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Luang Phu, Kittivudho, Wirathu ... Gibt es Haßprediger in Theravada-Buddhismus?

Erstellt von Grüner, 08.10.2014, 17:55 Uhr · 2 Antworten · 734 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Grüner

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    Luang Phu, Kittivudho, Wirathu ... Gibt es Haßprediger in Theravada-Buddhismus?

    Kürzlich twitterte unser DART, daß sich Wirathu, ein buddhistischer "Haßprediger" aus Birma, auf Reise in Sri Langka befinde. Myanmar?s Wirathu and Sri Lanka Buddhist Radicals Join Hands.

    Nun glaube ich auch, daß es zweifelhafte Figuren unter Mönchen gibt, und vielleicht sogar Haßprediger, sicher zum Beispiel Kittivudho, den engen Freund des thailändischen Königshauses (der er bis heute ist), der 1976 die monarchistischen Schlägerbanden in Bangkok erst richtig angefeuert und legitimiert hat und damit hunderte Tote mit auf dem Gewissen hat.

    Ich bin Atheist und halte nichts von irgendwelchen Religionen, aber ich stelle das Thema einmal zur Diskussion, weil es interessant ist und weil man sehr wenig darüber liest.

    Ich fange mit dem o. g. Mönch Wirathu an (vielleicht finden sich andere für andere Namen), der meiner Ansicht nach zu Unrecht als "Haßprediger" bezeichnet wird.

    aa.jpg

    Ein Großteil der westlichen Presse beschreibt diesen Mönch als "Islamophob" und stellt ihn als "Radikalen" und "Fundamentalisten" dar, obwohl er eigentlich nichts anderes tut, als den MOHAMMEDANISCHEN jahrhundertelangen Terror gegen Buddhisten (und Christen, und Hindus, und Juden ... unter anderem) beim Namen zu nennen. Wenn man ihn im Internet nachliest, findet man eigentlich nichts anderes, als das, was bei uns etwa ein Hamed Abdel Samad, eine Necla Kelec oder ein Henryk M. Broder zurecht sagen und schreiben.

    Hier eine Zusammenfassung dieser Meinungen, damit es nicht zu viele Links werden: Der moderate Islam | Tapfer im Nirgendwo

    Genauso wie die genannten deutschen Autoren, wird Wirathu von Muselmännern mit dem Tode bedroht und überlebte knapp einen Bombenanschlag.

    Wenn man zusammenfaßt, worum es dem "Fundamentalisten" Wirathu geht, kommt man unter anderem darauf:

    "Wenn wir Buddhisten schwach sind, wird unser Land Islamisch", sagt er. Unter Bezugnahme auf die muslimische Gewalterrschaft und Unfreiheit in benachbarten Nationen, befürchtet Wirathu ein ähnliches Schicksal für Birma. Er ist gegen die Heirat birmanischer Frauen mit Muselmänner, (umgekehrt ist es bekanntlich bei Todesstrafe verboten, wenn Muselfrauen Ungläubige heiraten, was unsere Gutmenschen und Apologeten aber als Multikulti betrachten...) und zitiert Fälle, in denen buddhistische Frauen nach der Heirat im Haus von Mohammedanern eingesperrt und wie Sklaven gehalten werden. Ebenso prangert er Verge.walt.igunen und sonstige 5exuelle Gewalt von Muselmännern gegenüber buddhistischen Frauen in Birma an, was ja auch nichts Neues ist, siehe Skandinavien, England, Holland und Frankreich (und zunehmend Deutschland).

    Als Europäer, die den jahrhundertelangen erbarmungslosen Angriffskriegen und Raubzügen der Mohammedaner knapp entkommen sind (Über 600 Angriffskriege, die bis heute anhalten, gegenüber 10 christlichen Kriegen in umgekehrter Richtung, die zudem 800 Jahre her sind -- näheres darüber, wenn man bei Google folgendes eingibt: "1400 Jahre islamische Expansion" Die Wahrheit über die "Religion" Islam YouTube ) sollten wir für diese Befürchtung eigentlich Verständnis haben.

