setzt sich auch nicht ins Ausland ab, um den "notleidenden" deutschen Fiskus in die Röhre schauen zu lassen und bei seiner evtl. als gesundheitliches Wrack erfolgenden Rückkehr vielleicht noch weitere beitragsfreie Sozialstaat-Anzapfer mitzubringen.

    An mir hat er zu bemängeln, dass ich angeblich zu viel in Urlaub fahre.. Und dann auch noch ins Ausland.. Den Deutschen ginge es heute viel zu gut.. Er wäre früher nie in Urlaub gefahren..

  6. #455
    Avatar von MadMac

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    Ziemliche Spatzenhirnargumentation. Guter Wessi bezahlt die Rente fuer den boesen Ossi . Sicherlich haben die Leute in der DDR in Renten- und Krankenversicherungen eingezahlt. Nur wurde das Geld nicht komplett verpulvert wie im Westen. Wo ist denn das Kapital nun hin? Nicht nur das der Ossirentner, auch das, was ihr Wessis eingezahlt habt? Es ist wech .

    Drum wurde der alberne Konstrukt der Solidargemeinschaft erfunden, um den obrigkeitsglaeubigen Ossi- wie Wessi-Michel nochmal abzuziehen und die Rente doppelt einzukassieren, die eigentlich schon mal erwirtschaftet wurde. Immer wieder schoen anzusehen, wie man sich diesen gigantischen Luegenkomplex schoenreden kann und sogar noch dran glaubt. Es gibt keinen Rententopf mehr, das schon seit den 50ern, schrieb ich schonmal.

    Schnuckki, ich war 19 als die Mauer fiel, nachdem ich eine sehr gute Schulbildung geniessen durfte. Meine Beitraege, die ins grosse schwarze Loch flossen stammen durchweg aus BRD Zeiten. Ich betrachte es einfach so, dass ich damit mein BRD Studium bezahlt habe, mein Bafoeg zurueckgezahlt habe, und dem Konstrukt BRD nichts mehr schuldig bin, noch was von diesem erwarte.

  7. #456
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Ziemliche Spatzenhirnargumentation.
    Danke, das Kompliment gebe ich dir hiermit komlett ungenutzt gerne zurück..


    Guter Wessi bezahlt die Rente fuer den boesen Ossi .
    = Deine Version.., nicht meine.. Ich würde die Ossis nämlich keinesfalls als böse bezeichnen.

    Sicherlich haben die Leute in der DDR in Renten- und Krankenversicherungen eingezahlt.
    Für Arbeitnehmer galt in der DDR ein Beitragssatz für die Renten- und Krankenversicherung zusammen von 10 Prozent bei einer Bemessungsgrenze von nur 600 Ostmark.

    Nur wurde das Geld nicht komplett verpulvert wie im Westen. Wo ist denn das Kapital nun hin? Nicht nur das der Ossirentner, auch das, was ihr Wessis eingezahlt habt? Es ist wech .
    Sehr "geistreich" von dir ..ablenkend.. argumentiert, um nicht klar und deutlich eingestehen zu müssen, dass die Rentenzahlungen ausschließlich aus dem westdeutschen Rententopf kommen. Das ist nun mal Fakt und nicht wegzudiskutieren.

    Dass die Ossi-Rentner in ihre Ossi-Rentenkasse auch mal etwas eingezahlt haben, ändert doch überhaupt nichts daran, dass sie mit "Nichts" Zuwanderer in die westdeutschen Rentenkasse und Rentenbezieher geworden sind. Und das sogar mit einer Rentenberechnung, die für alle von Vollbeschäftigung ohne jegliche Unterbrechung ausgeht.

    Drum wurde der alberne Konstrukt der Solidargemeinschaft erfunden, um den obrigkeitsglaeubigen Ossi- wie Wessi-Michel nochmal abzuziehen und die Rente doppelt einzukassieren, die eigentlich schon mal erwirtschaftet wurde.
    Unverständliche Aussage. Wo wird Rente doppelt einkassiert ?

