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Leben in Lanna

Erstellt von lucky2103, 18.11.2011, 13:15 Uhr · 88 Antworten · 6.565 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lucky2103

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    Leben in Lanna

    Auf besonderen Wunsch von @waanjai_2 und mit der leisen Hoffnung, dass es den ein- oder anderen vielleicht doch interessiert, mache ich mal einen 'Lanna' Thread auf.

    Also, wo leben wir ?
    In einem stinknormalen Dorf zwischen Chiang Rai und Phrae, nur knapp 5km von der laotischen Grenze entfernt (ist aber kein Grenzübergang vorhanden, der ist ca. 25km entfernt).
    Die nächste Distriktstadt ("Kad Luang") liegt etwa 6km entfernt, Chiang Rai, samt Flughafen etwa 90km.

    Da ich nicht recht weiß, wie ich anfangen soll, arbeite ich am besten mal @waanjai's Liste ab:

    1. Klima. Ihr habt viel mehr Grün. Hat das Konsequenzen für die Art der Leute, die in den Lanna komme´n. Z.B. Asthmatiker? Die trockene Hitze des Isaan zieht hingegen insbesondere Bandscheiben-Geschädigte an.
    Ich denke mal, dass die Jahresdurchschnittstemperaturen im hohen Norden, vor allem in den Bergen, um einige Grad unter denen im Isaan oder Zentralmassiv liegen, wobei es auch hier regionale Unterschiede gibt. So ist für uns eine Reise nach CNX immer auch eine Reise in die Hitze.


    2. Verkehrsanbindung. Wie kommt Ihr nach Hause, z.B. aus D? Flughafen, Bus, Eisenbahn, Auto. Wie sind die Straßen? Staus?
    Mit dem Auto über die 1er (Paholyothin) aus Lampang kommend und dann über Kreisstrassen bis nach Hause oder über die 101er über Phrae, wobei die letzten 200km durchweg bergig sind...erinnerungen als die Schwarzwaldhochstrasse werden wach.
    Aus D kommend landen wir immer in CEI, wo wir dann abgeholt werden.
    Bus ? Es gibt nur eine Buslinie nach bkk, welche bei uns in der Nähe vorbeifährt: Die Linie Chiang Kong - bkk
    Eisenbahn gibts kein, die zweigt in Lampang nach CNX ab.
    Staus sind natürlich auch unbekannt.


    3. Infrastruktur: Wie sind die Schulen? Internationale. Gibt es genügend Arbeitsplätze oder auch hier ein Druck genannt Landflucht? Man wollte Chiang Mai immer als Unterzentrum fördern, wie Korat und Udon auch. Was wurde, was wird daraus?
    Internationale Schulen + Unis gibt es in CEI. Die Rajaphat hat sogar den höchsten Anteil an ausl. Studenten in ganz Thailand.
    Hier bei uns in der Gegend keine int'l Schulen, nur eine Private.
    Landflucht dürfte so wie im Isaan sein. Nach unserem Auffenthalt in D trafen wir ein paar Leute hier nicht mehr an, weil sie nach bkk oder Rayong zum Arbeiten gegangen sind.
    Arbeitsplätze gibt es hier eigentlich nicht. Jeder macht i.d.R. sein eigenes Ding.


    4. Einkaufsmöglichkeiten wo und wieviel? Restaurants wo und wieviel?
    Essen im Lanna.
    Es gibt in der Distrikstadt seit etwa 2 Jahren einen TESCO 'Khum Ka', also das kleinere Format, nicht mehr als 2000qm.
    Restos, die einen gewissen westlichen Standard haben, gibt es eigentlich nicht. In der Distriktstadt gibt es 3-4 'Moo-kata', die aber von der Auswahl her nicht mit bkk mitkommen. Vor allem Seafood fehlt, was aber bei einer Entfernung von 800km zur Küste kein Wunder ist.
    Was noch auffällt: Diese Schummer-Karaoka Bars, wie im Isaan, wo abends immer die üblichen Verdächtigen (LKW-Fahrer) parken, gibt's hier praktisch nicht...man muß wirklich danach suchen
    .

