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Leben in Thailand?

Erstellt von Mang-gon-Jai, 30.03.2004, 22:46 Uhr · 228 Antworten · 10.970 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von DisainaM

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    Re: Leben in Thailand?

    Zitat Zitat von Rawaii",p="123648
    Was hat das bitte mit dem zu tun was du sagtest, von wegen durchschnittener kehle... An die falschen geschäftleute geraten.... Kaution wenn ich im gefängnis lande.... Drogen....usw...

    Und ich mach keinen an der mich nicht vorher mit komischen äusserungen anmacht, soweit müsstet ihr mich ja schon kennen, schwamm drüber...
    - Probleme mit Leute vor Ort, die eskalieren (hin bis zu persönlichen Anschlag)
    schon ein gefällter Baum auf dem eigenen Grundstück kann sehr merkwürdige Folgen haben.
    Nachbarschaft ist manchmal ein sehr vorsichtig zu geniessendes Thema.

    - an die falschen Geschäftsleute geraten
    dagegen kann niemand sicher sein, da reicht es schon, den falschen Handwerker erwischt zu haben, der seine verdoppelten Preise nicht bekommt.


    - Kautionsabsicherung
    schon ein größerer Unfall mit Personenschaden kann ausreichen,
    um in Haft zu kommen; kann jeden Autofahrer treffen, mich einschließlich, deshalb weiß ich, wen ich anrufe.


    Schätze, Du verwechselst gutgemeinte Absicherung, mit persönlicher Anmache; sorry, aber hättest Dir da wirklich keinen betroffenden Schuh anziehen müssen.

    Mach Deine Erfahrung, good luck

  2.  
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  3. #112
    CatManTH
    Avatar von CatManTH

    Re: Leben in Thailand?

    Zitat Zitat von waldi",p="123017
    ganz einfach, ich habe 1998 eine Co.,Ltd. in thailand gegründet, ohne schleimige berater oder pseudofaranganwälte, sondern selber mit einen thaianwalt (den brauchste zur gründung)... damals, bis alles erledigt war, ich circa 3.000 mal unterschreiben hatte, und mein workpermit in den händen hielt, kostete mich der spass genau rd. 30k baht... (bei beratern das 4 bis 8 fache :-) )
    Hi
    wenn ich das lese wird es mir warm ums Herz. Ja das ist die Beste Warnung und die Wichtigste die ich bis jetzt hier gelesen habe. Lasst de Finger von den auslaendischen Anwaelten und den Beratern die einem das Geld aus der Tasche ziehen. Als ich hier 1999/2000 im Auftrag andere Leute eine Ltd gegruendet habe muste ich das Spiel der Auftraggeber spielen. Kosten rund 180000 THB und die Firma ging den Bach runter in 9 Monaten. Meine eigene hat mir 35 THB gekostet und lebt immer noch - von irgend was muss ich ja auch leben. Der andern Firma hat das - Ich bin Deutsch, Ich muss Angeben, Ich will gleich Gewinn haben - das Genick gebrochen und mir 1 1/2 Jahre ein Einkommen das gleich mit einem Thai Fabrikarbeiter ist. Aber ich hab mich wieder aufgerappelt und es geht vorwaerts seit nun 2 Jahren.

    Ich will aber nicht nur von den hier ansaesigen Auslaendern reden, die recht gut davon leben Neulinge auszuziehen, die Thais koennen das noch viel besser und nachhaltiger. Der Thaiparter der damals gegruendeten Firma hat mindestens 50% Schuld daran das sie unterging.

    Ueberings Auslaender koennen keine Anwalt Lizenz in TH bekommen. Sie sind immer nur Consulting Partner in Anwaltbueros.

    Ansonsten kann man nur jedem eine dicke Haut, Durchaltevermoegen, viel Glueck und eine(n) gute(n) Partner(in) wuenschen. Denn ohne dem rueckhalt zu Hause geht es nicht. Vor allem nicht wenn es dick kommt wie bei mir.

    Was schreib ich wieder alles, dabei wollte ich nur sagen

  4. #113
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Leben in Thailand?

    @CatManTH.... Hast natürlich recht, ich meinte 3 stunden....




    Gruss Henri

  5. #114
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Leben in Thailand?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="123810
    Schätze, Du verwechselst gutgemeinte Absicherung, mit persönlicher Anmache; sorry, aber hättest Dir da wirklich keinen betroffenden Schuh anziehen müssen.

    Mach Deine Erfahrung, good luck
    Lieber DisaniaM... Lies dir bitte dein eigenes erstes statement nochmal durch. Ich bin absolut nicht empfindlich ganz im gegenteil.
    Aber wenn das nicht persönlich sein sollte, hättest du das von mir rot markierte weglassen können, dann hätte ich es nicht als persönliche anmache verstanden...

