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Menschenhandel.

Erstellt von Otto-Nongkhai, 04.01.2008, 16:26 Uhr · 35 Antworten · 4.875 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von fontog

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    Re: Menschenhandel.

    Zitat Zitat von soulshine22",p="553653
    @Tom
    Das ist ja immer die Diskussion - ich als Ausländer soll hier nichts kritisieren. Warum höre ich das immer blos von Farrrangs wie Dir?
    Es geht doch wohl eher darum dass nicht überall Krawatten getragen, Cola getrunken und mit unserer Logik gelebt werden muss!

  2.  
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  3. #12
    Tom_Bern
    Avatar von Tom_Bern

    Re: Menschenhandel.

    @Otto und soulshine:

    Ich habe ganz und gar nichts gegen eine Diskussion, da habt ihr mich völlig missverstanden. Aber Mühe bekomme ich dann, wenn man grundsätzlich unsere westliche Lebensweise als Mass aller Dinge betrachtet. Und dieses Gefühl bekam ich beim Posting von @Samuianer von 09.58 Uhr. Vielleicht habe aber auch ich ihn missverstanden oder seine Worte waren diesbezüglich unglücklich gewählt?

    Wie gesagt, gegen verschiedene Ansichtsarten habe ich ganz und gar nichts einzuwenden. Ich bekomme aber oftmals das Gefühl, als ob wir uns viiiiiiiel zu wichtig nehmen. Wenn ein paar 100 Millionen Europäer anders leben, weshalb sollten dann mehr als 1 Millarde Asiaten ihre Denk- und Lebensweise ändern? Es geht doch vielmehr darum, die Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten zu erhalten und zu akzeptieren. Da kommt es hier und da halt mal vor, dass Menschen eine ganz andere Auffassung vom Leben haben als wir selber.

    Zum Thema Menschenschmuggel und dem Eingangsposting noch folgendes: als meine Frau etwa 1 Jahr vor unserer Heirat erstmals für 3 Monate in die Schweiz kam um sich hier etwas umzusehen, hatte sie genau vor dem Angst. Da ich natürlich für sämtliche Kosten aufkam, hatte sie anfangs bei jeder sich bietenden Gelegenheit Angst, dass ihr etwas passieren könnte und sie in ein ....... geschafft würde. Dies war am Flughafen so als ich sie abholte oder später in der Stadt, wenn ich sie mal für 5 Minuten alleine liess. Sie hatte richtig Angst, dass dann jemand komme und sie abhole... Als ich sie nach dem Grund dieser Angst fragte sagte sie mir, dass man solche Geschichten in Thailand fast täglich in den Medien lesen oder hören könne. Und dies war vor etwas mehr als 6 Jahren.

    Gruss Tom

  4. #13
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Menschenhandel.

    Zitat Zitat von Tom_Bern",p="553682
    Als ich sie nach dem Grund dieser Angst fragte sagte sie mir, dass man solche Geschichten in Thailand fast täglich in den Medien lesen oder hören könne. Und dies war vor etwas mehr als 6 Jahren.
    Gruss Tom
    So kommen wir zu unserem schlechten Ruf.
    Der Grund solcher Berichterstattungen,vermutlich von der Thai Regierung gesteuert ist doch klar,man wollte damals den Reisestrom der Thaifrauen nach Europa/Amerika einschraenken.
    Nah,heute macht das ja schon die DB mit dem netten Wort RUECKKEHRABSICHT!

  5. #14
    Tom_Bern
    Avatar von Tom_Bern

    Re: Menschenhandel.

    Otto, weshalb sollte der thailändische Staat so etwas gewollt haben? Im Gegenteil, die meisten Töchter werden früher oder später wieder nach Thailand zurückkehren, inzwischen leisten sie zusammen mit ihren ausländischen Ehemännern vorallem im Isaan eine finanzielle Aufbauhilfe, welche vom thailändischen Staat nie und nimmer im selben Ausmass hätte geleistet werden können.

    Wir müssen aber nun aufpassen, dass wir nicht vom ursprünglichen Thema "Menschenhandel" wegkommen...

    Gruss Tom

  6. #15
    Avatar von Shuai_ran

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    Re: Menschenhandel.

    Zitat Zitat von Samuianer",p="553625

    Obendrein ein atemberaubende faehigkeit Alles in sich brav und stumm ueber sich ergehen zu lassen!
    Dies besondere "Tugend" wird ja auch gerne in den TH-Soaps dargestellt. Ich bin da kollateralgeschädigt, weil meine Frau ab un zu solche Soaps von der Verwandschaft ausleiht... Ich rege mich dann immer furchtbar auf, weil das arme Mädchen/Aschenputtel sich alles von den bösen Reichen/Priviligierten (also das Pendant zur bösen Schwiegermutter) gefallen lässt - hier kommt wieder die Unterwürfigkeit bzw. das kuschen vor sozial höher gestellten zum Ausdruck - und am Schluss dann doch den Prinzen bekommt.

