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Konvertieren zum Buddhismus

Erstellt von Bajok Tower, 27.09.2010, 21:07 Uhr · 114 Antworten · 10.791 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von rolf2

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    eben, eben

    das sehe ich auch so wie du Manfred, wie blöd ist denn die Vorstellung, daß ausgerechnet wir Menschen in diesem riesigen Kosmos irgendeine zentrale Rolle spielen könnten.

    Da könnte sich ja ein einzelnes Sandkorn am Strand von Koh Samui auch hinstellen und meinen alle Strände dieser Welt (was sag ich..... alle Strände des Universums) würden ohne seine Existenz
    sinnlos sein und sich nur um dieses unbedeutende Körnchen drehen, was ein Quark

  2.  
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  3. #82
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    eben, eben

    das sehe ich auch so wie du Manfred, wie blöd ist denn die Vorstellung, daß ausgerechnet wir Menschen in diesem riesigen Kosmos irgendeine zentrale Rolle spielen könnten.

    Da könnte sich ja ein einzelnes Sandkorn am Strand von Koh Samui auch hinstellen und meinen alle Strände dieser Welt (was sag ich..... alle Strände des Universums) würden ohne seine Existenz
    sinnlos sein und sich nur um dieses unbedeutende Körnchen drehen, was ein Quark

    und per Vermutung laesst sich darau schliessen das selbst "Quark's" noch lange nicht das Alpha un das Omega bilden...!

    Interessant alle male aber wissen muss ich nicht wirklich alles, habe da so eine Ahnung...aber das behalte ich fuer mich...

    Vor allemhalt ICH die grundlegend infantile Annahme das es eine "Planer" gaebe, diesem genialen Streich gegenueber als Gotteslaestrung an!

  4. #83
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    das ist leider typisch für dich, dadurch das Du Begrifflichkeiten derart verwässerst ist eine Diskussion praktisch unmöglich,
    Aber daraus besteht ja gerade mein Diskussionsbeitrag. Für dich scheint ja Religion fest definiert zu sein. Eben das, was du siehst: Dogmen, Regeln, Glauben an etwas Übermenschliches und Verdummung.

    siehe auch hier:

    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Was mich nervt ist die Interpretation des Nichwissens, die Zementierung von Dogmen innerhalb der Religionen und die damit einhergehende Verdummung bzw Bevormundung von Menschen.
    Wenn ich das genauso oberflächlich sehen würde, wie viele Menscehn (auch Glaubende) auch, dann bräuchten wir ja gar nicht zu diskutieren. Dann würde ich dir ja 100% recht geben. Genau das ist ja auch der Grund, warum ich aus der katholischen Kirche ausgetreten bin.

    Nur das, was die Kirche da aufbietet, hat doch nichts mit Religion im ursprünglichen Sinne zu tun.
    Genauso wenig, wie die deutsche Demokratie, nichts mit ursprünglicher Demokratie zu tun hat.

    Was du verwässern nennst, nenee ich erstmal eine vernünftige Definition von Religion zu finden. Und da habe ich eben eine völlig anderen Blickwinkel. Das, was du Wissenschaft und Realität nennst, nenne ich halt Religion. Weil: wenn es eine Art Planer geben sollte dann ist ja alles mit integriert, auch die Wissenschaft. Und dann würde es keinen Unterschied machen.

    Auch der Urknall oder die Evolution kann ja Gott sein. Entscheidend ist doch, dass hochinteressante Denkmodelle rauskommen, wenn man von dieser Definition ausgeht. Dann passt nämlich plötzlich sehr vieles wunderbar zusammen. Denn ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass urplötzlich völlig fremde Völker auf der Welt an irgendwelche Götter geglaubt haben. Wenn man nicht an einen über Wasser wandelnden Jesus glaubt, dann wundert es mich, dass man an solche Zufälle glaubt, die durch irgendwelche Hirnprozesse in Gang gesetzt worden sind.

