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monatliche Kosten

Erstellt von petpet, 20.04.2008, 18:44 Uhr · 146 Antworten · 13.352 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Dieter1

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    Re: monatliche Kosten

    Zitat Zitat von franky_23",p="726150
    Die ganzen Überlegungen funktionieren nur, wenn man berücksichtigt, dass man in einem Industrieland wie D sich die nötigen finanziellen Ressourcen erarbeitet hat.

    Dies war und ist meist nur aufgrund der Infrastruktur möglich, von der der Betroffene profitierte und letztendlich Sozialschmarotertum betereibt.


    Der Auswanderer ist ein "Sozialschmarotzer"? Interessanter Aspekt!

  2.  
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  3. #42
    Avatar von franky_23

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    Re: monatliche Kosten

    Zitat Zitat von tomtom24",p="726154
    Zitat Zitat von franky_23",p="726150
    Wenn du von einer Familie ausgehst mit Kindern, so kann man mit 2250 in d auch noch leben da es ja div. Sozialleistungen gibt.
    Wow. Versteh mich jetzt nicht falsch, aber ich denke dass man mit o.g. Summe aber noch keine Sozialleistungen beziehen braucht (ich versteh in Deinem Posting eine "Familie mit Kindern" als eine mit durchschnittlich ein bis zwei Kindern und keine 12koepfige Grossfamilie
    was ist mit Elterngeld, mit Kindergeld, ... Gehört dies bei Dir nicht zu Sozialleistungen des Staates. Die kostenlose KV für Kinder ( evt. sogar Familienversicherung) von sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern, die mit Milliarden aus den staatlichen Haushalten finanziert wird???


    Mit 2250 netto und 4 Personen bekommst beim Wunsch nach einem Eigenheim oder kleinem Häuschen Zinsverbilligung, Zuschuss, ...

    Ist das keine Sozialleistung des Staates????

    Wenn Du allerdings meinst, dass man dies in D bei dem Einkommen nicht braucht, so sei es in deinen Augen, doch ist es dann nicht ein Beleg, dass es sich in D gut leben lässt :-) Insbesondere als kleiner Mann.


    Zitat Zitat von franky_23",p="726150
    In Thailand mit 900.-- Euro und Familie und möchtest Kindern eine vergleichbare Ausbildung gewährleisten wird es schon kaum möglich sein.
    Das streite ich ab.
    Abstreiten kannst viel, doch ist es halt eine Frage des Niveaus, .... Eine private Schule ist teuer, häufig nötig, da die staatl. Schulen im Primär und Sekundarbereich nicht die adäquate Leistung erbringen und die staatl. Unis nur über sehr begrenzte Kapazitäten verfügen.

    In einer globalisierten Welt sind auch nur globalisierte Qualifikationen interessant.

    z.B. zahlst für ein Studium in den UK als Thai das 3 fache wie als Deutsche/r.



    Zitat Zitat von franky_23",p="726150
    Der Wesentliche Problem ist, dass es in D als Single durchaus möglich ist einen Job mit 2250 Euro zu finden. In Thailand einen mit 900.-- Euro ist nicht so einfach.
    Ich vermute, Du sprichst von Nettoverdiensten. Und da denke ich, ist es nicht fuer jeden - und damit meine ich die breite Masse - moeglich, einen derart gut bezahlten Job als Single zu haben, dass ich auf 2.250 netto komme.

    Deine Zahlen passen irgendwie hinten und vorne nicht zusammen.
    wer in D anstelle zu lamentieren sich ein bisschen auf die Hinterbeine stellt findet schon einen Job wo dies möglcih ist.

    Selbst in der schlechterbezahlten Automobilzuliefererindustrie sind die bei einer Familie mit 2 Kindern ohne Kindergeld realisierbare Größenordnungen bei 35 h Woche. Mit Kindergeld hast dann ca. 2500.--- Dies gilt auch für Personen mit artfremder Ausbildung wie Bäcker, Metzger, ...