    Und selbst erwirtschaften konnten die Rentner ihre Renten selbst noch nie , denn was in den Rententopf eingezahlt wird, ist kein Sparkapital, sondern es wird zur Finanzierung der jeweils aktuell zu zahlenden Renten eingesetzt.

    Es gibt keinen Rententopf mehr, das schon seit den 50ern, schrieb ich schonmal.
    Dann hast du in den 50ern schon keine Ahnung gehabt, was unter Rententopf zu verstehen ist. Deshalb gebe ich dir 2015 aber eine neue Chance, das zu verstehen:

    Den Rententopf kannst du dir als Sammelbecken für die dort einzuzahlenden Rentenbeiträge vorstellen. Der Topf ist so angelegt, dass er niemals voll werden oder gar überlaufen kann, denn was dort reingeworfen wird, fließt gleich wieder durch ein seit den von dir erwähnten 50er-Jahren immer wieder vergrößertes Loch zur Zahlung von Renten hinaus.

    Dass das Abfluß-Loch im Rententopf immer größer geworden ist, liegt daran, dass von der Rentenkasse "dank" der immer wieder vorgenommenen Steuerungs-Eingriffe durch Politiker zahlreiche Leistungen an Rentenbezieher erbracht werden müssen, die überhaupt nicht auf zuvor getätigte Einzahlungen zurückzuführen sind. Diese versicherungsfremden Leistungen werden auch als "Fremdleistungen" oder "nicht beitragsgedeckte Leistungen" bezeichnet.

    Das sind u.a. folgende: Rentenzahlungen an Bürger der ehemaligen DDR, an Spätaussiedler, Rentenzahlungen für Kindererziehungszeiten, Frühverrentungen wegen Krankheit oder Arbeitslosigkeit.


    Schnuckki, ich war 19 als die Mauer fiel, nachdem ich eine sehr gute Schulbildung geniessen durfte.
    Wen meinst du mit Schnuckki ? Bist du schwul oder was ? Oder fehlt es dir wegen deiner in der Jungendzeit genossenen Ossi-Vergangenheit nur etwas an Benehmen, so dass du dich auch heute noch wie ein Prolet(a.rier) ausdrücken musst.. ?

  8. #457
    Avatar von MadMac

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    Ja, ist ja fein. Der Rententopf. Da glaubt ihr auch weiter noch dran, wenn das Rentenalter auf 75 erhoeht wird.

    Doppelte Einzahlung? Ganz einfach. Jeder zahlt Rentenversicherung jeden Monat. Damit sollte das Kapital aufgebaut werden, dass eben im Rentenalter inkl. Verzinsung zur Verfuegung steht. Funktioniert so in real funktionierenden Systemen wie CPF in Singapore und Malaysia. Da kann man online seinen Kontostand abrufen und muss keine Gesuche an irgendeine selbstherrliche Behoerde schicken, die das Geld anderweitig verpulvert haben. Schrieb ich alles schonmal.

    In DL gab es eine kapitalgedeckte Rente bis in die 50er, als Adenauer beschloss, ebendieses Kapital fuer den Aufbau der Bundeswehr zu verwenden. Eingezahlte Beitrage waren also weg, drum wurde die "Sozialgemeinschaft" erfunden, in der die Jungen fuer die Rente der Alten zahlen, obwohl diese dies selbst schon taten. Also die werktaetigen Ossis fuer die Ossi Rentner, und umgedreht. Damit doppelt. Und am Ende bleibt nix ueber. Kein Wessi "Rententopf" bezahlt fuer Ossi Rentner oder sonstirgendwie Zugelaufene.

    Redet Euch meinetwegen den Quatsch weiter schoen und glaubt dran. Ich habe vor langer Zeit meine Schluesse gezogen und bin weg.

    Schnukki = Sanukk

  9. #458
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Da glaubt ihr auch weiter noch dran,
    heisst das, Du bist aus Ossi-Fleisch ?