    Oder die Evolution an sich. Ich denke, es ist einfacher, über Wasser zu wandeln, als dass durch Zufall so etwas wie der Mensch entstanden sein soll. Keine Religion ist so fanatsievoll wie der Wissenschaftsgedanke der Evolution! Warum? Versuche mal mit Knetmasse nach einem Plan einen Frosch zu kneten. Und danach versuche es mal durch Zufall, also z.B. durch Hochschmeißen und Fallen lassen. Wobei wird wohl eher ein Frosch erkennbar sein?

    Ich find es jedenfalls immer völlig spaßig, wenn Leute Dinge aus Religion und Esoterik als völlug absurd hinstellen und Dinge aus der Wissenschaft als völlig normal ansehen. Wer mal ernsthaft darüber nachdenkt (siehe oben), der wird zu einer anderen Erkenntnis kommen, was logischer ist. Was ja nicht heißt, dass es dann auch realer ist. Es ist ja nur eine Hypothese. Den Glauben an den zufälligen Urknall mit Evolution halte ich jededenfalls für sehr abwegig und höchstens bei 1% Wahrscheinlichkeit.

  5. #84
    Avatar von rolf2

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    @Knarf

    wenn du Deine Definition von Religion hier zugrundelegst, dann definiere bitte diesen Begriff eindeutig, zumindestens so eindeutig das Du jeweils von "meiner Definition von Religion" sprichst und das auch deutlich machst.

    Ansonsten reden wir hier nämlich eigentlich von tatsächlich existierenden Religionen wie z.B. dem Buddhismus oder dem Christentum. Ich glaube kaum das die Knarfsche Religion weiter als bis zu Deinem engsten Freundeskreis bekannt ist. Ich denke sogar Dir selbst ist diese Religion unbekannt, zumindestens bis eben.......

  6. #85
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen

    Ich find es jedenfalls immer völlig spaßig, wenn Leute Dinge aus Religion und Esoterik als völlug absurd hinstellen und Dinge aus der Wissenschaft als völlig normal ansehen. Wer mal ernsthaft darüber nachdenkt (siehe oben), der wird zu einer anderen Erkenntnis kommen, was logischer ist. Was ja nicht heißt, dass es dann auch realer ist. Es ist ja nur eine Hypothese. Den Glauben an den zufälligen Urknall mit Evolution halte ich jededenfalls für sehr abwegig und höchstens bei 1% Wahrscheinlichkeit.
    und ich finde es immer wieder ermüdend mit jemandem zu diskutieren der keine Basis hat. Logik braucht keinen Glauben weils beweisbar ist. Glauben verträgt sich nicht mit Logik.

    Wie ich hier nochmal festellen will, das menschliche Gehirn kann nur linear denken. Somit kann es auch nur linear glauben, somit existiert für Gläubige ein "Gott" , beweisbar wird er damit nicht.
    Ich stelle weiter fest, mit dieser Beschränktheit im Denken und wiederum dem heutigen Wissen über den Kosmos müsste ein solcher Glauben wie ihn gemeinhin die Menschen als Religion definieren zumindestens als äußerst fragwürdig und sehr naiv zu bewerten sein.

    Knarfsche Logik und Religionsdefinitionen nehme ich hiervon aus, weil mir nicht bekannt, wohl aber doch existent irgendwie und so........