    5. Sprache. Muß oder sollte man die Dialekte verstehen und welche. Wo und wie erlernt man die.
    Die Umgangssprache ist 'Phasa Muang', also Lanna oder Nordisch.
    Das ist so in etwa eine Mischung aus Laotisch und Thai, wobei bei genauerer Betrachtung eine eigene Schiene festgestellt wird. So ist die Tonart weder Laotisch, noch Thai und es gibt sicher 200+ Vokabeln, welche in keiner der beiden vorenannten Sprachen vorhanden sind.
    Nordisch hat, entgegen dem Isaanisch, ein eigenes Aphabet.
    Interessant: 'Phasa Muang' ist ein Pflichtfach bei den Unis in CEI (nicht alle Studiengänge)
    Daneben gibt es noch die Sprachen der Hilltribes, also Yao, Maew, Leesaw und Hmong bei uns in der Gegend.
    Lustig: Wenn 2 Begstämme sich treffen, dann müssen die Thai miteinander reden, weil es sonst nicht mit der Verständigung klappt. Hilltribes sprechen kaum Nordisch, weil die Zunge dafür nicht recht geht (Ausnahmen bestätigen die Regel).
    Nordisch lernt man am besten im tägl. Umgang mit den Leuten, also recht zwanglos.
    Hochthai geht natürlich auch, aber auf'm Dorf kommt man da nicht wirklich weiter.


    6. Religion. Bedeutung abnehmend? Säkularisierung?
    Ich empfinde die Lanna- Leute als sehr religiös, auf jeden Fall mehr als die Isaaner.
    Das hat mir in der Anfangszeit sehr viel Kopfzebrechen bereitet.
    Nach meinem Aufenthalt als Mönch im Wat weiß ich aber, dass das Ganze eher Aberglauben ist...aber das ist ein anderes Thema, was ich jetzt nicht näher beleuchten will.


    7. Wohnen, zur Miete, im eigenen Haus, in Condos? Garten erwünscht oder Trauma.Was wird nicht nur von mir bevorzugt? Zersiedelung der Landschaft? Flächennutzung im Lanna.
    Wir wohnen im eigenen Haus. In der Distriktstadt gibt es ein paar Mietobjekte und Studentenbuden, aber keine Condos oder dgl.
    Garten ist erwünscht und er ist gleichzeitig ein Alptraum, weil in der Regenzeit das Gras so schnell wächst.
    Zersiedelung der Landschaft kann ich eigentlich nicht groß feststellen.
    Lanna ist ein Obstgarten Thailands, die Erde sehr fruchtbar. Neben Reis gedeihen u.a. noch Orangen, Linchee, Gummi, Mango, Mais, Kaffee, Tee, Tabak, Erdbeeren und Weintrauben.


    8. Medizinische Versorgung im Lanna. Wielange würde es dauern, in das nächstgelegene internationale Krankenhaus eingeliefert zu werden? International, weil man dann in Englisch angeredet wird, wenn man aufwacht.
    In der Distriktstadt ist natürlich ein Regierungs- KKH, aber der Standard ist nicht allzu hoch.
    Aber ich selbst bin schon in der Notaufnahme behandelt worden und hab doch überlebt.
    Wenn es aber ernst wird, gehe ich immer in's RAM Phayao (Lungenentzündung 2010), ein privates KKH mit zivilen Preisen uns erstklassigen Service. Ob dort Englisch gesprochen wird, weiß ich nicht, aber es ist anzunehmen...aber die Krankenschwestern sind ganz heiße Feger und sprechen alle 'Phasa Muang'.


