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Mönchsein- Mein Leben im Wat- Fragen hierzu werden gerne beantwortet

Erstellt von lucky2103, 26.04.2011, 04:46 Uhr · 124 Antworten · 9.550 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lucky2103

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    Mönchsein- Mein Leben im Wat- Fragen hierzu werden gerne beantwortet

    Nachdem offenbar doch ein wenig Interesse und auch Konfusion unter den Members besteht, habe ich meine Posts aus dem Politik- Board herausgetrennt und mache einen eigenen Thread auf:

    Zitat von Plenz
    Bedeutet das, dass Mönche, die sich außerhalb eines Wat bewegen, dies immer im Auftrag ihres Abtes tun?
    Zunächst einmal:
    Das Mönchsein hat nichts mit Befehlen und Aufträgen zu tun - Ein Abt beauftragt i.d.R. nicht seine Mönche mit irgendetwas, denn ein Wat ist keine Kaserne. Jeder Mönch kann den ganzen Tag tun und lassen, was er will.
    Ich hatte vor der Ordination einen Termin im Büro des Wats, um alles Wichtige vorher abzuklären. Also begab ich mich, mit Notizblock bewaffnet, dorthin.
    Folgender Dialog mit meinem zukünftigen Abt fand statt:

    - "Ich werde also während der Zeit im Wat streng nach Ihren Anweisungen handeln."

    - "Nein, Du verstehst das falsch. Ein Wat ist keine militärische Einrichtung. Du mußt Deinen Weg selbst finden, ich werde Dich nicht mit einem Seil durch die Lehren Buddhas ziehen.
    Ist natürlich etwas blöd, weil Du noch keine Grundkenntnisse hast, denn Du hast in der Schule bis zum Abitur keinen buddhistischen Religionsunterricht mitgemacht...aber vielleicht ist das auch ein
    Vorteil, weil Du wenigstens nichts Falsches aufgeschnappt hast."

    Generell halten sich Mönche nach dem morgendlichen Empfang der Almosen (Bintabat) innerhalb der Watmauern auf.

    Zitat von Plenz
    Und nebenbei aus Neugierde gefragt: warum hattest du das Bedürfnis, mal rauszugehen? Gehörte es nicht zu deinem Tagesablauf, morgens eine Runde zu drehen und sich Essen geben zu lassen?
    Die ersten paar Tage waren sehr hart und gewöhnungsbedürftig, weil ich mit einem Schlag aus meinem bisherigen Leben gerissen wurde. Da wäre es schon das höchste der Gefühle gewesen, wenigstens mal vorbeifahrende Mopeds zu beobachten. Wenn abends die Lotterieverkäufer nach Hause gegangen sind, war ich immer tottraurig, weil ich "alleine" zurückbleiben mußte.
    Den ganzen Tag habe ich Regeln und Gebote und die Pali-Sprache gepaukt, das war schon sehr abstrakt.

    Allerdings muß man sich die Paukerei anders als z.B. in der Schule oder Uni vorstellen:
    Man liest einen Abschnitt, man bekommt etwas gelehrt - nein, man bekommt einen Anhaltspunkt zu etwas Neuem.
    Danach hält man inne und fängt an, nachzudenken...über das Leben, den Sinn des Lebens, über gute Dinge, die man getan hat - oder auch über Schlechte.
    Man versucht dann, das soeben Gelernte ins praktische Leben einfließen zu lassen, gewisse Dinge ganz anders zu betrachten. Viele Dinge, die man vorher getan hat, erscheinen einem dann im Nachhinein als sinnlos, Zeitverschwendung eben.

    Mehr als einmal hat es bei mir während der Zeit als Mönch im Geiste "klick" gemacht.

    Weil unser Wat Pranang-din (วัดพระนั่งดิน) überregional bekannt ist (sehr oft kamen bkk'ler und haben nicht schlecht gestaunt, als sie einen Farang als Mönch angetroffen haben), kamen die Gläubigen zum Almosengeben jeden Morgen in den Tempel, so dass wir nicht selbst zum Bintabat ausrücken mussten.
    Ich habe während meiner gesamten Mönchzeit das Wat- Areal nicht verlassen.

    Ab und zu kam meine Frau morgens zu Almosengeben. Das war immer ein sehr merkwürdiges Gefühl, denn offiziell hatte ich als Mönch keine Frau - sich anlächeln oder miteinander scherzen ging also nicht.
    Ich konnte sie auch nicht mit ihrem Namen anreden, sondern, wie alle "Kalawaad" (Landbevölkerung) mit "Yom".


    Ach ja, noch etwas:
    Buddha hat nie die Absicht gehabt, Andere zu belehren, sondern Wege aufzuzeigen.