  7. #86
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Was du verwässern nennst, nenee ich erstmal eine vernünftige Definition von Religion zu finden. Und da habe ich eben eine völlig anderen Blickwinkel. Das, was du Wissenschaft und Realität nennst, nenne ich halt Religion. Weil: wenn es eine Art Planer geben sollte dann ist ja alles mit integriert, auch die Wissenschaft. Und dann würde es keinen Unterschied machen.
    Knarf, es gibt Wasser, Milch, Kaffee und Tee, alles ist irgenwie Wasser aber wenn ich einen Tee will kann ich nicht Wasser bestellen.
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Auch der Urknall oder die Evolution kann ja Gott sein. Entscheidend ist doch, dass hochinteressante Denkmodelle rauskommen, wenn man von dieser Definition ausgeht. Dann passt nämlich plötzlich sehr vieles wunderbar zusammen. Denn ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass urplötzlich völlig fremde Völker auf der Welt an irgendwelche Götter geglaubt haben. Wenn man nicht an einen über Wasser wandelnden Jesus glaubt, dann wundert es mich, dass man an solche Zufälle glaubt, die durch irgendwelche Hirnprozesse in Gang gesetzt worden sind.
    Ab irgeneinem Zeitpunkt hat der Urmensch begonnen über sich und sein Woher und Wohin nachzudenken und hat dabei die verschiedensten übermenschlichen Wesen/Götter oder Erklärungen/Religionen entwickelt, das hat tausende von Jahren gedauert und ist noch im Gange, z.B. grade jetzt und hier. Durchgesetzt haben sich nicht die "besseren" Ideen sondern diejenigen Ideen die von den meisten Leuten geglaubt wurden, das nennt man Evolution.
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Oder die Evolution an sich. Ich denke, es ist einfacher, über Wasser zu wandeln, als dass durch Zufall so etwas wie der Mensch entstanden sein soll. Keine Religion ist so fanatsievoll wie der Wissenschaftsgedanke der Evolution! Warum? Versuche mal mit Knetmasse nach einem Plan einen Frosch zu kneten. Und danach versuche es mal durch Zufall, also z.B. durch Hochschmeißen und Fallen lassen. Wobei wird wohl eher ein Frosch erkennbar sein?
    Wenn Du Millionen von Jahren Zeit hast, um in Deinem Bild zu bleiben, und täglich die Knetmasse 20000 Mal in die Luft schmeißt, wird eventuell mal ein Frosch oder was ähnliches dabei herauskommen, der Vergleich hinkt, aber so in etwa passt es doch........

    Nur es ist der Knetmasse völlig wurst was aus ihr wird

  8. #87
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Ansonsten reden wir hier nämlich eigentlich von tatsächlich existierenden Religionen wie z.B. dem Buddhismus oder dem Christentum.
    Ach, von welchem tatsächlich existierenden Christentum sprichst du denn? Von dem, von 800 n.Chr. oder zur zeit Jesu oder vom Mittelalter oder von heute? Das Christentum hat sich ständig entwickelt. Selbst wenn wir den heutigen Stand annehmen, kann er morgen schon wieder veraltet sein, wenn der Papst eine neue Bulle ausgibt.
    Du magst ja diese menschlich verirrte Form von Religion als Basis nehmen. Ich nicht. Das ist schlichte Machtausübung.
    Wenn überhaupt nehme ich als Basis den Stand des Christentum im Jahr 33 n.Chr. Wobei das auch sehr fraglich ist, ob das Christentum überhaupt eine echte Religion ist. Es nimmt ja Jesus Christus - im Grunde ein Mensch, der auch ein Trickser sein kann - als Grundlage und Gott spielt da eher eine Statistenrolle. Ähnliches gilt für den Islam, der ja eine Erweiterung des Christentums ist.
    Von daher würde ich lieber viel weiter in die Vergangenheit gehen, um über Religion zu sprechen. So in etwa von Zeiten von Adam und Eva, Moses etc. Die wussten schließlich, was Sache war. Oder analog zu Zeiten von Buddha.
    Bist du damit einverstanden? Vergiß alles, was so nach dem Jahre 0 geschah. Das hat mit Religion nicht viel zu tun.
    Das ändert sich erst wieder 2012 mit der Zeitenwende, wenn sich der Machtanspruch des Menschen auflöst.

  9. #88
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Nur es ist der Knetmasse völlig wurst was aus ihr wird
    Nein, denn wie wir inzwischen gelernt haben (von Wissenschaftlern übrigens), hat ja jedes Quantum ein Bewusstsein. So natürlich auch die Knetmasse. Es wird ihr also sicherlich nicht egal sein.