    9. Verwaltungen. Wann müßt Ihr überhaupt noch nach Bangkok? Gibt es immer noch die Institution des Teegeldes oder starker Schwenk zur Nummernvergabe in Ämtern? Soziale Statusunterschiede stark bedeutend?
    Wir müssen eigentlich nur noch bei Urlauben in Europa nach bkk...wegen dem Flughafen eben.
    Die örtliche Verwaltung hier ist aber sehr mit Korruption durchsetzt. Willkür, auch gegenüber den eigenen Untergebenen, ist sehr verbreitet.
    Mein Schwiegervater ist z.B. Ranger und der 'Nai Amphoe' fordert ihn öfter als Fahrer für Überlandsfahrten an, obwohl das eigentlich nicht zu seinen Aufgaben gehört.
    Etwas Schönes ist jedoch die Eintracht in der Gesellschaft. Selbst die reichen chinesischen Händler in der Stadt sind Mensch geblieben und sind immer für einen Small Talk zu haben - auch gegenüber "armen" Handwerkern, die Baumaterial kaufen, sind sie immer freundlich und zuvorkommend.


    10. Kultur. Wo treten eigentlich diese netten Mädchen in ihren klass. Lanna-Kostümen auf? In Bars, in Veranstaltungen im Freien oder nur in Schulen? Nachtmärkte und sonstige Freizeiteinrichtungen wie Kinos, Bowling und Pferderennbahn. Glücksspiel noch verbreitet?
    Da kann ich relativ wenig beisteuern, das ist eher was für @bukeo in CNX.
    Interessant sind jedoch die alternativen Lanna- Schuluniformen, welche jeden Freitag getragen werden.


    11. Besonderheiten: Habe im Kopf noch sehr gut die Schilderung von Bukeo, dass seine Familie einmal im Jahr – wenn die Luft unerträglich wird – aus dem Lanna flüchten. Machen das alle so oder was hilft noch. Mundschutz? Was für die Augen?
    2010 war die Luft im Januar - April nicht sehr gut, aber 2011 gab es keine Probleme (wegen dem sporadischen Regen)
    Was hilft ? Die Bauern sollen aufhören, ihre Felder abzufackeln.
    Aber das ist schwer zu vermitteln, da nur das Feuer Sicherheit schafft, dass Klebreis nicht mit Jasminreis vermischt wird.
    Den bei jeder Ernte fallen unweigerlich einige Körner zu Boden und bleiben dort liegen.
    Wenn nun das Feld nicht abgefackelt wird und in der neuen Saison eine andere Sorte Reis angepflanzt wird, dann gehen diese alten Körner mit auf und die Ernte wird durch die Vermischung unverkäuflich.
    Also ist guter Rat teuer.


    12. Wie reagiert die bodenständige Bevölkerung auf den umziehenden Farang? Freundlich und bestaunend? Oder sehen die in diesen gleich die Kunden wie im Süden? Gelten die Menschen im Lanna eigentlich als gerissen?
    Für die Lanna- Leute, ob jung oder alt, ist der Farang nicht auf dem Radarschirm. Wenn ich also mit dem Roller hinter einem Schulbus hinterher fahre, dann ergibt dies bei den Schüleri(innen) praktisch keine Reaktion.
    Im täglichen Umgang, auch bei uns im Laden, erwartet der Kunde einen gewohnten Umgang mit dem entsprechenden Service - da spielt die Herkunft des Verkäufers keine Rolle. Hin - und wieder rufen mir ein paar Kids bei meinen abendlichen Fahrradtouren "Hello Farang" zu...das war's dann auch schon.
    Und nein, gerissen sind die Norder ganz sicher nicht. Hin- und wieder benutze ich kleine Services im Dorf oder in der Stadt...wenn es fertig ist, frag ich dann, was es kostet. Es kommt dann sehr oft ein 'Boa Phen Yang' (Macht nix, ist schon oke). In solchen Fällen laß ich immer was für die Kaffekasse dort.

