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Nun haben wir ein Haus in Chiang Mai

Erstellt von Chris61, 02.04.2014, 00:26 Uhr · 294 Antworten · 25.454 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Chris61

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    Schwimmen würde ich darin sicher nicht, da es offensichtlich keinen Wasseraustausch gibt. Was einmal im See ist, bleibt da für immer. Zwar gibt es durch Regen immer wieder Nachschub, aber es fließt nichts ab. Für mich soll der See einfach vom Garten /Wohnzimmer/Dachterrasse nur gut aussehen.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Die Frage ist allein relevant für die Bestimmung der Stabilität der Uferboeschungen.
    Da gehen die Leute drin baden, heute kam eine Bande von vielleicht 10 Teens als ich da war. Die Uferboeschungen sind massiv, sieht man ja auf den Bildern. Spricht gegen Kies oder Erde. Sind in der Umgebung auch noch mehr solche tiefen langen Loecher.

  4. #53
    Avatar von Chris61

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    In unserem Moo Baan ist die Böschung an den Häusern (so wie bei uns) durch eine Mauer gesichert. Kann man auf den Fotos am Threadbeginn sehen.

    Am Grand Canyon sieht alles sehr fest an. Als wir da waren, sah man auch viele Jugendliche beim Springen vom Uferrand.

    Hier, so der Link funktioniert, kann man ganz gut die anderen Seen in der Umgebung sehen. https://maps.google.com/maps/ms?msa=...7&source=embed

  5. #54
    Avatar von MadMac

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    Waere echt interessant zu wissen, was die da ausgebuddelt haben. Der See oder die Seen sahen ansonsten sehr sauber aus. Perfekte Lage zum grillen und einfach mal ins Wasser zu fallen...

  6. #55
    Avatar von Chris61

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    Meine Göttergattin sagt, dass es nicht, wie ich vermute, eine ehemalige Kiesgrube ist, sondern die Erde z.B. zum Aufschütten von Grundstücken genutzt wurde, wenn man also sein Haus aus Angst vor Hochwasser höher ansiedeln möchte. Das Ganze soll aber schon viele Jahre zurückliegen. Diese Seite bestätigt das:
    Chiang Mai Grand Canyon - Chiang Mai Locator

    Nette Beschreibung und Fotos des Areals hier:

    Chiang Mai Grand Canyon ? Chiang Mai Vacation Guide

  7. #56
    Avatar von MadMac

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    Nee, das war ganz sicher keine Erde. Da hat man nach irgendwas Wertvollem zu dieser Zeit gegraben. Vielleicht finden sich Information in alten Zeitungen. Das ist genau der Punkt, der mich vom Sprung ins Wasser hindern wuerde.

  8. #57
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Nee, das war ganz sicher keine Erde. Da hat man nach irgendwas Wertvollem zu dieser Zeit gegraben. Vielleicht finden sich Information in alten Zeitungen. Das ist genau der Punkt, der mich vom Sprung ins Wasser hindern wuerde.
    Aber gerade dann!!! Vielleicht haben Sie von dem Wertvollen (Gold, Diamanten, Bernsteinzimmer) ja nicht alles herausgeholt und man wird noch fündig.

    Im Ernst: Für mich macht die Erklärung Sinn, denn warum sollte man sonst derart viele Löcher buddeln (siehe Link von Google Earth von vorhin) und dann die harten Felsen stehen lassen? Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

  9. #58
    Avatar von MadMac

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    Chris, nimm einfach mal eine Probe und lass die untersuchen. Ich wuerde dem nicht einen Schritt trauen. Auch speziell von der grossen Grube, die ja oeffentlich ist.

  10. #59
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Nee, das war ganz sicher keine Erde. Da hat man nach irgendwas Wertvollem zu dieser Zeit gegraben. ...
    Die Fotos erinnern mich an Tuff-Abbau. Das würde erklären, warum die Aushübe so tief möglich waren, ohne dass die Seitenwände nachgaben.

    Tuff eignet sich u.a. als Mauerstein, fühlt sich ein wenig wie Ytong an und ist genauso leicht zu bearbeiten.

    ... ist aber nur eine Ferndiagnose (von seeehr fern, da vom DACH aus)

  11. #60
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von Chris61 Beitrag anzeigen
    Meine Göttergattin sagt, dass es nicht, wie ich vermute, eine ehemalige Kiesgrube ist, sondern die Erde z.B. zum Aufschütten von Grundstücken genutzt wurde, wenn man also sein Haus aus Angst vor Hochwasser höher ansiedeln möchte. Das Ganze soll aber schon viele Jahre zurückliegen. Diese Seite bestätigt das:
    Chiang Mai Grand Canyon - Chiang Mai Locator
    Laß Dich nicht verückt machen.
    Meine erste Vermutung war ja auch - Erdreich Mine - kennen wir im Isaan viele davon. Habe schon eine ganze Reihe davon gesehen. Man baggert diese Loecher so weit aus, bis nur noch Lehmboden gefoerdert wird, den dann keiner mehr zum Aufschütten haben will. Sind die tiefer gelegenen Lehmschichten einmal erreicht, läßt man die Baggerloecher einfach in den Regenzeiten voll laufen. Selber Effekt wie bei den Reis-Paddies: Die undurchlässige Lehmschicht läßt das gesammelte Wasser nicht weiter versickern.

    Zweifel an dieser Erklärung kommen ja nur bei dem ungeübten Blick des Laien dadurch aus, warum es zwischen den einzelnen Baggerloechern Zwischenstege gibt. Die würde man bei Erdgruben in einer Hand nicht erwarten, weil die in den Stegen nicht abgebaute Erde reine Verschwendung ist. Wäre ja so als würde man im Braunkohlenabbau einfach bestimmte Floetze stehen lassen. Das macht wenig Sinn.

    Aber schon so ein "kleiner Fakt" wie Verteilung des Eigentums am Grund auf verschiedene Eigner, koennte das Realphänomen erklären, daß es in Wirklichkeit um mehrere kleine Erdminen sich gehandelt hat.

    Immer gut, hier die Pujai Baan oder die Obotor zu befragen. Leute von der Local Administration. Und selbst das Landamt sollte eine Ahnung haben, schließlich waren die auch Katasteramt.

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