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Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

Erstellt von LekOlli, 03.08.2009, 18:48 Uhr · 524 Antworten · 30.383 Aufrufe

  1. #161
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="758604

    Wie lässt es sich denn nun in TH. mit H-4 gut leben..?
    Ist mir immer noch unklar in dem Thread hier..
    Wer selbst mit der ARGE zu tun hat, weiss ganz genau, daß es nicht geht. Ausser mit extrem krimineller Energie, dem fälschen von Unterlagen, etc. Hat man aber diese Energie, kann man auch gleich was Grosses machen. So oder so. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.

    Kriminalität=Dummheit

    Warum? Weil man auch legal bescheissen darf.

  2.  
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  3. #162
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Ich weiß nicht, was die ganze Diskussion soll.

    Natürlich kann man in Thailand mit 345 € leben.

    Wer allerdings glaubt, als Hartz IV-Empfänger dort leben zu können, muss meiner Meinung nach einen Schuss in der Birne haben

  4. #163
    Avatar von franky_23

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    8.731

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zitat Zitat von Paddy",p="758595

    Wer mal selbständig war, weiss natürlich wie man sich arm rechnet bzw. eigenen Konsum über seine Firma abrechnet.
    das hat auch seine Grenzen, insbesondere bei der Betriebsprüfung oder betriebsnahen Veranlagung.


    Wie man andererseits allerdings mit verordneten "Zusatzjobs" flexibel für eigene Kundschaft bleiben will, wird wohl das Geheimnis der ARGEN bleiben. Entweder ich bin für einen potentiellen Kunden erreichbar oder nicht.
    we so unflexibel denkt wird es als Unternehmer nicht weit bringen, ..

  5. #164
    Avatar von klaustal

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    1.096

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    hallo erst einmal

    yogi schriebu vergisst hier aber zu sagen, dass du für die 13 Jahre, die du eingezahlt hast, auch eine Rente bekommst. Und zwar mit allen Rentensteigerungen seit dieser Zeit.
    Wieviel hast du denn für die Beamtenpension bis jetzt eingezahlt.
    Auf meinem Rentenkonto sind nach 39 Arbeitsjahren über 240.000€ eingezahlt worden. Das ergibt eine Rentenanwartschaft von heute ca. 1.400€
    Bis zu meinem Renteneintrit mit 65 Jahren und sieben Monaten kommen noch mal pro Jahr 10.000€ dazu.

    Du hast, um mit 60 Jahren in Rente zu gehen, ca. 3 Jahre auf deinem Arbeitszeitkonto gespart. Normal würdest du also mit 63 Jahren gehen. Warum wirst du denn einem normalen Arbeiter gegenüber bevorzugt? Der darf erst mit 67 gehen.

    Man sollte die Rentenversicherung ganz abschaffen, die Beiträge dazu den Gehältern aufschlagen und wie bei den Beamten die Altersruhegelder nur über Steuern bezahlen. Hat den Vorteil, dass alle mitbezahlen.


    wie ich bereits erwähnt habe,bin 13 jahre frei wirtschaft und 27 jahre beamter.
    bemessungsgrundlage der rente ist bei mir 250.000 DM der betragssatz zur gesetzlichen rentenkasse war ca.19 %
    also ca.52.000 DM

    für die pensionskasse brauche ich nichts zahlen, da dies schon im gehalt eingerechnet ist:
    ich habe von anfang an ein geringeres gehalt gehabt als ich vorher in der freien wirtschaft.

    du hast recht ich bekomme auch noch eine rentenzahlung, die aber 71,2 % meiner letzten gehaltszahlung nicht überschreiten darf. diese rentenzahlung werde ich aber erst mit ca.67 jahren bekommen.
    das heisst, ich bekomme 7 jahre geminderte pension bis zur rentenzahlung. dann bekomme ich rente und sie ziehen mir die überschüsse gleich wieder von der pension ab.
    meine pensionanspruch beträgt ca.60 % meines letzten gehaltes und dies bis zum 67 lebensjahr.

    ich werde genauso wenig bevorzugt wie angestellte oder arbeiter.
    wärend diese kollegen 38 bzw. 40 std-woche haben, muß ich 52-56 std die woche arbeiten.ich habe eine gesetztliche 48 std-woche und daraus resultiert die pensionierung mit 60 jahren.
    ich arbeite im vollzugsdienst(feuerwehr/Rettungsdienst) und dies ist kein job zum schlafen.wir haben 300000 einsätze im jahr und das bezogen auf 15 wachen. das bedeutet tägliche belastung von ca. 54 einsätze auf 24 std.
    dieses pensom kann man nur mitmachen,wenn du relative jung bist und kein alter knacker.
    die durchschnittliche sterberate der kollegen liegt bei 62 jahren.
    möchtest du noch mehr wissen und biste immer noch der meinung,unberechteter weise bevorzugt zu werden.

    gruß klaustal

  6. #165
    Avatar von strike

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    28.011

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zitat Zitat von klaustal",p="758670
    ...wir haben 300000 einsätze im jahr und das bezogen auf 15 wachen. das bedeutet tägliche belastung von ca. 54 einsätze auf 24 std...
    Also ungefähr 5/Wache/Tag?
    Was bedeutet denn "Einsatz"?

