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Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

Erstellt von LekOlli, 03.08.2009, 18:48 Uhr · 524 Antworten · 30.364 Aufrufe

  1. #261
    Avatar von andydendy

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    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Es kann sogar der Falang und seine Thaifrau mit Hartz4 in
    LOS leben wenn beide Hartz4 Bezieher sind.

  2.  
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  3. #262
    Avatar von Fred

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    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    interessantes thema.
    ich frage mich, warum man von hartz4 in thailand nicht leben kann, wenn man mit diesem geld auch in deutschland sein lebensunterhalt bestreiten muß.

    wußte gar nicht,dass in thailand die lebensunterhaltungskosten teurer sind als hier.

    nebenbei noch etwas auf ebay verkaufen, bei amazon oder einen kleinen onlineshop, dann passt es schon.

    wer das alles hinbekommt, ohne zu arbeiten - der ist einfach verdammt clever.

    anders sieht es dann aus, wenn man keine rente bekommt,pflegefall wird oder krank wird. das risiko wäre mir zu hoch.

  4. #263
    Avatar von Samurain

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    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zitat Zitat von Fred",p="759746
    interessantes thema.
    ich frage mich, warum man von hartz4 in thailand nicht leben kann, wenn man mit diesem geld auch in deutschland sein lebensunterhalt bestreiten muß.

    wußte gar nicht,dass in thailand die lebensunterhaltungskosten teurer sind als hier.
    Alle deutschen Muttersprachler die ich kenne und mal ALG I oder II (HartzIV) erhalten oder aber erhalten haben, wurden während der gesamten Bezugszeit ununterbrochen mit sinnlosen Lehrgängen zur "Fortbildung" belästigt.
    Den Rekord hält ein 58jähriger Drucker, der binnen 2 Jahren 8 "Fortbildungen" als "Bewerbungstraining" mitmachen mußte - sonst Leistungstreichung.

    Der hätte also 8 mal für die wertvollen Fortbildungen zurück nach Deutschland fliegen müssen. Flugkosten damit locker höher als die gesamten erhaltenen HarzIV-Leistungen.

    Den Typ der in dem Stern-TV-Video bestellt in die Kamera gröhlt "Und noch ne Lokalrunde - der doofe deutsche Staat zahlts ja" sollte man lebenslänglich in nen Thaiknast stecken. Und die verantwortlichen Journalisten gleich dazu.

  5. #264
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zitat Zitat von Samurain",p="759778
    Den Typ der in dem Stern-TV-Video bestellt in die Kamera gröhlt "Und noch ne Lokalrunde - der doofe deutsche Staat zahlts ja" sollte man lebenslänglich in nen Thaiknast stecken. Und die verantwortlichen Journalisten gleich dazu.
    Richtig! :bravo:

    Solche Typen machen nämlich den ehrlichen Beziehern das Leben ziemlich sauer, weil natürlich die Allgemeinheit sich daran orientiert und die Politik nötigt, die Daumenschrauben immer weiter anzuziehen.

  6. #265
    Avatar von lucky2103

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    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    In der ganzen Debatte wird vielleicht eines vergessen:
    Man kann ja mal finanziell auf die Schnauze fallen und Hartz IV- Empfänger werden, das kann passieren.

    Aber daraus ne Dauersituation werden zu lassen...

    Schämt euch, die Ihr nicht für euren eigenen Lebensunterhalt sorgen könnt.

  7. #266
    Avatar von andydendy

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    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    1954 Frührentner oder ausgesorgt.

  8. #267
    Avatar von Samurain

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    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zitat Zitat von lucky2103",p="759787
    Schämt euch, die Ihr nicht für euren eigenen Lebensunterhalt sorgen könnt.
    Was hat das mit dem Thema zu tun?

  9. #268
    Avatar von andydendy

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    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    "Nach internen Vorgaben werden Chefs von Jobcentern dazu vergattert, 30 bis 40 Prozent der Hartz IV-Empfänger mit Sanktionen zu belegen. Diese Quote soll erbracht werden unabhängig davon, wie sich die Arbeitslosen konkret verhalten", teilte unlängst das Radiomagazin „Politikum“ mit (WDR 5, Sendung vom 23 März. 2009). Sonst berichten große Teile der Medien zu diesem Thema meistens unter dem Motto: „Arbeitsunwillige Hartz IV-Empfänger werden verstärkt sanktioniert.“ Es gibt also reichlich Anlass, sich näher mit diesen umstrittenen Maßnahmen zu befassen.

