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Lebensmittel, Krankheiten und so weiter.

Erstellt von Socrates010160, 17.12.2011, 04:36 Uhr · 250 Antworten · 15.216 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von noritom

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    Man darf halt beim Essen in Thailand nicht so genau hinschauen. Für mich muss ich aber feststellen, dass ich während meiner vielen Thailandbesuche noch nie was mit dem Magen hatte. Im Gegensatz dazu, wenn ich meinen Fuss auf afrikanischen Boden setze (Tunesien, Marokko, Ägypten etc.) geht direkt nach Verlassen des Flugzeuges die "Scheisserei" los. Was sehr schade ist, weil diese Länder auch sehr schön sind.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von noritom Beitrag anzeigen
    ...........Für mich muss ich aber feststellen, dass ich während meiner vielen Thailandbesuche noch nie was mit dem Magen hatte. Im Gegensatz dazu, wenn ich meinen Fuss auf afrikanischen Boden setze (Tunesien, Marokko, Ägypten etc.) geht direkt nach Verlassen des Flugzeuges die "Scheisserei" los.....

    Diese Erfahrung kann ich bestätigen...

  4. #13
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Diese Erfahrung kann ich bestätigen...
    hatte ich dort nur nach Verwendung eines bestimmten Fettes oder Öles zum Braten. Tunesien nie Probleme. Agypten 1 Tag.

  5. #14
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    viele verschiedene Themen...

    Diabetiker bin ich selbst... dass dies hier ein grosses Problem ist, ist mir fremd. Kann sein...

    Was die Einstellung betrifft, so habe ich den Verdacht, dass die anvisierten Werte in D von 80-120 zu niedrig sind und die pharmazeutische Industrie damit für Milliardenumsätze sorgt. Nach meiner Erfahrung kann der Wert gut und gerne 50 Punkte höher liegen, ohne dass Langzeitschäden die Folge sind. Mit der Panik die hier geschürt wird, werden Millionen zu Diabetikern, die letztendlich völlig gesund sind. Alleine meine Medis kosten meine Versicherung 8.000 € im Jahr.
    Bei etwa 8 Millionen Thais wird Diabetes vermutet.

    Hatte beruflich mit diesem Thema zu tun und kann nur warnen, diese Krankheit gerade hier zu unterschaetzen.

    Zum Einstieg -------> Diabetes | Thailand | Fattest Countries

  6. #15
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Selbst meine Frau hat in D bei Penny die mageren Schnitzel im Kühlregal liegen lassen und stattdessen Stücke genommen, bei denen etwas Fett und auch Sehnen mit dabei waren. Sie begründete dies mit der Vielseitigkeit des Geschmackes.
    Mageres Schnitzel ohne einen Gramm Fett schmeckt dem Thai nicht.
    Das sagt dir auch ein deutscher Koch, Fett ist nunmal Geschmacksträger. Aber es gibt ja auch hochwertigeres Fleisch mit ein wenig Fett.

  7. #16
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Bei etwa 8 Millionen Thais wird Diabetes vermutet.

    Hatte beruflich mit diesem Thema zu tun und kann nur warnen, diese Krankheit gerade hier zu unterschaetzen.

    Zum Einstieg -------> Diabetes | Thailand | Fattest Countries
    Ist in der Tat so, die Zahl der zuckerkranken Thailaender ist erschreckend hoch.

    Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass in fast jedes Essen ein kraeftiger Loeffel Zucker kommt?

  8. #17
    Avatar von noritom

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    (Diabetes hat ja nicht direkt was mit Zucker zu tun, kann man gerne nachlesen) Ich denke, da alles über die Nieren ausgeschieden wird, ist dies ein zentraler Ansatzpunkt. Die Thais trinken einfach zu wenig. Mich schauen alle immer komisch an, wenn ich mit meiner Wasserflasche um die Ecke komme. Ich habe meine Frau heute soweit, dass sie am Tag 1,5 Liter (immer noch zu wenig!) trinkt. Habt ihr mal beobachtet was Thais am Tag trinken?? Ich schon!!

  9. #18
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Ist in der Tat so, die Zahl der zuckerkranken Thailaender ist erschreckend hoch.

    Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass in fast jedes Essen ein kraeftiger Loeffel Zucker kommt?
    Die Veranlagung zu Diabetes wird über die Gene der Vorgängergenerationen mitgeliefert... oft überspringt sie eine Generation und taucht dann wieder auf.

    Es gibt in Brasilien eine Zuckerart, die keine Auswirkung auf den Zuckerhaushalt im Blut hat... es ist eine Pflanze mit Namen Stevia.. und schmeckt sehr angenehm. Leider hat auch unsere Zuckerindustrie eine so grosse Macht, dass sie dieses natürliche Süssungsmittel bisher aus dem deutschen und europäischen Markt fern halten konnte...

    Bevor ich zu folgendem einen neuen Thread eröffne eine Frage an alle:

    wohin ich auch komme, Nondindaeng, Bangkok, Huahin und unterwegs...ich finde nirgendwo Coke Zero...weder in den kleinen Verkaufsstellen, noch bei den Grosshändlern, noch bei 7/11 noch bei BIG C... heute habe ich in einem 7/ 11 einen 6-pack Cola light gefunden...

    weiss jemand woran das liegt ? Ich habe den Verdacht, es könnte mit der Flut zusammenhängen... weiss jemand mehr ??

  10. #19
    Avatar von Kai Gai

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    Hallo zusammen !

    Hab hier nur überflogen. Zuckerkrankheit hat nix mit Zucker essen zu tun. Alles, was wir essen, wird zu Zucker umgewandelt. Zu viel Nährtsoffe ( Glucose - Zucker ) wird dann in Fett umgewandelt und kann unbegrenzt eingelagert werden. Wenn aber zu lange zu viel Glucose im Blut ist , führt das zu Zellschäden und somit zur Diabetes Typ II.

    Ursache dafür ist also zu fettige Ernährung in Verbindung mit Bewegungsmangel. Kenne dort auch so n Kind. Ist zu dick und futtert ständig Sweetys von McDo...Heisst auch noch Nahm Dahm

    Wenn ich sehe, dass viele junge Thais wirklich jeden Meter mit dem Motor-Bike fahren müssen und durch Fernsehen genau so scharf sind auf Fast-Food,wie viele in der alten Welt , wundert mich der Anstieg von Diabetes wenig.

    Gruß Kai Gai

  11. #20
    Avatar von Ban Bagau

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    Post

    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Ist in der Tat so, die Zahl der zuckerkranken Thailaender ist erschreckend hoch.

    Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass in fast jedes Essen ein kraeftiger Loeffel Zucker kommt?
    Jein. Vor allem ist es pure Anpassung der Natur. Eine genetische Anpassung deren Auswirkug sich am derzeitigen Überangebot an Nahrung zeigt. In etwa 3-4 Generationen sollte es sich auf ein normales uns bekanntes Mittel eingestellt haben. Studien in den USA haben gezeigt, das mittlerweile eine große Anzahl übergewichtige fettleibige Menschen ohne Diabetes und deren Symptomatik leben.
    Die Aufbereitung durch Enzyme der Bauchspeicheldrüse verfügt nur über ein genetisch begrenztes Reservoiar.
    Dazu muß man wissen, die Bauchspeicheldrüse ist ein "Doppelorgan" und bediehnt 2 Funktionen.
    1. Die Bauchspeicheldrüse ist wichtig für die Verdauung (exokrine Funktion)
    2. Die Bauchspeicheldrüse steuert die Blutzuckeregulation (endokrine Funktion)

