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len pai

Erstellt von talung, 17.06.2002, 16:56 Uhr · 135 Antworten · 7.404 Aufrufe

  1. #91
    Nelson
    Avatar von Nelson

    Re: len pai

    @fusch1

    Gewinnt nicht bei Gleichstand die Bank? So habe ich das zumindest in Erinnerung. Ich habe auch in Erinnerung, dass man bei Überkaufen sofort den Einsatz verliert, auch wenn sich die Bank im Anschluss selbst überkauft. War aber schon ewige Zeiten nicht mehr in einem Spielcasino.

    Wenn das so wäre, kann man die Bank natürlich nicht mit deren Waffen schlagen

    Gruß, Nelson

  2.  
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  3. #92
    Avatar von fusch1

    Registriert seit
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    410

    Re: len pai

    @Nelson
    Bei Gleichstand gewinnt keiner, der Gast behält seinen Einsatz und kann wieder darüber verfügen.
    Wenn du duich überkaufst ist der Einsatz weg, auch wenn die Bank sich später auch überkauft.
    Bei 9,10,11 Kartenwert mit den ersten 2 Karten kann man seinen Einsatz verdoppeln und bekommt aber nur noch eine Karte.
    Sinnvol ist es, den chancen entsprechend zu ziehen. Rest bei 12 nur bei schlechter Bankkarte,4,5,6. Bei 16 zu ziehen ist nur gut, wenn man sein Geld loswerden will. Die Bank muss bei 16 ziehen, aber nicht allzu oft kommt sie in diese Lage, weil sie zb bei 13 eine 4 bis 8 ziehen kann um über 16 zu sein.
    Es gibt durchaus Tage, da verliert die Bank mehrere zig tausend am Tag. aber das gleicht sich spätestens in etwa 1/4 Jahr wieder aus. Ich kenne kein Jahr, in dem BlackJack jemals Minus gemacht hat, obwohl der Gast eine bessere Chance hat als die Bank, wenn er sich zb. die ausgehenden Karten merken kann, trotz 6X52 Karten pro Schlitten.
    Aber das ist alles eine Wissenschaft für sich und sprengt den Rahmen hier.
    Gruss, Stefan

  4. #93
    Nelson
    Avatar von Nelson

    Re: len pai

    @fusch1

    Vielen Dank für Deine umfassende Antwort/Information!

    Aber da kommen natürlich sofort weiterführende Fragen, ist ja immer so, wenn man interessante Gesprächspartner findet

    1. Wie hoch ist der Höchsteinsatz bei "Black Jack"?

    2. Du hast mal etwas von Büchern erwähnt. Kennst Du Bücher, die "Black Jack" wissenschaftlich behandeln? Vielleicht Foren im Net?

    Dass man bei Roulette aufgrund mathematisch/statistischer Voraussetzungen immer nur der Looser ist, das ist mir klar. Bei "Black Jack" könnte es anders sein. Wäre durchaus interessant, das mal mathematisch zu prüfen

    Gruß, Nelson




  5. #94
    Nelson
    Avatar von Nelson

    Re: len pai

    @fusch1

    Nachtrag: Gibt es eine Webseite einer Spielbank, auf der die Spielregeln explizit dargestellt sind?

    Fragen über Fragen, ich überfordere Deine Geduld hoffentlich nicht!

    Gruß, Nelson

  6. #95
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: len pai

    Nelson, hier findest Du Erklärungen, über infos / spielerklärungen durcharbeiten.

    Ob das .........roulett auch erklärt wird, habe ich in der Eile nicht gesehen...

  7. #96
    Avatar von Nokgeo

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    Re: len pai

    Frank, um das nun mal abzuschliessen ,evtl.schreiben wir beide ja aneinander vorbei.

    <<<kein aber<<< ,das kenn ich u.a. von den Eltern..und Älteren, die keinen Widerspruch zulassen. Oder anders--mach den Mund zu.
    Es zählt nur die eine Meinung. ----es gibt-- kein aber---....akzeptieren oder sein lassen..so hatte ich das bei dir immer verstanden..////... als Einleitung...,diese 2 Worte...kann man was erklären...muss doch nicht verlogen sein....warum verlogen...ist doch eine gängige Redewendung..
    --------------------------
    Zum Thema passend...ab Juli 2002 wird die Spielbank Hamburg --das Onlinespiel einführen. Das heisst mittels Webcam--- live online dabei, wer mag. Soweit mir bekannt an einem Roulettetisch und vorerst läuft nur ein Testbetrieb . Mittels Kopie des P--Ausweises und einer Kreditkarte und entsprechender Registrierung, kann man später Online daran teilnehmen.... gruss.