    Buddha will nicht, dass wir Menschen seine "Lehre" blind zu befolgen, sondern will, dass wir Glück und Zufriedenheit im Leben finden.
    Betrachtet die "Lehren" Buddhas deshalb als Anleitung.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von lucky2103

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    Zitat von Plenz
    Zumindest Jugendliche habe ich schon gesehen, die im Mönchsgewand in einem Internetcafe saßen und Ballerspiele spielten.
    Auch hier eine kleine Korrektur zum besseren verständnis:
    "Jugendliche im Mönchsgewand" sind Novizen, keine Mönche. Für die gelten weniger strenge Regeln.
    Niemand unter 20 Jahren kann Mönch werden.

    Bei uns im Wat war der einzige Kontakt zur Aussenwelt die "Thairath" (Ich hab immer die ganze Ausgabe komplett ausgelesen), die jeden Tag um 16.00h kam - Kein TV, kein Internet, kein Radio.
    Einmal wollte ich nach dem "Wat Yen" (วัตรเย็น), der "Abendandacht" kurz vor's Tor, um ein bisschen den vorbeifahrenden Autos und Mopeds zuzusehen. "Nein, das geht nicht, denn das ist die Welt draussen, damit haben wir nix zu tun." war die Antwort....Ich war danach sehr, sehr traurig, mir sind fast die Tränen gekommen.

    Aber ich sehe schon, Du verstehst das Mönchsein noch nicht recht - es ist nicht deren Ziel, Thaksin " oder sonst jemanden zu durchschauen. Kein Mönch hat je Anstalten hierzu gemacht, denn das ist nicht deren Aufgabe oder Berufung.
    Wozu auch ? Es bringt doch nichts.

    Wir als Mönche haben damals in unserer eigenen Welt gelebt, die nichts mit Geld oder Profitmaximierung zu tun hatte. Wir haben die Menschen auch nie in "Gut" oder "schlecht" eingeteilt, denn das sind Kategorisierungen, die einem nur vom Weg zur Erleuchtung abhalten.

  4. #3
    Avatar von lucky2103

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    Zitat von Bukeo
    nicht allzu gross - 1 grosser Tempel und ein kleinerer - auf ca 2- 3 Rai verteilt. Ist aber der grösste hier in der Umgebung und der berühmteste.
    @Bukeo, Du begibst Dich hier auf dünnes Eis: "1 grosser Tempel und ein kleinerer - auf ca 2- 3 Rai verteilt" macht definitiv keinen Sinn.

    Ein Wat besteht i.d.R. aus folgenden Teilen:

    - Die "Tempelhalle", das Viharn oder U-bo-sod (วิหาร, พระอุโบสถ)
    - Die Auffenthalts- und Schlafräume, die Goo-tee (กุฏิ)
    - Die Essensräume (ห้องฉัน)
    Daneben kann es noch Mehrzweckhallen für Veranstaltungen geben, die Sala-Anekbrasong (ศาลาอเนกประสงค์).

    2 Wats auf demselben Grund, wie von Dir erwähnt, ohne räumliche Trennung, sind mir unbekannt.

  5. #4
    Avatar von Chris67

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    Moin Lucky,

    Eine sehr gute idee, wie ich finde, so einen Thread auf zu machen! Das bietet die Möglichkeit einmal aus erster Hand zu erfahren, was es mit dem Mönchsein so auf sich hat.
    Mich würden aber auch ein paar pesönliche Angaben interessieren. Vielleicht verrätst Du uns einmal was Dich überhaupt dazu bewogen hat, trotz einer Ehe, Dein bisheriges Leben aufzugeben und dich der Askese zu widmen. Ich wüsste auch gerne, ob Du das für eine bestimmte Zeit vorgesehen hattest, oder unbestimmt, und wie lange du durchgehalten hast. Und natürlich auch was Du an Erkenntnissen "mitgenommen" hast.

    Mit der Antworten alleine könnte man wahrscheinlich ein ganzes Buch füllen, aber vielleicht kannst Du uns komprimiert an Deinen Erfahrungen teilhaben lassen. Fragen nach Details kommen wahrscheinlich in der Folge von ganz alleine.


    Grüße aus der Wüste, Chris


    P.S. Was steht da in Deiner Signatur?

