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Land und Haus im Isaan

Erstellt von bernd2011, 03.01.2011, 13:53 Uhr · 103 Antworten · 22.266 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von wingman

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    unser haus wird ca. 2 km von natakwan sein. ich stelle mal ein aktuelles bild ein wie es dort ausschaut. die bäume gehören zum kautschukbestand meiner frau, die im märz 2008 noch recht klein waren. schon wahnsinn wie diese bäume wachsen. das kleine haus gehört einem ihrer brüder, der unser nächster nachbar sein wird. mir gefällt diese abgeschiedenheit, wer den weg dorthin nicht kennt, findet nur schwer dorthin.
    die grundstückspreise sind in den letzen 2,5 jahren sehr gestiegen in der region rayong. vermutlich spielt die nähe zu pattaya etc. eine rolle. die grundstücksgrösse meiner frau wären heute für uns wahrscheinlich unbezahlbar. ihr land darf bebaut werden.

    DSC06574.jpg Die Bäume sind sehr gewachsen.

    DSC06589.jpg Hier wird unser Haus gebaut werden.

    DSC06589.jpg DSC06591.jpg Das Haus vom Bruder meiner Frau (sie hat 6).

  2.  
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  3. #52
    Avatar von franky_23

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    Rayong hat ein Gebiet mit Sonderwirtschaftszone, da ist viel Industrie und viel belastete Umwelt.

  4. #53
    Avatar von Teddy

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    Hallo bernd2011, wenn du nicht gerade in der Stadt baust und auch Arbeiter aus der Gemeinde nimmst, ihnen praktisch ein Lebensunterhalt gibst in dem sie bei dir Arbeit finden, dann ist es schon in Ordnung. An deiner Stelle würde ich nur die Bauaufsicht übernehmen. Du musst die Leute anweisen, was sie tun müssen. Es ist sowieso wichtig auf dem Bau zu bleiben und die Arbeiten stets überwachen, sonst hast du nachher teuren Schrott. Du selbst brauchst doch bei den sehr günstigen Löhnen keine Hand anlegen. Ich habe selbst auch die Planung erstellt, die Kalkulation sowie die Bauaufsicht übernommen. Hätte ich es von einer Thaifirma machen lassen, hätte ich warscheinlich einen teuren Murks. So habe ich ein energiesparendes Haus. Das ist mir sehr wichtig. Ich möchte keine Aircons, die immer laufen müssen und das Geld zum Fenster hinausblasen. Du weißt ja je mehr Strom du brauchst, je höher wird die Grundgebühr angesetzt. Daher lohnt es sich umweltbewusst bauen.
    Vor meinen Fenstern im Erdgeschoß habe ich ausgeschäumte Aluminium- Rolladen, die Isolieren hervorragend und schützen vor Einbruch.
    In der Stadt möchte ich auch nicht unbedingt wohnen, auf dem Lande kannst du dir ein kleines Paradies schaffen. Ich bin heute Froh, dass ich diesen Schritt hinter mir habe. Bilder gibt es hier www.picasaweb.google.com/valentin.manfred111

  5. #54
    Avatar von wingman

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    bislang haben mir in thailand immer ventilatoren ausgereicht. mit einer aircon ziehe ich mir fast immer eine erkältung zu.
    schlangen gibt es bei uns natürlich auch. scorpione habe ich auch schon gesehen. ein tukkae hat mich mal gebissen als ich ihn geärgert habe :-).
    die können ganz schön beissen, er lebt noch immer im haus meiner schwiegermama.........schuld habe ich ja selbst,grins. mae hat mir mir geschimpft und dann so nam na.
    die wasserschlange im blog von member teddy ist ein schönes tier. ich hoffe das sie nicht gegrillt wurde.

  6. #55
    Avatar von bernd2011

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    Das man in Thailand offiziell eine Baugenehmigung (obwohl ich von Leuten hörte die im Isaan auch ohne bauten) für das bauen eines Hauses einholen muss war mir bekannt. Das aber ein Farang der in Thailand lebt beim Bau seines eigenen Hauses das er auf dem Land seiner Thai Frau errichten und hierbei selber Hand anlegen möchte eine Arbeitserlaubnis braucht höre ich hier und heute das erste Mal.
    Ich habe im Übrigen in Thailand schon öfters Farangs gesehen die ihre Häuser (fast) gänzlich alleine gebaut haben. Ob das nun jedes Mal welche waren die eine Arbeitsgenehmigung hatten oder nicht ist mir allerdings nicht bekannt.