    Zitat Zitat von Otto-Nongkhai",p="553629
    Sind dann oft nur die Buhmänner die einen Asiaten am erträumten Reichtum hindern wollen.
    Das bist du auch, wenn du einen Farang-Glücksritter, der eine todsichere Anlagemöglichkeit bei irgendeinem selbsternannten Börsenguru gewittert hat, darauf hinweist, dass Risiko und Rendite proportional sind - und 25 % risikolose Rendite in Westeuropa nichts anderes sind, als Lug und Trug. In der Schweiz gabs ja mal den "Kings Club", eine Art Anlagezirkel mit sektencharakter: Den Leuten wurde gesagt, dass die Banken/Reichen/EG/Freimaurer sich verschworen haben, um den kleinen Mann auszubeuten.
    Wenn das Geld dann weg ist, dann kommt der grosse Katzenjammer...
    Aber es ist so: Immer dort wo Geld/Rendite (und bei Männern: Schöne Frauen) locken, wird der Verstand abgestellt und Realität und Wunschtraum verwischen.

    Mit Korea habe ich das auch schon gehört: Als meine Frau noch in TH war (und ich in der Schweiz) hat ihr eine Kollegin mal erzählt, sie (also die Kollegin meiner Frau) hätte ein Jobangebot erhalten, in Korea. Sie wollte die Meinung meiner Frau dazu haben.
    Meine Frau fand das suspekt und hat mich dann gefragt, was ich dazu meine: Offiziel wurde behauptet, es ginge um seriöse (!) Massage in Korea. Auf die Frage, warum die Vermittlerin nicht selber dort arbeitet, meinte die, sie hätte schon genug Geld verdient (!!!) und würde nun anderen Thais helfen, aus reiner Nächstenliebe. Schon hier wusste ich nicht mehr recht, ob ich lachen oder weinen sollte. Ich habe dann mal nachgefragt, ob die Kollegin überhaupt weiss, wo Korea liegt - keine Ahnung. Ob sie Koreanisch oder Englisch spricht. Dann habe ich gefragt, was sie machen würde, wenn man ihr in Korea den Pass wegnimmt, sie einsperrt oder ihr damit droht, dass sie sich illegal in Korea aufhält und wenn sie wegläuft, dass es im Gefängnis endet. Was sie machen würde, wenn der Job doch nicht so seriös ist und sie ihre Schulden abbezahlen muss. Wie sie um Hilfe z.B. bei der Polizei bitten kann, wenn sie nicht mal Englisch oder Koreanisch kann.
    Oder warum die Vermittlerin nicht selber dort arbeitet, wenn man so gut verdient. Ob es realistisch ist, das jemand genug Geld hat und nicht mehr will. Oder ob sie vielleicht als Vermitterlin von billigen Dienstleisterinen mehr verdient.
    Mit diesen Argumenten konnte meine Frau ihre Kollegin dann davon überzeugen, dass die Idee wohl doch nicht so gut ist.

    Zur europäischen Denkweise: Es geht nicht darum, den Asiaten unsere Denkweise aufzuzwingen. ABER manchmal ist es gerechtfertigt, ein Stück fremder Kultur durch "Kulturexport" zu "zerstören". Z.B. hat die Beschneidung von Frauen eine Tradition in gewissen Ländern. Trotzdem ist es gerechtfertigt, diese Kultur zu "zerstören", z.B. in dem man die Männer aufklärt, dass die weiblichen Geschlechtsorgane weder für den Mann noch für das Kind gefährlich sind. Oder in dem man den Beschneiderinen einen anderen Job besorgt.
    Die Menschenrechte kommen zwar aus Eurpa/Amerika, aber sie gelten für alle Menschen und sind auch rational nachzuvollziehen. Und wir können doch einiges Tun, z.B. bei T-Shirst/Kaffee/Reis ein paar Euro/Franken mehr bezahlen, dafür aber verlangen, dass z.B. keine Kinder mehr in Fabriken arbeiten. Davon profitieren auch die Entwicklungsländer: Bessere Löhne und Kinder gehen in die Schule, statt zu arbeiten - je mehr Bildung, desto besser die Produktivität, desto mehr Wohlstand für alle.
    Auch in China ist die Unterdrückung jegwelcher Kritik nicht nur schlimm für die Kritiker: Die Umwelt wird teilweise rücksichtslos zerstört, wer den Mund aufmacht, verschwindet. Dass schadet aber allen Menschen, weil z.B. Flüsse vergiftet werden und es kein sauberes Trinkwasser mehr gibt - und wem nutzt der Wohlstand, wenn man kein Trinkwasser mehr hat oder wenn die Häuser ständig von Erdrustschen bedroht werden, weil man den Wald abgeholzt hat? (Es gibt Schätzungen, dass wenn man alle Kosten der Umweltverschmutzung einberechnet, das BIP von China gar nicht oder nur wenig steigt...)
    Das hat nichts mit Arroganz oder westlichem Missionarseifer zu tun, es ist für alle Menschen rational nachvollziehbar.