  6. #5
    Avatar von lucky2103

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    Hallo @Chris

    der Grund für meine Ordination war eigentlich der, dass ich mein Leben entschleunigen wollte, der Hektik und der Rennerei des weltlichen Daseins eine zeitlang entsagen wollte.
    Desweiteren habe ich es für meine Eltern (Schwiegereltern) getan. Eltern in Th fühlen sich sehr geehrt, wenn der Sohn eine Zeit lang als Mönch lebt.
    In bkk läuft passenderweise gerade eine Kampagne für Ordinationen. Die Banner sind an Fußgängerbrücken im ganzen Stadtgebiet angebracht.
    Text: "Ordiniere, werde Mönch...und laß Deine Eltern Tränen der Freude weinen"

    Anfangs sollten es bei mir 1 Phansa (พรรษา), also etwa 3 Monate werden. Wegen Terminschwierigkeiten wurde es jedoch auf 7 Tage gekürzt. Klingt nicht sehr lange, aber wenn man erstmal ordiniert hat und sich täglich von früh bis spät mit dem Glauben beschäftigt, so stellt man hinterher fest, dass es sich doch gelohnt hat und man sehr viel gelernt hat.

    Mein Abt war noch nicht sehr alt und Fragen gegenüber sehr aufgeschlossen. Im Gegenzug fragte er mich sehr viel über das Leben "da draussen", es fand also ein reger Austausch statt. Wir saßen nach den Meditationssitzungen sehr oft zusammen unter einem grossen Baum und haben miteinander geredet.

    Einmal sagte er:
    "Sieh an, alles irdische Leben ist vergänglich, nichts ist dauerhaft. Nimm als Beispiel mal ein teures Handy.
    Heute ist es neu und schön. Aberschon nach kurzer Zeit zeigen sich Gebrauchsspuren und es beginnt, alt zu werden. Am Ende wird es fast wertlos sein und Du wirst es dann wegwerfen.
    Wenn Du den Weg des Buddha gehst, so schaffst Du Werte, innere, immaterielle Werte, welche niemals alt und unbrauchbar werde - ganz im Getenteil: Je länger Du den Weg gehst, je weiser Du wirst, desto wertvoller erscheint es Dir. Da spielt es auch keine Rolle, pb Du reich oder arm bist, denn im Herzen hast Du Frieden (ใจสงบ) .


    Meine Sig ?
    Der erste Satz heisst: "Mein Herz denkt, dass alle Tiere (also auch Menschen), egal welcher Art, ein glückliches Leben führen sollen."

    Der zweite Satz: "Wenn geboren, so strebe nur nach dem Guten...wenn es an's Sterben geht, so gebe das (erlangte) Gute vorher weiter."

  7. #6
    Avatar von wasa

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    Behalt mal immer schoen im Auge,welche Fakten und Zeitangaben im chokdee aufgefuehrt wurden.

  8. #7
    Avatar von Plenz

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    Danke für den neuen Thread, aber ich habe zumindest vorerst nur eine allgemeine Frage: wie fromm sind die Thais wirklich? Ich kenne einen, wenn der mit dem Auto durch die Stadt fährt und an einem Wat vorbei kommt, nimmt er immer die Hände vom Lenkrad und macht einen Wai zum Wat hin. Ist das aber vergleichbar mit einem Katholiken, der sich bekreuzigt?

    Ich kenne einen Thai, der mir sehr fromm vorkommt, und wenn wir uns unterhalten, bringt er das Gespräch oft auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten unserer Religionen, das interessiert ihn sehr. Naja, mich ja eigentlich auch. Deshalb habe ich ihn mal gefragt, warum im Wat oder auch auf seinem Hausaltar so viele Buddhafiguren stehen, bei uns in der Kirche genügt eine einzige Jesusfigur. Niemand käme je auf die Idee, über dem Altar ein halbes Dutzend Kreuze mit Jesusfiguren anzubringen. Darauf ging er die Figuren auf seinem Hausaltar durch: dieser soll Gesundheit bringen, jener Reichtum, der nächste Glück und so weiter. Was mir nun nicht gerade fromm vorkam...

    Ich fragte auch mal nach einem Mönch, der auf einem großen Bild dargestellt war. Er sollte sehr berühmt sein, und ich fragte warum. Ich erwartete, dass er irgendwelche Philosophien entwickelt oder Bücher geschrieben hatte. Nein... er soll Bilder verkauft haben, und die sollen so gut gewesen sein, dass niemand, der ein solches Bild in seinem Auto anbrachte, je einen Unfall hatte.

    So gesehen kommt mir der Buddhismus wie ein Geschäft vor, das an den von Luther angeprangerten Ablasshandel erinnert: ich investiere ein paar Lotosblumen, Kerzen und Räucherstäbchen, und als Gegenleistung erwarte ich Glück, Gesundheit und Reichtum.

    So weit mein persönlicher Eindruck. Ich kann natürlich niemals einen Thai fragen, ob ich das so richtig oder falsch sehe, aber was meinst du dazu?