    Mich wuerde jetzt auch die Definition des Begriffes "vergleichbare Ausbildung" interessieren:

    Vergleichbar im Sinne von europaeischen Standards genuegend (also bspw. internationales Internat) oder vergleichbar im Sinne vo sozialen Niveau (also bspw. eine normale Privatschule in Thailand, welche in etwa dem Niveau von Haupt- oder Realschule entspraeche - also halt keine Tempelschule).
    wie oben schon beschrieben, wir befinden uns in einer globalisierten Welt, da kann es nur um global vergleichbare Abschlüsse gehen. Selbst in D eine ordentliche Ausbildung genossen zu haben - wenn es nicht zu mehr langte muss man sich an die eigene Brust fassen - und dann den eigenen Kindern lediglich eine dem lokalen Standard genügende Ausbildung gewähren - und Thailand ist erst seit kurzem keine Entwicklungsland mehr, .... das ist halt das Weltbild von Egomanen.




    Fuer mich ist in diesem Zusammenhang von zeitem die Rede (vermute ich),
    ???????

    und dann sehe ich da kein Problem, denn, obwohl ja selbst Schulbuecher im Gegensatz zu Deutschland (bis auf wenige Ausnahmen) gestellt werden und in Thailand nicht und obwohl man hier noch verschiedene Uniformen kaufen muss, schneidet man besser ab. Ich wuerde mal sagen, ich zahl so runde 40.000 - 45.000 Baht im Jahr (da ist aber alles dabei - Mittagessen in der Schule, Buecher, Hefte, Wasser, Schulbus, Uniformen, die Schulgebuehren selbst usw.) Wenn ich diese Kosten in Deutschland gegenrechne, duerften sie wesentlich hoeher ausfallen...
    Eine Berechnung in Ehren und der Vorwurf an andere Zahlen nicht nachvollziehen zu können.

    Also ich lebe in Bayern mit Schulweg und Schulbücherfreiheit. Als das mal ein oder 2 Jahr weg war beliefen sich die Kosten auf ca. 40 Euro im Jahr mit sozialer Komponente bis hin zur Befreiung.

    Dann sind deine Angaben so ca. 800 - 1000 Euro im Jahr, bei Berücksichtigung der Einkommensparitäten so ca. das 2.5 fache also 2000.-- bis 2500- Euro im Jahr. Die braucht man in D kaum.

    Wo du deine Zahlen und Vermutungen her nimmst kann ich nicht sagen, doch ich rechne mit konkreten Zahlen.

    Wenn du internationalen Standard möchtest, dann dürften 45.000 Baht ein bisschen wenig sein. Wie gesagt jedem das Seine.

  4. #43
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: monatliche Kosten

    Zitat Zitat von franky_23",p="726150
    Zitat Zitat von petpet",p="583796
    Da ich mich momentan mit meiner Auswanderung aus Deutschland beschäftige, habe ich mir mal die Entwicklung meiner monatlichen Kosten in Deutschland, falls ich hierbleiben sollte, und Thailand ausgerechnet. Der Preisentwicklung in Deutschland habe ich eine monatliche Inflationsrate von 3 %, der in Thailand eine von 5 % zu Grunde gelegt.
    Die Entwicklung zeigt, dass ich ab Alter 45 (bin jetzt 40) nur noch arbeite, um den Lebenshaltungskosten gerecht zu werden. Ab Alter 48 muß ich mich brutalst einschränken, um nicht von meinen Altersrücklagen zehren zu müssen, und im Rentenalter, so ich es denn erleben würde, wären meine Rücklagen binnen 6 Jahren aufgezehrt.
    Wandere ich in 4 Jahren aus, so kann ich bis zum 86. Lebensjahr ziemlich bequem leben.
    Hier ein paar Zahlen:
    Lebenshaltungskosten in Deutschland im Alter von 44 Jahren:
    2.250,00 €
    Lebenshaltungskosten in Deutschland im Alter von 60 Jahren:
    3.688,00 € und im Alter von 70 Jahren: 4.957,00 €
    Thailand im Alter von 44 Jahren: 925,00 €
    Thailand im Alter von 60 Jahren: 1.406,00 €
    Thailand im Alter von 70 Jahren: 2.249,66 €