  7. #16
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Menschenhandel.

    Das hat nichts mit Arroganz oder westlichem Missionarseifer zu tun, es ist für alle Menschen rational nachvollziehbar.
    Ein Argument,aber jetzt kommen die verschiedenen Religionen zum Zuge.
    Der Islam z.b.und wenn wir bei Thailand bleiben wollen,der Buddhismus und dort ist man eben zum LEIDEN geboren und da können auch europäische Missionare nichts ausrichten.

  8. #17
    Avatar von robbi

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    5

    Re: Menschenhandel.

    Sehe das genauso....man kann wirklich nicht deutsche Denkweise zugrunde legen...Leidensfaehigkeit is nu mal eine von Zeit und Region abhaengige Groesse....man vergleiche doch mal den Europaer heute und vor 300 Jahren...
    Religion wuerd ich da mittlerweile gar nicht mehr so allein oben ansiedeln...speziell in Thailand spielt da ne schulische und Medienerziehung in den letzten 20 Jahren auch eine gewaltige Rolle.

    Bei uns im Dorf nahe Phon Pisai(hallo Otto) erinnere ich mich da noch gut an den Fall einer Dorfbewohnerin....die gute hatte nen Ehemann der in Bangkok Taxi fuhr und lebte mit ihrer damals 3 jaehrigen Tochter bei uns in der Strasse...
    Vor 4 Jahren hat sie innerhalb einiger Wochen mit nem Haufen Familien Vertraege ueber deren Kinder zum arbeiten im Ausland abgeschlossen....nachdem sie genuegend Anzahlungen abkassiert hatte,hat sie sich mit ihrem Ehemann der auf ein paar Tage zu Besuch war einfach verpisst...die Tochter haben sie einfach zurueckgelassen....bis heut warn sie nie mehr gesehn....und was fuern Stand das kleine Maedel als Obdachlose im Dorf hat kann man sich ja ausmalen....gut verhungern haben sie sie nicht lassen(obwohl der allgemeine Hass wegen der vielen Betrugsopfer hohe Wellen schlug).ermittlung ins Ausland ja in den einzelnen Gemeinden etwas besser geregelt,was aber nicht heisst dass es dann fuer die Vermittelten besser laeuft...

    Nu findet der Betrug im Ausland verstaerkt statt...
    Besonders die Israelis haben sich da wohl vor einiger Zeit nicht grad mit Ruhm bekleckert.....
    Die Lohnbetruegereien der israelischen Firmen mit ihren Thaierntehelfern muessen so grosse Ausmasse angenommen haben ,dass die thailaendische Regierung offizielle Stellungnahmen und Schutz eingefordert haben.

    zum Thema Korea oftmals findet da die vermittlung ueber weibliche familienangehoerige die schon im land als ehefrauen von koreanern in massage schuppen arbeiten.
    kenn auch son fall wo ne nachbarin mit ihrer tochter(18 und halb deutsche)2 mal im jahr zum massieren nach Korea fliegt fuer drei Monate.

    Aber so richtig lohnen tut sich das wohl auch nicht...das letzte mal haben sie zu zweit grad mal 50000 baht ueber gehabt,und bestimmt 3 Monate 100 stunden die Woche geknetet...was auch immer...meist wohl amerikanische Soldaten...da sie im Sueden auf ner Airbase stationiert waren....
    Ueber die Arbeitsbedingungen haben sich die beiden immer komplett ausgeschwiegen....und das obwohl ich Sie schon Jahre kenne und zB ihre Gogobar Arbeit frueher in Pattaya nie ein Tabuthema war.....also denk ich mal das es hart verdientes Geld war....
    ....wenn ich mir Ihr Verhalten zusammenreime denk ich mal,dass es da in Korea auch sklavenaehnliche Nummern ausserhalb von Familien Importen gibt.

  9. #18
    Avatar von Shuai_ran

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    Re: Menschenhandel.