    Ein Beispiel
    Herr G soll sich auf fünf Vorschläge seines Arbeitsvermittlers umgehend bewerben. Vier Bewerbungen erledigt er in den nächsten Tagen. Für die fünfte fehlen ihm Foto, Mappe usw. Da er bis zum Ende des Monats wenig Geld hat, bewirbt er sich erst vierzehn Tage später. Bei der folgenden Anhörung wird dieser Grund nicht akzeptiert und sein Regelsatz wird für die nächsten drei Monate um 30 Prozent gekürzt, da er die Arbeitsaufnahme vereitelt habe. Es stellt sich aber heraus, dass die Arbeit noch gar nicht vergeben war. Der Arbeitgeber entschied sich erst viel später für einen anderen Bewerber, nachdem Herrn Gs Unterlagen längst eingegangen waren.

    In Deutschland wurden also bei der Einführung von Hartz IV härtere Sanktionsmöglichkeiten beschlossen, um die Bereitschaft der Betroffenen zu erhöhen, ihren Pflichten nach dem SGB II nachzukommen, was vor allem auch bedeutete, unterqualifizierte und schlechter bezahlte Arbeiten anzunehmen. Nach verbreiteter Meinung leben Arbeitslose auf Kosten der Arbeitenden. Doch tatsächlich sind sie Leidtragende einer ungerechten Verteilung der Arbeit. Statt gegenzusteuern wurden in den letzten Jahren die Wochenarbeitszeit und die Lebensarbeitszeit verlängert, auch zum Schaden der Arbeitenden; denn deren Lebensqualität leidet unter zunehmendem Leistungsdruck und verstärkter Angst um den Arbeitsplatz fast so wie die der Erwerbslosen.

    Der Wettbewerb der ARGEn
    Die Hartz IV-Behörden (ARGEn) stehen in einem Wettbewerb um die geringsten Kosten pro Hartz IV Hilfeempfänger. Diese können gesenkt werden durch Bekämpfung von Leistungsmissbrauch, aber auch, indem man Leistungen vorenthält, z.B. mithilfe von Sanktionen. Auch in diesem Zusammenhang sind also die Sanktionen zu sehen und wohl auch das Ausmaß der Klagen gegen Hartz IV-Bescheide. Letzteres wird aber nicht verbucht als ein durch Hartz IV verursachter Schaden, sondern gleichsam als Leistungsmissbrauch der Betroffenen. Obwohl etwa die Hälfte der Klagen erfolgreich ist, hat man in NRW zunächst die Rechtsberatung eingeschränkt durch Finanzierungsstopp unabhängiger Beratungsstellen. Als nächstes ist geplant, die Klageflut durch Einführung erheblicher Gebühren einzudämmen. So wird der Rechtsstaat ausgehebelt.

    Und in anderen Ländern?
    In manchen Ländern kamen auf eine offene Stelle zehn Arbeitslose und mehr. Trotzdem befassten sich Wissenschaftler mit der Frage, ob man die Arbeitswilligkeit mit Druck fördern könnte. Einige wenige ermittelten in begrenzten Untersuchungen einen positiven Effekt von Sanktionen – hungernd akzeptiert man jeden Job – und gaben die Empfehlung, diese zu verschärfen (Schneider 2007; Konle-Seidel 2008, 86 - 87). Viele OECD-Länder setzten diese Empfehlung um (Schneider 2007). – Man tat so, als habe man ein Vermittlungsproblem und kein Arbeitsmarktproblem, und man beschloss tatsächlich, die Arbeitslosen – Opfer der Entwicklung – stärker zu drangsalieren. Das war wissenschaftlich begründet, so dass niemand ein schlechtes Gewissen haben musste.

    Kein Vertrauen zum Arbeitsvermittler
    Mehrere Beratungsstellen wiesen darauf hin, dass Arbeitsvermittler auf 400 betreute „Kunden“ kaum richtig eingehen können mit diesem Effekt: Die Hilfebedürftigen entwickeln kein Vertrauen, über ihre körperlichen, psychischen und sonstigen Schwierigkeiten zu sprechen. Die Schwierigkeiten können aber der Grund für die Ablehnung einer Arbeit und das Versäumen von Terminen sein und damit für Sanktionen. Statt Hilfen anzubieten, werden dann zusätzliche Probleme bereitet. Es gibt allerdings auch einige Fallmanager, die eine geringere Anzahl besonders belasteter Personen etwas intensiver betreuen. Doch viele, die es nötig hätten, wechseln nicht dorthin, da sie Angst haben, zunächst mit ihren Vermittlern über ihre Probleme zu sprechen.

