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Notstrom-Aggregat in Thailand

Erstellt von waanjai_2, 21.04.2010, 14:57 Uhr · 294 Antworten · 21.492 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von waanjai_2

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    Aus dem Nachhinein gesehen, sollte man vielleicht wirklich so Geräte aus Europa mitbringen. Zumindest den Inverter.
    Man bedenke: Beim Abgrasen der Shops, von denen man annehmen konnte, dass sie Battery Charger haben: 1 x nur ein einziges Gerät, nur Global genügend zur Auswahl. Aber ob darunter auch welche mit Erhaltungsautomatik dabei waren???
    Dann in ganz Udon: nur einen Inverter mit 300 Watt!
    Und wir hatten einige thail. Verwandte und Bekannte 2 Wochen vorher auf das Thema angesetzt: Wo gäbe es Inverter? Ergebnis der Recherchen: Wohl nicht in Thailand. So also "die Selbstwahrnehmung" dort.
    Übrigens, überall gab es natürlich Inverter in Udon. Aber die fürs Welding! Klar, in Udon herrscht seit Jahren Bauboom und "Strukturstahl" wird ständig irgendwo verschweißt in Udon.

    Und deshalb gehoert die Episode auch zur "Beschreibung des Lebens im Isaan". Was dort nicht ständig und häufig nachgefragt wird, das läuft aus. Wir sind halt nicht in Bangkok, wo bestimmte Geschäfte allein schon von ihrem Selbstverständnis sich in den Boden schämen würden, hätten sie nicht ständig eine gewisse Produktpalette im Angebot.

    Für Udon habe ich mir nur noch ein Geschäft vorgenommen um dort nach Charger bzw. Inverter zu fragen: Udon Alarm Engineering auf der Srisuk. Damit wären dann aber auch alle potentiellen Anbieter abgeklappert.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von MadMac

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    Ich muss mich dieses Themas auch noch annehmen. Habe festgestellt, dass es hier kurzfristige, ca. 2s...5s lange Aussetzer gibt, und dann ist natuerlich das Domument futsch an dem man gerade am Computer arbeitet. Aber dafuer langt dann auch was kleines, UPS oder so...

  4. #133
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Ich muss mich dieses Themas auch noch annehmen. Habe festgestellt, dass es hier kurzfristige, ca. 2s...5s lange Aussetzer gibt, und dann ist natuerlich das Domument futsch an dem man gerade am Computer arbeitet. Aber dafuer langt dann auch was kleines, UPS oder so...
    Genau, hierfür reichen die UPS im Computerhandel. 850 VA 300 Watt. Inzwischen gibt es die gar schon mit eingebautem "Over & Under Voltage Protection". System light - Computer Home & Office.

  5. #134
    Avatar von kager

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    USV, also meine Frau und ich sind im privaten Bereich schon 5 Jahre weg von den großen Kisten.
    Ich komme mit Notebooks prima hin und da erledigt sich das Thema USV.
    Wenn ich natürlich Actiongamer wäre............da gibt es die richtig guten Grafikkarten nur im PC.

    @waanie
    Auf unseren Rat den Kram bei amazone oder ebay zu kaufen hast du ja nicht reagiert.
    Ich bin mir ziemlich sicher daß auch ein in D gekaufter Wechselrichter in 90% der Fälle aus China kommt.
    Und in deinem Ladegerät kann nicht viel kaputtgehen, da sind nur Schalter, Trafo und Gleichrichter drin.

    Der Hinweis das Ladegerät abzuklemmen wenn der Inverter betrieben wird habe ich nicht so richtig verstanden.
    Dein Wechselrichter hat ein recht weites Fenster für die Eingangsspannung (Datenblatt).
    Dort steht auch daß der Betrieb von Computer und TV möglich ist, deshalb auch der Hinweis der Motor vom Fän verträgt das nicht gut
    ist mir rätselhaft, da die Wicklungsinduktivität den Strom der Sinusform weiter annähert wenn da noch Ecken drin sind.
    Ich habe meine ersten einfachen Wechselrichter vor ca. 35 Jahren gebaut (AMV-4x2N3055-Trafo falls ein Fachmann mitliest).
    Inverter gab es zu der Zeit nicht oder man mußte die mit Röhren bauen da die Schalttransistoren mit dieser Leistung und vor allem Sperrspannung erst in den letzen 20 Jahre entwickelt wurden (MOSFET, IGBT etc.)
    Ich arbeite in der Branche und war auch jahrelang in der Entwicklung solcher Sachen tätig allerdings mit wesentlich höheren Leistungen.
    Falls jemand die Firma Semikron http://de.wikipedia.org/wiki/Semikron kennt, mit denen haben wir immer eng zusammengearbeitet.

  6. #135
    Antares
    Avatar von Antares
    Zitat Zitat von kager Beitrag anzeigen
    USV, also meine Frau und ich sind im privaten Bereich schon 5 Jahre weg von den großen Kisten.
    Ich komme mit Notebooks prima hin und da erledigt sich das Thema USV.
    Wenn ich natürlich Actiongamer wäre............da gibt es die richtig guten Grafikkarten nur im PC.