  9. #8
    Avatar von phimax

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    Zitat Zitat von Plenz Beitrag anzeigen
    So gesehen kommt mir der Buddhismus wie ein Geschäft vor, das an den von Luther angeprangerten Ablasshandel erinnert.
    Sehe ich so ähnlich, ist aber für viele Thai vollkommen normal - genauso, wie es hier zulande normal war.
    Ich habe den Eindruck, dass du bisher nur einen/den 'Volks-Buddhismus' kennengelernt hast. Die 'Gläubigen' haben sich nie wirklich mit der Lehre Gautamas auseinander gesetzt und leben einfach nur das, was ihnen beigebracht worden ist. Sollte man bedenken, bevor man Menschen nach ihrem Tun beurteilt.

    Du solltest es dir daher nicht zu einfach machen und das bisher Erlebte als den Buddhisums bezeichnen. In Thailand findest du hauptsächlich den Theravada, der sehr stark durch Animismus gepägt (und durchsetzt) ist. Daher hat vieles was du siehst resp. erklärt bekommst (Geister in Bäumen, Weissagungen, Lottozahlen etc.) soviel mit Buddhimus zu tun, wie bspw. der Weihnachtsbaum (imho ein heidnischer Brauch) mit dem Christentum: Nämlich nichts. Alles Dinge, die schon vorher da waren und über die Jahren in den 'Glauben' adaptiert worden sind.

    Da du dich (wie du schreibst) mit dem Thema auseinandersetzt:
    Beten Buddhisten eigentlich?

  10. #9
    Avatar von Plenz

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    Zitat Zitat von phimax Beitrag anzeigen
    Du solltest es dir daher nicht zu einfach machen und das bisher Erlebte als den Buddhisums bezeichnen.
    Ich weiß. Den Buddhismus gibt es ebensowenig wie das Christentum und den Islam. Da gibt es die einen Buddhisten, die übelsten Raubbau an der Natur ausüben, und wenn man sie fragt, in was für einer Welt ihre Kinder einmal leben sollen, zucken sie die Schultern: "wenn es meinen Kindern schlecht geht, dann nur, weil sie in ihrem früheren Leben was verbockt haben, das kann ich doch nicht ändern." Und da gibt es die anderen Buddhisten, die ständig einen Mundschutz tragen, damit sie kein Insekt versehentlich durch Einatmen töten.
    Mir ist auch klar, dass die Geisterhäuschen mit dem Buddhismus so viel zu tun haben wie Weihnachtsbaum und Ostereier mit dem Christentum.

    Zitat Zitat von phimax Beitrag anzeigen
    Da du dich (wie du schreibst) mit dem Thema auseinandersetzt: Beten Buddhisten eigentlich?
    Ehrlich gesagt, bin ich nicht religiös genug, um das Wort "beten" überhaupt allgemeingültig definieren zu können.

  11. #10
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von Plenz Beitrag anzeigen
    Danke für den neuen Thread, aber ich habe zumindest vorerst nur eine allgemeine Frage: wie fromm sind die Thais wirklich? Ich kenne einen, wenn der mit dem Auto durch die Stadt fährt und an einem Wat vorbei kommt, nimmt er immer die Hände vom Lenkrad und macht einen Wai zum Wat hin. Ist das aber vergleichbar mit einem Katholiken, der sich bekreuzigt?
    Wie fromm sind die Thais ?
    Wenn Du sie selbst fragst, dann werden sie antworten, dass sie sehr fromm sind.
    Betrachtet man es aber näher, so stellt man fest, dass die Meisten eher Abergläubisch und bigottisch sind. Aus Angst vor schlechtem Karma, Krankheit oder sonstigem Unglück rennen viele ins Wat oder brennen Räucherstäbchen ab. Das hat mit der Lehre Buddhas fast nichts zu tun.
    Beim Studium der Lehre Buddhas im Wat ist mir in einem Lehrbuch aber folgender Satz begegnet: "Chua Gam Tae mai chua monkol" (เชื่อกรรมแต่ไม่เชื่อมงคล), was ungefähr "Glaube an gute Taten, aber glaube nicht an glücksverstärkende Dinge"....letzteres umfasst das ganze Sortiment von Amuletten, Statuen, Bildern, Geisteraustreibungen Feng Shui, etc.
    Wobei dieser Satz als Wahlmöglichkeit für den Gläubigen und nicht als Befehl zu verstehen ist.
    Ins verständliche Deutsch übersetzt heisst es etwa "Du kannst es Dir aussuchen, auch an die Glücksverstärker zu glauben, oder aber nur an die reine Lehre" - ich hab mich für die reine Lehre entschieden, das ganze Drumherum ist für mich nur Voodoo und Mummenschanz.

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