  10. #459
    Avatar von MadMac

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    Nein, Thueringer . Da, wo die Bratwurst erfunden wurde.

  11. #460
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Tatsächlich sieht es doch so aus, dass z.B. die Ossi-Rentner überhaupt nichts eingezahlt haben und nun beispielsweise als Ehepaare gleich als lebenslang ganztags arbeitende Doppelverdiener in der westdeutschen Rentenversicherung eingestuft wurden. Das bedeutet erheblich mehr Einkommen als Wessi-Ehepaare mit ihren oft vielen Ausfallzeiten.
    Zu den tollen früher entrichteten Einzahlungen kannst du ja mal einen meiner Bekannten fragen. Der war Frisör und weil die früher sehr geringe Löhne hatten, die sie lediglich mit Schwarzarbeit aufbesserten, hat er auch nur minimal einzahlen müssen.

    War aber nicht nötig, denn durch irgendwelche Tricksereien der um Wählerstimmen kämpfenden Parteien, machten die Politiker Wahlgeschenke zu Lasten des Rententopfes. Dass heißt, dieser Geringverdiener erhielt mehr Rente zugeteilt, als es auf Grund der Einzahlungen eigentlich rein rechnerisch richtig gewesen wäre. Heute "verdient" er als Rentner sogar viel mehr Euros, als er im letzten Arbeitsjahr an Lohn nach Hause gebracht hat.
    @Kubo-irgendwie erinnerst Du mich an eine Urlaubsbekanntschaft aus dem Saarland, welche uns im Jahre 15 nach dem Mauerfall auch ihre Weisheiten ueber den Osten beibringen wollte.Auf Nachfrage gestand sie, das sie bis dahin den Osten nicht einmal aufgesucht hatte.Lange Rede-kurzer Sinnu laberst auch nur so einen Scheiss nach.
    Klick Dir mal unter Wiki"Rentenangleichung"an-da werden sie geholfen.
    Ca. 85 % der Werktaetigen(also auch ich ) zahlten in die FZR ein.Da ich einen guten Verdienst hatte(noe, noe nich Stasi)habe ich auch ordentlich abgedrueckt.
    Weiterhin war es ueblich, das in einer Familie beide "werktaetig"waren, u.a.deshalb weil in der Ehemaligen ein umfangreiches Kikri/Kiga-System vorhanden war(von welchem man heute in der BRD traeumt, aber nicht so richtig ran will-weil so viel Sozialismus wollense nu doch nicht).Ergo haben auch beide eingezahlt.
    Das sie heute mehr als Wessi-Paare bekommen halte ich trotzdem fuer fragwuerdig, da der westliche Ehepartner meistens noch betriebliche Zusatzversorgungen hatte, die es in der Ehemaligen so gut wie nicht gab(kenne aktuell nur Wismut).
    Fakt duerfte aber sein, das alleinstehende Rentnerinnen in der BRD heute schlechter stehen, da ihnen sogenannte Anrechnungszeiten fehlen.

    Ja und was Deinen Frisoer betrifft(die sind ja eh dafuer bekannt, das sie Dir waehrend ihrer Arbeit die Ohren abkauen).Erstens haben Frisoere im Osten auch nicht so viel verdient, zweitens stelle ich mir gerade mal einen Frisoer und seine Schwarzarbeit vor. .Schwarzarbeit gab es vor allem bei Fliesenlegern, Installateuren etc.Mit goldenen Kacheln(vastehste, wat ick meene)konnte man sich tatsaechlich ein schoenes Leben machen.Die Partei hatte die Losung dafuer uebrigens selbst propagiert:"Aus unseren Betrieben ist mehr herauszuholen".
    Also entweder dein Frisoer hat den Frisoerberuf nur als Alibi ausgefuehrt, oder siehe oben sein Zusatzverdienst wurde ihm vielleicht von Mielke bezahlt ?

    Also, das naechste Mal entweder besser recherchieren(hier hoeren/lesen auch Zeitzeugen mit) Oder vielleicht auch nur mal den Nuhr machen.

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