    @waanie
    Auf unseren Rat den Kram bei amazone oder ebay zu kaufen hast du ja nicht reagiert.
    Ich bin mir ziemlich sicher daß auch ein in D gekaufter Wechselrichter in 90% der Fälle aus China kommt.
    Und in deinem Ladegerät kann nicht viel kaputtgehen, da sind nur Schalter, Trafo und Gleichrichter drin.

    Der Hinweis das Ladegerät abzuklemmen wenn der Inverter betrieben wird habe ich nicht so richtig verstanden.
    Dein Wechselrichter hat ein recht weites Fenster für die Eingangsspannung (Datenblatt).
    Dort steht auch daß der Betrieb von Computer und TV möglich ist, deshalb auch der Hinweis der Motor vom Fän verträgt das nicht gut
    ist mir rätselhaft, da die Wicklungsinduktivität den Strom der Sinusform weiter annähert wenn da noch Ecken drin sind.
    Ich habe meine ersten einfachen Wechselrichter vor ca. 35 Jahren gebaut (AMV-4x2N3055-Trafo falls ein Fachmann mitliest).
    Inverter gab es zu der Zeit nicht oder man mußte die mit Röhren bauen da die Schalttransistoren mit dieser Leistung und vor allem Sperrspannung erst in den letzen 20 Jahre entwickelt wurden (MOSFET, IGBT etc.)
    Ich arbeite in der Branche und war auch jahrelang in der Entwicklung solcher Sachen tätig allerdings mit wesentlich höheren Leistungen.
    Falls jemand die Firma Semikron Semikron kennt, mit denen haben wir immer eng zusammengearbeitet.
    Also der Hinweis das das Ladegerät beim Betrieb abzuklemmen kam von mir, sollten zufällig Inverter und Ladegerät gleichzeitig betrieben werden könnte es sein das
    ein unsauberer Gleichstrom (gepulst da der Gleichrichter wohl keinen Kondensator zum glätten nachgeschaltet haben dürfte) den Inverter beschädigt.

    Der Hinweis von Claude das es Probleme mit dem E-Motor des Fan geben könnte rührt von der Tatsache das bei preiswerten Invertern meist kein Sinus sondern so eine Dreieckspannung abgegeben wird.

    Genaueres kann ich nicht sagen, nur eine Exkursion in den tiefen Isaan mit einem Reise-Oszilloskop würde Klärung bringen. :-)

    M.

  7. #136
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Also der Hinweis das das Ladegerät beim Betrieb abzuklemmen kam von mir, sollten zufällig Inverter und Ladegerät gleichzeitig betrieben werden könnte es sein das ein unsauberer Gleichstrom (gepulst da der Gleichrichter wohl keinen Kondensator zum glätten nachgeschaltet haben dürfte) den Inverter beschädigt.
    Ich hatte dies auch nicht verstanden. Wegen der Logik.

    Fassen wir zusammen: Nur wenn wir mehrere Stunden Stromausfall haben, würde ich den Inverter einschalten. D.h. aber denknotwendig, dass dann der Batteriecharger zwar am Netz hängt, aber keinen Strom aus der E-Versorgung der Stadt Udon bekommt. Der Charger ist also ohne Strom, arbeitet nicht und verhält sich wie der Starter, der an einer Autobatterie klemmt aber nicht betätigt wird.

    Da ich ja nie im vorher weiß, wann der städtische Strom wiederkommt, dachte ich, dass ich immer wenn ich den Inverter am Hauptschalter einschalte, ich den Batterie-Charger am Hauptschalter ausschalten sollte.

    Aber ich stelle mir vor, dass ich beide Geräte ständig an der Batterie angeklemmt belassen darf. Stößt dies evtl. auf Bedenken? Denn maximal sind beide Geräte aus oder ohne Saft (Situation bei Eintritt eines Stromausfalls) oder nur eins der beiden Geräte ist eingeschaltet.

  8. #137
    Avatar von kager

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    Eine Autobatterie ist ein riesengroßer Kondensator und da ist nix mit gepulst. Und wer im Batterieladegerät einen Glättungskondensator einbaut hat den Kopf nur damit es nicht in den Hals hereinregnet.
    Auch mit Oszi könntest du da nur einen Rippel sehen der maximal den Betrag: Spannung aus dem Ladegerät Minus Akkuspannung haben kann also irgend etwas zwischen 0 Volt und 2 Volt.
    Der Wechselrichter hat wie im Datenblatt zu sehen erkennen ist eine Schutzschaltung die bei Über und Unterspannung abschaltet.
    Bei ganz einfachen Wechselrichtern ist der Ausgangsstrom ein verschliffenes Rechteck, bei etwas besseren eine trapezförmige und bei ganz guten eine vom Sinus kaum zu unterscheidende treppenförmige Kurvenform.
    Wenn eine Periode z.B. aus 200 Stufen besteht ist kein Unterschied zum Sinus festzustellen die Wechselrichter akbeiten aber teilweise mit Taktfrequenzen von über 10 KHz und das sind dann 10.000 Stufen (Schaltvorgänge pro Sekunde).
    10.000 :50 ergibt dann die Anzahl der Treppenstufen für eine Periode bei den 50Hz, nämlich 200.