    Sollte die Inflationsrate in Thailand 1 Prozent höher ausfallen, so schlägt das weniger ins Gewicht als in Deutschland. In Deutschland habe ich bei der Berechnung der Kosten kaum Handlungsspielraum um Einsparungen zu treffen, in Thailand wurden bei der Berechnung der Kosten noch offene Posten wie "zusätzliche Kosten" und diverse Freizeit- und außerplanmäßige Kosten eingesetzt.
    Es gibt für mich keinen rationalen Grund in Deutschland alt zu werden!
    Freundliche Grüße
    Jochen
    Ich weiss ja nicht welche konkreten Daten du zu Grunde legst, aber deine Überlegungen hinsichtlich der Beträge in D sind obstrus.
    Du weißt also nicht...aber auf jeden Fall sind sie erstmal obstrus?

    Du schreibst so als wärst Du Single, denn nur Du wanderst aus und nicht eine Familie.
    Verheiratete ohne Kinder sind keine Familie?


    In D kann ich als Single mit 2250 Euro im Monat angenehm leben.
    Keine Einwände! Auch als [s:2da921b3b0]Familie[/s:2da921b3b0] äh, verheiratetes Paar ohne Kinder!

    In Thailand mit 900.-- als Single auch.
    Siehe oben.

    Wenn du von einer Familie ausgehst mit Kindern, so kann man mit 2250 in d auch noch leben da es ja div. Sozialleistungen gibt.
    Habe und mache ich mir keine Gedanke drum, es betrifft mich nämlich nicht!

    In Thailand mit 900.-- Euro und Familie und möchtest Kindern eine vergleichbare Ausbildung gewährleisten wird es schon kaum möglich sein.
    Siehe oben!

    Der Wesentliche Problem ist, dass es in D als Single durchaus möglich ist einen Job mit 2250 Euro zu finden. In Thailand einen mit 900.-- Euro ist nicht so einfach.
    Das wesentliche Problem ist

    a)
    Ich weiss ja nicht welche konkreten Daten du zu Grunde legst...
    b) Das es da überhaupt keine pauschale Aussage zu gibt. Ein berufsunfähiger 41 Jahre alter Mann, der die letzten 20 Jahre nur innerhalb des nun nicht mehr ausübbaren Berufes Erahrungen gesammelt hat und nun als Berufsanfänger in einen neuen Beruf einsteigt, der findet garantiert keinen Job zu oben genannten Konditionen. Der findet unter Umständen überhaupt keinen Job. Und für mich persönlich ist es unakzeptabel, dauerhaft der Allgemeinheit auf der Tasche liegen zu müssen, wenn sich eine Alternative bietet und darauf beziehen sich meine Berechnungen.

    Die ganzen Überlegungen funktionieren nur, wenn man berücksichtigt, dass man in einem Industrieland wie D sich die nötigen finanziellen Ressourcen erarbeitet hat.
    Es gibt auch Menschen, die haben in noch jungen Jahren das sich aus einer Berufsunfähigkeit resultierende finanzielle Risiko entsprechend abgesichert um der Allgemeinheit, im Falle eines Falles, nicht auf der Tasche liegen zu müssen. Ich könnte auch die nächsten Jahre ein frustriertes Dasein in der BRD fristen und es ist absehbar bzw. berechenbar wann dies nur durch Unterstützung durch Leistungen vom Staat finanzierbar bleiben wird. Darauf habe ich aber keinen Bock.

    Dies war und ist meist nur aufgrund der Infrastruktur möglich, von der der Betroffene profitierte und letztendlich Sozialschmarotertum betereibt.
    Dann mach das doch Mal konkret! Welche Infrastruktur habe ich denn genossen, wann habe ich schmarotzt und was hast Du mir sonst noch vorzuwerfen. Ich halte Deinen gesamten Beitrag für eine absolute Unverschämtheit!