    Gruss,
    Strike

  7. #166
    Avatar von franky_23

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    8.731

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    [quote="klaustal",p="758670"]hallo erst einmal

    yogi schriebu vergisst hier aber zu sagen, dass du für die 13 Jahre, die du eingezahlt hast, auch eine Rente bekommst. Und zwar mit allen Rentensteigerungen seit dieser Zeit.
    Wieviel hast du denn für die Beamtenpension bis jetzt eingezahlt.
    Auf meinem Rentenkonto sind nach 39 Arbeitsjahren über 240.000€ eingezahlt worden. Das ergibt eine Rentenanwartschaft von heute ca. 1.400€
    Bis zu meinem Renteneintrit mit 65 Jahren und sieben Monaten kommen noch mal pro Jahr 10.000€ dazu.

    Du hast, um mit 60 Jahren in Rente zu gehen, ca. 3 Jahre auf deinem Arbeitszeitkonto gespart. Normal würdest du also mit 63 Jahren gehen. Warum wirst du denn einem normalen Arbeiter gegenüber bevorzugt? Der darf erst mit 67 gehen.

    Man sollte die Rentenversicherung ganz abschaffen, die Beiträge dazu den Gehältern aufschlagen und wie bei den Beamten die Altersruhegelder nur über Steuern bezahlen. Hat den Vorteil, dass alle mitbezahlen.


    [quote]

    kann nicht mehr genau aufschlüsseln wer was sagte, ..

    1. Im Vergleich zum Angestellten in gleicher Position z.B. in der Verwaltung, bei Lehrern ist das Bruttoeinkommen bei Beamten deutlich geringer, ...

    2. War ein Beamter vor dem Eintritt in das Beamtenverhältnis in GRV dann wird geprüft ob die Versorgung über der Mindestversorgung liegt, wenn ja, dann erhält der Staat die Rente und zahlt die Pension eine kummulative Versorgung gibt es bei Beamten im Normalfall nicht mehr.

    Yogi, denke du kommst doch aus dem Bereich PLZ 6. Offenbach hatte lange Zeit möglichst alle Beschäftigten verbeamtet, weil diese der Stadt günstiger kamen, ...

    Woher die Ammenmärchen kommen, dass Beamte so früh in Ruhestand gehen? Vielleicht deshalb weil es ein Heer von Bahn und Postbeamten gab die im Zuge der Privatisierung der Staatsunternehmen "abgewrackt" wurden.

    3. Im Moment geht kein normaler Arbeiter mit 67 in Rente, was soll diese Falschinformation. Die Altersgrenzen gelten für die gesetzlich Versicherten und Beamte in gleichem Umfang, . Der Beamte mit 45 wird auch mit 67 in Pension gehen. Jedes Jahr früher wo er aufhört wird seine Pension ebenfalls gekürzt, in ähnlichem Umfang wie bei der GKV.

    4. Die Versorgungssysteme haben einen unterschiedlichen Charakter.

    5. Auch bei Auschreibungen von konkurrierenden Angeboten gewinnen teilweise die Staatsbetriebe.

    6. Eine Person mit geringer Leistungsfähigkeit wird häufig in einem Staatsbetrieb mit "durchgeschleppt" . Auch die Quote für Behindertengerchte Arbeitsplätze ist in Staatsbetrieben höher.

    7. Schau dir mal die Tariflöhne an, die ein vergleichbares Großunternehmen in Städten wie München, Stuttgart, Köln, zahlt. Dann weisst Du weshalb der Staat massiv unter Nachwuchsproblemen leidet. Auc hauf dem Land gibt es viele Mittelständler die ordentlich zahlen.

    8. gäbe sicherlich noch mehr Argumente, doch ist dies im Grunde der falsche Platz. Egal ob Arbeiter Angestellte oder Beamte, ob Ost und West sollten sich nicht zuviel gegenseitig vorwerfen. Die Probleme sind woanders, nämlich bei denen die ein System Ausnutzen und teilweise bewusst mit Falschinformationen unberechtigten Neid schüren und für sich selbst abkassieren.