    Da schreibst du:

    hi Henri,
    ein kleiner Leitfaden für Selbständige in Thailand,
    lass ca. 25.000 Euro bei Deinem Bruder Toni,
    damit er im Notfall für Dich eine Kaution stellen kann.
    Egal, wie später die Probleme heissen,
    Tätigkeit über eine unselbständige Niederlassung ohne Arbeitsgenehmigung, oder was auch immer,
    das deutsche Rechtssystem, das Du nicht magst,
    kennst Du.
    Das Thailändische wirst Du kennenlernen.
    Selbständigkeit ist überall mit Risiken verbunden.

    Wenn Du in Thailand selbständig werden willst, brauchst Du die Telefonnummern von 2 Personen in Deiner Tasche;

    1. von einem guten Anwalt, den Du 24 Stunden, also auch privat erreichen kannst;
    2. von einem einflußreichen Polizeioberen, der Dir das Kruppzeugs vom Halse hält. (das Spiel heißt; frage nicht, ob Du zahlen mußt, sondern ob Du zahlen darfst)

    Kalis Kollegen muß man nicht kennenlernen.(sorry Kali, nicht persönlich)

    Mach eine komplette Geschäftsbeschreibung, die Du mit Namen, Addressen und fotokopierten Verträgen bei deinem Bruder hinterlegst.
    Findet man Dich später mit durchschnittener Kehle auf, hat man wenigstens Ansatzpunkte.
    Hinterlass unter Verschluss auch einige Blankounterschriften von Dir in Deutschland, dann sieht mancher Notfall auch besser aus.

    Wenn Du wissentlich keine Drogen nimmst,
    mach einen eigenen Drogentest, bevor Du Verträge unterschreibst,
    wo nachher andere Kontrolle über Dein Geld bekommen.

    good luck



    Trotdem nix für ungut....

    Gruss Henri

  6. #115
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
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    26.835

    Re: Leben in Thailand?

    Tja Henri,

    halt 2 verschiedene Wellenlängen.

    Gruss

    DisainaM

  7. #116
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Leben in Thailand?

    Ich will mich erst gar nicht an dieser Diskussion beteiligen, da sie für meine Begriffe einfach nur in Fachgesimple ausartet und am Thema vom Leben in Thailand bzw. der geschäftlichen Tätigkeit meilenweit vorbeischießt.
    Solche theoretischen Auseinandersetzungen sind doch vor allem intellektuelle ............. Die richtigen Geschäfte werden nicht durch bombensichere Absicherungen, Staranwälte oder luftdichte Firmengründungen abgeschlossen, sowas kommt normalerweise und im Prinzip erst lange nach dem Erfolg :-)

    Das ist in etwa so, wie mit den Komputerspezialisten, die ihren PC aus und inwendig kennen, ihn blind und mit einer auf den Rücken gebundenen Hand auseinernehmen- und wieder zusammenbauen können, 3 Programmiersprachen beherrschen, die letzten Updates 1 Monat vor der Erscheiung bereits herunterladen, und, und, und. Fragst du sie aber was sie auf dem PC so arbeiten und ob sie ihn gewerblich nutzen - dann müßen sie, erst im Glauben sie wären wirklich gut, passen und gucken doof aus der Wäsche.

    Was nützt dir ein Terabite an Programmen, wenn du sie nicht sinnvoll nutzen kannst, außer dir die Zeit damit zu vertreiben, indem du herauszufinden versuchst wie sie funktionieren und was man alles damit anstellen kann?

    Was eine selbstständige geschäftliche Betätigung in Thailand angeht, gibt es für mich nur einen einzigen Weg allen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen:

    1. Keine Firma gründen
    2. Kein Non-emigrant Visa
    3. Kein Anwalt und ganz sicher kein Buchhalter.

    Das oder die Geschäft(e) sollen nicht mehr als 50.000 Baht im Monat Profit machen - und die Investition sollte besonders am Anfang MINIMAL sein.

    Sollten es 2 Geschäfte sein und tatsächlich je 50k an Profit auswerfen, dann reichen (die 100k) zum Leben völlig aus. Diese Geschäfte brauchen weder Buchhaltung noch juristischen Beistand, wenn sie laufen, laufen sie - gehen sie den Bach runter, dann war's das. Wird man aus irgendwelchen Gründen in Schwierigkeiten verwickelt, überwiegen die tatsächlichen Schwierigkeiten und nicht die Geschäfte und das Geld das man in dem Zusammenhang zu verlieren droht. Wird man dümmstenfalls darum betrogen, dann kann man den Verlust ebenfalls verkraften.

    Reicht einem der Verdienst nicht, wechselt man zum Export über, somit man in Theorie und Praxis bei dieser Tätigkeit kein Gewerbe in Thailand mehr führt. Man ist lediglich Kaufmann der in Thailand einkauft (und sei's bei seiner 'eigenen' Firma) und in jeder Hinsicht ein willkommener Gast. Und somit hätten wir bereits die offizielle Tätigkeit, die man in Thailand ganz legal und legitim betreiben kann.

