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Lebenshaltungskosten in Thailand

Erstellt von wingman, 21.01.2011, 12:57 Uhr · 234 Antworten · 30.055 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von berti

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    was mir wirklich fehlen würde sind ... vernünftiges brot und salami
    die bekommst Du fast überall, warst wohl länger nicht mehr hier?! In Udon wie in Khorat wie in HuaHin, ChaAm, Phuket oder sonstwo. Manchmal heißt es natürlich, ein paar Km mehr als in D. für die Wurst zu fahren - dann lohnt sich eine intelligente Einkaufsplanung!

  2.  
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  3. #12
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen

    Wingmans Auflistung ist ausserdem fehlerhaft. Fuer Visakosten in Hoehe von 1.900,-- Baht jaehrlich waere ich dankbar. Der Betrag ist allerdings alle 90 Tage faellig.
    Wieso denn das ?
    Eine Jahresverlängerung der Auffenthaltserlaubnis kostet wirklich 1900 ฿.

    Als Visarunner, der alle 90 Tage raus muss, kostet es allerdings wirklich mehr.

  4. #13
    Avatar von wasa

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    Nach 4 Jahren hier schaffe ich es kaum 500,-- Euro im Monat zu verbraten
    Toll,
    deine Freundin zahlt alleine,getrennte Haushaltsfuehrung oder wirste geponsert

  5. #14
    Avatar von didi

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    Aus meiner Erfahrung der letzten Jahre sind es eher 1000 ++ Euro, die man für einen halbwegs komfortablen Aufenthalt in Thailand im Schnitt im Monat aufwenden muss. Erst vor nicht ganz einem Monat war das Getriebe vom Auto im Ar... -> Nur 110.000 km! -> runde 96.000 Baht!

    Für die anfallenden Kosten sollte man allerdings kein Stück Seife für sagen wir mal 45 Baht ansetzen. Wie oft braucht man das im Monat? Ne Tüte Mehl, Zucker oder Salz verbraucht sich auch nicht jede Woche! D.h., die Kleinigkeiten kann man getrost unter den Tisch fallen lassen.

    Da schlagen täglich 4 Flaschen Heineken zu je 66 Baht plus 2 Schachteln LM däng zu je 58 Baht schon weit mehr ins Gewicht (ich mein ja nur)!

    Also, meiner Meinung nach ist unter 1.000 Euro kaum was zu machen!

  6. #15
    Avatar von wasa

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    Also, meiner Meinung nach ist unter 1.000 Euro kaum was zu machen!
    Wir sind ein 2-Personen Haushalt und jetzt wo der Euro bei 40 Baht liegt,geht es schon eher Richtung 1 250.- Euro.
    Allerdings werden die Flaschen Bier sowie Zigaretten nicht pro Tag abgezaehlt und am Essen wird auch nicht gespart.
    Aber ein Billig Land ist Thailand,gemessen am Farang Lebensstandard,nicht mehr.

  7. #16
    Avatar von didi

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    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    ...Aber ein Billig Land ist Thailand,gemessen am Farang Lebensstandard,nicht mehr.
    Zu der Meinung komme ich langsam auch! Aber Hand aufs Herz. Immer noch günstiger als DE!

  8. #17
    Avatar von Netandy

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    Das problematische an diesen Aufstellungen der Lebenskosten in Thailand ist immer das teilweise Äfpel mit Birnen verglichen wird. Wer leben kann wie ein Thailänder (oder besser gesagt der Thai-Mittelstand), der kommt natürlich etwas billiger weg als in Deutschland oder den USA.

    Wer dagegen europäisch lebt wird kaum etwas sparen, besonders nicht bei den Lebensmitteln. Und da nicht mal (wie viele viel. glauben) bei den Grundnahrungsmitteln. So kostet z.B. ein Stück Butter (billigster thailänsicher) inzwischen 78 THB. Das sind fast 2 Euro. Guter wie zuhause (z.B. Dänischer Import) ist selten unter 120 THB = ca. 3 Euro zu haben. Ähnlich verhält es sich mit Milch, Brot oder den absoluten Alltäglichkeiten. Bohnenkaffee, deutscher Wurstaufschnitt, Brezeln, Brötchen, nur um mal beim Frühstück zu bleiben, wirklich alles teurer. Glas Essiggurken z.B. = 3 Euro, Glas Nutella = 3 Euro, Flasche Wein (billigste Qualität) = 10 Euro, Ritter Sport Schokolade 1,60 Euro, Tube Senf 2,50 Euro, Tüte tiefgefrorene Kartoffelkroketten (ich mag keinen Reis) kanpp 3 Euro. Selbst die allerkleinsten Alltäglichkeiten haben in Thailand wirklich schon "Delikatessen-Preise".

    Billiger ist vor allem Fleisch (Schwein, Geflügel), jedoch ist beim Rindfleich nur einheimisches / ungeniesbares günstiger. Australisches, Neuseeländisches oder südamerikanisches Rindfleich liegt gleichauf, bzw. ist teurer.

    Thailand lohnt sich eigentlich für diejenigen am meisten (bzw. sie sparen überdurchschnittlich viel) die in der westlichen Welt bereits ein gutes Leben geführt haben. Wer also in Deutschland gewöhnt war eine Hausangestellte zu haben, sich den Garten von einer Fachfirma machen zu lassen, 3-4 Mal die Woche im guten Restaurant essen ging , oder sich gar 2 Mal die Woche in einem "Girl Club" vergnügte, der wird in Thailand wirklich dann nur den Bruchteil seines bisherigen Monatsbudgets verbrauchen (Einsparung 60-80%). Eben weil Dienstleistungen "supper-billig" sind.