    Zitat Zitat von Otto-Nongkhai",p="554255
    Ein Argument,aber jetzt kommen die verschiedenen Religionen zum Zuge.
    Der Islam z.b.und wenn wir bei Thailand bleiben wollen,der Buddhismus und dort ist man eben zum LEIDEN geboren und da können auch europäische Missionare nichts ausrichten.
    Ja, die Religionen, ein Grundübel der Menschheit:-)
    Wenn es darum geht, den kleinsten gemeinsamen Nenner (wie z.B. Menschenrechte) zu finden, dann ist die Religion oft ein Hindernis - obwohl eigentlich alle Religionen zumindest bei den Grundregeln der Gesellschaft das gleiche vorschreiben (nicht töten etc.). Leider beschränken die Religionen die Gebote auf die eigene Gruppe. Auch kriegerische Völker/Sippen hatten/haben die Regel, niemanden von der eigenen Gruppe, ausser in Ausnahmefällen (Strafe, Opfer etc.) zu töten - wenn es mal so eine Gruppe gab/gibt, dann stirbt sie schnell aus :-) . Es ist also durchaus rational, niemanden zu töten, auch ohne Rachegott oder Karma.
    Wenn man diese Regeln, die alle Religionen vorschreiben, auf alle Menschen ausweiten würde, dann wäre man schon recht weit.
    Das Hauptproblem bei den Religionen ist: Man MUSS daran glauben. Von da her sind Religionen nicht rational belegbar und keine gute Grundlage für eine Diskussion über allgemeine "Spielregeln". Es gibt theoretisch unendlich viele mögliche Religionen (inkl. den Religionen, die man noch nicht "erfunden" hat). Alle schliessen einander aus. Von dem her ist die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Religion die richtige ist unendlich klein.
    Kant hat z.B. hergeleitet, warum man ein Versprechen halten soll: Wenn niemand sich an Versprechen hält, gibt es "das Versprechen" nicht mehr. Aus spieltheoretischer Sicht kann man das konkretisieren: Es gibt eine kritische Zahl von Menschen, die sich an Versprechen halten müssen, damit die Institution "Versprechen" überhaupt existiert. D.h. die Wahrscheinlichkeit, dass ein Versprechen gehalten werden muss, muss eine kritische Grenze überschreiten. Weil ein Versprechen die Unsicherheit reduziert und Unsicherheit bei risikoscheuen Menschen den Nutzen mindert, ist es rational sinnvoll, sich an ein Versprechen zu halten. Deshalb halten die meisten Menschen ihre Versprechen. Wer zudem immer lügt, riskiert, dass er aus dem "Versprechen-System" ausgeschlossen wird. Der Nutzen von ein mal Lügen ist i.d.R. kleiner, als der Verlust durch den Ausschluss.

    Zum Buddhismus: Der Sagt zwar, dass das Leben Leiden ist, propagiert aber auch, dass man wenn immer möglich das Leiden mindern soll (Stichwort Mitleid). Es ist z.B. auch ein buddhistisches Gebot, nicht nur NICHT ZU TÖTEN, sondern auch ANDERE VOM TÖTEN ABZUHALTEN. Auch aus Mitleid mit dem potentiellen Mörder, weil der ja dadurch "Karma" / Bab Gam schafft. Die demonstrierenden Mönche in Burma "rechtfertigen" ihre Intervention in die Politik ja ähnlich. Hinzu kommt, dass die meistens Thais trotz Buddhismus nicht all zu viel Freude am Leiden haben :-)

    Trotzdem sind die Religionen, nicht unbedingt der Buddhismus, aber einige andere, extreme Hindernisse beim Dialog.

  10. #19
    Avatar von Samuianer

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    04.09.2003
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    17.303

    Re: Menschenhandel.

    Zitat Zitat von Tom_Bern",p="553682
    ...Vielleicht habe aber auch ich ihn missverstanden oder seine Worte waren diesbezüglich unglücklich gewählt?
    Kann ja naechstes Mal in Romani oder Swytzerduetsch schreibe, damits verstehst!

    Klar gibt es verschiedene Meinungen - sonst gaebe es auch keine Foren!

  11. #20
    Tom_Bern
    Avatar von Tom_Bern

    Re: Menschenhandel.

    Hoppla, sind wir gekränkt? Sorry, ich kann nicht mehr dazu sagen, als dass ich Dich vielleicht missverstanden habe (mein Fehler) oder dass Du Dich vielleicht unglücklich ausgedrückt hast (Dein Fehler). Ist aber auch völlig irrelevant, denn wenn Du schon auf die verschiedenen Meinungen in einem Forum Wert legst, dann könntest Du ja auch meine zu Deinem Posting akzeptieren, ohne gleich eingeschnappt zu reagieren...

    Gruss Tom

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