    Ich weiß natürlich dass die lokalen thai Handwerker von Hausbauprojekten leben, und das ist ja auch gut so. Grundsätzlich bin ich schon der Meinung dass wenn man in einer Gemeinde lebt sollte man auch solche Dinge als Farang akzeptieren. Ich denke ich werde die Bauaufsicht übernehmen und den Arbeitern über die Schulter schauen. Bei einigen Arbeiten lasse ich es mir aber nicht nehmen es eventuell selber zu machen oder zumindest mitzumischen, u.a. aus Gründen der Qualität und letztendlich auch Sicherheit eben.

    Ich habe jetzt keinen großen Druck und es auch nicht so furchtbar eilig Land zu kaufen wie es hier vielleicht bei dem einen oder anderen rüber kommt. Wenn ich allerdings ein interessantes Objekt angeboten bekomme an dem der Preis und alles drum herum passt sehe ich keinen Grund es dann nicht auch relativ zeitnah nach sorgfältiger Prüfung der Dokumente und Besichtigung u.s.w natürlich, steht völlig außer Frage für meine Frau zu erwerben.

    Hat jemand schon mal in Thailand mit Porenbeton gebaut und / oder hat Erfahrungen hiermit gesammelt? Denn diese Art von Steine (wie ich mal gehört habe soll es in Thailand sogar 2 verschiedene Fabrikate geben) gibt es wie ich schon öfters gelesen habe auch in Thailand. Diese Art von Steinen soll ja auch für selbsttragende Konstruktionen vorgesehen sein. Heißt, es sind druckfeste Steine und ersetzen daher die in Thailand übliche „Beton-Säulen-Skelett-Konstruktion“. Gibt es in Thailand noch andere druckfeste Steine?

    Bernd

  7. #56
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von bernd2011 Beitrag anzeigen
    Das man in Thailand offiziell eine Baugenehmigung (obwohl ich von Leuten hörte die im Isaan auch ohne bauten) für das bauen eines Hauses einholen muss war mir bekannt. Das aber ein Farang der in Thailand lebt beim Bau seines eigenen Hauses das er auf dem Land seiner Thai Frau errichten und hierbei selber Hand anlegen möchte eine Arbeitserlaubnis braucht höre ich hier und heute das erste Mal.
    Generell musst Du nicht für jedes Projekt eine Baugenehmigung einholen, sondern nur, wenn Dein Baugrund innerhalb eines "Thesaban"- Bezirkes (เขดเทศบาล) liegt. Ansonsten ist keine Behörde zuständig, so dass auch die Genehmigung entfällt.

    Arbeitserlaubnis für Farangs beim eigenen Hausbau ? Sorry, das ist etwas zu weit von der Realität entfernt, braucht also keinen weiteren Kommentar. @waanjai_2 war ist da wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen.

  8. #57
    Avatar von waanjai_2

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    1. Eine Baugenehmigung brauchst Du nicht überall in Thailand. Und es hängt auch davon ab, ob Du Bungalow oder mehrstöckig bauen willst. In Udon Thani ist es z.B. so, dass nur Häuser mit mehr als einem Stockwerk eine Baugenehmigung haben müssen, dies aber nur im Gebiet der Tessabaan. Liegt Dein Grundstück im Obotor, dann erübrigt sich das. Dennoch kann es sinnvoll sein, z.B. für Hausversicherungen, eine Statikprüfung der Bauplanung anhand der Bauzeichnung vornehmen zu lassen.

    2. Über die generelle Notwendigkeit einer Arbeitserlaubnis wurde schon genug geschrieben. Entweder Du machst nur die Oberaufsicht und die Planung oder aber Du machst es unsichtbar - also z.B. Elektroarbeiten im Haus, wenn die Mauern schon hochgezogen sind oder stealth hinter Grundstücksmauern. Die Bauarbeiter kommen ja dann, wenn Du sie eingeplant hast und wenn sie nicht gerade bei der Reisernte aushelfen müssen.

    3. Ja, auch ich habe mit Porenbeton-Steinen gebaut. Ich gab Dir bereits den link zum thread. Ich schrieb schon, dass es den Superblock - so wie ein Produkt heißt - schon längst in breiteren Ausführungen in Thailand zu kaufen gibt. Links zu den Herstellern, im eben erwähnten link. In Udon Thani Provinz hat jemand schon mit 20 cm dicken Porenbeton gebaut.