    Birma war schon immer Frontstaat gegen die Islam-Aggression. Es gab nie "friedliches Zusammenleben" der Religionen in Birma, genausowenig wie in Alt-Indien. Viele Mohammedaner wurden nach Birma von den Briten importiert. Bis dahin hatte Birma das Glück, diese Haßreligion (mit Ausnahmen ähnlich wie in Thailand: Arbeitssklaven etc.) aus ihrem Land herauszuhalten. Heute helfen arabische Geldgeber dabei, Birma durch illegale muslimische Separatisten aus Bangladesch und mit Dschihadisten und Dschihad-Predigern zu destabilisieren. In den Muselgegenden in Birma gibt es wie überall in der Welt bei ähnlicher Bevölkerungsstruktur die üblichen Islam-Probleme: Verge.walt.igungen, offenen Haß, Schikanen, Angriffe, Morde aus Glaubensgründen etc. Aber die Mohammedaner, diese selbsternannte Krone der Schöpfung, stellen sich natürlich, wie immer, als "Opfer" hin.

    Dabei macht es umgekehrt mehr Sinn: Das ist zum Beispiel der Islam aus den Nachbarländern Indien und Pakistan, den die Birmanen NICHT wollen (und den auch sonst keiner braucht):

    You are being redirected...

    (Reuters) – A group of Indian Islamic militants ... has called for attacks on non Muslims in the region...


    The head of the little-known Ansar al-Tawhid fi’Bilad al-Hind urged Muslims to kill foreigners and other infidels...
    ...
    “Kill the idol worshippers wherever you find them … shoot them if you can, stab them, throw stones at their heads, poison them, run them over, burn their fields – and if you are unable … spit in their faces,” al-Hindi said, referring to Hindus.

    Was für Hindus gilt, gilt erst recht für Buddhisten. Der Islam hat den Buddhismus in Indien ausgerottet und würde es auch in Birma tun, wenn er könnte.

    In den westlichen Medien war 2013 fast nur von "buddhistischen Ausschreitungen" gegenüber Muselmännern zu lesen, wie zum Beispiel hier am 23. März 2013: Toll rises in Myanmar amid clashes between Buddhists, Muslims - CNN.com

    Dafür gab man dem Mönch Wirathu eine Mitschuld.

    Zur Wahrheit hätte allerdings auch gehört, die Gründe für diese Ausschreitungen zu beleuchten: Am 5. März 2013 war an gleicher Stelle der buddhistischer Mönch Shin Thabita brutal ermorder worden, bevor man ihn lebendig verbrannt hat, hatte man ihm noch lebendig das Gemächt abgeschnitten: The Rohingya Saga

    Ich bin gegen Gewalt, egal von welcher Seite, aber es muß möglich sein, 1. wahre Dinge beim Namen zu nennen und 2. dem aggressiven Vormarsch des Islam, der nur dann tolerant ist, wenn er schwach und die Mohammedaner in der Minderheit sind, Gegendruck entgegenzusetzen. Deswegen alleine ist man meiner Meinung nach noch kein Haßprediger.

    Er ist kein Unschuldslamm, das sicher nicht, aber ich habe das hier auch deswegen geschrieben, weil sich für Birma die Gutmenschen alle so einig über die "bösen" Buddhisten und die "armen" Mohammedaner-Opfer sind.

    Hier zum Abschluß eine sehr gute Zusammenfassung aller Zeitungsberichte der jungsten Zeit über Wirathu: http://www.frontpagemag.com/2013/ray...ist-extremism/

  2.  
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  3. #2
    Avatar von x-pat

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    Die im Threadtitel gestellte Frage lässt sich einfach beantworten. Der Buddhismus lehrt, dass Hass und Ressentiments auch gegen Andersgläubige, Verunreinigungen (klesha) des Geistes sind. Zu den zehn Vollkommenheiten (paramitas), die die Eigenschaften des Geistes des Erleuchteten darstellen gehört unter anderem die Eigenschaft der Güte (metta). Da dies mit der Praktik von Hasspredigten unvereinbar ist, würde ein buddhistischer Hassprediger entgegen der eigenen Lehre handeln und damit nicht sehr glaubhaft sein.

    Natürlich bedeutet dies weder dass jeder Buddhist bzw. Nominalbuddhist die Lehre verinnerlicht hat, noch dass es zwischen Buddhisten und anderen Glaubensangehörigen keine Ressentiments gibt. Die gibt es sicher, und besonders in Burma ist es schon zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Ich bin jedoch der Ansicht, dass Ablehnung (einer Idee, Ideologie, Wertesystems, Religion) nicht gleich Hass ist, dass die Buddhistische Lehre ihren Ausübenden auch nicht das Recht zur Selbstverteidigung abspricht.

    Cheers, X-pat

  4. #3
    Avatar von Grüner

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    Getwittert:

    "Burmese monks are not racists but realists: 1000 years frontline state against aggressive death cult #Islam! #Myanmar"


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