    Dürftige Vermittlungserfolge
    Im November 2008 hat die Arbeitsverwaltung in Münster 146 Arbeitslose durch eigene Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt integriert, inkl. Leiharbeit und beim Arbeitslosengeld I und II zusammen (Agentur für Arbeit Münster 2008, 11). Im selben Monat wurden 215 Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld I und 391 Sanktionen bei Hartz IV neu festgestellt (BA 2009 a, b). Das sind 4,2-mal mehr Sanktionen als Vermittlungen.

    Auch mit den härtesten Sanktionen kann man eben in nur eine Stelle keine 10 Arbeitssuchende zwingen, was vorauszusehen war, die konkreten Zahlen: 1 595 offene Stellen, 15 803 Arbeitssuchende (Agentur für Arbeit Münster 2008, 7 f). Den Arbeitslosen wird das
    aber als persönliches Versagen angelastet nach dem Motto: „Wer Arbeit sucht, der findet auch welche.“

    Die Vermittlungsstrategie
    Meldeversäumnisse sind der wichtigste Sanktionsgrund und hatten 2008 bundesweit einen Anteil von etwa 54 %, gefolgt von Ablehnung oder Abbruch einer zumutbaren Arbeit oder Maßnahme mit etwa 22 % (BA 2009 a). Warum die vielen Meldeversäumnisse? Bei der Zumutbarkeit von Arbeit gibt es fast keine Einschränkungen mehr. Jeder muss fast jede Arbeit
    annehmen. Einige Beispiele nach Angabe von Betroffenen, nicht nur aus Münster:

    -Ein Ergotherapeut sollte nach dem Wechsel seines Vermittlers als erstes in einer Steinbrechanlage arbeiten und Fremdkörper aus zerkleinertem Bauschutt aussortieren. Einige Monate später erhielt er einen Vermittlungsvorschlag für eine Leihfirma und sollte in
    einer Müllsortieranlage eingesetzt werden.

    - Als eine Diplom-Sozialpädagogin einer Vermittlerin sagte, sie habe sich für einen 400- Euro-Job bei einer sozialen Einrichtung beworben und hoffe, dort später eine feste Stelle zu erhalten, wurde sie verhöhnt: „Hoffentlich wird das nichts! Darauf ruhen sie sich nur aus!“ Sie wurde aber vorgeschlagen für einen 400-Euro-Job als Bäckereiverkäuferin.

    - Nach erfolgreichem Studienabschluss meldete sich eine junge Dame arbeitslos und wurde als erstes mit Vermittlungsvorschlägen aus dem untersten Lohnsektor überhäuft, Verkäuferin, Regalauffüllerin, Produktionshelferin usw. Als sie protestierte, wurde sie
    zurechtgewiesen: „Welche Ausbildung Sie gemacht haben, interessiert hier nicht!“

    - Ein Arbeitsloser mit einem Magister in Politologie wurde vorgeschlagen für eine Zeitarbeitsfirma in Mönchengladbach. Als Aushilfskraft sollte er an Büros verliehen werden. Seine tägliche Pendelzeit hätte etwa sechs Stunden betragen, da ein Umzug
    wegen der befristeten Tätigkeiten unzumutbar gewesen wäre.

    - Eine alleinerziehende Frau mit Kind, die mit einem 400 Euro-Job zu ihrem Lebensunterhalt beitrug und deren Kind in der Nachbarschaft und einem Kindergarten gut integriert war, wurde vorgeschlagen für eine Putzstelle in Potsdam.

    - Eine Frau, die jahrelang als Lehrerin in einer Schule gearbeitet hat, erhielt den Vorschlag, in derselben Schule zu putzen. So wird die Arbeitswilligkeit getestet und wer solchen Vorschlägen nicht Folge leistet, wird sanktioniert. Trotz propagierten Facharbeitermangels wird vor allem dequalifiziert. Systematisch zwingen Jobcenter die Arbeitslosen in prekäre Beschäftigungs- verhältnisse. Dr. Gahlen, ehemaliger Geschäftsführer der ARGE Münster, teilte mit, in Münster würde zu 70 Prozent in Leiharbeit vermittelt. Bei einem früheren Anlass nannte er sogar 80 Prozent.

    Nach und nach sorgen die ARGEn so für ein Heer billiger, jederzeit verfügbarer „Sklavenarbeiter“. Eine ganze Branche entstand unter der Regie des damaligen Superministers Wolfgang Clement, der nun ausgerechnet in dieser Branche Leiharbeit einen hochdotierten
    Posten hat.