  5. #44
    Avatar von franky_23

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    Re: monatliche Kosten

    [quote="petpet",p="726188"]
    Zitat Zitat von franky_23",p="726150

    Dann mach das doch Mal konkret! Welche Infrastruktur habe ich denn genossen, wann habe ich schmarotzt und was hast Du mir sonst noch vorzuwerfen. Ich halte Deinen gesamten Beitrag für eine absolute Unverschämtheit!
    das sind doch wunderbare Argumente.

    Du hast bis dto keine vernünftigen Daten und Zahlen vorgelegt.

    Infrastruktur genossen? Das weisst Du nicht? kostenlose Schulbildung, soziale Sicherheit, Berufsausbildung und einen Job der dir es ermöglichte ein Versicherung abzuschließen die dich mti ca. 40 Jahren in die Lage versetzt dich auf einen Altersruheposten zurückzuziehen.

    Berufsunfähigkeit bedeutet ja keine Erwerbsunfähigkeit. Wenn man will geht viel. Teilweise einfach eine Frage der Einstellung.


    Wenn es bei dir eine priv. ist. Schau mal nach wie lange die zahlt, häufig ist die auch bis max 60 Lebensjahr begrenzt.
    Sehe es nicht als Provokation, sondern einfach als Vorsorge,denn wenn du noch keine 50 bist, dürfte es kaum noch BU Rente geben, es sei denn AU war im Spiel.

  6. #45
    Avatar von Dieter1

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    Re: monatliche Kosten

    Und weshalb bezeichnest Du Ihn als "Sozialschmarotzer"?

    Du hast irgendewie schon heftig was an der Waffel.

  7. #46
    Avatar von franky_23

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    Re: monatliche Kosten

    Zitat Zitat von Dieter1",p="726209
    Und weshalb bezeichnest Du Ihn als "Sozialschmarotzer"?

    Du hast irgendewie schon heftig was an der Waffel.
    wo hab ich ihn direkt so bezeichnet??? lesen.

  8. #47
    Avatar von Dieter1

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    Re: monatliche Kosten

    Zitat Zitat von franky_23",p="726150
    Die ganzen Überlegungen funktionieren nur, wenn man berücksichtigt, dass man in einem Industrieland wie D sich die nötigen finanziellen Ressourcen erarbeitet hat.

    Dies war und ist meist nur aufgrund der Infrastruktur möglich, von der der Betroffene profitierte und letztendlich Sozialschmarotertum betereibt.
    Hier.

    Nicht nur petpet sondern genaugenommen jeden ausserhalb Europas lebenden Deutschen.

    Da brauchste jetzt nicht mit "wo hab ich denn ... direkt?" kommen.

  9. #48
    Avatar von franky_23

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    Re: monatliche Kosten

    fällt mir glatt die Geschichte von den betroffenen Hunden ein.

  10. #49
    Avatar von wingman

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    Re: monatliche Kosten

    mein nachbar arbeitet im sicherheitsdienst für 6,78 die stunde. er ist verheiratet und hat 2 kinder. mit feiertagen und überstunden kommt er auf 1500-1800 ,- euro netto.
    dafür ist er quasi nur zum schlafen daheim.
    unter 10,- euro da sehe ich die zukunft beim stundenlohn, folglich sind alle aufrechnungen so gar nicht zu machen.
    ich bin nur froh das meine uhr für deutschland langsam abläuft.............

  11. #50
    Avatar von Dieter1

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    Re: monatliche Kosten

    Zitat Zitat von franky_23",p="726274
    fällt mir glatt die Geschichte von den betroffenen Hunden ein.
    Mir faellt da die Geschichte vom grossen ........... ein, der daherkommt und ein member als "Sozialschmarotzer" bezeichnet weil dieser member vor hat nach Thailand zu uebersiedeln.

    Der grosse ........... wird darauf hingewiesen, dass dies eine dumme pauschale Beleidigung aller im Ausland lebenden Deutschen darstellt und reagiert mit einer noch groesseren Beleidigung.

    Seltsam.

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