    4. Der Porenbeton ändert jedoch nix am üblichen Konzept der Säulenbauweise (Erst Säulenfüße, dann Säulen gießen, dann Dach und Dachpfannen, dann erst werden die Wände hochgezogen). Es hat etwas mit Wissen und Erfahrung zu tun. Die thail. Bauarbeiter haben keine Ahnung vom Bauen mit tragenden Wänden, in denen dann auch noch die Versorgungsleitungen liegen. Das gibt dann evtl. Murks. Elektrische Leitungen werden alle oberhalb der Zimmerdecke verlegt und steil nach unten geführt. Decken in Bungalows werden an dem Stahlgerüst des Daches aufgehangen. So können sie bauen - und zwar in ganz Thailand, gar in ganz SEA. Ist nämlich auch eine Vorbedingung dafür, dass thail. Bauarbeiter in ganz SEA arbeiten können und auch tun.

    5. Und dass die Thais aufgrund ihrer Erfahrungen mit jahrzehntelanger Bodenverdichtungen und Regenzeiten auf dem Konzept von Säulenfüßen in unendlich lang verdichteter Erde bestehen, ist sogar höchst verständlich. Die haben nämlich Erfahrung mit ihren falsch gebauten Häusern und den nahezu tektonischen Kräften, die Überflutungen anrichten. Kennen natürlich auch nicht das Konzept einer Riesen-Betonplatte, auf dem dann tragende Wände gemauert werden. Und fragen halt immer nur, was denn nach ein paar Jahren mit den Löchern unter der Betonplatte passieren würde. Ich habe auch einen großen Einfahrtsbereich betoniert. Aber das hält nicht Jahrelang ohne zu brechen. Bei den Temperaturschwankungen und Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit.

    6. Das mag aber vor allem durch Folgendes bestimmt sein. Die wenigsten Baugrundstücke sind schon 10 Jahre so hoch aufgeschüttet, wie sie sein sollen. Meist eine Illusion, weil die Staatsstraßen vielerorts ebenfalls im Niveau erhöht werden. Aber die große Masse der Neubaugebiete, da stehen immer Erdaufschüttungen an. Nicht nur wegen der relativen Höhe im Verhältnis zur Staatsstraße, nein auch weil die Thais es mögen, drei Stufen hoch ins Haus zu gehen. Soll heißen: der Eßstrich liegt immer auf neu aufgeschütteten Boden. Da jedoch das Streifenfundament, das ganz früh mit den Säulen verbunden wird, das Entscheidende ist, sind die übergroße Mehrzahl alles Stelzenhäuser (nur mit der Maßgabe, dass man bei sog. ebenerdiger Bauweise, den Hohlraum zwischen Unterkante Fußboden und der sich langsam noch absetzenden, sich verdichtenden Erde möglichst vollständig füllen möchte). Was aber regelmäßig Illusion bleibt. Alle Häuser, die ich kenne, stehen auf ihren Säulen und schon längst nicht mehr mit ihren Fußböden auf dem Erdreich. Das mögen vielleicht 10-15 cm sein, die das Erdreich unter dem Streifenfundament noch im Verlaufe der Jahre und Regenzeiten schrumpft. Dann freut man sich über ein richtig geplantes und Statik-geprüftes Streifenfundament und über eine in der Stärke von ca. 25 cm ausgegossenen Stahlbeton-Fußboden.

  9. #58
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Arbeitserlaubnis für Farangs beim eigenen Hausbau ? Sorry, das ist etwas zu weit von der Realität entfernt, braucht also keinen weiteren Kommentar. @waanjai_2 war ist da wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen.
    @lucky2103, ich fürchte, da bist Du ein wenig zu pragmatisch eingestellt. Klar, es gibt jede Menge Möglichkeiten, die Arbeit des Alien zu vertuschen oder zu verheimlichen. Aber die Rechtslage sieht eindeutig anders aus. In einem anderen thread hier im Forum wurde eine Besprechung in Chiang Mai mit Vertretern der thail. Regierung zitiert.
    Informationsveranstaltung über die Rechte von Ausländern in Thailand: TIP Zeitung Thailand