    13. Freizeitverhalten. Bei uns im Isaan gilt Fahrradfahren wegen der Hitze als verpönt. Samlors sind da schon attraktiver. Aber eigentlich jeder braucht einen Pick-Up so groß wie ein LKW. Den die wenigsten Thais richtig fahren können, sind nämlich nie mental aus dem Mopedfahrer ausgestiegen.
    Fahrradfahren ist in Lanna ein ganz großes Thema. mMan sieht jeden Tag unzählige Radfahrergruppen in voller Montur zwischen Chiang Rai und Phrae - meistens junge Thais...ich frag mich öfter. ob die nix arbeiten müssen, aber anscheinend haben die das Geld für solche Hobbies.
    Bei den Auto- und Mopedfahrern ist eswas Besonderes: Die schleichen durch die Gegend, teilweise mit 40km ausserorts - da könnt ich verrückt werden.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von waanjai_2

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    Wie seid Ihr an das Grundstück herangekommen, auf dem Ihr dann gebaut habt? Oder gehörte dies zum Familienbesitz?

    Hätte/hat es Alternativen gegeben? Gibt es bei Euch Immobilien-Vermittler, die den lokalen Wohnungsmarkt überschauen?
    Wir fanden vor einigen Jahren keinerlei Zeitungsannoncen, alles war auf Mund-zu-Mund-Propaganda ausgerichtet. Heute haben wir in Udon mindestens 3 große Makler. Dennoch ist Wohnungssuche oder Grundstückssuche noch immer viel Glücksache und ständiges Beobachten der Anzeigetafeln.

    Wie verhält es sich mit den Bodenpreisen, meinetwegen zunächst auf Bauland eingeschränkt. Stiegen/steigen bei Euch die Bauland-Preise?

  4. #3
    Avatar von lucky2103

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    Und hier ein paar (ungeordnete) Bilder:


























  5. #4
    Avatar von benni

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    sehr interessant, Lucky,

    ein Tip: erzähl nicht gleich alles auf einmal, sondern strukturiere in Themen.

    Foto mit dem Typen in der Küche in weiss, bist das du....?

    :-)

  6. #5
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Wie seid Ihr an das Grundstück herangekommen, auf dem Ihr dann gebaut habt? Oder gehörte dies zum Familienbesitz?

    Hätte/hat es Alternativen gegeben? Gibt es bei Euch Immobilien-Vermittler, die den lokalen Wohnungsmarkt überschauen?
    Wir fanden vor einigen Jahren keinerlei Zeitungsannoncen, alles war auf Mund-zu-Mund-Propaganda ausgerichtet. Heute haben wir in Udon mindestens 3 große Makler. Dennoch ist Wohnungssuche oder Grundstückssuche noch immer viel Glücksache und ständiges Beobachten der Anzeigetafeln.

    Wie verhält es sich mit den Bodenpreisen, meinetwegen zunächst auf Bauland eingeschränkt. Stiegen/steigen bei Euch die Bauland-Preise?
    Unser Grunstück mit knapp einem Rai haben wir 2007 für knapp 90k gekauft. Der Obstgarten hinter dem Haus gehört aber der Familie.
    Immobilien- Vermittler gibt es nur kleine, private, also doch irgendwie Mund-zu-Mund Propaganda.

    Die Bodenpreise sind förmlich am explodieren...wir hatten Anfang des Jahres einen 10-Rai Plot mit Gummibäumen in für 700k in Aussicht, haben aber doch nicht zugeschlagen...letzte Woche kam die Nachricht, dass die Plantage für 1.5mio verkauft wurde.

    Ein haufen Muslime aus dem Süden kommen hierher, was einigen Leuten gar nicht gut gefällt.
    Daneben kommen auch viele Thais aus dem Süden und bkk und kaufen im großen Stil Land.

  7. #6
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    sehr interessant, Lucky,

    ein Tip: erzähl nicht gleich alles auf einmal, sondern strukturiere in Themen.