    Ich habe mich in letzter Zeit jedoch mit sog. Teilzeit-Expats unterhalten. Eben weil man sie jetzt in der High-Season sehr häufig in Pattaya in guten europäischen Restaurant antrifft. Das sind ganz normale (gutbürgerliche) Leute (meist Ehepaare und Rentner) die ihre Lebenszeit gleichermassen auf Thailand und Deutschland verteilen. Die meisten haben in Deutschland eine Eigentumswohnung oder Haus und in Thailand ein eigenes Condo. Auch hier wird mir immer absolut bestätigt, das sich ihre Lebenskosten in Deutschland und Thailand im Prinzip nicht unterscheiden.

    Wer Im Prinzip z.B.in Deutschland nur 1.000 Euro "zum Ausgeben" zur Verfügung hatte, wird auch in Thailand (wenn er europäisch lebt) seinen Lebensstandard nicht wesentlich verbessern können. Ich glaube kaum das ein Mehrwert von 10% ensteht. Das scheinbar "besser und günstiger leben" ist meiner Meinung nach oft eine Selbsttäuschung. Das liegt in meinen Augen daran, das viele Expats eben quasi von den Lebensgewohnheiten her zu "fast" Thailändern werden. Z.B. beim Essen, Kleidung, Wohnen und auch der sonstigen Freizeitgestaltung. Viele rutschen ganz allmählich in dieses Leben ab, nicht zuletzt wegen ihrer thailändischen Lebenspartnerin, oder weil sie eben auch privat häufig mit Thailändern verkehren.

    Diese Leute brauchen nicht mehr ihre behaglichen 25 Grad im Haus, es wird mit Gas gekocht, und auch der sichbar an der Wand montierte Durchlauferhitzer im Bad kommt ihnen dann ganz normal vor... usw. Das könnte man unendlich fortführen, es gibt viele Zeichen. Deshalb sollte man immer sehr vorsichtig mit "Lebenskostenaufstellungen" sein.

    Vor allem sollte man darauf achten wer sie macht!

    Gruss Netandy

  9. #18
    Avatar von lucky2103

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    Ich war vor einigen Wochen als Mönch einige Tage in einem Wat in "Baan Nok" und durfte feststellen, dass Leben von dem, was einem gespendet wurde, einem ganz andere Augen öffnet - Da war es plötzlich nicht mehr wichtig, ob das Trinkwasser gekühlt aus dem Kühlschrank kam, oder ob es Zimmertemperatur hatte. Das sind alles Nebensächlichkeiten, die nicht wichtig sind.

  10. #19
    Avatar von alhash

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    Zitat Zitat von Netandy Beitrag anzeigen
    So kostet z.B. ein Stück Butter (billigster thailänsicher) inzwischen 78 THB. Das sind fast 2 Euro. Guter wie zuhause (z.B. Dänischer Import) ist selten unter 120 THB = ca. 3 Euro zu haben. Ähnlich verhält es sich mit Milch, Brot oder den absoluten Alltäglichkeiten. Bohnenkaffee, deutscher Wurstaufschnitt, Brezeln, Brötchen, nur um mal beim Frühstück zu bleiben, wirklich alles teurer.
    Wie dumm muss jemand sein, der schon länger hier lebt, diese Preise zu bezahlen. Man gehe zu macro und kaufe 5 Kg. Butter für ca. 550 Baht. Die Preisersparnis gegenüber den 78 Baht Häppchen ist dann schon exorbitant. Es wird ja wohl so gut wie jeder Farang einen Kühlschrank mit Tiefkühlabteilung haben. Brot und Brötchen kann man selber backen und schmeckt sogar besser. Man muss seinen Tagesablauf ja nicht unbedingt dauernd mit Gartenarbeiten totschlagen. Ebenfalls bei macro waren neulich Gouda und Edamer im Angebot.

    Außerdem bin ich der Meinung, wer jeden Tag sein Farangfood genießen will, der ist noch nicht im Lande angekommen.

    Dann sind da noch die Leute, die meinen sich eine "Hütte" für 5 oder 6 Millionen hinstellen zu müssen, wo in 10 Zimmern gerade mal 2-4 Personen hausen. Ebenso die "Prunkkarrossen" 4türig, 3 Liter schnickschnack für 1-1,5 Millionen, wo das Auto die meiste Zeit vor dem Haus steht und vor sich hinstaubt.

    Was Netandy hier und an anderen Stellen anführt, dürfte für die meisten hier so gar nicht zutreffen.

    Aber sollen sie mal alle in Pattaya oder Bangkok bleiben, dann habe ich wenigstens meine Ruhe hier.

    Thailand kann sehr billig sein, wer natürlich meint, seine Lebenseinstellung hierher eportieren zu müssen, der muss eben draufzahlen.

    AlHash

  11. #20
    Avatar von Bangkokbob

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    Also ich lebe momentan für ein halbes Jahr hier in Pattaya und habe ein sehr komfortables Appartement für 7500 im Monat gemietet. Ich bin kein Kostverächter und nehme so jeden 4. Tag mal eine Frau aus der Bar oder Disko mit. Bisher habe ich in zweieinhalb Monaten ca. 3000 Euro verbraucht. Gegessen habe ich überwiegend Reissuppe, Kauu Maan Gai, und andere Reisgerichte. Ab und zu gedämpfte Muscheln oder Garnelen mit Gemüse. Letzen Monat hatte ich 650 Baht Nebenkosten für Water and Electricity. Bier trinke ich meistens Leo oder Cheers Beer. Einmal habe ich sogar ein Wiener schnitzel für sage und schreibe 95 Baht mit Kattoffelsalat gegessen. Außer einem Frühstücksbuffet in der Lek Villa hat es mich jedoch noch nicht nach deutschem oder europäischen Food gelüstet.

    Fröhliche Grüße aus Pattaya

    Bangkokbob

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