    Die Bauchspeicheldrüse und die Verdauung
    Die Bauchspeicheldrüse produziert wichtige Enzyme. Es werden täglich 1,5-3 l enzymhaltiges Sekret gebildet. Dabei werden in der Drüse 60 g Eiweiß umgesetzt. Dieses Verdauungssekret wird durch spezialisierte Zellen in der ganzen Drüse produziert. Es entsteht zunächst eine unwirksame Vorstufe. Diese werden gesammelt und in den Zwölffingerdarm abgegeben wird. Kurz vor der Einmündung in den Zwölffingerdarm gesellt sich zu diesem Bauchspeicheldrüsensekret der Gallensaft, der aus der Leber kommt. Diese Sekrete werden in den Zwölffingerdarm geleitet. Im Zwölffingerdarm werden die Bauchspeicheldrüsenenzyme aktiviert, d.h. in ihre wirksame Form überführt. Jetzt kann die aus dem Magen kommende Nahrung verdaut werden. Die Bauchspeicheldrüse produziert mehr als 20 verschiedene Verdauungsenzyme, die die Nahrung in kleinste Bausteine zerlegen. Nur so kann die Nahrung aus dem Darm ins Blut aufgenommen werden. Diese Enzyme werden aber erst nach Erreichen des Zwölffingerdarms so umgebaut, dass sie ihre Aufgabe wahrnehmen können. Damit wird verhindert, dass diese Enzyme die Bauchspeicheldrüse selbst verdauen.

    Drei der wichtigsten von ihr produzierten Enzyme:
    • Amylase: verdaut Kohlenhydrate
    • Trypsin: verdaut Eiweiße
    • Lipase: verdaut Fette
    Die Zerlegung der Nahrungsbestandteile in kleinste Stücke ist notwendig, damit der Körper diese über den Darm aufnehmen kann. Fehlen die Bauchspeicheldrüsenenzyme, werden die Kohlenhydrate (Stärke etc.), Eiweiße und Fette nicht richtig zerlegt und der Darm ist nicht fähig, die Nahrungsbestandteile ins Blut aufzunehmen. Die Folge ist, dass unverdaute Speisen weiter im Darm verbleiben. Dies kann zu erheblichen Durchfällen, Blähungen und auch Bauchkrämpfen führen. Im Vordergrund steht dabei die unzureichende Fettverdauung, so dass es zu fettigen, schmierigen Stuhlgängen kommen kann. Zudem kommt es durch fehlende Aufnahme der Nahrungsbestandteile in den Körper zu einer stetigen Gewichtsabnahme, und eventuell auch zu einem Mangelzustand an bestimmten fettlöslichen Vitaminen (A, D, E und K).

    Die Bauchspeicheldrüse und die Blutzuckeregulation
    Die Bauchspeicheldrüse produziert, neben den Verdauungsenzymen, ein wichtiges Hormon, das Insulin. Dieses wird in spezialisierten Zellen produziert, welche in kleinen Gruppen (sog. Inseln) in der ganzen Drüse, vor allem im Schwanz der Bauchspeicheldrüse, zu finden sind. Diese sogenannten Langerhanns'schen Inseln machen nur ca. 2,5 g der 80 - 120 g wiegenden Drüse aus. Man findet ca. 1,5 Millionen Inseln inder Bauchspeicheldrüse. Von dort aus wird das Insulin direkt aus der Bauchspeicheldrüse ins Blut abgegeben. Dieses Hormon ist entscheidend für die Blutzuckersteuerung. Es öffnet dem Zucker gewissermaßen die Türen zu allen Körperzellen. Zucker ist eine wichtigen Energiequellen unseres Körpers. Alle Zellen sind auf Zucker angewiesen. Nach Aufnahme des Zuckers aus dem Darm ins Blut ermöglicht Insulin den Übertritt des Zuckers vom Blut in die verschiedenen Körperzellen. Ist zuwenig oder gar kein Insulin mehr vorhanden, kann der Zucker nicht vom Blut in die entsprechenden Körperzellen gelangen. Dadurch steigt der Zuckergehalt im Blut immer weiter an, was für den Menschen unangenehme und sogar lebensgefährliche Folgen haben kann. Zuckerkranke Patienten (Diabetiker) leiden meist an einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Mangel an Insulin.
    Die Bauchspeicheldrüse produziert ein weiteres wichtiges Hormon, das Glukagon. Es wird auch in den Inselzellen gebildet. Glukagon ist der Gegenspieler des Insulins. Wenn durch einen zu niedrigen Blutzucker Gefahr für die Funktion der Zellen entsteht, setzt Glukagon aus Reserven im Körper, besonders in der Leber, Glukose frei und der Blutzucker steigt. Beim Fehlen der Bauchspeicheldrüse oder der Funktion, entfällt dieses wichtige Sicherheits-Hormon.