    Foto mit dem Typen in der Küche in weiss, bist das du....?

    :-)
    Der "Typ" ist eine Nichte, 16 Jahre alt.
    Du kennst die Haarvorschrift in thail. Schulen ?

    Danke für den Tip, aber ich weiß noch gar nicht, wie lange dieser Thread gehen wird.
    Vielleicht interessiert sich in 1-2 Tagen schon keiner mehr dafür.

  8. #7
    Avatar von benni

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    war ein net bös gemeinter Scherz. Bitte nur net aus der Ruhe bringen lassen, der Thread ist wirklich interessant.

    btw meine Tochter ist 15 und ihre Haare reichen bis zur unteren Lendenwirbelsäule und sie geht in Thailand in die Schule...

  9. #8
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Die Bodenpreise sind förmlich am explodieren...wir hatten Anfang des Jahres einen 10-Rai Plot mit Gummibäumen in für 700k in Aussicht, haben aber doch nicht zugeschlagen...letzte Woche kam die Nachricht, dass die Plantage für 1.5mio verkauft wurde.
    Ein haufen Muslime aus dem Süden kommen hierher, was einigen Leuten gar nicht gut gefällt.
    Daneben kommen auch viele Thais aus dem Süden und bkk und kaufen im großen Stil Land.
    "Hoffentlich" sind das alles nur Spekulanten, die aus den derzeitigen Trends ihren Profit ziehen wollen. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die wirklich aus BKK dorthin verziehen würden.

    Muslime habe ich in Udon bislang kaum gesehen. Bauland entlang einer Straße kostet inzwischen fast überall 1 Mio Baht pro Rai.

    Habe noch eine Frage zur Grundstückssuche für Newbies in der Gegend: Was würdest Du umzugswilligen Deutschen empfehlen, die mit der Idee schwanger gehen, vielleicht ein schönes Baugrundstück im Lanna zu kaufen? Die Orte im Einzugsgebiet größerer Verdichtungen abfahren und falls man was Schönes sieht, herausfinden, wer Eigner ist (oder ein Verkaufsangebot existiert). Oder anders herum gefragt: Kann man ohne Verwandtschaft in der Region zu haben sich einigermaßen effektiv auf dem Wohnungs- und Grundstücksmarkt bewegen?

  10. #9
    Avatar von lucky2103

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    Ja, es geht durchaus ohne Verwandschaft.
    Wir haben passenderweise vis-a-vis von unserem Laden einen Engländer, der aus Udon-Stadt zugezogen ist...es geht also doch.

    Daneben ist Dein oben beschriebenes Schema durchaus ergolgversprechend (einfach durchfragen).
    Allerdings eröffnen Verwandte doch ganz andere Preisregionen (sicher nicht anders als im Isaan).

  11. #10
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Der Obstgarten hinter dem Haus gehört aber der Familie.
    Und Du schriebst auch schon: "Lanna ist ein Obstgarten Thailands, die Erde sehr fruchtbar. Neben Reis gedeihen u.a. noch Orangen, Linchee, Gummi, Mango, Mais, Kaffee, Tee, Tabak, Erdbeeren und Weintrauben."
    Oh! Wir haben eigentlich davon nur Mango - aber dann noch einige andere Obsorten wie Jackfruit, Papaya, Sternfrucht, Oliven. Aber nie und nimmer Erdbeeren oder Weintrauben.
    Für Erdbeeren fliegen wir immer nach D, wann wir fliegen.

    Auf Deinen oben eingestellten Bildern sieht man teilweise Frühnebel? Was erst die rechte Feuchtigkeit für viele Obstsorten bringt?

    Was baut Ihr im Obstgarten alles an? Seid ihr hinsichtlich dieser Obstsorten dann Selbstversorger oder reicht die Menge an Ertrag dafür nicht aus? "Dumme" Frage: Gibt es bei Euch so etwas wie Bowle? Bei all den Trauben und Erdbeeren?

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