    Daraus der hier relevante Auszug:
    "Das Arbeitsministerium folgte mit Ausführungen über die verschiedenen Vorschriften für Arbeitsgenehmigungen. Ein Sprecher des Chiang Mai Expat Klubs warf eine Frage auf, die viele Einwohner auch in Chiang Mai bedenklich stimmt, die Frage nach der Definition von Arbeit und den Inhabern von Ruhestandsvisa, die freiwillig in ihrem neuen Zuhause helfen wollen.
    Der Beamte des Ministeriums, wenn auch nicht ablehnend, die Idee dem Ausschuß vorzutragen, gab dennoch eindeutig zu verstehen: „Rentner oder Ruheständler sind nicht hier, um zu arbeiten. Ihr Visum wurde für einen bestimmten Zweck ausgestellt und daran haben sie sich zu halten.“"

    Hier sieht man wieder die "Heilige Kuh" Thailands. Man befürchtet alle möglichen Schwierigkeiten, wenn man Tätigkeiten (die so einfach sind, dass sie auch von Thais ausgeführt werden können, wenn auch unter Anleitung ) auch den Aliens mit Langzeit-Visa erlaubt. Und die rechtliche Lage ist halt immer die Rückzugslinie, sollte es jemals mit dem Farang Knies geben. Warum soll es plötzlich keine Neider mehr geben?

  10. #59
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    @lucky2103, ich fürchte, da bist Du ein wenig zu pragmatisch eingestellt. Klar, es gibt jede Menge Möglichkeiten, die Arbeit des Alien zu vertuschen oder zu verheimlichen. Aber die Rechtslage sieht eindeutig anders aus. In einem anderen thread hier im Forum wurde eine Besprechung in Chiang Mai mit Vertretern der thail. Regierung zitiert.
    Informationsveranstaltung über die Rechte von Ausländern in Thailand: TIP Zeitung Thailand

    Daraus der hier relevante Auszug:
    "Das Arbeitsministerium folgte mit Ausführungen über die verschiedenen Vorschriften für Arbeitsgenehmigungen. Ein Sprecher des Chiang Mai Expat Klubs warf eine Frage auf, die viele Einwohner auch in Chiang Mai bedenklich stimmt, die Frage nach der Definition von Arbeit und den Inhabern von Ruhestandsvisa, die freiwillig in ihrem neuen Zuhause helfen wollen.

    Der Beamte des Ministeriums, wenn auch nicht ablehnend, die Idee dem Ausschuß vorzutragen, gab dennoch eindeutig zu verstehen: „Rentner oder Ruheständler sind nicht hier, um zu arbeiten. Ihr Visum wurde für einen bestimmten Zweck ausgestellt und daran haben sie sich zu halten.“"

    Hier sieht man wieder die "Heilige Kuh" Thailands. Man befürchtet alle möglichen Schwierigkeiten, wenn man Tätigkeiten (die so einfach sind, dass sie auch von Thais ausgeführt werden können, wenn auch unter Anleitung ) auch den Aliens mit Langzeit-Visa erlaubt. Und die rechtliche Lage ist halt immer die Rückzugslinie, sollte es jemals mit dem Farang Knies geben. Warum soll es plötzlich keine Neider mehr geben?
    Ist TH. nicht ein Land der freien Menschen ? Ist doch kein Kommunistenland ? ala z.B. Ex DDR, ohne Blockwarte ? Ohne Denunziationen,ohne Hör und Lausch GmbH ?

    Ein Ausländer, z.B.DEUTSCH, darf OFFIZIELL keine eigene handwerkliche Hand, an sein bezahltes.. was auch immer anlegen ? ( Haus,Auto,Mopped ect. ) dort im Paradies..Thailand ?

    Wie bescheuert ist das denn..? Puppenstube..
    Vertuschen und verheimlichen
    ,( zuvor gelesen ) bei eigenen " iligalen Handwerksactivitäten "..? Tsss.

    Definition von ARBEIT.. was gibts da zu defenieren ??

    Erledige ich eine Arbeit , für mein / was EIGENES nicht commercial ..werde ich mich selber entlohnen..? Bzw. bezahlt mich WER dafür..?

    Politisch bin ich nicht activ in D.Land.

    Deine Zeilen..Waanjai, könnten ein gelungener Aufhänger sein...für die, die Spezialisten im Aufhängen in D. - Land sind.

  11. #60
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Rayong hat ein Gebiet mit Sonderwirtschaftszone, da ist viel Industrie und viel belastete Umwelt.
    Die Petro Chemie konzentriert sich auf die Stadt Rayong, Maptaput und Ban Chang.

    In den nördlichen und östlichen Teilen der Provinz gibt es riesige Obst-, Edelholz, und Kautschukanbaugebiete und auch noch einen unberührten Wald in und ausserhalb des Nationalparks Khao Chamao - Khao Wongse.

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