    Die Produktion der Bauchspeicheldrüsenenzyme und des Insulins sind voneinander unabhängig. Kommt es aus irgendeinem Grund zu einem Schaden an der Bauchspeicheldrüse, können beide Funktionen unabhängig voneinander gestört werden.



    Wenn die Störung durch keine andere Erkrankung, wie zb. Bauchspeicheldrüsentumor, akute Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung hervorgerufen wird.
    Handelt es sich häufig um "Diabetis Typ 2".
    Die angeborene Insulinresistenz hat durchaus einen biologischen Sinn. Die hohe Insulinausschüttung führt zu einer zuverlässigen Verstoffwechselung aller aufgenommenen Kalorien, was in Hungerzeiten das Überleben sichert. Menschen mit angeborener Insulinresistenz sind „gute Futterverwerter“ und neigen häufig bei vorhandenem Angebot bereits in der Kindheit zu Übergewicht. In Ländern der „Dritten Welt“ findet man deswegen überdurchschnittlich viele Menschen mit Insulinresistenz, was dort mit steigendem Wohlstand zu einer explosionsartigen Zunahme des Typ-2-Diabetes führt.
    Noch in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hatte der Diabetes-Typ-2 verharmlosend den Beinamen "Altersdiabetes", weil er in der Regel erst im höheren Lebensalter auftrat. Allerdings wird der Diabetes Typ 2 auch bei immer mehr jüngeren Menschen diagnostiziert. Bei Kindern und Jugendlichen findet sich zunehmend häufiger die Form des MODY-Diabetes. Aufgrund des Auftretens in jüngeren Jahren und der Gefahr der Entwicklung von massiven Gesundheitsschäden im Laufe des Lebens ist der Begriff „Altersdiabetes“ nicht mehr angebracht.
    Der Typ-2-Diabetes wird oft erst spät erkannt, nicht ernst genommen oder unzureichend behandelt, und Ärzte sind bei der Behandlung bisweilen unsicher. Auch die Patienten neigen oft trotz Aufklärung und Schulung zur Verdrängung, da spürbare Einschränkungen der Gesundheit häufig erst dann auftreten, wenn sich akute, teils irreversible Schäden ergeben.
    Begriff "Altersdiabetes", da im Alter sich das genetisch limitierte Reservoiar langsam an seine Grenzen stößt und die Funktion des Organs nur noch eingeschränkt funktioniert oder sich ganz einstellt.
    Viele Typ-2-Diabetiker haben jahrelang keine fassbaren Symptome. Im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes geht der Typ-2-Diabetes eher selten mit einer Gewichtsabnahme und nur bei massiv erhöhten Blutzuckerwerten mit vermehrtem Wasserlassen und Durstgefühl einher. Häufig bestehen zu Beginn unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Schwäche, Sehstörungen und Infektneigung wie z. B. häufige Blasenentzündungen. Da diese Symptome sehr unspezifisch sind, wird die Diagnose häufig erst nach Jahren durch Zufall gestellt.

    "Diabetes Typ 1". Bei diesem Krankheitstyp handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Dabei zerstört das körpereigene Immunsystem im Rahmen einer als Insulitis bezeichneten Entzündungsreaktion die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse. Dieser Verlust der Betazellen führt zu einem zunehmenden Insulinmangel. Erst wenn ca. 80–90 % der Beta-Zellen zerstört sind, ergibt sich der Typ-1-Diabetes. In der Anfangsphase der Erkrankung ist also durchaus noch eine kleine Insulinrestproduktion noch vorhanden.
    Charakteristisch für die Typ-1-Diabetes ist die ausgeprägte Gewichtsabnahme innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen, verbunden mit Austrocknung (Exsikkose), ständigem Durstgefühl, häufigem Wasserlassen, Erbrechen und gelegentlich auch Wadenkrämpfen und Bauchschmerzen. Allgemeine Symptome wie Müdigkeit und Kraftlosigkeit, Sehstörungen und Konzentrationsstörungen kommen hinzu. Kopfschmerzen sind auch nicht ungewöhnlich.

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