    Und dein Vergleich hinkt. Es würde ja bedeuten, dass die Knete mehrmals hochgeworfen wurde. Und wenn der Frosch da ist, würde die Knete ja nochmals hochgeschmissen werden. Denn wer sollte entscheiden, dass der Frosch nun da ist und damit das Hochschmeißen ein Ende haben muss. Denn wenn nicht, würde man uns ja nochmals hochschmeißen und dann käme etwas anderes heraus.

    Es kann sich also nur um einen Versuch gehandelt haben. Und dabei ist gleich der 6er mit Zusatzzahl rausgekommen. Wäre ja irre. Noch irrer wäre es, wenn man herausfindet, auf einem anderen Planeten gäbe es Leben. Dann müsste dieser Zufall ja dort auch gewirkt haben. An einen Zufall glaube ich ja noch, aber an 2?

    Wenn man also Außerirdische findet, sollte jedem klar sein: das war kein Zufall. So auch kein zufälliger Urknall, keine zufällige Evolution. Und eines Tages findet man vielleicht Außerirdische. Das meinte ich z.B. damit, dass man irgendwann mal Beweise für das eine oder andere findet. Sei es auch nur, die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Frage zu stellen.

  10. #89
    Avatar von rolf2

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    @Knarf

    schau mal in einen Duden in ein Lexikon oder unter Wikipedia was gemeinhin unter Religion zu verstehen ist. Logisch entwickelt sich analog zur Gesellschaft auch ein Glauben.

    Was allen Religionen gemeinsam ist, ist doch zunächst mal ein Definition eines Gottes = übernatürlichen Wesens/Kraft oder eine Beschreibung, ein Bild wo der Mensch herkommt und wo er hingeht.
    Desweiteren ein Anleitung wie man als Mensch auf dieser Erde zu leben hat und was zu unterlassen hat. Diese veränderbaren Regeln hat jetzt aber wer aufgestellt ? Diese Bilder über einen Gott oder etwas ähnliches stellt wer aus?

    na ?

    jetzt betrittst du schon wieder ein neues Gebiet nämlich die Frage der Institutionalisierung der Religionen und der Manipulation der Gläubigen, Du bist einfach konfus, wie mir scheint

  11. #90
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    @Knarf
    schau mal in einen Duden in ein Lexikon oder unter Wikipedia was gemeinhin unter Religion zu verstehen ist.
    Wer hat den Duden erstellt? Gott oder ein stinknormaler Mensch. Na??? Ich lasse mir doch nicht vorschreiben, wie ich einen Glauben zu definieren habe. Dann brauche ich nicht zu glauben, sondern muss nur Ja und Amen sagen.

    Aber ich sagte ja: wenn du Religion so siehst, wie es allgemein gesehen wird, dann brauchen wir nicht weiter zu diskutieren. Das ist indiskutabel. Das ist doch nichts anderes als vorgeschriebene traditionelle Weitergabe von Regelwerken. Vorgeschriebener Glauben sozusagen.
    Doch ich möchte ja ausdrücken: das hinter solchen Zwangs-Religionen mehr steckt, als der äußere Anschein hergibt.
    Natürlich brauchen wir diese Scheinwelt von Religionen nicht. Aber doch nur, weil sie einfach zu real sind, denn sie entspringen ja den sehr realen menschlichen Bedürfnissen nach Macht. Diese Art von Religion sind also eher ein Spiegel der Gesellschaft.

    Aber laß dich doch davon nicht beirren. Das ist im Prinzip wie das C in der CDU. Das Christliche ist vielleicht das Schein-Christliche, aber Jesus und Gott würden sich doch im Grabe umdrehen, wenn sie sehen, was diese Partei in dessen Namen so treiben. Also: nicht überall wo C draufsteht, steckt auch Christentum drin. Und nicht jede Religion ist eine Religion, die ihren Namen verdient hat. Also deshalb muss man doch nicht gleich zum Teufel konvertieren (um es mal sinnbildlich auszudrücken). Filtern ist das Zauberwort.

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