  8. #167
    Avatar von klaustal

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    1.096

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    hallo erst einmal

    Also ungefähr 5/Wache/Tag?
    Was bedeutet denn "Einsatz"?

    Gruss,
    Strike


    nein strike es sind 54 einsatze pro tag und wache

    einsätze sind feuer in einem haus,pkw brand oder wiederbelebung versorgung von verletzten usw.

    gruß klaustal

  9. #168
    Tademori
    Avatar von Tademori

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Was ich gerade gut finde, daß hier das Bild des typischen Beamten mal ein bißchen gerade gerückt wird.

    Da sieht man wieder mal, wieviel Einfluß die Medien mit ihrer Berichterstattung - Vorruhestand in Mallorca mit 50 wegen "Berufsuntauglichkeit" etc., Riesenpensionen - auch auf Leute wie mich haben. Und das gilt natürlich genauso für die HartzIV-Empfänger...

    Soll nicht heißen, daß alle Beamten gute Arbeit leisten, dazu habe ich persönlich wie wohl die meisten schon zuviel Mist erlebt...

  10. #169
    Avatar von aalreuse

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    1.618

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    54 Einsätze durchschnittlich täglich? Da müsste ihr aber mit mehreren Trupps unterwegs sein.... das ein Feuerwehreinsatz incl. An- und Abfahrt und Wiederaufrüstung der Fahrzeuge im Schnitt weniger als eine halbe Stunde dauert, kann ich mir nicht vorstellen......

    Das Feuerwehrmann ein Stressjob ist, ist bekannt. Das man den größten Teil der Feuerwehrleute mit mitte 50 in Pension schickt, ist durchaus verständlich. Trotzdem ist dies eine bevorzugte Behandlung. Dem Maurer, Zimmermann oder Dachdecker, der nicht weniger hart arbeitet und mit mitte 50 genauso körperlich kaputt ist, den speist man bis 67 mit ein paar Plinker Berufsunfähigkeitsrente + H4 oder, wenn zu einer Rente nicht reicht, nur mit H4 ab. Das aber gerade in den letzten 10 Jahren vor der Rente die Einzahlung in die Rentenkasse kommen sollen, welche die Rente zu einer erträglichen Höhe ansteigen läst, wird dabei vergessen. Dem entsprechend fällt dann auch die Altersrente wesentlich niedriger aus.

    Ferner sind die Beamten auch bei der Besteuerung der Altersbezüge ganz klar im Vorteil. Der Freibetrag eines einzelnen Beamten ist größer als der eines Ehepaares aus der freien Wirtschaft.

    Schnee von Gestern sind auch die angeführten höheren Löhne in der freien Wirtschaft. Fast überall sind die Tarifverträge nicht mehr das Papier wert auf dem sie gedruckt sind. Die meisten können heute froh sein, wenn sie noch 50% vom Tariflohn bekommen. Im Bauhandwerk bekommt ein ausgelernter Geselle oft nur noch 5-6 Euro brutto/Stunde... der Tariflohn im Bauhauptgewerbe liegt bei 15 Euro/Std.... Löhne wie zuletzt Ende der 70er.... und das bei den Kosten von heute. Das sich dies ím Einzelhandel noch nicht niederschlägt, liegt einzig an der Lohnsubventionierung durch H4. Weit über 30% der Lohnempfänger sind schon Aufstocker und weitere 20% hätten H4 Ansprüche und wissen es nicht.....

    .... das bei dieser Gesamtsituation bei vielen beim Anblickt eines 55 Jährigen Beamten mit sehr guten vollem Pensionsbezug im Vorruhestand, der wo möglich noch den ganzen Tag auf Phuket am Strand hockt, die blanke Wut hoch kommt, ist imho nur verständlich. Warum wird der nicht wie ein Maurer, Zimmermann oder Dachecker bis 67 auch mit H4 abgespeist.....

  11. #170
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

    Zitat Zitat von franky_23",p="758669
    Zitat Zitat von Paddy",p="758595

    Wie man andererseits allerdings mit verordneten "Zusatzjobs" flexibel für eigene Kundschaft bleiben will, wird wohl das Geheimnis der ARGEN bleiben. Entweder ich bin für einen potentiellen Kunden erreichbar oder nicht.
    we so unflexibel denkt wird es als Unternehmer nicht weit bringen, ..
    Besonders, wenn er z.B. einen Schlüssel-Notdienst betreibt.

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