    Von allen groß angelegten Firmen und Plänen in Thailand halte ich absolut nichts!!! Damit macht man bloß auf sich aufmerksam, lange bevor man einen einzigen Baht verdient! Hat man viel Kohle die man in Thailand investieren möchte, dann kauft man ganz einfach Land und spekuliert, oder baut (kauft) eine bzw. mehrere Kondos. Das ist viel einfacher und viel weniger Stress und macht vor allem weniger Kopfzerbrechen. Zwei schöne Häuser die man vermieten-, und notfalls (spekulativ) verkaufen kann, reichen ebenfalls aus, wenn die Lage stimmt. Und im 'Streitfall' bekommt die Mia eins und der Papa eins. Wer anstelle der Firma steht, brauche ich euch jetzt wohl nicht weiter zu erläuteren...

    Und diese ganzen Horrorzenarien was alles so passieren könnte, ziehen doch nur die bösen Geister an. Wenn man Angst vor etwas hat, dann läßt man am Besten die Finger davon. Eigentlich ein eindeutiges und unschwehr zu deutendes Zeichen, oder?!

    Sobald ich in mein Auto steige laufe ich Gefahr einen Unfall zu bauen oder unbeteiligt darin verwickelt zu werden, auch wenn ich noch so gut aufpasse. Es kann mich schwer erwischen, ich kann draufgehen oder im Rollstuhl landen, und was viel schlimmer ist, Andere verletzen oder töten. Also, entweder ich nehme das Auto und fahre als gäbe es kein derartig hohes Risiko, oder ich lasse es besser stehen. Die allerbeste Versicherungs ändert absolut nichts an dem Risiko das ich (jeden Tag) eingehe. Und auch der beste Anwalt könnte mein Gewissen nicht beruhigen, wenn ich einmal ein Kind überfahren würde. Und man bedenke wieviele 'Negativberichte' tagtäglich aus diesem Bereich kommen und wie oft und deutlich vor diesem Risiko gewarnt wird. Und dazu braucht man sicherlich nicht nach Thailand zu gehen...

    Wieso sollte man also, wenn man in Thailand ein Geschäft eröffnen will, vor allen Dingen an das Risiko und die Gefahren die dahinter lauern, denken; wenn man tagtäglich nahezu bedenkenlos in eine (Selbst)Mordwaffe einsteigt, ganz egal wo auf der Welt man sich gerade aufhällt?

    Fragt mich keine Details, und versucht nicht meine Darstellung auseinander zu nehmen, denn das ist alles was ich (an dieser Stelle) über dieses Thema verlieren werde!

  8. #117
    Johann43
    Avatar von Johann43

    Re: Leben in Thailand?

    MrLuk. :bravo:

    Gruß Johann

  9. #118
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Leben in Thailand?

    Zitat Zitat von MrLuk",p="123842
    Und diese ganzen Horrorzenarien was alles so passieren könnte, ziehen doch nur die bösen Geister an. Wenn man Angst vor etwas hat, dann läßt man am Besten die Finger davon. Eigentlich ein eindeutiges und unschwehr zu deutendes Zeichen, oder?!
    :bravo: Dem ist nix hinzuzufügen

  10. #119
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Leben in Thailand?

    Zitat Zitat von MrLuk",p="123842
    Fragt mich keine Details, und versucht nicht meine Darstellung auseinander zu nehmen, denn das ist alles was ich (an dieser Stelle) über dieses Thema verlieren werde!
    @MrLuk
    Du bist seit dem 07.10.2001 und hast 1852 Beitrage geschrieben , hast aber noch nicht begriffen, dass ein Forum von Diskussionen und Fragen lebt :-( .

    Ich schätze Deinen Beitrag und kann ihm auch zustimmen. Jedoch hätte ich gerne einige Sachen auseinandergenommen und nachgefragt. Das hast Du aber verhindert .

    Jetzt frage ich mich nur, was Du zu verbergen hast?

  11. #120
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Leben in Thailand?

    @MrLuk
    Du bist seit dem 07.10.2001 und hast 1852 Beitrage geschrieben , hast aber noch nicht begriffen, dass ein Forum von Diskussionen und Fragen lebt
    Ein Fremdenlegionär und ein Marine Corps treffen sich zufällig auf dem 'Pissoir'. Der Fremdenlegionär ist als erstes fertig und setzt an aus dem Raum zu gehen, und zwar ohne das Waschbecken zu benutzen.

    Da pfeift der Marine ihn ziemlich grob an der Tür zurück und ruft: "bei uns bei den Marines lernen wir aber uns nach dem Pickeln die Hände zu waschen"!!!

    Darauf der Legionär: "Seltsam, bei uns bei der Legion Etrangère lernen wir unsere Not zu verrichten, ohne uns über die Finger zu pinkeln.

    Soviel was 'manieren' und 'lernen' angeht...

    Nichts verhindert daß du auf mein Posting eingehst, es kommentierst, es zerlegst oder was immer du denkst, ich kann es ja gar nicht verhindern. Bloß ist es für mich eher KEIN Thema.

    Auch wenn das Forum von Fragen und Diskussionen lebt, heißt das noch lange nicht daß das auch für Jeden und in jedem Fall sinnvoll ist. Das ist z.B. etwas das ich ganz sicher in den 3 Jahren gelernt habe...

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