  8. #97
    Avatar von fusch1

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    Re: len pai

    @ Nelson
    Also:
    Maxima bei Spielen, die in Spielbanken gespielt werden sind zwar variabel, aber von der Landesregierung und Finanzbehörde her genehmigungspflichtig.
    Ausserdem abhängig vom jeweiligen Minimum .
    BlackJack zb Min 20, Max1000, oder min 10 max 500.
    Ein guter Gast(hochspielend) kann auch bis 5000€ !! auf seine eigene Box setzen, muss aber dann min 200 spielen(am selben Tich mit zb.10 minimum.
    Bücher oder Foren, da kann ich dir nicht weiterhelfen, da ich mich für das Zocken eigentlich noch nicht sooo interessiere aber ich denke das man bestimmt über Suchmaschinen etwas dazu finden kann.
    Zur Spielerklärung kannst Du die Seite http://www.spielbank-wiesbaden.de besuchen, da findest Du Spielerklärungen zu allen Spielen als pdf-Datei, auch finden regelmäßig am Wochenende,Fr+Sa ab 22.00 Spielerklärungen (Roulette und BlackJack) durch Croupiers statt.

  9. #98
    Avatar von Yala

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    2.688

    Re: len pai

    Mit dem Kartenspielen haben wir schon durch, auch meine Ehefrau ist durch falschen Umgang in diesen Strudel geraten.

    Sind damals, durch mehrmaliges nächtelanges "Zocken" nahe einer Scheidung gewesen. Gott sei dank ist nunmehr Ruhe, da meine Frau selber erkannt hat, das dieser Umgang für sie und uns nichts bringt.

    Einige dieser Zocker haben aber nun eine neue Welt kennengelernt, das Spielcasino, dort wird alles zu Geld gemacht.
    Vor unserem hiesigen Spielcasino residiert sogar ein Wohnmobil mit einem Thai besetzt, dort können die überwiegend weibliche Kundschaft ihr Gold zum Tagespreis verpfänden.

    Aber es gibt auch andere Wege der Geldversorgung, das bekannte "Chair oder Cheer Spiel", dort wird jeden Monat ein bestimmter Geldbetrag (i.d.R. 100 €) in einer Gesamtkasse zusammen einbezahlt. Dann geht das Rennen los, wer bekommt diesen Gesamtbetrag, aber die Rückzahlung muss dann mit Zinsen (i.d.R. 10 - 40 % !!!) zurückbezahlt werden. Die Laufzeit ist von den teilnehmenden Personen abhängig, d.h. 10 Personen = 10 Monate Laufzeit, jetzt kann sich jeder ausrechnen wieviel € das dann werden kann !!


  10. #99
    Nelson
    Avatar von Nelson

    Re: len pai

    Danke Fusch1,

    jetzt ist mein Wissensdurst befriedigt

    Gruß, Nelson

  11. #100
    Avatar von fusch1

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    26.04.2002
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    410

    Re: len pai

    @yala
    was du sagst zum "Cheer Spiel", das kann ich so nicht bestätigen.Es handelt sich nicht um ein "Spiel".Nongnut macht das auch, aber es dient entweder um einen "Kredit" zu bekommen oder um Geld zu "sparen". Eine Frau macht die Bank, jeden Monat zahlt jeder den festgelegten Betrag, und die, die die meisten Zinsen bietet bekommt die Summe welches sie über die Laufzeit einbezahlen würde (anzahl der Sparer=anzahl der Monate).Anschliessend zahls sie weiter diese monatliche Summe plus der Zinsen. Wer kein Geld braucht, bekommt dann monatlich die Zinsen derer, die schon Geld bekommen haben. Wer bis zum Schluss kein Geld braucht bietet einfach weniger Zinsen als die Anderen, und bekommt dann auch keinen Zuschlag. Das Risiko liegt stark bei der Bankfrau, da es keine Verträge gibt. Zahlt eine Teilnehmerin aber mal nicht, spricht sich das schnell rum und keiner spart mehr mit ihr.
    Was Du sagst,10-40% ist etwas hochgegriffen, ich höre von 10-20%.
    Im Grund liegt das Prinzip dem Deutschen Bausparvertrag nahe, in der Entstehung basiert es auf dem gleichen Prinzip, nur das der Sparer hier ausgelost wurde und keine Zinsen bieten muss ist der Unterschied.
    Dise Art des Sparens befürworte ich grundsätzlich, da es eine Möglichkeit ist kurzfristig an Geld zu kommen, ohne Schufa und Bankrennerei. Ist jemand zB. Arbeitslos, wo gibts da Bankkredite?


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