    Die schädliche Wirkung der Sanktionen
    Ohne das Sanktionsverfahren, ohne diesen Zwang hätten die Leiharbeit und die übrigen schlecht bezahlen Arbeitsverhältnisse nicht das derzeitige Ausmaß erreicht; denn die Vermittlungspraxis der ARGEn gab den Unternehmen Anreize, reguläre Arbeitsplätze durch
    prekäre zu ersetzen (Beispiele bei Spindler 2009). Das verursachte mehr Armut und führte zur Niedriglohndebatte.

    Bei mehreren Beratungsstellen sah man einen Zusammenhang zwischen Sanktionen und Wohnungsnotfällen. Bereits bei einer 30 %igen Sanktion überlege man spätestens im dritten Monat, ob man hungert oder die Miete nicht bezahlt. Möglicherweise erklärt das die Zunahme der Räumungsklagen in Münster um 20 % im letzten Jahr, von der die Presse berichtet hat.

    Mehr als 10 Forschungsinstitute untersuchen die Folgen der Umstellung auf Hartz IV. Doch bei den Sanktionen interessiert man sich nur für mögliche Effekte auf die „Arbeitsmarktperformance“ der Betroffenen. Eine Studie belegt, „dass die Sanktionsquoten kaum etwas über die Qualität der Arbeit der Träger der Grundsicherung ... aussagen. Insbesondere ist ein Zusammenhang zu Eingliederungserfolgen ... nicht eindeutig zu belegen.“ (con_sens 2008, 15) Eine hohe Quote ist also ebenso unwirksam wie eine niedrige. Weiteres Ergebnis der Studie: Die Hilfebedürftigen, die arbeiten und ergänzende Leistungen beziehen, nahmen bundesweit von Januar bis September 2007 um 16,9 % zu (Ebenda, 10). Das zeigt, dass vorwiegend in prekäre Beschäftigung vermittelt wird.
    Bei den o.g. Untersuchungen ist aber vor allem zu bemängeln, dass man mögliche Schäden durch Sanktionen völlig ignoriert, z.B. durch mehr Obdachlosigkeit, durch mehr Erkrankungen, durch einen Mehrbedarf an psychologischer Betreuung, durch höhere Kosten bei den Sozialgerichten, durch mehr Vernachlässigung von Kindern, durch mehr Kriminalität, durch höhere Suizidraten, durch Umwandlung regulärer Arbeitsplätze in prekäre, durch
    entsprechende Verluste an Kaufkraft und Steuereinnahmen, durch mehr Armut usw.
    Fazit
    Menschen wird systematisch Schaden und Leid zugefügt, als ob Arbeitslosigkeit nicht schon Strafe genug wäre. Das Vermitteln in prekäre Beschäftigung unter Zwang verletzt die Würde des Menschen, verstößt gegen das Recht auf freie Berufswahl und erinnert eher an Versklavung.

    Weltweit gibt es ein Wettrüsten um die höchste Produktivität. Deshalb ist Vollbeschäftigung nur durch eine gerechte Aufteilung der Arbeit zu erreichen. Der Staat hat eine Fürsorgepflicht gegenüber benachteiligten Menschen. Doch die Regierenden machen gemeinsame Sache mit den Verursachern der Arbeitslosigkeit zum Schaden der Betroffenen und der Gesellschaft. Anders als Suchtkranke können die Verantwortlichen keine verminderte Schuldfähigkeit für sich in Anspruch nehmen. Deshalb wären sie eigentlich zur Rechenschaft zu ziehen. Doch wenn ein Unrecht eine überragende Dimension erreicht und die Verantwortlichen kein
    Unrechtsbewusstsein haben, dann ist das „nur“ Politik.

  10. #269
    Avatar von aalreuse

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    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zum Glück steht die Verfassungsmäßigkeit der ARGEn und deren Jobcenter bereits auf dem Prüfstand.... wird Zeit, das Karlsruhe mit dem Spuk ein Ende macht.....

  11. #270
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zitat Zitat von lucky2103",p="759787
    In der ganzen Debatte wird vielleicht eines vergessen:
    Man kann ja mal finanziell auf die Schnauze fallen und Hartz IV- Empfänger werden, das kann passieren.

    Aber daraus ne Dauersituation werden zu lassen...

    Schämt euch, die Ihr nicht für euren eigenen Lebensunterhalt sorgen könnt.
    Frag Dich lieber mal wofür Du Dich selbst schämen könntest. Du findest bestimmt was.

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