  9. #138
    Avatar von kager

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Ich hatte dies auch nicht verstanden. Wegen der Logik.

    Fassen wir zusammen: Nur wenn wir mehrere Stunden Stromausfall haben, würde ich den Inverter einschalten. D.h. aber denknotwendig, dass dann der Batteriecharger zwar am Netz hängt, aber keinen Strom aus der E-Versorgung der Stadt Udon bekommt. Der Charger ist also ohne Strom, arbeitet nicht und verhält sich wie der Starter, der an einer Autobatterie klemmt aber nicht betätigt wird.

    Da ich ja nie im vorher weiß, wann der städtische Strom wiederkommt, dachte ich, dass ich immer wenn ich den Inverter am Hauptschalter einschalte, ich den Batterie-Charger am Hauptschalter ausschalten sollte.

    Aber ich stelle mir vor, dass ich beide Geräte ständig an der Batterie angeklemmt belassen darf. Stößt dies evtl. auf Bedenken? Denn maximal sind beide Geräte aus oder ohne Saft (Situation bei Eintritt eines Stromausfalls) oder nur eins der beiden Geräte ist eingeschaltet.
    Du denkst richtig, wenn der Netzstrom weg ist, ist er ja nicht mehr da.
    Wenn du das merkst, schaltest du den Wechselrichter ein und stöpselst den Fän um.
    Den Lader würde ich immer dran lassen aber netzseitig abschalten wenn die Batterie voll ist.
    Durch den eingebauten Gleichrichter im Lader kann der Strom nicht rückwärts fließen.

  10. #139
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von kager Beitrag anzeigen
    USV, also meine Frau und ich sind im privaten Bereich schon 5 Jahre weg von den großen Kisten.
    Ich komme mit Notebooks prima hin und da erledigt sich das Thema USV.
    Wenn ich natürlich Actiongamer wäre............da gibt es die richtig guten Grafikkarten nur im PC.
    Nachdem wir nun endlich alle unsere Kisten auspacken ist halt auch wieder mein PC aufgetaucht. Der war mal richtig cool und schnell vor 2...3 Jahren ;). Heisst ich lass den wie er ist, hab mir einen neuen 27" hochaufloesenden Monitor aus Korea ueber eBay dazubestellt, und das bleibt dann erstmal so.

    Wegen UPS muss ich mich mal umschauen, hab sowas im Hinterkopf gesehen zu haben fuer ~1500B im Fortune.

  11. #140
    Antares
    Avatar von Antares
    Zitat Zitat von kager Beitrag anzeigen
    Eine Autobatterie ist ein riesengroßer Kondensator und da ist nix mit gepulst. Und wer im Batterieladegerät einen Glättungskondensator einbaut hat den Kopf nur damit es nicht in den Hals hereinregnet.
    Auch mit Oszi könntest du da nur einen Rippel sehen der maximal den Betrag: Spannung aus dem Ladegerät Minus Akkuspannung haben kann also irgend etwas zwischen 0 Volt und 2 Volt.
    Der Wechselrichter hat wie im Datenblatt zu sehen erkennen ist eine Schutzschaltung die bei Über und Unterspannung abschaltet.
    Bei ganz einfachen Wechselrichtern ist der Ausgangsstrom ein verschliffenes Rechteck, bei etwas besseren eine trapezförmige und bei ganz guten eine vom Sinus kaum zu unterscheidende treppenförmige Kurvenform.
    Wenn eine Periode z.B. aus 200 Stufen besteht ist kein Unterschied zum Sinus festzustellen die Wechselrichter akbeiten aber teilweise mit Taktfrequenzen von über 10 KHz und das sind dann 10.000 Stufen (Schaltvorgänge pro Sekunde).
    10.000 :50 ergibt dann die Anzahl der Treppenstufen für eine Periode bei den 50Hz, nämlich 200.
    @ kager Ich habe die Erfahrung gemacht das bei der Versorgung eines VHF Funkgerätes über eine Autobatterie bei gleichzeitiger Ladung selbiger mit einem Ladegerät ein deutliches Brummen zu vernehmen ist.
    Daraus schließe ich das die Autobatterie doch nicht alles filtert. Irgendwie. Als ich das Ladegerät durch ein gutes Labornetzgerät ersetzt habe war endlich Ruhe.

    Mein Gedankengang war halt das man das Netzbrummen sicher mit einem Oszi visualisieren kann. (Shunt nicht vergessen) Meine Sorge ist halt das der "unsaubere" Gleichstrom, der ja für die Batterie okay ist, dem
    Wechselrichter schaden könnte. Wenn mal zufällig beides, der Wechselrichter und das Ladegerät über die Batterie verbunden und eingeschaltet sind.

    Ach ja, auf dem Typenschild/Datenblatt steht was von 24V / 10A. Hoffen wir mal das die 24V auf 12-14V zusammenbrechen wenn die Batterie geladen wird.

    M.

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